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Thema: Die große Elektroauto-Diskussion!

  1. #451
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    Zitat Zitat von Georgine Kellermann Beitrag anzeigen
    Nö, reicht nicht. Das bezieht sich auf die USA, nicht Deutschland.

    Ach das geht auch "mit Deutschland - kein Problem!

    OECD-Studie! Ein Auszug: "Deutschland liegt hier ungefähr im OECD-Schnitt,
    der Anteil Übergewichtiger wächst aber schneller." Er sei im gleichen
    Zeitraum von 11 auf 16 Prozent gestiegen.


    https://www.n-tv.de/wissen/Jugendlic...e19848154.html

  2. #452
    Moderator Splitter Forum
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    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Die "Dead Zone" der "alternativen" Energiespender ...

    https://youtu.be/Zk11vI-7czE?list=PL...lQa8uGD&t=2473

    Wäre schön, wenn du das kommentieren würdest!
    Geht es direkt um die Solar Dead Zone zu der der Link springt?
    Geht es um Amerika als ganzes? Oder um die Konzerne? ...

  3. #453
    Mitglied Avatar von freeman17
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    Es geht um den Irrglauben, die "grünen" Technologien könnten das leisten, was die fossilen Energieträger und Atomkraft bzw. Kernenergie leisten.

    "
    Die kurze Lebensdauer einer Windanlage bringt es mit sich, dass pro erzeugter Kilowattstunde Ressourcen in solchen Mengen vernichtet werden, dass sie mit dem Verbrauch von Rohstoffen wie Kohle und Öl in konventionellen Kraftwerken vergleichbar sind.
    Ein finanzielles Perpetuum Mobile
    RBB berichtete am 7.9.2021, dass in Brandenburg mehr als 400 Windkraft – Anlagen „stillgelegt“ werden. Warum? Sind die plötzlich kaputt gegangen oder hat der Wind in der Uckermark seine Arbeit eingestellt?
    Nein – die 20 jährige Frist für die Subvention durch das „Erneuerbare Energien Gesetz“ ist zuende, und ohne den großzügigen Cashflow aus des Verbrauchers Tasche haben die Betreiber keine Lust, die Dinger weiter laufen zu lassen. Sie werden abgerissen, verschrottet und durch neue Anlagen ersetzt, womit die Uhr für eine neue Frist von vorne zu Ticken beginnt. Damit ist der Geldstrom für die nächsten 20 Jahre wieder sicher, vielleicht fließt er unter einer neuen Regierung noch großzügiger.
    ..."
    Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2021/0...tig-von-wegen/

    Warum ist es so (Hervorhebung von mir):

    "...



    1. In der metabolischen Existenzfrage der modernen fossilenergetisch-industriellen Gesellschaft, ob am Ende des fossilen Zeitalters ein „Durchbruch nach vorne“ oder ein „Rückfall nach hinten“ erfolgt, erscheint der Durchbruch nach vorne von Jahr zu Jahr irrealer. Das Ende der fossilenergetischen Epoche ist nicht mehr nur, wie Sieferle das tat, logisch, sondern mittlerweile empirisch und damit auch zeitlich zu bestimmen. Die Industrie-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des letzten Jahrhunderts kann kurzerhand erklärt werden aus einem einzigen Zahlenpaar: Die in dieser Zeit mobilisierten fossilenergetischen Kräfte verursachten monetär einen Aufwand von 5% der Gesamtkosten der materiellen Produktion, entfalteten aber eine „Produktionsmächtigkeit“ (einen tatsächlichen Beitrag zum Produktionsergebnis) von 80%. Dieser Differenz entsprangen der Massenwohlstand nach dem zweiten Weltkrieg, der langjährige soziale Frieden (und geistesgeschichtlich auch das Scheitern der Marxschen Verelendungstheorie und des bis Anfang des 20. Jahrhunderts durchaus virulenten Malthusianismus). Die wohltätige Lücke schließt sich allerdings, denn die Vor- und Zurichtungen der Energiegewinnung, -umwandlung und -verteilung beanspruchen energetisch (nicht monetär) zur Zeit etwa 55% der Bruttoenergieproduktion aus Erdölen. Diese Rate des systemischen Eigenverbrauchs wächst mit jährlich 2 bis 3%, wegen des steigenden energetischen Aufwands in der Ausbeutung der großen nahöstlichen „Best-First-Felder“ (Watercut bei 90%), der Erschließung und Nutzung geologisch entlegenster neuer Felder (Deep water, Arktis, Fracking usw.) und der Abzweigung großer fossiler Kapazitäten für das Rollout von EEG-Verfahren (Photovoltaik, Windenergie), die zur Zeit Energiesenken darstellen, wie man leicht an der monetären Gesamtbilanz der deutschen EEG-Förderung sehen kann (Input: Einspeisevergütungen Marktprämien 22 Milliarden €, Output: Stromerlöse 2 Milliarden.) Eine einfache Zinseszinsrechnung zeigt, daß bei einer weiteren Eigenverbrauchsteigerung um jährlich 2,5% das Energiesystems sich gegenüber seinen Erträgen in spätestens 20 Jahren selbstverzehrend verhalten wird. Es liefert dann eben keine Mengen mehr, die für eine konsumtive oder investive Verwendung zur Verfügung stünden.


