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Ergebnis 401 bis 425 von 567
  1. #401
    Mitglied Avatar von franque
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    Diese Attitüde haben wir nachher auch in Quasi-Western wie "No Country For Old Men" oder dem passend betitelten "There Will Be Blood", die keinen Zweifel daran lassen, dass das "Land Of The Free" und "Home Of The Brave" mit den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten in Blut und Gewalt geboren wurde und sich davon nie richtig absetzte. Ganz stark von diesem Ansatz durchdrungen ist natürlich auch die TV-Serie "Deadwood" oder im Comic-Bereich der "hard-boiled" Reservats-Crime-Thriller "Scalped" (der in Richtung Gesellschaftspanorama geht, à la "The Wire").
    Wenn der italienische Genrefilm nicht Anfang der 90er seinen Niedergang erlebt hätte (in erster Linie Schuld des TV), wer weiß was man da heutzutage von den Epigonen von dessen Machern zu sehen bekommen würde. Ich verweise da nur mal auf das französische Horror-Revival der Zweitausender, was eine Reihe gewaltiger Brocken hervorgebracht hat.

  2. #402
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Wer fühlt sich schon im Zynismus der Realität zu Hause, wenn er auch auf der Ponderosa residieren kann
    Die ersten Western-TV-Serien waren auch angefüllt mit den ehemaligen singenden Cowboys u.ä., wie Roy Rogers und Gene Autry. Dann kamen weitere "aufbauende" Jugendvorbilder wie der "Lone Ranger". Ich weiß gar nicht, ob in der Zeit vor "Roots" jemals ein TV-Western eine halbwegs kritische Haltung gegenüber der eigenen Geschichte hatte (vielleicht abgesehen von ein paar Folgen von "Twilight Zone", die dann aber auch wieder irgendwie abstrakter waren).

  3. #403
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Das wurde bei Bonanza dadurch kompensiert, dass in diversen Folgen Pa und Hoss und Joe und Adam oft auf der Seite der roten Brüder agierten. Gefahr drohte eigentlich nur von weißem Gesindel, das den ergau... äh hart erarbeiteten Besitz den Cartwrights gerne abjagen wollte. Was gab's sonst noch? Durchaus Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus, borniertes Militär... Ach ja, die Freundinnen und Verlobten der vier Haudegen starben wie die Fliegen. Oder verschwanden. Wie Adams Angebetete. Die nahm dann lieber den Kusäng namens Wilhelm.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
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  4. #404
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    Haha... ist doch im Comic auch so. Die Helden müssen einsam sein, damit man sich mit ihnen identifizieren kann und nicht irgend jemand daher kommt und sich den Helden weg nimmt.


    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Wax Du beschreibst, betrifft aber nicht nur den Western, sondern generell die Pop-Kultur: Durch Internet, Mediathequen und ein 'Überangebot' verteilt sich alles mehr: Zeitlich und auf mehr Produkte als früher. 'Damals' war mittwochs klar, dass im ZDF 'Percy Stewart' geguckt wurde (und man konnte es nur DANN und da gucken), weil das das Thema am nächsten morgen auf dem Schulhof war. Heute beginnen in vergleichbaren Konstelationen die Gespräche mit "Hast Du die neuste Folge/Staffel von ... schon gesehen?". Der 'Event-Charakter' ist da nicht mehr so gegeben...
    Aus der heutigen Perspektive kann man das so sehen. Schon in den 80ern verschwanden alle Western Serien aus dem TV. Damals gab es nur TV. Die Reste die in den 80ern noch gezeigt wurden, wenn überhaupt, waren Produktionen aus den 70ern und früher. Die Yuppie Ära hat das Sehverhalten total verändert. Reiche Ölmagnaten waren plötzlich die Helden. Davon unabhängig sind natürlich wenige Ausnahmen (mir fallen sie gerade nicht ein). Aber Ausnahmen können das Allgemeinbild nicht verändern.

