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Thema: Links zu Online-Rezensionen

  1. #276
    Mitglied Avatar von JRN
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    Heute neu:

    The Weekly Kaine über Das Susan-Problem und andere Geschichten ... von 14:58 bis 32:29.

    Dass dieser Band Kaine gefallen würde, kommt jetzt nicht wirklich überraschend ... die Energie, ja Begeisterung, mit der er sich daran abarbeitet, ist eine Freude. Wirklich schön anzuschauen ...
    ... aber heftigst gespoilert!

    Will sagen: Diese Besprechung ist ein weiteres Kauf-Argument. Lest das Susan-Problem, damit ihr hinterher die Besprechung genießen könnt!



    So. Dann stellt Kaine ein paar Fragen, die beantwortet werden sollten:

    1.) Der Vorname der Professorin wird nirgendwo erwähnt. Sonst würde die ganze Geschichte ["Ist sie's oder ist sie's nicht?"] ja auch nicht wirklich funktionieren. Und angesichts der Tatsache, dass sie offensichtlich mehrere Herrenbekanntschaften im Leben gehabt hat, ist nicht ausgeschlossen, dass auch der Name "Hastings" nicht ihr Geburtsname gewesen ist. In dieser ersten, der titelgebenden Episode des Bandes sind fast alle Namen zwar anspielungsreich, aber immer auch ein wenig trügerisch ...

    2.) The Water-Babies ist [wie dem Glossar zu entnehmen sein sollte] unter mehreren verschiedenen Namen ins Deutsche übersetzt worden. Possierliche, nackte Kinder haben nicht nur im Viktorianismus, sondern auch in den Monarchien Zentraleuropas ihr Publikum gefunden.

    3.) Dass etwas als "Gedicht" bezeichnet wird [und zwar vom Autor selbst], bedeutet nicht, dass darin Reime vorkommen. Der Ausdruck wird hier als Synonym für "poetisches Werk" gebraucht ... und dafür ist zumindest Gaiman offensichtlich ausreichend gewesen, dass seine "Gedichte" Strophenform haben und bestimmte sprachliche Merkmale aufweisen [wie den wiederkehrenden Satz "Aber das konntest du nicht bemerken/wissen/sehen"].
    Von der Struktur her ähnelt das von Chadwick adaptierte "Gedicht" ansatzweise dem "Ich packe meinen Koffer"-Spiel, das ja auch, würde das, was dabei gesagt wird, mitgeschrieben werden, als eine Art reimlose Verserzählung betrachtet werden könnte.

    4.) Das große Thema der Chadwick-Episode ist "Sehnsucht" ... als Folge einer tiefen Liebe.
    Und dass eine solche Liebe offensichtlich gleich mehrere Weltuntergänge überstehen hilft, wäre eine Aussage von geradezu religiöser Tragweite. [Es geht übrigens in allen vier Einzelgeschichten in Das Susan-Problem um Spielarten der Liebe oder deren Abwesenheit. (Ich finde es zum Beispiel großartig, wie dadurch, wer am Ende von "Oktober im Sessel" mit wem Händchen haltend in der Dunkelheit des Waldes verschwindet, ein Kontrapunkt zur Aussage der "Wicht"-Erzählung gesetzt wird.)]
    Aber da Gaiman nicht missionieren will, kommen auch Zynikerinnen und Zyniker auf ihre Kosten, welche in den Aussagen des Gedichts vielleicht die nur leicht übersteigerten Ausreden ihrer Freunde und Bekannten wiedererkennen, nachdem diese sich wieder einmal nicht pünktlich zur verabredeten Uhrzeit eingefunden haben ...