    Das ist die Situation am Vorabend eines wirklichen, weil nicht nur geistig-mentalen, sondern materialen Epochenwechsels, der eben nicht nur die Ideen der Menschen tangieren wird, sondern den Boden, auf dem sie stehen, ins Beben bringt. Im Verlauf der nächsten zwanzig Jahre wird sich eine industrielle Muskelatrophie einstellen, und – fast schlimmer – ein schneidendes Bewußtsein dieser einsetzenden Schwäche. Nicht schwer vorauszusagen, daß damit auch alle Auswege in eine Energiegewinnung aus historisch noch tieferen Schichten der kosmischen Evolution, aus den atomaren Speichern mittels Kernspaltung oder Kernfusion verstellt sein werden. Wer seine Muskeln schwinden fühlt, stürmt nicht mehr ins Hochgebirge, ganz abgesehen davon, daß kerntechnischer Kraftwerksbau materiell und funktionell natürlich große Mengen an investiv verfügbarer Energie zur Voraussetzung hat.
    ..."

    Quelle: https://blog.manuscriptum.de/ueber-d...nd-die-medien/





    Dazu lohnt sich der Blick auf das "Super-Recycling" der Solarpanels und Windkraftanlagen in den USA.

    Es lohnt so oder so, sich die Doku einmal anzusehen.
    Geändert von freeman17 (18.09.2021 um 22:36 Uhr)
    „Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.“

    Bertolt Brecht

  4. #454
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    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Es geht um den Irrglauben, die "grünen" Technologien könnten das leisten, was die fossilen Energieträger und Atomkraft bzw. Kernenergie leisten.
    Das hast du mich doch auf vielen Feldern auf
    deiner Seite!


    Vorab angemerkt Wind ist in meinen Augen nicht Sonne
    Und Kevlar-Rotorblätter sind nicht Photovoltaik-
    flächen ... und Großkonzerne sind nicht dezentrale
    Insellösungen. Deswegen:

    ich bin gegen Windräder und noch viel mehr gegen Windparks.
    Ich bin gegen Desert-Tec oder Leitungen quer durch Europa.
    Ich bin gegen das EEG, weil es imho komplett ausgedient hat.
    Ich bin gegen eine zu große Förderung der Wasserstofftechnik.


    Ich bin für dezentrale Versorgung durch Photovoltaikdächer,
    für die dezentrale Speicherung in Akkus und für die nahe
    und abgestimmte Verwendung (z. b. Hausspeicher)
    vor Ort für das heizen und laden (falls vorhanden) eines
    e-Auto.

    Und ich sehe eine Notwendigkeit der Laufzeitverlängerung
    der AKWs.

    Du siehst ... wir sind wahrscheinlich nicht so konträr, wie
    gedacht.

    Und warum bin ich für die Photovoltaik?

    Weil diese Technik einen Entwicklungsschub hingelegt hat,
    der von vielen bestritten wurde. Lebensdauer, Preis und
    Rohstoffbedarf. Hier ist diese Technik schon weit entfernt,
    von dem, was mal vor 20-30 Jahren war. Und die Entwicklung
    geht weiter.

