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Thema: Superhelden im Kino

  1. #26
    Premium-Benutzer Avatar von Exphilosoph
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Ich verstehe immer nicht, warum Leute (incl. Scorsese) die Marvel/DC-Filme nicht in Relation zu anderen Blockbustern setzen (anstatt: sie machen das Kino kaputt; wohl eher angesichts der Zuschauerzahlen das Gegenteil), denn das ist deren konkrete Konkurrenz. Im Vergleich zu STAR WARS, JURASSIC WORLD, Emmerich/Bay & Co. oder den meisten heutigen Disneys sind die allermeisten davon ja wohl pures Gold.
    Was ist das für eine Achse: Scott/Nolan/Villeneuve? *neugierig*

    Auch hier bin ich deutlich kritischer. Für mich war schon die erste halbe Stunde von Avengers 1 ein Negativ-Schock. Ich habe mich SO auf den Film gefreut und dann wird da 30 Minuten durch den Wald geschossen. Wie üblich bei Joss Whedon werden seine Filme aber mit jedem Gucken besser, so dass mir beim 3. Mal auch Avengers 1 gefiel. Aber auch nur der. Seitdem glänzen die Marvel-Filme mit einem sinnlosen Action-Overflow, der meiner Ansicht nach völlig unansehnlich ist. Civil War ist dabei die Spitze und darf wegen mir gerne die Auszeichnung bekommen, der schlechteste Film ever zu sein. Das (also MCU komplett!) ist wirklich inhaltlicher Schrott, der auch beim völligen Entleeren des Kopfes nicht unterhaltsam wird. Betrunken oder sonstwie berauscht habe ich noch nicht probiert, habe da aber meine Zweifel.

    Wenn man DAS noch besser findet als die Vergleichswerte (Star Wars und Jurassic World, überhaupt Disney grundsätzlich nennst du da zu Recht, das ist alles unglaublich schlecht und es ist ein riesengroßer Fehler, diese Machwerke, von Disney Kinderfilme genannt, weiterhin seinen Kindern zuzumuten), dann macht das Müll trotzdem nicht zu Gold, sondern das US-Kino zu dem traurigen Rest von einstiger Größe, welches es nun mal ist. Das US-Blockbuster-Kino bekommt wirklich überhaupt gar nichts mehr hin. Hier müsste eigentlich aus dem Publikum ein Aufschrei gequälten Entsetzens kommen.

    Ach ja, Nolan: den finde ich aber eigentlich richtig gut. Prestige, Inception und Interstellar finde ich grandios, Tenet eigentlich sogar gigantisch, weil er hier das Geschichtenerzählen in Teilen neu erfinden musste. Diese Story mit Zeitsträngen im Gegenverkehr ist SO abgefahren und ihre logische Darstellung sowas von noch nie vorher geschehen, dass er sich keine Vorbilder nehmen konnte und auch beim Publikum nicht erwarten konnte, dass es Erfahrungswerte mit dieser Story hat. Ich muss allerdings zugeben, dass das SO neu ist, dass ich bislang nach 3x Gucken nicht entscheiden kann, wieviele Denkfehler dann doch drin sind. Aber drauf gesch....., Coleman. Es ist einfach geil.

    Dann wiederum finde ich Memento und Insomnia eher durchschnittlich und auf Kriegsfilme oder Biopics habe ich keine Lust. Dennoch ist Nolan ein Hoffnungsträger für mich, der allerdings auch langsam älter wird. Seine Mitarbeit hat die schrecklichen Staffel 3 und 4 von Westworld jedenfalls nicht retten können. Aber womöglich war es ja sein Einfluss, der die Staffeln 1 und 2 so meisterlich gemacht hat?
    Geändert von Exphilosoph (08.06.2025 um 08:35 Uhr)

  2. #27
    Mitglied Avatar von franque
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    Damit meine ich Personen, die R. Scott, Nolan und Villeneuve für den Höhepunkt der Filmkunst halten. Es geht mir um die Überschätzung, nicht darum, dass die nur Mist fabrizieren würde.