    Was mir bei diesen Serien aufgefallen ist war, dass die alle irgend wie erzieherisch daher kamen. Sie zeigten immer was der gute Weg war, wie man sich zu verhalten habe um ein guter Mensch zu werden. Sie zielten wohl alle auf das jüngere Publikum ab. Die einzige Serie die davon abwich war wohl High Chapperal, wobei es irgend wie auch darauf ab lief, aber cooler, moderner, der Zeit angepasst. Das war irgend wie ein Alleinstellungsmerkmal der Serie. Bonanza und Konsorten hielten sich alle irgend wie an den Moralvorstellungen der 50er. So war das mein Empfinden damals.

    Heute ist natürlich alles sehr durchwachsen. Von einem Hype in die eine oder andere Richtung kann man kaum noch sprechen. Mal kurz das Phantasy Hype wenn so was wie Herr der Ringe ins Kino kommt und dann Avatar, oder Sci-Fi wenn gerade Galactica, Star Wars und ein neuer Star Trek das Thema verdichten. Aber der Western hat das nach der glorreichen Zeit der IW nie wieder erreicht, auch wenn es zwischendurch mal recht gute Western gab/gibt.

  5. #405
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    Zitat Zitat von Alice vom See Beitrag anzeigen
    Haha... ist doch im Comic auch so. Die Helden müssen einsam sein, damit man sich mit ihnen identifizieren kann und nicht irgend jemand daher kommt und sich den Helden weg nimmt.
    Am Beispiel Eisenherz und langsamen sichtbaren Altereungsprozess sieht man ja was passiert wenn Helden ihre Traumfrau finden , sesshaft vernünftiger und gesetzter aus Verantwortung werden.
    Dann müssen ihre Kinder später für sie einspringen, ansonsten will das doch keiner sehen und lesen
    Gerade das damalige und wohl auch heute noch zielrelevante Publikum (Star Wars wurde ja auch gerade jüngst alt gegen jung fast komplett ausgetauscht)


    Hat sich der Western später im Kino oder TV nicht einfach vom Genre nur verlagert, gleiecher Stoff nur anderes Setting (Mafia, Gangsterfilm, SF ) so wie Die sieben Samurei in glorreiche Sieben ?
    Outland oder Firefly / Serenity war doch z.B "Space Western" und da gibt es viele Beispiele
    Geändert von Huckybear (10.05.2020 um 16:29 Uhr)
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  6. #406
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von Gagel Beitrag anzeigen
    Ja. Schrob ich das nicht?!?
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  7. #407
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    Zitat Zitat von Huckybear Beitrag anzeigen
    Hat sich der Western später im Kino oder TV nicht einfach vom Genre nur verlagert, gleiecher Stoff nur anderes Setting (Mafia, Gangsterfilm, SF ) so wie Die sieben Samurei in glorreiche Sieben ?
    Outland oder Firefly / Serenity war doch z.B "Space Western" und da gibt es viele Beispiele
    Stimmt schon. Im Prinzip sind die Geschichten immer die gleichen. Vor allem bei den Serien habe ich mir schon oft gedacht, warum man die Geschichte nicht verdammt noch mal in die moderne Zeit verlagert hat. Da liefen stories ab, die 1:1 in die moderne Zeit gepasst hätten. Ersetze Pferd mit Auto und es hätte gepasst. In der Hütte war die Küche wie eine moderne Küche eingerichtet, inklusive Spüle. Also da kam ich echt ins grübeln, was das soll. Aber das was uns Menschen bewegt ist immer das gleiche. Es sind immer die gleichen Probleme. Nur wenn man sich nicht die Mühe macht die Geschichten im Kontext der Zeit zu bringen, dann wird es schräg und daran krankten, meiner Meinung nach, viele dieser Western-Serien im TV was auch der Zuschauer instinktiv merkte. Wozu also noch die Western Kulisse einrichten? Kann man gleich vor Ort im Hier und Jetzt drehen. Gesagt, getan und die Western Serien waren weg.