    Dasselbe trifft auf die Akkus zu! Sie sind haltbarer als bis vor
    kurzem überall thematisiert. Sie werden leichter und massiv
    leistungsfähiger. Sie werden billiger und sie brauchen
    weniger kritische Rohstoffe. Auch hier haben wir eine sehr aktiv-
    positive Entwicklung und das Ende ist noch nicht erreicht.

    Und last but not least: Das e-Auto transformiert den heute
    gewohnten PKW sehr viel schneller zu einer viel moderneren
    Mobilitätslösung. Hier wird mit weniger Ressourcenverbrauch
    deutlich mehr Fahrleistung abrufbar sein.
    Geändert von horst (22.09.2021 um 10:45 Uhr) Grund: gramma

  5. #455
    Mitglied Avatar von -Hardy-
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    Windparks sind leicht angreifbar. Ein paar Mig`s genügen, um uns auszuhungern. Dezentrale Energieversorgung sollte obligatorisch sein. Auch über die im Bau befindliche Halsschlagader von Nord nach Süd werden sich böse Buben freuen. Deutschland ist ziemlich naiv geworden.

  6. #456
    Mitglied Avatar von freeman17
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    Nein, so konträr sind wir, alles in allem, nicht

    Das Ende der Nutzungsmöglichkeiten fossiler Energieträger steht ja gewissermaßen "vor der Tür". Wer wünscht sich da keine Alternativen bzw. einen Ersatz?

    Vor vielen Jahren (90er Jahre) hat sich Wolfgang Jeschke, wie Sieferle und Thomas Hoof, in einem SF Jahrbuch mit dieser Thematik befasst (ich finde diesen Band gerade nicht ... ich habe sehr viele Bücher, z.T. schlecht geordnet). Er sah energiemäßig schwarz, die einzige Alternative bestand für ihn darin, im Weltall eine Vielzahl großer Solarpanels zu plazieren (wegen der Effizienz) und in diesem Zusammenhang natürlich Möglichkeiten zu entwickeln, die dort gewonnene Energie zur Erde zu leiten. Nun ja, er war ja nicht nur der Herausgeber von SF und Fantasy Büchern bei Heyne, sondern auch selbst Autor von SF Romanen. Wie dem auch sei, es war ein für mich aufrüttelnder Artikel.

    Erhellend und erkenntnisfördernd ist auch die von mir hier im Forum bereits verlinkte Dokumentation (darin wird die Gesamtproblematik beleuchtet):



    Ein Freund von mir hat Solarpanels auf dem Dach seines Labors, es ist wunderbar, wenn die Sonne scheint, wenn die Sonne nicht scheint, dann bezieht er seinen Strom so wie ich, der in einer Wohnung in einem Wohnblock wohnt, also über einen Versorger.
    Auf seinem Wohnhaus hat er dagegen keine Solarpanels angebracht, es rechnet sich nicht.
    Geändert von freeman17 (19.09.2021 um 01:46 Uhr)
    „Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.“

    Bertolt Brecht

  7. #457
    Mitglied Avatar von -Hardy-
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    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Nein, so konträr sind wir, alles in allem, nicht
    Deinen Text zitiere ich nicht in voller Länge sonst wird es hier ziemlich unübersichtlich.
    Die Offshore Windparks dürfen nicht zu bedeutungsvoll werden, sonst ist es einem Aggressor mit relativ einfachen Mitteln möglich, unser Land empfindlich lahmzulegen. Gut, das ist Zukunftsmusik. Doch wenn ich mir Gorleben anschaue, bin ich mir nicht sicher, ob die Weichen für eine spätere Zeit von den Entscheidungsträgern fehlerfrei gestellt werden können.

  8. #458
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    Um ein ganzes Land lahmzulegen braucht es heute nur ein paar wohldosierte Mausklicks... egal, wo und wie exponiert irgendwas herumsteht.

