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Thema: Digedon 19

  1. #1
    Mitglied Avatar von gbg
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    Erde Börde
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    Post Digedon 19

    Ich denke hier ist es wirklich besser aufgehoben. Ich schrieb ja schon im SF, man kann auch hier vorbeischauen. Das Pendel der "alten weißen Männer" schlägt eben mehr in Richtung Dogedigs, äh Dagedigs, jetzt hab ich es : DIGEDAGS

  2. #2
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    Zur aktuellen Lage: Der D19 liegt fertig gedruckt in Ralles temporärer Arbeitsstätte, er selbst weilt hingegen im Ausland. Ich komm nicht ran. Frühestens Freitag holt er die Hefte ab, am Samstag bringen wir welche bei Ela vorbei (vielleicht so zwölve rum) und der Versand erfolgt dann nach Beitragseingang ab Montag. Soweit der Plan ...

  3. #3
    Mitglied Avatar von mutawakkel
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    Heute angekommen - gleich quergelesen und wie immer schwer beeindruckt ob der Themenvielfalt und der professionellen Umsetzung...
    Bitte weitermachen, es ist jedes Mal eine Freude !!!
    Wer die Laterne trägt, stolpert leichter, als wer ihr folgt. (Jean Paul)

  4. #4
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Bei mir lag D19 erst heute im Briefkasten, aber angekommen ist sie evtl. schon früher. Muss sich wohl jemand dran vergriffen haben, denn leider fehlt eine Seite

    Zitat Zitat von pteroman Beitrag anzeigen
    Liebes Uhrviechl, .... Und im D19 gibts auch wieder 'ne Rezi - versprochen.
    Mit dem Lesen des Heftes werde ich also lieber noch warten um nicht die Fingerabdrücke des Täters zu verwischen ...
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  5. #5
    Mitglied Avatar von Nante
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    Zitat Zitat von Uhrviech Beitrag anzeigen
    Bei mir lag D19 erst heute im Briefkasten, aber angekommen ist sie evtl. schon früher. Muss sich wohl jemand dran vergriffen haben, denn leider fehlt eine Seite



    Mit dem Lesen des Heftes werde ich also lieber noch warten um nicht die Fingerabdrücke des Täters zu verwischen ...

    Tja, das internet vergißt nichts!
    Eine Krise kann jeder Idiot meistern. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
    (angeblich) Anton Tschechow

  6. #6
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    Zitat Zitat von Uhrviech Beitrag anzeigen
    Bei mir lag D19 erst heute im Briefkasten, aber angekommen ist sie evtl. schon früher. Muss sich wohl jemand dran vergriffen haben, denn leider fehlt eine Seite



    Mit dem Lesen des Heftes werde ich also lieber noch warten um nicht die Fingerabdrücke des Täters zu verwischen ...
    Eijeijei, ich hätte es wissen können ...

    Leichtfertig gemachte Versprechungen kann man nicht mehr so leicht kassieren wie früher. Mist. Zum Zeitpunkt meiner Aussage hab ich allerdings selbst noch dran geglaubt, euer Ehren, und bitte, mir das schuldmindernd anzurechnen. Dass dann unser lieber Autor A. T. etwas länger brauchte (und die Deadlines reihenweise riss wie ein adipöser Hürdenläufer), war sicher meinem zu geringen Einsatz der Nilpferdpeitsche zuzurechnen. Deshalb war die letztliche Seitenzahl des Artikels lange unbekannt und als ich alles Material beisammen hatte - welches doch üppiger ausfiel als geplant - gingen die unvermeidlichen Streichungen los, um auf 48 S. zu kommen: Popezzi, Leserbrief, Rezi. Immerhin in dieser Reihenfolge! Kann nur auf Gnade und unverdiente Vergebung hoffen und mit weiteren substanzlosen Versprechungen Besserung geloben. Im D20 wird alles gezeigt! Allein schon deswegen, weil er nicht seitenlimitiert sein wird, also eine ähnlich fette Ausgabe wie der D10 werden soll.