    Ansonsten stellt sich die Frage, welche "Blockbuster" denn jemals besser bzw. überhaupt wirklich gut gewesen sein sollen. Die Achtziger z.B. sind insgesamt das katastrophalste US-Film-Jahrzehnt überhaupt.

    Zu Marvel: Klar, der MCU-Tiefpunkt ETERNALS ist einfach nur furchtbar, aber kurz darauf DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (von Sam Raimi, da ist ausnahmsweise auch mal eine Autoren-Handschrift zu erkennen) ist für BB-Verhältnisse schon ein Geniestreich. Bei Schmitt ist das alles gleichermaßen Schrott.

  3. #28
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    Multiverse hat es bei mir keine 5 Minuten geschafft.

    Die 80er sind voller Schrott, meinetwegen. Speziell von Menahem/Golan. Aber in den 80ern wurde der Actionfilm definiert! Der Abenteuerfilm. Das Drama. Die Science Fiction. Und sogar die Komödie. Mit Terminator! Indiana Jones, Blade Runner, Es war einmal in Amerika, Blue Velvet, Scarface, Amadeus, Stirb langsam, Wie ein wilder Stier, Imperium schlägt zurück, Zurück in die Zukunft, Ghostbusters... Das sind unsterbliche Klassiker, die man auch 40 Jahre später noch in Ehren hält. Da muss sich erst noch zeigen, wer den derzeitigen Müll in 10 Jahren noch gucken will, wenn keiner mehr den Hype-Button drückt.

    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Damit meine ich Personen, die R. Scott, Nolan und Villeneuve für den Höhepunkt der Filmkunst halten.
    Ah. Interessant. Naja, ich finde ja, dass 2 von denen immerhin können. Sie dürfen nur nicht immer.
    Geändert von Exphilosoph (08.06.2025 um 10:02 Uhr)

  4. #29
    Mitglied Avatar von franque
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    Natürlich gab es Highlights, die gibt es ja wohl immer, aber speziell der Mainstream-Kram in den 80ern war mit der qualitativ belangloseste jemals. Die Oscar-Riege mit AMADEUS oder OUT OF AFRICA war auch insgesamt eher dürftig. New Hollywood war so gut wie beendet, Altman drehte Theater-Kammerspiele, der Indie-Film war nur marginal existent.

    Cannon ist ja was völlig anderes, Golan/Globus spielten ja nicht in der Liga des grossen Hollywood (auch wenn sie sich das zeitweise einbildeten), aber dafür haben sie viel Kultiges und hochgradig Amüsantes in ihrem Segment verzapft.

    Zu Blockbustern: Okay, DIE HARD 1-3 war gut, auch TERMINATOR 1 & 2 (aber der erste war eigentlich noch kein BB), das sind dann 5 Filme, die jetzt auch nicht sensationell sind, aber STAR WARS und INDIANA JONES? Das ist sicher meistens mindestens halbwegs okay, aber mehr für mich auch nicht.

    Mich stört immer, wenn vieles von dem Blockbuster-Kram so vergöttert und gegen bestimmtes anderes aus demselben Segment ausgespielt wird, etwa die (verdammt marvelesk aussehenden) DUNEs sind Meisterwerke und die FAST & THE FURIOUS-Reihe ist Dreck (was schlicht und ergreifend nicht stimmt).

    Eine andere Frage ist, ob Superheldenfilme überhaupt "Mainstream" sind, oder dafür schon automatisch viel zu genrespezifisch.

    Der tollste potenzielle Blockbuster des Jahrtausends ist und bleibt für mich SPEED RACER von den Wachowskis, der war allerdings kommerziell ein totaler Flop.

  5. #30
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    Ich sehe. Und finde, da hast du zwar eine andere, aber genauso gute Analyse hinter dir. Ob die ersten beiden Star Wars genreprägend waren oder nicht, das können wir in Ruhe ein andermal besprechen. Ebenso Indiana Jones. In ihrer Bedeutung für das jeweilige Genre sind die in meinen Augen deutlich mehr als nur okay. Im Gegensatz dazu kann man über Villeneuve-Filme gar nicht erst anfangen zu sprechen, so uninteressant, nichtssagend und vor allem nicht nachhaltig in ihrer Bedeutung sind die im Vergleich zu Star Wars und Indiana Jones. Und dass die 80er noch gar kein Blockbuster-Jahrzehnt waren, weil der Blockbuster ja gerade erst einen Namen erhalten hatte, genauso. Grundsätzlich gehört für mich Terminator 1 in den Topf, in dem heute Blockbuster gerne rein möchten. Aber das ist Erbsenzählerei.

