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  1. #51
    Mitglied Avatar von Wolfsdrache
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    Na gut, aber lest bitte nicht zu schnell. Sonst hänge ich nur hinterher Unwritten gäbe es auch in der Bibliothek...

    Auch wenn ich eigentlich erst den ganzen Leihkram lesen müsste. Dann eben immer abwechselnd mit Fables.

  2. #52
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Dann leg mal los, Band 1 hab ich durch.
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  3. #53
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    Zitat Zitat von God_W. Beitrag anzeigen


    Allgemein können natürlich alle mitmachen, auch wenn man sich nur an die Hauptreihe hält und die Nebenreihen auslässt. Macht ja nix.
    Ich habe erst im vergangenen Jahr einen kompletten Re-Read gemacht. Werde von daher nicht alles noch mal lesen, aber bestimmt zum einen oder anderen Band meinen Senf dazu geben.

    Kleiner Hinweis zu deiner Lesereihenfolge: The Wolf Among Us gehört definitiv nicht an die Stelle. Würde ich erst nach der Hauptserie lesen (obwohl es davor spielt). Und den Unwritten-Band würde ich ebenfalls raus lassen. Der gehört zur Unwritten-Reihe (auch wenn er von Panini anders vermarktet wurde) und hat mit der Fables-Hauptreihe nur wenig zu tun. Wenn du die an der geplanten stelle liest, reißt du dich meiner Meinung nach nur aus der eigentlichen Serie raus.

  4. #54
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Danke @Poch , ich freue mich über jeden, der hier ein wenig mitmischt! Meine Meinung zum ersten Band werde ich im Laufe des Tages einstellen.

    Danke für die Warnung, dass der Wolf im zeitlichen Ablauf der Geschichte nicht an diese Stelle gehört ist mir schon klar. Ich habe mir ein paar verschiedene Vorschläge zu Lesereihenfolgen angeschaut und auch wenn der Wolf vorher spielt ist es wohl besser, wenn man die Charaktere und die Welt schon etwas kennt. Bei comicbookreadingorders.com wird empfohlen, den einfach "irgendwann nach 85" zu lesen, ansonsten ist es wohl wirklich egal wann man den einstreut, oder ob man sich den bis zuletzt aufhebt. Ich möchte das ganze am Ende halt gerne mit Everafter beschließen. Das mit dem "herausreißen" aus einer Serie habe ich jetzt zu verschiedenen Anlässen schon öfter gehört, aber mir erschließt sich das immer nicht so richtig. Ich persönlich habe keinerlei Probleme Comicreihen nicht am Stück zu lesen und grundsätzlich sind sie so ja auch gar nicht konstruiert. Ich mein ursprünglich sind das Heftserien, die über einen Zeitraum von vielen Jahren einmal pro Monat erschienen sind. Die Erstleser haben da zwischendrin auch ständig andere Sachen gelesen. Ich lese reihen auch so gut wie nie am Stück, sondern zumeist mindestens einen anderen Band zwischen rein. Das lässt das soeben gelesene erstmal ein wenig sacken, bevor man sich wieder in diese Welt begibt.

    Darauf, dass das Crossover mit Unwritten komplett außerhalb des Kanons steht wird bei comicbookreadingorders.com auch hingewiesen, dennoch verorten die den Band halt einfach mal an der Stelle. Die Sache ist die, dass ich The Unwritten sowieso nebenher lesen werde, weil ich das dieses Jahr endlich angehen will. Stört (mich) also nicht, wenn ich den da reinflechte. Wer hier mitmacht und sich an den Sprüngen in der Story bzw. an den "externen Ausflügen" stört, ich werde da an den entsprechenden Stellen nochmal drauf hinweisen, dann kann jeder selbst entscheiden wie er es macht. Kann ja auch sein, dass manche die Spin Offs komplett weglassen, ist ja auch kein Thema. Die gute @Foxglove lässt zum Beispiel immer den Jack außen vor, weil sie den nicht leiden kann.