  7. #7
    Mitglied Avatar von komnenos
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    Tatsächlich hätte etwas Abwechslung zwischendurch die Zählerei von Kreiseln, Affen, Bläsern und sonstigem Gewimmel zusätzlich aufgelockert, so dass man sich am Ende wohl völlig durchgelockert kaum noch hätte halten können und locker nochmal von vorn angefangen hätte zu Lesen. So bleibt es bei mir vorerst beim einmaligen Genuß, der wieder die Lachmuskeln strapazitiert und das Erinnerungsvermögen rekatapultiert hat.
    Aber eine Frage bleibt dennoch, warum hat das Cover (mal wieder) so gar nichts mit dem Inhalt zu tun? Ist das Methode, um einen weiteren USP auf der imaginären Triggerpunkt-Liste der Hegenfans zu platzieren oder einfach gelebte Anarchie freischaffender, ihre Unabhängigkeit behauptender kreativ-nicht reaktiv-Aktiver?
    Besonders erwähnenswert diesmal turbolentos Bild-Beschriftungen. Hier sind diesmal wirklich erlesene Exemplare mein Rückenmark hinauf gekrochen, um die Zahnräder im Oberstübchen wieder in den Wind zu drehen, sehr schön.

  8. #8
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    Ja, es stimmt schon, dass diesmal lauter längere Sachen und nur ein lausiger Popezzo zum Auflockern den ursprünglichen Magazin-Ansatz ein bisschen konterkarieren.
    USP / Trigger / Anarchie - alles irgendwie nicht unfalsch. Beim Urzeit-Heft D14 und davor beim Western-Heft D11 passten die Cover (teilweise) mal zum Inhalt, einen wenigstens homöopathischen Bezug könnte man noch für den D4,5 (Runkel sitzt im Comicgarten), den D15 (Winterheft) und D16 (Koffer) behaupten. Sonst nicht.

    Da die Coveridee stets lange vor dem Heftinhalt steht und es ja auch kaum "Themenhefte" bei uns gibt (die landen neuerdings in der Sparte Digedon-Sonderheft, da kommt noch was auf euch zu!), wird es wohl auch so bleiben. Umgekehrt wäre das Erstellen aller Inhalte und das anschließende Ausknobeln des Titelbilds möglicherweise erscheinungsverzögernd, weil unser lieber Jannemann ja nicht sofort seinen Broterwerb stehen und liegen lässt, um uns eins seiner genialösen Cover zu zaubern.
    Habe auch schon über eine kleine Kurzgeschichtensammlung mit Einseiten-Storys zu allen Covern nachgedacht. Falls da Bedarf bestünde ...

  9. #9
    Mitglied Avatar von komnenos
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    Zitat Zitat von pteroman Beitrag anzeigen
    ...Habe auch schon über eine kleine Kurzgeschichtensammlung mit Einseiten-Storys zu allen Covern nachgedacht. Falls da Bedarf bestünde ...
    Na auf jeden Fall!
    Etwas von dem Geist, dem diese Cover entspringen, sich offenbart zu lesen, beweist, dass so etwas kann gelingen, ohne in der Waldowallee gewesen.


  10. #10
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Zitat Zitat von pteroman Beitrag anzeigen
    Eijeijei, ich hätte es wissen können ...