    Ich denke, was gesagt werden muss, ist, dass es sehr viel erbaulicher ist, sich über das heutige Kino eine sehr kritische, zumindest aber vergleichende und vor allem enthypte und distanzierte Haltung zuzulegen, als in jeden Film hineinzugehen und sich dem derzeitigen Imperativ der Wertschätzung anzuschließen. Und da können wir uns doch gönnerhaft zunicken.

  6. #31
    Mitglied Avatar von franque
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    Der erste TERMINATOR war, soweit ich weiß, noch relativ preisgünstig. Das war dann mehr ein Kultfilm als ein Blockbuster.
    STAR WARS war gewiss prägend - leider! Hin zur Infantilität.

  7. #32
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Der tollste potenzielle Blockbuster des Jahrtausends ist und bleibt für mich SPEED RACER von den Wachowskis, der war allerdings kommerziell ein totaler Flop.
    Der tollste potenzielle Blockbuster des Jahrtausends war für mich Valerian, aber den hat außerhalb Europas leider kaum jemand geguckt.

  8. #33
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    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Der tollste potenzielle Blockbuster des Jahrtausends war für mich Valerian, aber den hat außerhalb Europas leider kaum jemand geguckt.
    Ja, da bin ich total bei dir. Ich hab ihn im Kino geguckt, habe das Space Oddity Intro schon als Geschenk betrachtet und liebe den Film. Ich fand auch den Adele-Film toll. Und finde weiterhin, dass man Filme von außerhalb der USA noch ziemlich gut gucken kann.

  9. #34
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    STAR WARS war gewiss prägend - leider! Hin zur Infantilität.
    Als Franchise auf jeden Fall. Habe sehr gelacht, als Hurley in LOST Staffel 5 - in den 70ern gestrandet - ein Drehbuch für Episode 6 schreibt, in dem keine Ewoks vorkommen. Und wie ich nicht müde werde zu sagen: die Info, dass Vader der Vater von Luke ist, hätte man besser nicht so exzessiv weiterverfolgt. Der Satz alleine mag in Ep 5 ein Knaller gewesen sein, aber er hat das komplette Star Verse vernichtet.

  10. #35
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    Zitat Zitat von Exphilosoph Beitrag anzeigen
    Multiverse hat es bei mir keine 5 Minuten geschafft.

    Die 80er sind voller Schrott, meinetwegen. Speziell von Menahem/Golan. Aber in den 80ern wurde der Actionfilm definiert! Der Abenteuerfilm. Das Drama. Die Science Fiction. Und sogar die Komödie. Mit Terminator! Indiana Jones, Blade Runner, Es war einmal in Amerika, Blue Velvet, Scarface, Amadeus, Stirb langsam, Wie ein wilder Stier, Imperium schlägt zurück, Zurück in die Zukunft,
    Multiversum my Ass.
    Ja bin auch kein Fan im Filmbereich davon aber jetzt haste mich getriggert. Im Flash Film landet Barry ja auch auf einer Parallelerde und was ich recht lustig fand, war die Diskussion über Zurück in die Zukunft. Da spielt Eric Stolz (der sollte die Rolle ja auch zu beginn bekommen) den Marty und wird so gelobt bezüglich seiner Schauspielkünste

    Menahem Golan hat uns Lifeforce gebracht, der kann nicht so schlecht sein. Und Eis am Stiel, bin ich zwar nie Fan gewesen aber irgendwie die gesamte Dorfclique .....
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  11. #36
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    Ich meinte den zweiten Doctor Strange-Film. Den habe ich ausgemacht nach 5 Minuten. Ich finde aber Eric Stoltz total super. Schon seit "Ist sie nicht wunderbar" und da war ich noch SOOO klein! Aber Stoltz war eine der Hauptrollen in Caprica und diese Serie hätte ich zu gerne weiter geguckt.