    PS: 1001 Schneeweiße Nächte ist ja auch so ein Band den man eigentlich lesen kann wann man will.
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  5. #55
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    Zitat Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
    Ich möchte das ganze am Ende halt gerne mit Everafter beschließen. Das mit dem "herausreißen" aus einer Serie habe ich jetzt zu verschiedenen Anlässen schon öfter gehört, aber mir erschließt sich das immer nicht so richtig. Ich persönlich habe keinerlei Probleme Comicreihen nicht am Stück zu lesen und grundsätzlich sind sie so ja auch gar nicht konstruiert. Ich mein ursprünglich sind das Heftserien, die über einen Zeitraum von vielen Jahren einmal pro Monat erschienen sind. Die Erstleser haben da zwischendrin auch ständig andere Sachen gelesen. Ich lese reihen auch so gut wie nie am Stück, sondern zumeist mindestens einen anderen Band zwischen rein. Das lässt das soeben gelesene erstmal ein wenig sacken, bevor man sich wieder in diese Welt begibt.
    ...
    PS: 1001 Schneeweiße Nächte ist ja auch so ein Band den man eigentlich lesen kann wann man will.
    Mit Everafter aufzuhören halte ich für eine gute Idee. Spielte ja auch ein ganzes Stück nach der Hauptserie. The Wolf Among Us würde ich dann als vorletztes lesen. Wenn du kein Problem damit hast Sachen nebeneinander zu lesen, dann ist es aber tatsächlich nicht so wichtig. Nur damit einsteigen würde ich nicht, da man als Leser davon profitiert, wenn man die Figuren und ihre Rolle in der Fables-Welt schon kennt. Gleiches gilt in meinen Augen auch für 1001 Schneeweiße Nächte.

    Ich lese komplexe Serien tatsächlich gerne am Stück. Klar wurden die ursprünglich auch als monatliche Happen veröffentlicht, aber ich lese so viel, dass ich Details schnell wieder vergesse und dann muss ich immer wieder einige Hefte noch mal lesen, um mich wieder reinzufinden. Oder ich mache es nicht, dann fehlen mir aber oft Details und die Serien entfalten nicht so ihre optimale Wirkung. Mir hat zum Beispiel auch Jack of Fables am Stück deutlich besser gefallen als ursprünglich in kleinen Häppchen. Ist aber sicherlich bei jedem Leser anders und wenn du mit deiner Reihenfolge gut klar kommst, dann ist ja alles ok.

    Liest du The Unwritten auch zum ersten Mal? Dann hast du noch eine weitere ganz großartige Serie vor dir.

  6. #56
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    Jup, bei Unwritten ist es auch mein erstes mal. Da freu ich mich auch schon sehr drauf! Schade, dass die Serie bei uns so schlecht lief, die Chancen für eine Neuveröffentlichung als HC gehen gegen Null.

    Was bei mir glaub ich ganz gut hilft, dass ich in Serien auch mit größerem Abstand zwischen den Bänden ganz gut drin bleibe ist, dass ich mich immer ein paar Tage später nochmal damit beschäftige, wenn ich meinen Senf dazu zusammentippe. Das festigt die Erinnerung und vertieft das Erlebnis (meiner bescheidenen Meinung nach) ungemein. Außerdem sind die Happen bei mir ja auch nicht soo klein, weil ich ja keine Heftserien lese, sondern schon immer einen Paperback oder ein HC mit - je nachdem - 5-15 Heften am Stück.

    Vielleicht folge ich aber dennoch Deinem Rat und lese den Wolf im Nachgang zwischen Fables 26 und den beiden Everafter Bänden.
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  7. #57
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    Na dann lege ich doch einfach mal los. Insgesamt will ich versuchen mich zu den einzelnen Bänden immer recht kurz zu fassen, sollte der ein oder andere mit einsteigen können wir uns hier ja gerne austauschen und ein wenig diskutieren, dadurch wächst der Umfang ja automatisch. Spoiler kann man dabei natürlich kaum vermeiden, für alle, die die Reihe noch nicht gelesen haben ist der Thread jetzt also etwas mit Vorsicht zu genießen!

    ! ! ! – SPOILERWARNUNG – ! ! !