    Leichtfertig gemachte Versprechungen kann man nicht mehr so leicht kassieren wie früher. Mist...
    Im D20 wird alles gezeigt!...
    Entschuldigung akzeptiert, neues Versprechen notiert !
    Dann mal ein paar Worte zum Heft. Also abgesehen von meiner bereits geäußerten Beanstandung (für die Variant-Rezi auf der 3. Umsachlagseite sollte immer Platz sein) hat mir in diesem Heft nichts gefehlt. Wie dein Umlauf-Cover der Extraklasse – diesmal im einem Ausblick auf eine Digedag-Soloabenteuer zum selber basteln.
    Obgleich ich bekanntermaßen kein Fan von statistischen Erhebungen bin, hat mir der rauschende Kringel-Artikel sehr gut gefallen. Vermutlich auch deshalb, weil Rand des Tellers niedrig genug war ein paar historische Vergleichsbilder einzuflechten – trotzdem aber auch hoch genug um der Faxe-Freiheit Genüge zu tun. Schließlich wurde bereits im ersten Epigonenheft mehrfach gekringelt (und zu diesem Zeitpunkt waren die Digedags noch da – wenngleich bereits in der Rückzugsphase).
    Für erwähnenswert halte ich vielleicht noch eine spezielle Kringelkategorie, bei der die Protagonisten selbst einen Kringel bilden. In Heft 25 sogar noch verstärkt durch Eigendrehungs- und Kohlensäureschneekringel.






























    Zu Covermans abenteuerlichen Berechnungen die sich bekanntlich jenseits der einsteinschen Raumzeit bewegen halte ich es für eine Spekulation, dass Speculatius auf den beiden Abbildungen überhaupt schon etwas gekrakelt hat … es sei mit einer Zaubertinte, was sich jedoch für das Cover ausschließen lässt. Beweis: Spätestens nach der 6. Zeile war der Text sichtbar. Meine Highlights dieser Artikelserie sind wie immer die Bildkommentare. Und damit sehe ich auch schon die Heftklammern des neuen Digedon.
    Orlando versöhnt mich mit seinem affigen Beitrag – zumindest in kleinen Wortfetzen fühle ich mich für die fehlende Rezi entschädigt. Bezugnehmend auf die Erwähnung der 66er-Doppelseite möchte ich feststellen, dass weder ich noch meine nähere Verwandtschaft dort abgebildet ist. Ich bestehe auf das „h“ in meiner Uhr. Ich betone das deswegen, weil ich gerade zufällig heute auf eine bedenkenswerte Namensgleichheit in der Epigonen-Serie gestoßen bin.
    Ich bin immer wieder überrascht (um nicht „befremdet“ zu schreiben), wie gut sich Mosaikfreunde in der deutschen Schlagerwelt auskennen. Das ging mir schon bei Reni auf den Wecker – doch hier wird der geneigte Leser zum Glück schnell genug zum Mosaik weitergeblasen … wenn da nicht am Ende noch das doofe DECCA-Cover abgebildet wäre.
    Na sei’s drum … damit bin ich schon beim letzten Artikel – das Gewimmel von Turbolento. Die Großaufnahme des Hässlings Dig aus Heft 1 finde ich gut und passend. Für mich immer wieder beeindruckend … der Aufmarsch der Sumpfgeister. Man bedenke nur: Dig und Dag haben doch tatsächlich für jedes einzelne Licht einen „Gasbrenner“ installiert und diese danach einzeln angezündet …. Aber die Mühe hat sich gelohnt – immerhin haben sie im Anschluss an diese Aktion das Denkmal von Digedag gefunden… Abgesehen davon gefällt aber auch der „Rübensteiner Igelritter“ sehr gut.

    Den Autoren und der Redaktion wieder einmal meinen herzlichen Dank für dieses Heft.
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  11. #11
    Mitglied Avatar von Singongo
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    Zitat Zitat von pteroman Beitrag anzeigen
    Zur aktuellen Lage: Der D19 liegt fertig gedruckt in Ralles temporärer Arbeitsstätte, er selbst weilt hingegen im Ausland. Ich komm nicht ran. Frühestens Freitag holt er die Hefte ab, am Samstag bringen wir welche bei Ela vorbei (vielleicht so zwölve rum) und der Versand erfolgt dann nach Beitragseingang ab Montag. Soweit der Plan ...
    ich habe ihn bekommen und gelesen, so dass ich kaum noch sagen kann, welches Ereignis zuerst eintrat. Meine überraschend positive Rezitation des gelungenen D19 habe ich den Herren direkt per Mail zukommen lassen.

    längere Zeit ist ins Land gegangen, seit ich das letzte Mal im Forum war. Es gibt halt noch ein Leben außerhalb...