  8. #408
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    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Ja. Schrob ich das nicht?!?
    Phonetisch schon, was die gewählten Buchstaben betrifft aber nicht so ganz .

  9. #409
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Filmtipp: Ein Western starring James Stuart und John Vein. Mit den Gaststars Li Marvin, Wera Myles sowie Lee fun Clief.
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  10. #410
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    Was haltet ihr eigentlich von "Hell on Wheels"? Meiner Meinung nach bietet die Serie zu Beginn wahnsinnig viel guten Zündstoff, versickert dann aber recht schnell in gewöhnlicher Unterhaltung. Ausstattung und Musik finde ich gut, Schauspieler allerdings nicht immer überzeugend. Immerhin motiviert mich die Serie noch einmal Deadwood anzuschauen :-)

  11. #411
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Ich fand Hell on Wheels sehr stark. Ist mal was anderes, etwas ungewöhnlich inszeniert, dafür mit äußerst interessanten Charakteren (OK, der ein oder andere wird ein wenig sinnlos verheizt) und einen Bonuspunkt gibt es von mir immer für Colm Meaney, den "Chief" seh ich einfach in jeder Rolle gern.
    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

  12. #412
    Mitglied Avatar von OK Boomer
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    Hell on Wheels hat ein tolles Setting, aber ich bin aufgrund der Story noch in der ersten Staffel ausgestiegen.

  13. #413
    Mitglied Avatar von amicus
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    Zitat Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
    Ich fand Hell on Wheels sehr stark. Ist mal was anderes, etwas ungewöhnlich inszeniert, dafür mit äußerst interessanten Charakteren (OK, der ein oder andere wird ein wenig sinnlos verheizt) und einen Bonuspunkt gibt es von mir immer für Colm Meaney, den "Chief" seh ich einfach in jeder Rolle gern.

    Ganz deiner Meinung.

  14. #414
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    Oh, haben sich ja doch einige hier angeschaut . Colm Meany ist klasse, Anson Mount auch sehr charismatisch. Der restliche Cast packt mich nicht wirklich. Irgendwie wirkt die Geschichte nicht authentisch und alles muss sich der oft viel zu flotten Dramaturgie unterordnen. Dadurch wirken viele Charaktere auch wie Abziehbilder. Das Setting finde ich aber auch fantastisch! Der Eisenbahnbau, Indianerkriege, Die Spannungen nach dem Bürgerkrieg... alles sehr interessant. Keine schlechte Serie wie gesagt, aber leider kein Genre-Primus ala Deadwood.

  15. #415
    Mitglied Avatar von OK Boomer
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    Sag ich ja. Großartiges und sehr originelles Setting, tolles Set Design, schöne Aufnahmen, aber schlechte Haupt- und Nebenstories, angefangen schon in Folge 1 mit dem unerträglichen binnuraufdurchreisedenneigentlichsucheichdiemörde rmeinerfrau-Rache-Käs des Südstaaten-Hauptcharakters ; oder auch die Sache mit der bildhübschen Frau, die die Alphamännchen Bohannon und Durant aufgabeln und umgarnen, nachdem - natürlich - ihr geliebter, aber bebrillter, daher im rauhen Westen automatisch langweiliger und überflüssiger Landvermessungsgatte abgedachtelt wurde; und klar, der Südstaatler ist trotz aller Knorrigkeit und Verbitterung ein töfte Typ und freundet sich ausgerechnet mit einem ehemaligen Sklaven an, der zum zweiten oder dritten Hauptcharakter wird und sich in eine weiße Hure verliebt oder so ähnlich; von dem selbstredend sadistischen Vorarbeiter will ich gar nicht erst anfangen - echt übelst doofe Drehbücher, generell viele unglaubwürdige Figuren und Handlungsstränge.

    Colm Meanys klasse gespielter Durant ist der einzig wirklich interessante Charakter, um ihn hätte die Serie aufgebaut werden müssen.