    Am Schluss noch eine Korrektur: Der Handelspreis von Das Susan-Problem beträgt € 20,- [nicht € 17,-]. Rezensenten haben Exemplare mit unkorrigiertem Barcode erhalten ... nämlich dem des schmaleren und deswegen drei Euro günstigeren Nur wieder das Ende der Welt. Das konnte Kaine natürlich nicht wissen.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  2. #277
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    Hier gibt es den Link zu einem interessanten YouTube-Zwiegespräch zwischen Earl Grey und Der Reverend über Übersetzungen. Eigentlich geht es um Übertragungen. Auch Aspekte wie Ausstattung und Lettering werden angesprochen.
    Von 29:13 an geht es ein paar Minuten lang auch um den Dantes Verlag, aber den ganzen Dialog hindurch werden immer wieder Gaimann-Werke aus unterschiedlichsten Verlagen diskutiert.
    Tenor: "Wir haben fantastische Verlage."
    Dafür ein Schild:



    Um die Frage zu beantworten, wie sich die Dantes-Titel für Josch rechnen: Gar nicht.
    Josch hat einen bürgerlichen Beruf, über den er seine Existenz sichert und die Verlagsarbeit finanziert.
    Deswegen kommt es eben auch mal zu Verzögerungen bei der Auslieferung. Wenn in einem Monat [wie diesem] mal wieder drei Nachdrucke von vergriffenen Titeln anstehen, dann bleibt der nächste neue Band auch schon mal eine Woche länger liegen ... und das heißt, dass er dann oft in den Folgemonat rutscht, wodurch der angekündigte Erscheinungstermin zur Makulatur wird.
    Das ist nicht schön, aber angesichts von Joschs finanziellen und personellen Möglichkeiten im Augenblick nicht zu ändern.
    [Und: Die finanziellen Möglichkeiten ließen sich natürlich auch durch gesteigerte Verlagsverkäufe verbessern - wozu es aber wieder drei, vier große Comic-Events mit Verkaufsmöglichkeiten und Massenandrang im Jahr bräuchte. "Corona" bedeutet für uns: "Überleben ja, aber auf Sparflamme."]

    Das hat zwei Konsequenzen:
    Zum einen habe gibt mir Josch die Zeit und die Vergütung, die zum Erstellen der Glossare nötig ist. Auch wenn es auf dem deutschsprachigen Markt weitere Verlage mit im Ergebnis ähnlichen Querfinanzierungsmodellen gibt: Solche Bedingungen sind auch bei deutlich größeren Verlagen in der Regel nicht gegeben. Die Schlussfolgerung, eine größere Reichweite und daraus folgende Umsatzzahlen müssten "automatisch" auch bessere Übertragungen oder Ausstattungen ermöglichen, die stimmt so nicht.
    Zum anderen sind die Produktionsbedingungen und -abläufe der einheimischen Verlage fast noch unterschliedlicher als ihre Programme. Damit werden Fragen wie "Warum sieht der im Verlag X erscheinende Titel A nicht so aus wie der im Verlag Y erscheinende Titel B?" obsolet. Ein Gegenstand, der unter bestimmten Bedingungen produziert worden ist, wird immer anders sein, als ein ähnlicher Gegenstand, der unter vollkommen anderen Bedingungen produziert worden ist ...

    ... was mich zur im Video angesprochenen Buchpreisbindung bringt.
    Ja, wahrscheinlich wird es Comicverlage geben, die mit einer Aufhebung der Buchpreisbindung nicht nur keine Probleme hätten, sondern die davon sogar profitieren würden.
    Aber diejenigen Verlage, die von den sich in YouTube-Videos dazu äußernden Personen stets wegen ihrer Arbeit gelobt werden, die gehören sicherlich nicht dazu.
    Für den Dantes-Verlag kann ich sagen, dass schon eine einzige "Aktion", bei der amazon.de die Titel unseres Programms "aus Werbegründen" für, sagen wir mal, € 5,- auf den Markt werfen würde, zu finanziellen Einbußen beim Direktverkauf und bei den Fachhändlervorbestellungen führen würde, die eine realistische Kalkulation der nächsten fünf, sechs Titel unmöglich machen würde. Ähnlich wird es bei den meisten kleinen und kleinsten Verlagen aussehen. Und selbst Splitter würde Probleme bekommen, wenn ein "Großer" mit "Geschäftsbeziehungen" zu einer Handelskette oder einem Onlineversand vorhätte, den Verlag aus dem Markt zu drängen.
    Wer amerikanische Verhältnisse will, der soll in die Staaten ziehen.
    Und ein Blick in "kleinere" Kulturkreise ohne Buchpreisbindung zeigt bei längerfristigen Lizenzproduktionen laufend wechselnde Verlage, Abbrüche, unklare Veröffentlichungsplanungen.
    Dass wir von all dem hier auch betroffen sind, hängt doch in der Regel nicht an den einheimischen Lizenznehmern, sondern an der Abhängigkeit von den Lizenzgebern.
    Ein Aufheben der Buchpreisbindung würde den Markt radikal verändern ... und ich denke, es lässt sich sagen, dass wir es am Ende mit mehr Kapitalismus und weniger Qualität zu tun hätten.