    Das Lesen des Digedon war auf jeden Fall schon mit Vorfreude auf Wolfen gepaart. Darüber haben wir uns ja wohl verständigt, lieber Ptero!
    ...und wenn du wüllst, dann geh ich down on my knees... Hans Hölzel

  12. #12
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Zitat Zitat von Singongo Beitrag anzeigen
    ... Meine überraschend positive Rezitation des gelungenen D19 habe ich den Herren direkt per Mail zukommen lassen...
    Bitte nicht zu viel rund um deine D19-Rezitation verraten ... Emails unterliegen auch dem Briefgeheimnis
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  13. #13
    Mitglied Avatar von Singongo
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    Zitat Zitat von Uhrviech Beitrag anzeigen
    Bitte nicht zu viel rund um deine D19-Rezitation verraten ... Emails unterliegen auch dem Briefgeheimnis
    Stimmt, das mit dem Briefgeheimnis. Habe also eine Kopie gemacht:

    Hallo ihr Zwei,
    Besten Dank für die Zusendung des 19er D. und der dadurch ermöglichten lustigen Lesestunden??. Wieder einmal ist es Euch gelungen, den Blick meinerseits auf unser aller wohlgeliebtes Medium MvHH auf ganz neue Weise zu fokussieren.
    In dem Zusammenhang habe ich nach dem Lesen überlegt, ob ich aus dem neunzehnten Jahrhundert „ kringelbewährte“ Zeichnungen/Karikaturen mein Eigen nenne? In meinem Fundus befinden sich noch einige Jahrgänge der Gartenlaube von 1889 und 1892 u.s.w.! Ob ich darin fündig würde? Ich weiß es nicht. O. W. Plauen war ein Künstler, der seinen Vater (aus Vater und Sohn) des Öfteren bekringelt dargestellt hat, doch leider nach 1900!!! Ich muss erst einmal das heute aufgesogene Wissen setzen lassen, danach werde ich mich auf die hoffentlich nicht nutzlose Suche machen.


    Nun zum lobenden Teil:
    Es ist für den M.-Fan immer wieder eine Freude, Neues aus seinem nicht zu unterdrückenden Lieblings-Universum zu erfahren. Mit anderen Worten: „Hannes Hegen“ lebt! Das geniale Cover lässt keinen anderen Schluss zu. Im Heft geht es weiter. Ich kann viele Zusammenhänge problemlos aus dem Gedächtnis rekonstruieren. Für alles andere bietet sich auf Eure Anregung hin die erneute Lektüre der Mosi‘s an. Mir ist auch wieder nicht entgangen, wie liebevoll das Heft gestaltet ist. Bitte mehr davon...!


    Nun ist es ja so, dass ich am Bodensee wohne. Trotzdem kann ich sagen, dass ich nicht zuletzt durch das alles verbindende Netz mit einigen Sammlerfreunden verbunden bin. Hoffentlich wird das Treffen in Wolfen in diesem Jahr stattfinden. Dort sehen wir uns sicher wieder einmal in die Augen. ...und das is ja wohl was anderes, ODER?


    Bis dahin, seid bedankt
    Euer DDDFan Thomas


    PS.: Vorbestellung SULEIKA. Bin schon gespannt, wie ein Langbogen.