    Andererseits haben die Fables mittlerweile auch schon einige Jahre auf dem Buckel, von daher kann man auch schon mal recht offen über Inhalte schreiben, wie ich meine. Also auf ins Land der Märchen und Fabeln – nach New York.


    Fables 1 – Legenden im Exil



    Na wenn das mal kein gelungener Auftakt war! Schon von klein auf wurden mir Märchen vorgelesen, wodurch sich eine Vorliebe für Märchen und Fabeln bei mir entwickelt hat (wenn auch nicht so intensiv wie bei meiner herzallerliebsten Gattin). Auch dem Fantasy-Genre allgemein bin ich recht zugetan, habe aber auch schon lange ein Fable für Krimis und Detektivgeschichten. Viel einfacher hätte mir Autor Bill Willingham den Einstieg in seine Fabelwelt also kaum machen können.

    Ein blutiger Tatort, eine vermisste Person, der „Große Böse Wolf“ als einsamer Ermittler, ein ganzer Schwung Verdächtiger und schon entfaltet sich ein astreiner Whodunnit Kriminalfall in allerbester Agatha Christie & Arthur Conan Doyle Manier – eine überlebensgroße „Salonszene“, in der uns Hercule Poirot – pardon – der Wolf an seinen Erkenntnissen, und wie er zu diesen gekommen ist, teilhaben lässt.

    Ein absolut stimmig inszenierter Kriminalfall voller faszinierender Charaktere, die fast alle einen gewissen Widererkennungswert besitzen. Exakt dieses Wiedererkennen all der alten Bekannten aus unseren Kindertagen (und darüber hinaus) macht einen großen Teil des Spaßes bei dem Band aus, denn da der Großteil der Fabelwesen in menschlicher Gestalt unterwegs ist, ist das who is who nicht immer auf den ersten Blick klar.

    Wie kam es überhaupt dazu, dass all die Märchenfiguren und Fabelwesen bei uns im heutigen New York gelandet sind? Tja, da hat wohl jemand das Märchenreich erobert, und das schon vor mehreren hundert Jahren, was diejenigen, denen die Flucht gelang, ins Exil in unsere Welt getrieben hat. Die Abschließende Erzählung über die Leistungen des Wolfs bei der Flucht aus dem Märchenland bis zu seiner (deutlich späteren) Rekrutierung ist ein wahres Kleinod und wertet das Ganze nochmal dezent auf. Dass mit Dracula dann auch gleich eines meiner bevorzugten klassischen Monster in unserer Welt, nicht im Märchenreich verortet wird ist noch ein weiteres kleines Highlight für mich gewesen. Über den großen Feind und den Krieg im Märchenreich bleibt dennoch noch Vieles im Dunklen, was die Spannung für die Zukunft offen hält und auf einen roten Faden, einen größeren Storyrahmen hoffen lässt, der alles zusammenhält.

    Ich freue mich schon drauf Band zwei zur Hand zu nehmen! Die Charaktere haben mich gleich dermaßen gecatcht, dass ich richtig mitfiebere und mir ausmale, wie es mit ihnen weiter gehen könnte. Insgeheim würde ich mir ja wünschen, dass Schneewittchen irgendwann mit dem Wolf zusammen kommt, da glaube ich aber nicht wirklich dran. Dass das Ratespiel über die Identität der Beteiligten zum Abschluss aufgelöst wird ist auch eine schöne Sache. Ich dachte witzigerweise erst der Flycatcher sei das tapfere Schneiderlein, der entpuppte sich schließlich als der Froschkönig, was natürlich fast noch mehr Sinn macht. King Cole und den Troll Grimble kannte ich aus ihren Märchen bzw. Kinderreimen zuvor nicht, allerdings ist der König ja einfach durch jedweden Märchenkönig ersetzbar. Den Rest konnte ich allesamt zuordnen, was mich schon ein wenig gefreut hat.