    Dann doch lieber Kung Fu mit David Carradine. Da gab‘s auch Eisenbahnfolgen, aber mit Schinesen, die mW erstaunlicherweise bei Hell on Wheels fehlen.
    Geändert von OK Boomer (11.05.2020 um 11:25 Uhr)

  16. #416
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
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    Zitat Zitat von Rooster Beitrag anzeigen
    leider kein Genre-Primus ala Deadwood.
    Diese Serie hatte ich bis jetzt verschmäht, weil ich gelesen habe, die sei mitten in der Handlung abgebrochen worden. Nun gab's ja irgendwann letztens noch einen Nachklapp. Ist denn da nun wenigstens halbwegs alles fertig erzählt? Dann würde ich mich doch mal drüber her machen.
    Fasse dich kurz! Nimm Rücksicht auf Wartende!

  17. #417
    Mitglied Avatar von franque
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    Den Nachklapp habe ich noch nicht gesehen, aber die damaligen 3 Staffeln lohnen sich trotzdem unbedingt. MMn eines der Alltime-Highlights unter den Serien, jedenfalls in der Originalsprache (gibt ja Untertitel, die angeblich auch einige der natürlich englischsprachigen Cast-Mitglieder brauchten). Absolutes Meisterwerk.

  18. #418
    Mitglied Avatar von God_W.
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    @OK Boomer: Chinesen gab es bei Hell on Wheels auch.

    Einer von denen ist sogar eine Frau, die sich nur als Mann verkleidet hat und in die sich Durant dann auch noch verknallt

    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

  19. #419
    Mitglied Avatar von OK Boomer
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    @GodW: Laut wiki ist‘s Bohannon, nicht Durant (ich hab vorhin mal den Wiki-Eintrag zu Staffel 2-5 durchgelesen).

    Deadwood ist von HBO, Hell on Wheels ist von Endemol (kein Witz).

  20. #420
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    ich habe noch mal geschaut, also es gibt doch schon noch einige neuere TV Western Serien aktuell abseits von den beiden bekannten Deadwood und Hell on Whells , aber das geht meistens in den Vielzahl der Streamingsender total unter oder sie sind nicht so erfolgreich bzw. Miniserien oder Neowestern


    Hier mal ein paar Weitere Namen

    The Son von 2017–2019 AMC hier TNT, Sky , 2 Staffeln mit Pierce Brosnan
    https://www.serienjunkies.de/the-son/

    Godless von 2017 Netflix
    https://www.serienjunkies.de/godless/

    Wynonna Earp 2016, 3 Staffeln nach einer Comicvorlage , allerdings mit phantastischen Einschlag , Netflix
    https://www.serienjunkies.de/wynona-earp/

    Deputy - Einsatz Los Angeles, 1 Staffel, FOX
    Monderner Western in der heutigen Zeit mit Stephen Dorff

    Klondike, Miniserie , 1 Staffel , Discovery Channel, hier TNT
    https://www.serienjunkies.de/klondike/

    Hatfields & McCoys, Bürgerkriegsfehde mit Kevin Costner und Bil Baxton 3 Folgen , RTL Nitro, RTL Crime, Netflix, Amazon
    Interessant für alle die das Lucky Luke Album "Familienkrieg in Painful Gulch" gerne gelesen haben
    2003 sollen die beiden verfeindeten Familien erst einen Waffenstillstand geschlossen haben
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hatfield-McCoy-Fehde
    https://www.serienjunkies.de/hatfields-mccoys/

    Vegas 2012-2014, 1 staffel, abgesetzt
    Die US-Serie „Vegas“ spielt in den 1960er und 1970er Jahren und erzählt die wahre Geschichte von Ralph Lamb (Dennis Quaid), einem Rodeo-Cowboy, der zum langjährigen Sheriff von Las Vegas wird.
    https://www.serienjunkies.de/vegas/