    Auf jeden Fall gilt auch hier wieder:
    Der US-Markt ist so unfassbar viel größer als der einheimische, dass vieles von dem, was dort funktioniert, hier schlicht nicht finanzierbar wäre.

    Mein Fazit, bezogen auf das hier verlinkte Video, wäre:
    Ja, Earl Grey und Der Reverend stellen ein paar wichtige Fragen, aber zu ihrer Beantwortung bräuchten sie eine belastbarere Datenlage [die nur über erhöhten Rechercheaufwand außerhalb des Netzes zu erlangen wäre] und sie bräuchten ein noch differenzierteres Wissen über all das, was am Ende dazu führt, dass ein bestimmter Titel in einer bestimmten Aufmachung bei einem bestimmten Verlag erscheint ... oder vielleicht eben nicht.

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN
    Geändert von JRN (13.09.2021 um 21:07 Uhr)

  3. #278
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    Gerade schickt mir Walter den Link zu einer aktuellen Besprechung von Das Susan-Problem auf Comix Online.
    Lesenswert.
    Und Spoilerfrei.
    Und was für Leute, die sich fragen, warum sie [auch] eine Übersetzung lesen sollen ...





    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  4. #279
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    Heute neu ... und tatsächlich: Heute neu!

    MBD World über Captain Swing und die elektrischen Piraten von Cindery Island.
    Cool, dass der Rezensent nicht nur einen zwei Jahre alten Titel gerade erst entdeckt hat ... sondern auch noch darüber schreibt!



    Wie hieß es bei Disney immer? "Alle sieben Jahre ist eine neue Generation für unsere Filme nachgewachsen ..."
    Wenn das so auch für Comics gelten würde, könnten wir in zwei Jahren damit anfangen, Sláine wieder neu zu bewerben ...



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  5. #280
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    Gestern neu:

    Bernd Weigand auf comicleser.de über Disenchanted, Band 2.
    Wer nicht gespoilert werden will, fängt wie immer mit Absatz 3 an.

    und

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  6. #281
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    Hier ist etwas für diejenigen, die des Englischen mächtig sind:

    Earl Grey stellt unseren Modded vor [ab 02:24:50]. Weil er nicht auf Deutsch parliert, hat er - für einen einheimischen YouTube-Kanal über Comics zumindest - traumhafte Zugriffsraten.
    Und: Er macht der Welt da draußen den Mund wässrig ... schließlich ist Modded in Buchform ein Alleinstellungsmerkmal.
    Gibt's nur hier.



    Ach ja: Der Beitrag hat schon ein paar Monate auf dem Buckel, war aber extrem gut versteckt ...

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  7. #282
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    ... und weil der Earl in dem gerade verlinkten Gruppen-Chat erwähnt hat, er habe auch Code Pru irgendwann vorgestellt, musste ich natürlich danach suchen ... und bin hier fündig geworden ... ab 12:38.
    Und wieder auf Englisch!



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  8. #283
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  9. #284
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    Während alle anderen wählen waren, haben die Krümelmonster von Comic-Cookies eine neue Folge hochgeladen ...
    ... darin, gleich am Anfang [von 00:03:28 bis 00:13:59], eine feine kleine Besprechung von Patrick Schüller zu Das Susan-Problem und andere Geschichten.

    Sein Fazit: "Neil Gaiman ist der Quentin Tarantino unter den Comic-Erzählern."



    An einer Stelle stellt sich der Gute aber selbst ein Bein ... nämlich als er annimmt, es ging in der Titelgeschichte um ein Kriegstrauma.
    Genau darum geht es nicht.
    Bei C.S. Lewis entdecken die Pevensie-Geschwister den Zugang zu Narnia zwar während einer Kinderlandverschickung [also während des Zweiten Weltkriegs], die traumatische Katastrophe aber, die sowohl bei Lewis als auch bei Gaiman von zentraler Bedeutung ist, ereignet sich erst später, nämlich 1949 ...
    ... was so nicht nur im Glossar steht [unter dem Stichwort "Ed"], sondern auch in den letzten beiden Panels auf Seite 17.