  9. #459
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    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Nein, so konträr sind wir, alles in allem, nicht
    Das Ende der Nutzungsmöglichkeiten fossiler Energieträger steht ja gewissermaßen "vor der Tür". Wer wünscht sich da keine Alternativen bzw. einen Ersatz?
    Erhellend und erkenntnisfördernd ist auch die von mir hier im Forum bereits verlinkte Dokumentation (darin wird die Gesamtproblematik beleuchtet):
    So erhellend war dieser Filmbeitrag aber nicht!
    Der redet von ca. minus 40% Förderung von 2009 bis Heute
    Tatsächlich wurden es ca. plus 20% von 2009 bis Heute!

    Er liegt also ungefähr um den Faktor 2 zu1 daneben!

    Und der Absturz kündigt sich aktuell (13 Jahre später)
    auch nicht wirklich an!

    Außerdem diskutieren wir hier die alternativen Energien
    und die spielen in dem Bericht anscheinend keinerlei Rolle.

    Also einen Absturz wird es wohl doch nicht geben! Dieser
    Film "beweist" es!


    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Ein Freund von mir hat Solarpanels auf dem Dach seines Labors, es ist wunderbar, wenn die Sonne scheint, wenn die Sonne nicht scheint, dann bezieht er seinen Strom so wie ich, der in einer Wohnung in einem Wohnblock wohnt, also über einen Versorger.
    Auf seinem Wohnhaus hat er dagegen keine Solarpanels angebracht, es rechnet sich nicht.
    Nur die Zwangsumlage weg und schon rechnet sich die
    Anlage ... der Strom entsteht so für ca. 15 bis 20 Cent
    (je nach Auslegung). Nur der Staat betrachtet die
    Energieerzeugung (bzw. den Verbrauch) als ureigenes
    Melkinstrument und schon schießt der Strompreis
    über die Versorger auf 30 Cent und mehr hoch!

    Es braucht nur ein umdenken ... die Technik ist für die
    komplette Selbstversorgung gut genug.

  10. #460
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    Zitat Zitat von freeman17 Beitrag anzeigen
    Erhellend und erkenntnisfördernd ist auch die von mir hier im Forum bereits verlinkte Dokumentation (darin wird die Gesamtproblematik beleuchtet):

    Nur um das noch mal festzuhalten - du ziehst
    erneut diesen Film in den Mittelpunkt.

    Eine darin getätigte (und als eines der Hauptargumente
    positionierte) Aussage - lautet im Film wortwörtlich:

    "Elektroautos sind noch nicht marktreif!"

    Deswegen - ab in die Mülltonne der Geschichte -
    dieser Film hat als Stand der Wissenschaft
    komplett ausgedient - möge er, wegen einer
    massiven Fehleinschätzung und mittlerweile
    auch Falschaussage (wie so viele andere Filme
    davor) schnell in Vergessenheit geraten!

  11. #461
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    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Um ein ganzes Land lahmzulegen braucht es heute nur ein paar wohldosierte Mausklicks... egal, wo und wie exponiert irgendwas herumsteht.
    Die alternativen Energien "richtig zu durchdenken" bedeutet
    aber auch weniger Möglichkeiten etwas lahmzulegen.

    Du spielst mit den Mausklicks auf die Virengefahren an.
    Nun ... 1973 gab es noch kein Internet und noch keine
    Computerviren ... aber den "Stillstand" - von Heute auf
    Morgen - den gab es trotzdem und an den kann ich mich
    noch wie Gestern erinnern.

    Wir sind den ganzen Tag auf der Autobahn und den
    Landstraßen spazieren gegangen.

    Aber "diese" Gefahren von damals und die vergleichbaren
    von heute könnte man komplett umgehen. Technisch
    mittlerweile problemlos machbar! Gewollt? ... Irgendwie
    habe ich das Gefühl: nein!

  12. #462
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    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Die alternativen Energien "richtig zu durchdenken" bedeutet
    aber auch weniger Möglichkeiten etwas lahmzulegen.
    Ist das so?
    Wenn alles "SMART" wird (was schon in einigen Bereichen vergleichsweise weit fortgeschritten ist), ist auch alles, wirklich alles auch von fern leicht angreifbar. Auch die PV auf Deinem Dach!

