Damit meine ich Personen, die R. Scott, Nolan und Villeneuve für den Höhepunkt der Filmkunst halten. Es geht mir um die Überschätzung, nicht darum, dass die nur Mist fabrizieren würde.
Ansonsten stellt sich die Frage, welche "Blockbuster" denn jemals besser bzw. überhaupt wirklich gut gewesen sein sollen. Die Achtziger z.B. sind insgesamt das katastrophalste US-Film-Jahrzehnt überhaupt.
Zu Marvel: Klar, der MCU-Tiefpunkt ETERNALS ist einfach nur furchtbar, aber kurz darauf DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (von Sam Raimi, da ist ausnahmsweise auch mal eine Autoren-Handschrift zu erkennen) ist für BB-Verhältnisse schon ein Geniestreich. Bei Schmitt ist das alles gleichermaßen Schrott.



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Und Eis am Stiel, bin ich zwar nie Fan gewesen aber irgendwie die gesamte Dorfclique .....
Seitdem gehe ich vor dem Schlafengehen ans Ufer des Mathmos und lass' mich lustorgeln. Aber Barbarella ist nicht da, wird nicht kommen und die Orion ist nur ein Haufen alter, vergilbter Plastikbecher. Das Leben ist nur ein Traum, aber meine sind besser.



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