    Für C.S. Lewis war es von Bedeutung, dass seine Narnia-Welt keine Fluchtoption aus real existierenden Kriegen war. Bei ihm winkt das Paradies nicht irgendwelchen Märtyrern, sondern denjenigen, die im Leben auch dann an ihrem Glauben festhalten, wenn gerade keine "letzte Schlacht" geschlagen wird.
    Die Frage, an deren Diskussion sich Gaiman beteiligt, ist nun, ob Susan der Zugang zum Paradies verwehrt wird, weil sie "ihrem Glauben" untreu geworden ist ... oder ob sie quasi aufgespart worden ist, um erst am Ende eines vollständigen Lebenszyklus' [inklusive Trauerarbeit] in ein ihrem Glauben angemessenes, möglicherweise anderes Paradies gelangen zu können.
    Oder kurz:
    Es geht zumindest Gaiman nicht so sehr um "Kriege" und "Schlachten", sondern um "Versuchungen" ... und darum, wie aus "Versuchungen" Lebensläufe werden können ...

    In dieser Hinsicht ist das von P. Craig Russell gestaltete Covermotiv übrigens genial!



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  10. #285
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    Aus der Rubrik "Auch Godzilla liest Dantes-Produkte" ...

    Heute neu:
    renesnerdcave auf Instagram über The Vast.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  11. #286
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    Heute neu:

    German Comic Books auf YouTube über A More Perfect Union ... gleich am Anfang, bis 07:30.
    Der Band bekommt vom Rezensenten 9 von 10 möglichen Punkten.



    Und wer nicht youtuben will, für die oder den gibt's hier auch noch eine schriftliche Kurzzusammenfassung auf Instagram.

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN
    Geändert von JRN (03.10.2021 um 19:40 Uhr)

  12. #287
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    Claudia von book.lings hat weiterhin die coolsten Besprechungen [weil: in bildlicher Form] ... und einen Löwen im Kleiderschrank!



    Außerdem hat sie eine schöne Kurzrezi zu Das Susan-Problem geschrieben.
    Dass es gerade die Dantes-Produkte gewesen sein sollen, die ihr den Autor Gaiman näher gebracht hätten, ist dabei natürlich ganz besonders schmeichelhaft.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  13. #288
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    Heute neu:

    Vanessa Pohl auf "V - Das Studimagazin" über Das Susan-Problem.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN
    Geändert von JRN (11.10.2021 um 23:46 Uhr)

  14. #289
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    Heute neu:

    Chris K. alias comic_neuling auf Instagram über Eine Studie im Smaragdgrün.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  15. #290
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    Bisher unbemerkt von mir, haben die Nerds mit Akzent [zu denen Chris gehört] seit ihrer Besprechung von Eine Studie in Smaragdgrün [auf die hier verwiesen worden ist] fleißig weiter Dantes-Titel vorgestellt.

    Hier geht's zum Podcast-Archiv der Nerds.
    In Round 10 geht's von 00:44:26 bis 00:53:05 um Disenchanted; in Round 11 geht's von 00:25:46 bis 00:32:35 um Captain Swing und die elektrischen Piraten von Cindery Island und in Round 13 geht's von 00:33:57 bis 00:40:10 um Disenchanted 2.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN
    Geändert von JRN (12.10.2021 um 01:00 Uhr)

  16. #291
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    Heute neu:

    Christian Muschweck auf Comicgate mit einer sehr scbönen, kenntnisreichen Rezension zu Das Susan-Problem.
    Lesenswert und spoilerfrei!



    Die monierten sprachlichen Unschärfen in Gretas sollen ihren Charakter verdeutlichen helfen. Sie ist auch in der Vorlage schon als faszinierende Figur angelegt, die die Professorin teils bewundert, teils irritierend findet ... um am Ende im Traum in gewisser Weise ihre Nachfolgerin und Vollenderin zu werden.
    Ich meinte, diese Rolle sprachlich unterstreichen zu müssen ... und habe dabei sicherlich nicht an Leser wie Christian gedacht.