  13. #463
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    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Ist das so?
    Wenn alles "SMART" wird (was schon in einigen Bereichen vergleichsweise weit fortgeschritten ist), ist auch alles, wirklich alles auch von fern leicht angreifbar. Auch die PV auf Deinem Dach!
    Im ignorieren bist du gut!

    Ich habe jetzt schon mehrmals betont,
    dass ich Heute noch eine Photovoltaik -
    Anlage bestellen "würde", wenn die als
    Insellösungen erlaubt wäre. Diese -
    genauso, wie die Technik der Autos
    oder die Haustechnik zum Stromheizen -
    sind technisch "völlig problemlos" autark
    zu betreiben.

    Es ist nur aktuell verboten ... bzw. bekommst
    du für echte Autarkie keine Genehmigung.

    Also kann man - wenn man denn will - problemlos
    eine Technik aufbauen
    , die nicht durchs Internet,
    nicht durch Ölkriege, nicht durch Engpässe in
    irgendwelchen Meeres-Kanälen und nicht durch
    Abgasgrenzwerte einzudämmen wäre.

    Das ist "der Unterschied" zu Öl, Gas und Kohle.

    Mein Handy z. B. ist ca. 7 Jahre alt! Das konnte
    schon damals offline und gratis in ganz Europa
    navigieren. Mit Android z. B musste man damals
    für dieselbe Funktion zwangs-online sein und z. B.
    in der Schweiz dann deren überteuerten "Ausländer-
    Gebühren" bezahlen.

    Es gibt also heutzutage Alternativen die smart und
    autark sind und - wenn gewollt - in einunddemselben
    Gerät möglich. Die Abhängigkeit des einzelnen Bürgers
    in der Grundversorgung könnte man also reduzieren.
    Geändert von horst (20.09.2021 um 19:10 Uhr) Grund: gramma

  14. #464
    Moderator Splitter Forum
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    Jetzt hat auch Jean Pütz über das e-Akku-Auto gelästert!

    Mit viel Zustimmung der Verbrennerlobby...

    ... aber leider mit noch viel mehr Fehlern
    in seinen Argumentationskette!

    https://www.welt.de/wissenschaft/art...erreichen.html
    Geändert von horst (20.09.2021 um 19:09 Uhr) Grund: a in Jean nachgetragen! :-)

  15. #465
    Mitglied Avatar von -Hardy-
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    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Um ein ganzes Land lahmzulegen braucht es heute nur ein paar wohldosierte Mausklicks... egal, wo und wie exponiert irgendwas herumsteht.
    Wenn verstärkt in die IT Sicherheit investiert wird, gibt es auch nix auf die Birne. Home Office Mitarbeiter dürfen auch nicht arglos herumwerkeln, sondern müssen sensibilisiert werden. Auf jeden Fall können die Risiken, von einem Mausklick erschlagen zu werden, erheblich heruntergeschraubt werden, wenn Geld und Verstand förderlich eingesetzt wird.

  16. #466
    Mitglied
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    @ -Hardy-:
    Nicht, solange Geheimdienste die Hersteller zwingen, in Hardware Backdoors einzubauen.

    @ Horst:

    Wer bei der Diskussion, in der es explizit um regenerative Energien geht, so

    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Und das heißt? Solange nicht 100% Ökostrom für
    alle garantiert ist, soll man lieber darauf verzichten?
    Also am besten gleich beim Haus-Neubau den
    großen Kohlekehler mit einplanen?

    Ich verstehe deine Logik nicht, da mein Haus
    sehr weit vor der heutigen Klimakrisen-Diskussion
    geplant und gebaut wurde und somit "Massen" an
    CO2 einsparte.
    Egal wie "schmutzig" der Strom in
    all den Jahren war - mein Haus hatte "immer"
    weniger CO2-Emissionen, als all die anderen.
    auf die Kacke haut wie bei dem von mir fett hervorgehobenen, der provoziert offenbar ganz bewusst bei den Lesern dieses Deines Beitrags die - wie Du jetzt einräumst irrige - Annahme, Du würdest seit Anbeginn an eine PV-Anlage auf dem Dach oder ein Windrad im Garten haben und damit unabhängig von all dem anderen "schmutzigen" Strom sein!