    Soweit meine spontane Ersteinschätzung.
    ...und wenn du wüllst, dann geh ich down on my knees... Hans Hölzel

  14. #14
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Danke @Singongo, solche Einschätzungen lesen wir doch gerne hier im Forum ... Meine Zeitschriftensammlung reicht leider nicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Die ältesten satirischen Zeitschriften stammen aus dem Jahr 1914. Von der Gartenlaube kenne ich nur ein paar digitale Ausgaben, die ich mir vor Jahren mal angesehen habe. Die waren aber aus den Anfängen und recht spärlich bebildert. Aber so eine Recherche im eigenen Fundus kann recht erfreulich sein, auch wenn man vielleicht etwas ganz anderes als das Gesuchte findet...
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  15. #15
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    Lieber Uhrviech, danke für deine umfängliche Beschnarchung des D19!
    Dass du aber immer noch auf der fehlenden Variantcover-Rezi rumreitest, verstehe ich nicht, da ich dir vor Tagen eine nur für dich zugesandt habe! Hatte auf dem Lande meine Mailadressen nicht parat und hab dir den Text über [email protected] (o. s. ä.) geschickt. Bitte mal Spamordner checken.

    Das Songöngchen hat ja schon per Mail sein Echo bekommen. (Muss ichs auch hier reinkopieren?)

  16. #16
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    @pteroman,
    vielen lieben Dank für das Gesendete und für den Spam-Hinweis. Tatsächlich hatte ich kürzlich eine Attacke abzuwehren und deshalb die Maschen schon beim Provider etwas enger gezogen. Dort ist es gelandet und ich möchte das hiermit zusätzlich als einen absolut spitzenmäßigen Sonder-Privat-Service des Digedon hervorheben. Das hätte ich sicher erst am nächsten WE durchleuchtet (je nach Wetterlage auch noch viel später), denn momentan hat der Garten eine höhere Priorität als der Mülleimer - und da gehört die Rezi ja nun wirklich nicht hin... Natürlich verrate ich jetzt nicht, um welche Nummer es sich handelt ... wird aber zeitnahe in das Digedon-Rezi-Archiv eingepflegt, wenn's recht ist. Dazu müsste ich aber nur noch wissen, ob es in der O- oder P-Tonart geschrieben ist...

    Zur Handhabung deiner privaten Korrespondenz möchte ich dir keinerlei Vorschriften vermitteln - und Ratschläge nimmst du doch von mir eh nicht an, das rate ich dir jedenfalls ...
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  17. #17
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    Na, denn is ja allet jut! Hab auch schon aus Versehen E-Post mit dem Spam-Bade ausgeschüttet.
    Na klar, bau das Ding auf deiner Seite ein, dafür isses ja exklusiv. (Und es ist Tonart P)

  18. #18
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    Nun habe ich den D.19 auch durchgelesen, rezipiert, genossen und alles.

    Beim Cover kann ich mich nur des Lobes meiner Vorredner anschließen, fände es in der Tat aber ebenfalls super, wenn sich der von Ptero/Komnenos geäußerte Gedanke von einem Kurzcomic zu diesem und jenem Digedon- Cover materialisieren ließe

    Rauschkringel: Man sieht aufs Bild, und sofort ist einem klar: Der Protagonist ist momentan benebelt. Ptero listet sie alle auf, und obwohl ich einige diesbezügliche Abbildungen im Kopf gespeichert hatte, war ich beim Lesen erstaunt, dass es so oft zum vorübergehenden Verlust eines klaren Kopfes im Mosaik gekommen ist. Dabei ist das erst der erste Teil, der diese Zustände beschreibt. Ein zweiter über Kringelsternchen ist angekündigt. Ich bin gespannt, was da so kommt. Toll fände ich, wenn die Schwarmintelligenz, angeregt durch den Rauschkringel- Artikel, tatsächlich durch Zuschriften an den Digedon noch frühere Belege für gezeichnete Rauschkringel zusammentragen könnte. Ob man aber je „den Ersterfinder“ ermitteln kann?