    Nit 1000 Grüßen,
    JRN

  17. #292
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    Heute ein wenig "Kleinkram" auf Instagram ... womit sehr kurze Kurzbesprechungen gemeint sind:

    bazeeki am 12. August über Usagi Yojimbo, Band 1;
    Andi's Comicbude heute über Narben ...

    ... und gar nicht kurz:
    heroescorner6 am 27. September über A More Perfect Union.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  18. #293
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    Heute neu:

    Jons Marek Schiemann auf Splashcomics über A More Perfect Union.

    Praktisch rein von den Riesenameisen her an den Band heranzugehen, ist ein interessanter Ansatzpunkt des Rezensenten. Von dieser Warte aus gesehen, ist sein Fazit nachvollziehbar.
    Für mich war an allen "Cinema Purgatorio"-Bänden [der noch ausstehende eingeschlossen] auffällig, dass sämtliche Blickführerfiguren weiblich sind und dass viele Fragen zu aktuellen Gesellschaftsbildern handlungsbestimmend sind [wie Gender- und Geschlechterrollen, die Integration von "Fremdem" (soziale Herkunft, Aussehen, Hautfarbe, sexuelle Disposition), die Rolle individueller und struktureller Gewalt in der Konfliktlösung]. Bei Moore wird dann auch noch der Umgang mit Kindern hinzukommen.
    Von daher sind die als Ameisen mit Lungen gestalteten "Ameisen" in A More Perfect Union nur eine Chiffre für "äußere Bedrohung" und als solche eher uninteressant.
    Den besonderen Reiz entfaltet Brooks' Geschichte dann vor der Folie der tatsächlichen Ereignisse im 19. Jahrhundert ... und als Erinnerung daran, dass die Menschheit bis zuletzt nach dem "vervollkommneten Bund" streben sollte, von dem in der Präambel der Verfassung der Vereinigten Staaten und im Titel des Bandes die Rede ist.

    Mal sehen, ob die krabbelnden Aliens am Ende alle anderen Lesarten unter sich begraben haben werden ...

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  19. #294
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    ... und es sind zwei Kurzbesprechungen von my_book_world._ auf Instagram nachzutragen:

    Nur wieder das Ende der Welt schon vom 14. Juli ... und Disenchanted, Band 2 vom 17. Oktober.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  20. #295
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    Heute neu:

    Bernd Weigand auf comicleser.de über Usagi Yojimbo - Väter und Söhne. Spoilerfrei.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  21. #296
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    ... uuund Renes Nerd Cave auf Instagram zu A More Perfect Union.



    Beim Stichwort "Prohibition" musste ich kurz rätseln [weil sie erst 58 Jahre nach den in unserem Band geschilderten Ereignissen begonnen hat] ... vermutlich bezieht sich die in der Besprechung getätigte Aussage darauf, dass Thomas Chamberlain im ersten Kapitel von A More Perfect Union mit einem Alkoholproblem zu kämpfen hat ... und sich dann entscheidet, keinen Schluck aus der Flasche zu nehmen, er sich selbst also den Alkohol verbietet. Okay, das kann in der Tat als kleine Prohibition bezeichnet werden ...



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  22. #297
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    Heute eine begeistert klingende Neuentdeckungsbesprechung von "der comicladen" auf Instagram über Code Pru.



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  23. #298
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    Ein paar Nachträge zu Hettinger auf Instagram:
    Zweifel an Nur wieder das Ende der Welt und Freude über Disenchanted ...



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  24. #299
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    Auch Whiskyfans und Vollbartträger lesen Dantes-Produkte ...
    Matthias alias beardmore_nbg auf Instagram über A More Perfect Union. Aber Vorsicht beim Runterscrollen ... seine Whiskysammlung ist beeindruckend ...

    und

    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

  25. #300
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    Nach den Whiskyfans heute die Bierfreunde ...
    Carsten Girke ubd Steffen Volkmer von COMICS & BIER besprechen auf YouTube ab 30:08 [bis 37:52] Eine Studie in Smaragdgrün ... spoilerfrei!



    Mit 1000 Grüßen,
    JRN

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