    Bewertungstechnisch ist das natürlich schwierig, weil ich jetzt schon so begeistert bin, aber eigentlich noch Luft nach oben lassen wollte. Andererseits weiß ich ja nicht, ob die Reihe dieses hohe Startniveau durchweg halten kann? Fragen über Fragen. Das Artwork von Lan Medina gewinnt vielleicht keine Innovationspreise, sieht aber durchweg gut aus, da gibt es also auch nix groß zu mäkeln. Ich starte deshalb einfach mal mit einer starken…

    8-8,5/10

    Also, ist noch jemand dabei beim Run? Wie habt Ihr den ersten Band erlebt? Oder an die „Altleser“, könnt Ihr Euch noch erinnern, wie der erste Band damals auf Euch gewirkt hat?

    VG, God_W.

    PS: Für alle, die einsteigen wollen, die geplante Lesereihenfolge findet Ihr hier:
    https://www.comicforum.de/showthread...=1#post5681439
    Wobei es sein kann, dass wir den "Wolf among us" noch ans Ende zwischen Fables 26 und die beiden Everafter-Bände verorten.
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  8. #58
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    Na gut, dann mache ich mal direkt mit. Da ich ja schon die gesamte Serie kenne, bitte ich zu verzeihen, wenn ich in Bezug auf Ausrichtung und Stimmung vielleicht ein wenig vorgreife. Ich versuche aber inhaltliche Spoiler zu vermeiden.

    Mich hat der Band beim ersten Lesen damals sofort begeistert. Die Grundidee mit den Märchenfiguren in der Realwelt funktioniert einfach gut und es macht Riesenspaß, die einzelnen Märchenfiguren zu identifizieren. Ist bei einigen auch gar nicht so einfach, weil sie aus Märchen oder Mythen stammen, die bei uns nicht wirklich verbreitet sind, bzw. weil es bei einigen auch nicht so 100% eindeutig ist (besonders interessant finde ich das bei Prince Charming und bei Jack). Der Kriminalfall ist interessant, dient im Grunde aber nur dazu, erstmal alle Figuren vorzustellen und das Grundsetting zu etablieren. Was auch schwer nötig ist, da im weiteren Verlauf der Serie wirklich jede einzelne dieser Figuren (und noch etliche andere, die noch gar nicht eingeführt wurden) noch eine wichtige Rolle spielen wird, bzw. in der großen Story einzelne Storylines bekommen wird.

    Rückblickend würde ich sagen, dass man als Leser mit diesem ersten Band ein wenig auf die falsche Fährte geführt wird. Ich hätte vermutet, dass jetzt in jedem Band ein weiterer Fall oder eine kleine Story behandelt wird. Stattdessen wird sich ab dem nächsten Band eine fortlaufende Geschichte entwickeln, die im Grunde bis zum Ende der Serie fortlaufen wird (oder zumindest bis zur Mitte der Serie, von da an könnte man dann auch von einer weiteren Story sprechen). Das Potential hierbei ist im Grunde unbegrenzt (und war auch am Ende der Serie noch nicht ausgereizt), da ja auch die Anzahl der Märchen und Mythen unbegrenzt ist. Da kann selbst mal die eine oder andere Hauptfigur sterben oder anderweitig die Bühne verlassen, für Nachschub ist immer gleich gesorgt (was die Serie auch immer spannend macht, da die Figuren nie in Sicherheit sind).

    Das Artwork von Lan Medina ist in meinen Augen schon sehr solide. Kommt aber bei weiten nicht an den hervorragenden Mark Buckingham heran, der ab der nächsten Ausgabe übernehmen wird und dessen elegante Zeichnungen den Look und die Stimmung der Serie bis zu ihrem Abschluss prägen wird.

    @God_W.
    Bei der Lesereihenfolge fehlt übrigens der Fables-Roman "Peter & Max". Ist auch bei Panini erschienen und Bestandteil der Kontinuität. Kein Muss wenn man die Serie lesen will, aber in meinen Augen eine sehr schöne Ergänzung. Müsste noch mal nachgucken wo der in der Lesereihenfolge hingehört.

  9. #59
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Sehr schön! Ich hab mir schon gedacht, dass da in Bälde eher eine größere Storyline etabliert wird statt kurze Einzelabenteuer nacheinander abzufrühstücken. Das freut mich, gefällt mir im Grunde nämlich besser.