    Erst suggerierst Du seitenlang, eigene Erfahrung mit E-Mobilität zu haben, was dann aber gar nicht zutrifft, und dann das hier. Gehts eigentlich noch?

    Die Dämmung, auf die Du wohl hinaus willst, lässt sich jeder Häuslebauer, der die Betriebskosten niedrig halten will, seit Jahrzehnten einbauen, sofern er sich das leisten kann bzw. sein Kreditrahmen das hergibt! Schieb jetzt nicht die Ökologie vor, wenn hauptsächlich Ökonomie Dich damals geleitet hat. Denn sonst hättest Du inzwischen längst PV auf dem Dach, wenns Dir wirklich um die Umwelt ginge.
    Geändert von P_Mancini (21.09.2021 um 00:25 Uhr)

  17. #467
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    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    @ Horst:

    Wer bei der Diskussion, in der es explizit um regenerative Energien geht, so
    auf die Kacke haut wie bei dem von mir fett hervorgehobenen, der provoziert offenbar ganz bewusst bei den Lesern dieses Deines Beitrags die - wie Du jetzt einräumst irrige - Annahme, Du würdest seit Anbeginn an eine PV-Anlage auf dem Dach oder ein Windrad im Garten haben und damit unabhängig von all dem anderen "schmutzigen" Strom sein!
    Das ist halt definitv nicht war! Ich habe schon
    beschrieben, dass ich keine Anlage habe, weil sie
    sich nicht lohnt. Ich würde weit mehr als die Hälfte
    meines Bedarfs ins Netz "zwangeinspeisen" und
    das, was ich dafür bekäme läge unterhalb der
    Anlagenkosten.

    Alles schon mehrfach erwähnt ... du liest halt nicht
    aufmerksam genug!

    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Erst suggerierst Du seitenlang, eigene Erfahrung mit E-Mobilität zu haben, was dann aber gar nicht zutrifft, und dann das hier. Gehts eigentlich noch?


    Wieder das gleiche! Ich habe ebenfalls mehrmals geschrieben,
    dass ich noch kein Elektroauto habe. Das alleine hat den jellyman
    dazu bewogen hier schon im Dutzend darauf rumzureiten.
    Du liest einfach nicht aufmerksam genug!

    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von P_Mancini Beitrag anzeigen
    Die Dämmung, auf die Du wohl hinaus willst, lässt sich jeder Häuslebauer, der die Betriebskosten niedrig halten will, seit Jahrzehnten einbauen, sofern er sich das leisten kann bzw. sein Kreditrahmen das hergibt! Schieb jetzt nicht die Ökologie vor, wenn hauptsächlich Ökonomie Dich damals geleitet hat. Denn sonst hättest Du inzwischen längst PV auf dem Dach, wenns Dir wirklich um die Umwelt ginge.
    Du redest einen Unsinn ... "ehrlich"! Das Ökozertifikat
    meines Anbieters (Maingau) ist im Herkunftsregister beim
    Umweltbundesamt mit 100% regenerativ eingetragen.
    Wenn der Staat uns/mich nicht betrügt, dann habe
    ich die ökologischste Lösung gewählt. Null CO2 mit
    meinem Haus. Weniger als Null geht nun mal nicht -
    auch nicht mit einem eigenen Solardach!
    Ich hoffe,
    das verstehst du!?

    Und nachdem ich "für die Umwelt" schon alles getan habe,
    versuche ich seit langem auch eine ökonomische Lösung
    zu finden (besagte Insellösung). Es ist also genau anders
    herum wie du es beschreibst und wäre ich "Großverbraucher",
    wäre das auch einfacher.

    Die Lösung des Problems kommt dann wohl mit dem
    "zusätzlichen Verbraucher" Elektroauto!

  18. #468
    Moderator Splitter Forum
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    Jetzt rennen schon unsere Minister zu
    so "Gaga-Alternativen", wo ein Bastler
    eines der besten Elektroautos auf einen
    Verbrenner "zurückrüstet".

    Nennen es einfach "Hyperhybrid" und
    verkaufen dieses deutlich schlechtere
    Auto auch noch als Zukunfskonzept!

    Einfach verrückt!

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...anol-Idee.html

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