    Inside out and outside in: Es ist immer wieder erstaunlich, was Ptero auf einem einzigen Panel alles sieht und entdeckt. Man guckt hin und denkt: Ja, ist ja alles klar, und alles zu sehen. Aber hätte man es selber auch geschafft, das alles aufzulisten und in nachvollziehbare Zusammenhänge zu bringen? Ich für meinen Teil hab da bei mir selbst Zweifel. Noch ein Wort zu den Diapappen: Die darauf zu sehenden Protagonisten gucken alle so, wie man auf einem Erinnerungsbild guckt, auf dem Klassentreffen, 15 Jahre danach. So „alle- jetzt- mal- lächeln- fürs- Foto- mäßig“ gucken ja auch die Versammelten auf dem Jubiläumscover der Nr. 109, und da ist es ja auch in Ordnung und gut so. Wollte Hannes Hegen mit seinen Diapappen auch einfach nochmal gute Laune verbreiten?

    Im Mosaik kommt fast alles vor, wie im richtigen Leben. So auch unsere nächsten Verwandten, die Affen. Und nicht zu knapp. Orlandos Verdienst ist es, sie uns alle ins Gedächtnis zurückzurufen. Und andere Sachen gleich mit dazu, und sei es ein tolles Lied von den Kinks! Danke dafür, sowie für die affentheoretischen Betrachtungen am Beginn und Ende des Beitrags. Ein Vergnügen, den Artikel zu lesen, und dabei so Fragen zu entdecken, die noch nicht mal die Gendersprachbeauftragt*Innen entdeckt haben: Nämlich, wie man das Wort „seinerzeit“ heute gendergerecht buchstabiert.

    @Uhrviech: Würde es Dir den Anblick des DECCA Covers und den Einstieg in das Blas- Intermezzo leichter machen, wenn ich Dir sage, dass Billy Mo außer bzw. vor einigen Schlagern auch Jazzmusik gemacht hat? (Hab‘ ich selber früher nicht gewusst, aber bei Wikipedia gelesen.)

    Gemengelehre: Respekt vor dieser Arbeit! 223 Hefte durchzusehen, kein Gemenge zu übersehen, und dann noch dauernd die Entscheidungen, die einem dabei abverlangt werden, zählt das, zählt’s nicht? Jedenfalls wird schön herausgearbeitet, mit welcher grafischen Akribie die Hefte gestaltet worden sind, und was da wohl für eine Ausdauer und Disziplin bei den Zeichnern und Coloristen dahintersteckte. Schade, dass die Papierqualität in der DDR, die sich beim Mosaik so etwa ab 1971(?) in meinen Augen nochmal erheblich weiter verschlechtert hatte, manche dieser wundervoll herausgearbeiteten Gemenge und Kleingewimmel nicht besser zur Geltung bringen konnte.

    Fazit und ein Wunsch: Danke für das witzige und unterhaltsame Heft! Einen kleinen Comic imittendrin würde ich mir wieder mal wünschen.

  19. #19
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    Danke, Freunde, für die freundlichen und wohlgesetzten Worte!

    Der Comicwunsch soll im D20 erfüllt werden, überhaupt sollen da lauter langgeplante Sächelchen rein. Genaueres im Herbst hier ...

    Ob es zu den Covern jedoch gleich noch Comics geben wird, da müsste ich mal mit unserem Haus- und Hofzeichner Jannemann verhandeln. Ich hatte erst mal an Fan-Fiction gedacht.

    Noch ein Hinweis zu Thowis Zahlenangaben: Es handelt sich bei den 10 Euro um den Beitrag für den Fanklub ("DDR"), das Heft ist anschließend gratis! Diese Formulierung ist wichtig!
    Auch war ich etwas irritiert, wie viele Seiten du, mein lieber Thowi, bei FB von unserem Digedon zeigst. Ist das in diesem Umfang nötig? Es geht hier auch um Bildrechte, die in einem kleinen Fanzine mit 250er Auflage und journalistisch eingebettet eher schadlos sind. Dasselbe auf der größten social media-Plattform der Welt ist etwas ganz Anderes. Bitte etwas mehr Zurückhaltung! (Wir hatten dieses Casus schon mal, wenn ich mich recht entsinne. Bitte dazulernen! Danke.)