    Ansonsten scheinst Du das bis hierhin sehr ähnlich zu sehen wie ich, sehr schön! Jack zu identifizieren fand ich jetzt nicht sonderlich schwierig, aber wie gesagt bin ich sowieso öfter im Fantasy Genre unterwegs, sowohl literarisch als auch in Film und TV. Da ist die Riesenbohne mittlerweile auch in unseren Breitengraden schön öfter zum Himmel gewachsen, sowohl in Zeichentrick, als auch in Realfilmen. Die jüngste Verfilmung mit Nicholas Hoult und Ewan McGregor fand ich übrigens sehr unterhaltsam.

    Den Roman wollte ich eigentlich nicht zwingend mit einbinden, kann mir auch vorstellen, dass das den ein oder anderen Comicleser eher abschrecken würde da einzusteigen. Davon abgesehen kann ich mir vorstellen, dass Panini da an entsprechender Stelle in den Paperbacks eine kleine Zusammenfassung bzw. Einführung in den Folgeband bringt, falls das wirklich essenziell ist was da passiert?
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  10. #60
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    So richtig essentiell ist der Inhalt des Romans meine Erinnerung nach nicht (ist aber auch schon eine Weile her, dass ich ihn gelesen habe). Eher eine gute Ergänzung zum Fables-Universum. Wenn du gerne liest, dann solltest du ihn dir ruhig zulegen.

    Bei Jack ist halt interessant, dass er deutlich mehr ist als nur der Jack aus "Jack und die Bohnenstange" (als den ich ihn auch zunächst identifiziert hatte). Da sage ich jetzt aber noch nicht mehr zu, da das schon auch Bestandteil der Erzählung und vor allem seiner eigenen Serie wird und ich ansonsten viellecht spoilern würde.

    Eine Sache, die tatsächlich in den Paperbacks fehlt (sowohl in den deutschen wie auch in den englischen) ist eine einseitige Kurzgeschichte mit einer Prohezeiung. Wenn ich mich recht erinnere wurde die von Willingham zu einer Comicmesse gemacht und herausgebracht und dann versprochen, dass sie nie in anderer Form gedruckt wird. Was in meinen Augen ziemlich dumm war, da sie wirklich eine wichtige Rolle spielt und man den genauen Wortlaut eigentlich zum Verständnis gewisser Handlungsstränge und Figurenentwicklungen braucht (bzw. das Verständnis deutlich verbessert). Liegt aber noch sehr weit in der Zukunft, wenn es soweit ist, dann werde ich zu der entsprechenden Geschichte verlinken.

  11. #61
    Mitglied Avatar von Wolfsdrache
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    Die ersten ca. 10 Bände hatte ich als Leihbücher schon mal vor einer Weile gelesen, daher sind die nicht ganz neu für mich.

    Fables 1 - Legenden im Exil

    Ein schöner Start in diese Reihe mit ersten Erklärungen, warum die Märchenfiguren in unserer Welt sind und durch den Kriminalfall eine gute Vorstellung einer Reihen an Figuren. Die stammen neben den gängigsten Märchen auch als z. B. allen möglichen Legenden und anderen Geschichten. Einige sind leicht zu erkennen, bei anderen braucht es doch einen Moment. Der erste Band wirkt in sich abgeschlossen, setzt aber einen ersten Grundstein für die weitere Handlung. Dabei zeigt diese erste Geschichte sehr gut, dass Märchen oft recht düster sind und diese Reihe trotz der Märchenbezüge definitiv keine Kindergeschichte ist.


    Fables 2 - Farm der Tiere

    Hier geht es nun richtig los. Neben der bereits bekannten "Stadt" der Märchenfiguren innerhalb unserer Welt, lernt man in diesen Band den anderen Standort der Fables kennen: die Farm, auf der die nichtmenschlichen Figuren leben. Der Titel spielt dabei nicht nur auf die Farm an sich an, sondern tatsächlich auf das Buch Farm der Tiere von George Orwell. Die Handlung ist noch weit am Anfang, aber führt für mich schon in eine interessante Richtung und hält ein paar kleine Hinweise bereit, was noch kommen könnte.