    Grundsätzlich bin ich sehr empfänglich für Multiverse-Geschichten, aber nicht im derzeitigen US-Kino. Habe nichtmal den Film mit Jamie Lee Curtis und Michelle Yeoh geguckt, obwohl er hier rumsteht.

  12. #37
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Hört auf zu träumen. Wie Big Frank Milner* sagt: Steve McQueen ist tot und seitdem ist Feierabend mit Hollywood. From Tinseltown zu Winseltown. Gießkannengesichter wie Schwarzfussegger synonymisieren den Abstieg zur Zelluloidklitsche. Wurden hier Lifeforce und Valerian erwähnt? Auf der nach oben hin offenen Burpsskala hört man ein gewaltiges Dröhnen. Have mercy. Ja, klar, Ich mag doch Dinosaurier und Robert De Niro. So schlimm kanns also nicht sein.



    *Pass auf! Auf der Gegenfahrbahn!! Ein Besoffener!!!

    Mist...
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  13. #38
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    Ich hab aufgehört zu träumen als der Red Sonja Film mit Rose McGowan nicht kam. Seitdem gehe ich vor dem Schlafengehen ans Ufer des Mathmos und lass' mich lustorgeln. Aber Barbarella ist nicht da, wird nicht kommen und die Orion ist nur ein Haufen alter, vergilbter Plastikbecher. Das Leben ist nur ein Traum, aber meine sind besser.

  14. #39
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Wirklisch? Rose als Sonja? Die besten Filme werden nie gedreht.
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  15. #40
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    Yup! Und zwar sollte Robert Rodriguez Regie führen. Es wurde mit einem total abgefahrenen Poster geworben. Die Mutter meines Sohnes hatte schon Angst, ich würde nie wieder aus dem Kino rauskommen. https://hotvnews.wordpress.com/2008/...ja-os-posters/

  16. #41
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ich hab eben kurz gelesen, dass der Regisseur Rechte und fehlende Finanzen für das Scheitern verantwortlich machte, während Rose Nervenschäden in ihrem Arm erwähnte. Wie auch immer.
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  17. #42
    Premium-Benutzer Avatar von Exphilosoph
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    Und sie hatte ja auch seit Planet Terror nur noch ein Bein. Das Filmgeschäft ist eins der härtesten. Da muss man jeden Groschen umdrehen und die Schauspielerinnen müssen ziemlich intakt sein. Dass ihnen die Rechte fehlen, hätte ihnen ein Anwalt sagen können. Oder sie hätten mich mal gefragt. Ich hab ja Ahnung davon, wie Sachen so gehen.

  18. #43
    DVD-Liebhaber Avatar von Filmfreak
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    (Neues) Supergirl

    Ich mußte den Trailer nicht mal ganz sehen, da war sie mir bereits ungemein sympathisch. Es ist weniger ihr Aussehen, es war mehr ihr Benehmen, was mich beeindruckt hat. Sie war ultracool und es schien, als könnte das Film-Supergirl befreiter aufspielen als das in der Serienwelt eingepferchte, nach gewissen Regeln spielende Supergirl. Und das sieht man in jeder Sekunde. Selbst auf mich wirkte sie befreiend. Mein Herz hat sie sich bereits in 2 Minuten gesichert. Auch ihr Hund ist super, denn der hat gleich mal Superman angepinkelt. Dieses Supergirl ist tatsächlich super und ein Kinobesuch somit nicht ausgeschlossen.

    Seltsam, war es nicht so, das sie gar nicht besoffen werden kann? Gefällt mir aber trotzdem gut


  19. #44
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Seltsam, war es nicht so, das sie gar nicht besoffen werden kann? Gefällt mir aber trotzdem gut
    Auf der Erde kann sie es auch nicht. Deshalb reist sie zu anderen Planeten wo es keine gelbe Sonne gibt, oder so ähnlich. Wurde ja schon im Superman Film ganz am Ende thematisiert, bzw erklärt.
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  20. #45
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Sie reist extra zu anderen Planeten, um zu knüllen?! Ich wusste nicht, dass sie ein Alkoholproblem hat. Für mich war die immer das saubere blonde Mädel.
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