  20. #20
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Zitat Zitat von eddy richard Beitrag anzeigen
    ...
    @Uhrviech: Würde es Dir den Anblick des DECCA Covers und den Einstieg in das Blas- Intermezzo leichter machen, wenn ich Dir sage, dass Billy Mo außer bzw. vor einigen Schlagern auch Jazzmusik gemacht hat? (Hab‘ ich selber früher nicht gewusst, aber bei Wikipedia gelesen.)...
    Jetzt nicht wirklich ... Aber vielleicht sollte man ihm den Titel "Da sprach der Scheich zum Emir" zugute halten. Immerhin besingt er in diesem Song (der ebenfalls eine ganze Generation redensartlich beeinflusst hat) die schöne Suleika, und zwar just genau zum ihrem ersten Auftritt im Mosaik (1965). Zufall oder eine möglich Quelle für die Mosaik-Forschung ?
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  21. #21
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    Zitat Zitat von Uhrviech Beitrag anzeigen
    Jetzt nicht wirklich ... Aber vielleicht sollte man ihm den Titel "Da sprach der Scheich zum Emir" zugute halten. Immerhin besingt er in diesem Song (der ebenfalls eine ganze Generation redensartlich beeinflusst hat) die schöne Suleika, und zwar just genau zum ihrem ersten Auftritt im Mosaik (1965). Zufall oder eine möglich Quelle für die Mosaik-Forschung ?
    Willst Du mir etwa die (von T.Kramer geweckte) Vorstellung nehmen, die Mosaikmacher hätten sich in diesem Fall wohl doch eher an der Hochkultur orientiert?
    Eine Krise kann jeder Idiot meistern. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
    (angeblich) Anton Tschechow

  22. #22
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    Ich bin immer wieder überrascht (nicht befremdet, sofern es zum Mosaikthema einen notfalls an den Haaren herbeiziehbaren Bezug hat), wie gut sich Mosaikfreunde in der deutschen Schlagerwelt auskennen!
    Um da noch eins draufzusetzen:
    Bill Ramsey besang eine Suleika bereits 1961 in seinem Schlager von der Zuckerpuppe. Kenner wissen Bescheid (die von der Bauchtanztruppe).
    Geändert von eddy richard (05.06.2021 um 09:42 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  23. #23
    Moderator Digedags Forum Avatar von Uhrviech
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    Zitat Zitat von eddy richard Beitrag anzeigen
    Ich bin immer wieder überrascht (nicht befremdet, sofern es zum Mosaikthema einen notfalls an den Haaren herbeiziehbaren Bezug hat), wie gut sich Mosaikfreunde in der deutschen Schlagerwelt auskennen! ...
    Um der Wahrheit die Ehre zu geben... als ich vorhin mal höre wollte, wie jazzig Billy Mo war, sah ich bei Youtube den Suleika-Titel und der kam mir bekannt vor.. Mein Vater hat diesen "Trinkspruch" nämlich bei jeder passenden Gelegenheit zum Besten gegeben:

    "Da sprach der Scheich zum Emir,
    Erst zahl'n wir und dann geh'n wir
    Der Emir sprach zum Scheich
    Zahl'n wir später geh'n wir gleich."
    Jetzt weiß ich endlich wo er das her hatte ...

    Bezüglich Jazz habe ich nur in den Titel Ducky (1958) reingehört - da spielt Billy Mo Trompete. OK - damit ist das Thema für mich ausreichend abgehandelt.
    Es grüsst
    Uhrviech aus Passow, wo die Digedags ein Zuhause haben

  24. #24
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    Singongöchen, wie unglaublich nett. Wenn ich Dich in Wolfen in die Greifwerkzeuge kriege, wird das sicher ver... ...tieft.
    ...und wenn du wüllst, dann geh ich down on my knees... Hans Hölzel

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