    Zeichnerisch sind beide Bände gelungen, der zweite fängt die Stimmung der Reihe aber noch etwas besser ein.

  12. #62
    Mitglied Avatar von Foxglove
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    @God_W Dat Foxy findet den Jack genauso nervig wie Deadpool (und seltsamerweise konnte ich mit "The Unwritten" auch nichts anfangen) Und auch weiterhin viel Spass mit den Fables, es gibt ne Menge unerwarteter Wendungen.

    Da ich eh eine grosse Märchenfanin bin, war diese Serie ein Musthave für mich und ich habe nach jedem neuen Band gegeiert... Auch gleich der erste Band hat mich mitgenommen in diese Welt der geflohenen Märchenfiguren.

    Buckingham hat dem Artwork einen ganz eigenen Stil verpasst und der ist imo richtig gut! Hab sogar 2 Sketche von ihm (er ist sogar mal hier bei meinem Dealer gewesen) und eine Fables Originalseite.
    Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

  13. #63
    Mitglied Avatar von Comic_Republic
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    Ich fand den Blauen Ochsen in der Jack-Serie am nervigsten. Und gleichzeitig etwas witzig...
    VERKAUFE COMICS
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  14. #64
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Wow, @Wolfsdrache gleich mit nem Double Feature! Den zweiten Absatz hab ich mal noch nicht gelesen, will Band zwei aber bis Freitag auch geschafft haben.
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  15. #65
    Mitglied Avatar von franque
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    Der zweite Band ist schon einer der ganz großen Geniestreiche in der Reihe. Besser als das (überschätzte) Orwell-Original! Snow White und Reynard T. Fox, das ist mal ein Duo...

  16. #66
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Na dann freu ich mich ja gleich doppelt drauf!
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  17. #67
    Mitglied Avatar von Feivy_Browne
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    Zitat Zitat von Poch Beitrag anzeigen
    Und den Unwritten-Band würde ich ebenfalls raus lassen. Der gehört zur Unwritten-Reihe (auch wenn er von Panini anders vermarktet wurde) und hat mit der Fables-Hauptreihe nur wenig zu tun. Wenn du die an der geplanten stelle liest, reißt du dich meiner Meinung nach nur aus der eigentlichen Serie raus.
    Nochmal zum Unwritten/Fables-Crossover. Da gebe ich Poch absolut recht.
    Das "Crossover" ist in der regulären Unwritten-Reihe als Heft 50-54 erschienen.
    Siehe hier: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Unwritten

    Ich habe den Band beim ersten Lesen auch in der Fables-Reihe gelesen- und das hat gar nicht gut funktioniert.

    Panini hat den Trade damals einfach in der Fables_Reihe veröffentlicht - weil sich Fables gut verkauft hat, während Unwritten nicht gut lief.
    Also einfach mal die Chance genutzt, einen Trade der Unwritten-Reihe als Fables-Trade besser zu vermarkten.

  18. #68
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Ja, ich weiß dass die damals versucht haben die Unwritten Reihe zu pushen, um durch die Aktion ein paar Fables-Leser bei Unwritten dazuzugewinnen, hat wohl leider nicht funktioniert. Ich werde den Band aus oben genannten Gründen dennoch zwischenrein lesen, da ich die Reihe (Unwritten) eh parallel lesen werde, aber das müssen die Anderen ja nicht mitmachen, ich lese in der Woche dann einfach zwei Bände.
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  19. #69
    Mitglied Avatar von Wolfsdrache
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    @God_W Ich wusste nicht, wie schnell du vielleicht liest und hatte nach Band 1 am Freitag gleich am Samstag Band 2 hintergeschoben ( und dazwischen Usagi Yojimbo 4). Dafür fallen meine Meinungen aber deutlich kürzer aus als deine schönen Texte und so wenig Spoiler wie möglich.

    Ich habe deine Rezension nochmal gelesen und denke, dir werden die weiteren Bände bestimmt gefallen. Vieles inklusive Nebenreihen habe ich ja auch noch vor mir

  20. #70
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Also wie eingangs geschrieben ist ein Band pro Woche geplant, damit auch jeder mitmachen und dran bleiben kann. Wenn es an die Nebenreihen geht vielleicht auch mal 2 Bände in einer Woche, kommt drauf an wie das Feedback ist. So ausführlich wie beim ersten Band will ich die Rezis übrigens auch nicht durchziehen, das war eher zur Einleitung gedacht.
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  21. #71
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    Band zwei habe ich am Freitag beendet, hier mal meine Eindrücke dazu.