    The Ballad of Buster Scruggs , Anthologie-Westernserie die dann zu einem Film wurde der beiden Coenbrüder , Netflix
    https://www.serienjunkies.de/the-bal...uster-scruggs/


    Tin Star, moderner britischer ! Western in den Rocky Mountains
    https://www.serienjunkies.de/tin-star/


    Frontier (Netflix), Fellhandel
    https://www.serienjunkies.de/frontier/


    Strange Empire (Amazon Prime), Frauen im Wilden Westen
    https://www.serienjunkies.de/strange-empire/


    Justified (Amazon Prime) Moderner Western , 6 Staffeln
    https://www.serienjunkies.de/justified/


    Longmire (Amazon Prime), moderner Western bzw. eine als Western getarnte Krimi-Serie, RTL Nitro, Fox, Netflix, 6 Staffeln
    https://www.serienjunkies.de/longmire/


    Dammnation (Netfix)
    Moderner Spätwestern 1930
    https://www.serienjunkies.de/damnation/


    Turn: Washington's Spies, von 2014 , spielt zur Zeit des Unabhängigkeitkrieges (Amazon)
    https://www.serienjunkies.de/turn/


    Yellowstone mit Kevin Costner von 2018, wohl noch nicht auf deutsch , 4 bestellte Staffeln
    https://www.serienjunkies.de/yellowstone/

    Edge The Loner von 2015 zur Zeit bei Amazon nicht vefügbar
    https://www.amazon.de/Edge-The-Loner...dp/B017AS8G5Ul


    Killer Woman, weiblicher Texas Ranger jagt Mörderinnen
    https://www.serienjunkies.de/killer-women/


    Into the Badlands, 3 Staffeln, Amazon, eigentlich eher eine SF Dystopieserie mit asiatischen Westerneinschlag Aber wenn Westworld zählt, dann diese wohl auch ?
    https://www.serienjunkies.de/badlands/


    Interessant sind Western Serien In Planung, mit teils großen Namen von der Besetzung her :

    The Barbary Coast ist eine US-amerikanische Dramaserie, die im San Francisco des Jahres 1989 angesiedelt ist und die Geschichte einer Stadt in Rückblenden erzählt, die ungemein vom Goldrausch in Amerika profitiert. Mel Gibson steht sowohl vor als auch hinter der Kamera, als Co-Stars fungieren Kate Hudson und Kurt Russell. Noch in Planung
    https://www.moviepilot.de/serie/the-barbary-coast


    Gunsights spielt im Jahre 1893 und dreht sich um Dana Moon und Brendan Early, zwei Freunde, die im 10. Kavallerie Regiment zusammengearbeitet haben. Etwa bei Missionen, bei denen sie abtrünnige Apachen jagten oder Skalpjäger umnieteten. Nun finden sich die ehemaligen Partner auf gegenüberliegenden Seiten eines Konflikt zwischen einem Bergbauunternehmen und einer Gruppe von Siedlern aus wieder. In den Bergen Arizonas kommt es zur Auseinandersetzung. Brendan steht auf der Seite der Bergbauer, die die Siedler vertreiben wollen, während Dana die siedelnden Apachen, Mexikanern und ehemaligen Soldaten des 10. Kavallerie Regiments verteidigt.
    https://www.moviepilot.de/serie/gunsights


    Bei Outrider handelt es sich um eine geplante Western-Serie mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, die im Territorium der Ureinwohner Oklahomas angesiedelt ist. Im Mittelpunkt der Geschichte befindet sich ein Deputy, der unter dem Kommando eines brutalen Richters steht und einen legendären Outlaw in der Wildniss einfangen soll.
    https://www.moviepilot.de/serie/outrider