    - - - SPOILERWARNUNG - - -



    Fables 2 – Farm der Tiere



    Da sie im ersten Band ja schon mehrfach erwähnt wurde, wenn auch nur am Rande, so war es doch klar, dass wir dieses mal auch den zweiten großen Stützpunkt der Fables in unserer Welt besuchen würden – die Farm. Hierbei handelt es sich um ein größeres Areal im Norden des Bundesstaates New York, auf dem alle nichtmenschlichen Fabelwesen untergebracht wurden, also solche, die nicht als Menschen durchgehen würden UND sich auch keinen entsprechenden Zauber leisten können. Die Slums? Das Ghetto? Abstellgleis für Fables zweiter Klasse also? Mitnichten! Immerhin handelt es sich um eine wunderschöne, weitläufige Gegend mit einem Zentrum irgendwo zwischen „Old MacDonald, Walt Disney und Schlumpfhausen“.

    Allerdings gibt es wohl so Manche, die das nicht so sehen und im Grunde bleibt jeder Käfig halt ein Käfig, egal wie hübsch oder weitläufig. Das Ganze erinnert nicht von Ungefähr an ein Indianerreservat und deshalb verwundert es nicht, dass sich eine kleine Extremistengruppe gebildet hat, die etwas dagegen unternehmen möchte, und zwar mit allen Mitteln, seien sie auch noch so verwerflich, es brodelt also ganz gewaltig auf der Farm. In diesen Hexenkessel sind Snow White und Rose Red unterwegs, erstere zur turnusmäßigen, jährlichen Inspektion, letztere muss im Rahmen der ihr aufgebrummten Sozialstunden mit um zu helfen und sich mit ihrer Schwester auszusprechen, was sie selbstredend total ätzend findet. Dass die beiden dabei unversehens in die letzten Vorbereitungen einer von Gewalt geprägten Revolution stolpern macht die Sache sehr schnell äußerst brenzlig.

    OK, das Ganze ist ganz sicher kein Kinderkram, denn an brutalen und blutigen Szenen mangelt es nicht, die Revoluzzerstory wird packend aufgebaut und es werden viele neue Charaktere eingeführt, auch wenn uns nicht alle bis zum Ende des Bandes begleiten. Wie es sich für eine richtige Revolution gehört gibt es solche, die wirklich mit Herzblut und Überzeugung bei der Sache sind, und welche, die das nur vorgeben und eigentlich nur versuchen einen persönlichen Vorteil aus der Situation zu schlagen. Intriganten innerhalb von Intrigen also, was für mächtig Spannung sorgt.

    Insgesamt ein toller Band, der eine größer angelegte Story eröffnet und aufzeigt, wohin die Reise in nächster Zeit wohl gehen wird. Ich habe richtig mitgefiebert aber auch den ein oder anderen Aufreger für dümmliches Verhalten von Charakteren gehabt. Snow White hatte ich zum Beispiel deutlich smarter eingeschätzt, läuft sie doch zu Beginn komplett hirnvernagelt durch die offensichtliche Misere. Außerdem kommt sie streckenweise wie ein verschrecktes Huhn daher, wo ich bei so einer großen Anführerin, die sie ja schon seit Jahrhunderten ist, mehr Stärke und Souveränität erwartet hätte. Das ändert sich im letzten Drittel und stimmt mich dann wieder versöhnlich, doch sie im ersten Band so taff zu zeigen, nur um sie hier zum schwachen Mädel zu machen, was erst gegen Ende wieder als starke Heldin agiert fand ich etwas seltsam in der Charakterentwicklung.

    Ansonsten eine echt spannende Geschichte mit tollen neuen und alten Charakteren, mannigfaltigen Möglichkeiten wie es weitergehen kann und vor allem einem wendungsreichen und befriedigenden Schluss, der alle Erzählstränge und Charaktere klug in verschiedene Bahnen lenkt, von denen ich bei allen wissen will, wie es weiter geht! Starke Leistung Mister Willingham, und auch Mark Buckingham macht am Zeichenstift einen feinen Job, auch wenn ich das Artwork jetzt nicht als überragend bezeichnen würde, ist aber schön und passt gut zur Geschichte.

    7,5/10

    VG, God_W.
    Geändert von God_W. (21.01.2021 um 15:51 Uhr)
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  22. #72
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    Im zweiten Band geht es ordentlich zur Sache. Es werden weiter Figuren eingeführt, aber gleichzeitig wird der Ton der Serie gesetzt und Handlungsstränge begonnen, die uns nun für lange Zeit begleiten werden.

    Bei den Figuren fand ich besonders erfreulich, dass man nun nicht mehr nur auf die klassischen Märchen zurück greift, sondern sich heraus stellt, dass mehr oder weniger alle (phantastischen) literarischen Figuren zu den Fables gehören. So treten in diesem Band zum Beispiel etliche Tiere aus dem Dschungelbuch auf, aber auch Reinicke Fuchs. Sie alle müssen auf der "Farm" leben, da sie nicht menschlich genug aussehen, um nach Fabletown zu ziehen und sie sich auch die teuren dauerhaften Verwandlungszauber nicht leisten können. Aufgrund dessen gärt es auf der Farm und es kommt zur Revolution, die in erster Linie von den drei kleinen Schweinchen, Goldilocks und den drei Bären angeführt wird.

    Snow White durchschaut das nicht besonders schnell. Phasenweise wirkt sie sogar ziemlich naiv. Ich denke aber das rührt eher daher, dass sich die privilegierten, menschlichen Fables jahrhundertelang nicht wirklich für die Farm interessiert haben (Snow schlägt nur 1x im Jahr zu einer Besprechung auf) und sich daher nicht vorstellen können, dass die unterprivilegierten Fables die Farm als Gefängnis und ihre Situation als unerträglich empfinden.

    Generell zeigt sich hier eine der Stärken der Serie Fables. Nur wenig ist schwarz und weiß, stattdessen gibt es immer jede Menge Grautöne. Im Grunde auch hier, am Ende wird der Aufstand mit Gewalt nieder geschlagen und die Ordnung wieder hergestellt, das grundsätzliche Problem wird jedoch nicht gelöst (auch wenn die Verantwortlichen in Fabletown jetzt für die Problematik sensibilisiert sind). Ein weiteres Merkmal der Serie, dass sich hier zeigt, ist die phasenweise doch recht heftig auftrtende Gewalt. Beim ersten Lesen war ich schon arg geschockt vom Tode Colins (der in Band 1 ja noch so amüsant und prominent eingeführt wurde), aber vor allem auch vom Attentat auf Snow. Zwar zeigt sich, dass die bekanntesten Fables nur schwer zu töten sind, unsterblich sind sie aber definitiv nicht (und es werden bis zum Ende der Serie noch einige über die Klinge springen).
    Ein weiteres Motiv, das hier weiter vertieft wird und das den weiteren Verlauf der Serie prägen wird, ist das schwierige Verhältnis zwischen Snow White und Rose Red. Dieser Band beleuchtet das ganze erstmals etwas stärker und bietet erste Erklärungen wie es zur Entfremdung gekommen ist.

    Mit an Bord ist jetzt auch Mark Buckingham, der den Look von Fables bis zum Ende der Serie prägen wird. Für mich einer der elegantesten Zeichner überhaupt und auch wenn er im Verlauf von Fables noch besser wird, liefert er hier schon eine sehr starke Arbeit ab.

    Für mich eine 8,5-9/10.

  23. #73
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    Schön erläutert und die anfängliche Naivität von Snow ganz gut erklärt. Ich persönlich fand die trotzdem ein bisschen übertrieben, deshalb der Punktabzug. Sonst sind unsere Meinungen ziemlich deckungsgleich.
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  24. #74
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    Du engst deine Skala aber ganz schön ein

  25. #75
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