    "Sixth Gun" basiert auf einer Graphic Novelserie (Oni Press bzw. Deutsch All Verlag)
    Im Bürgerkrieg geriet eine Bande von Halsabschneidern an sechs Pistolen, die außergewöhnliche Macht besitzen. Nr. 6 war am gefährlichsten - und verschwand. Als sie irgendwann in die Hände eines Mädchens gerät, werden dunkle Kräfte geweckt
    http://www.filmstarts.de/serien/11829.html


    Tierra de Lobos
    http://www.filmstarts.de/serien/8426.html
    Geändert von Huckybear (11.05.2020 um 16:16 Uhr)
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  21. #421
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Hier wird auch eine neue Westernserie vorgestellt

    https://youtu.be/yvy0RP-I4is
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  22. #422
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    Zitat Zitat von CHOUETTE Beitrag anzeigen
    Diese Serie hatte ich bis jetzt verschmäht, weil ich gelesen habe, die sei mitten in der Handlung abgebrochen worden. Nun gab's ja irgendwann letztens noch einen Nachklapp. Ist denn da nun wenigstens halbwegs alles fertig erzählt? Dann würde ich mich doch mal drüber her machen.

    Ich habe den Deadwood Film selber auch noch nicht gesehen, aber die drei Staffeln sind auch unabgeschlossen der absolute Knaller. Gehört einfach in die HBO Hochphase mit Sopranos, The Wire und Co. Besser war und wird TV nicht mehr werden

    @Huckybear

    Da hast du ja einiges ausgegraben. Godless habe ich gesehen und fand ich auch eher so meh. Buster Scrugs hingegen war einfach super!

  23. #423
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von Huckybear Beitrag anzeigen
    The Barbary Coast ist eine US-amerikanische Dramaserie, die im San Francisco des Jahres 1989 angesiedelt ist und die Geschichte einer Stadt in Rückblenden erzählt, die ungemein vom Goldrausch in Amerika profitiert. Mel Gibson steht sowohl vor als auch hinter der Kamera, als Co-Stars fungieren Kate Hudson und Kurt Russell. Noch in Planung
    https://www.moviepilot.de/serie/the-barbary-coast
    Stimmt die Jahreszahl (im Text ist auch noch von 1949 die Rede)? Der Film von Howard Hawks "Barbary Coast" (1935, Drehbuch Ben Hecht) spielt zumindest 1850.

    Es stellt sich überhaupt die Frage, bis wann eine Handlung spielen kann, um noch als Western zu gelten. "The wild bunch" spielt 1914, "Sunset – Dämmerung in Hollywood" (über Tom Mix und Wyatt Earp) 1929, "Last man standing" (angeblich eine Neuverfilmungvon Akira Kurosawas "Yojimbo – Der Leibwächter" beziehungsweise Sergio Leones "Für eine Handvoll Dollar", für mich aber in erster Linie eine Adaption von Dashiell Hammetts "Red Harvest") 1931. Da fahren die zwar schon mit Autos rum und es geht um rivalisierende Mafiabanden, aber das Setting ähnelt sehr einen Italo-Western, abgesehen davon, daß es tatsächlich in Amerika spielt.
    Das ICOM-Heft zum Gratis Comic Tag 2012 jetzt herunterladen (7,3 MB)!

  24. #424
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Zitat Zitat von OK Boomer Beitrag anzeigen
    @GodW: Laut wiki ist‘s Bohannon, nicht Durant ...
    UPS, hast natürlich recht, da hab ich mich kurz vertan. Ich lass es jetzt trotzdem mal so stehen, sonst macht Dein Post ja keinen Sinn mehr...
    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

  25. #425
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Hatfields & McCoys (nach wahren Begebenheiten) fanden wir (meine Frau auch!) sehr gut! Schade, dass der gute Bill Paxton nicht merh unter uns weilt.

    Longmire habe ich die ersten beiden Staffeln im TV gefeiert (auch wegen Katee Sackhoff, da bin ich ein kleiner Fanboy), gibt es aber ja leider nicht komplett auf deutsch bislang.
    Über Besuch, Meinungen, Diskussionen etc... freue ich mich immer sehr!

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