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Thema: Grafiktablett

  1. #26
    Mitglied Avatar von Elif
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    Ja, ich bin umgezogen

    Ich glaube, wenn die Empfindlichkeit zu hoch eingestellt ist, kann es sein, dass der Cursor ein wenig zittert, wenn man nichts macht, aber über den ganzen Bildschirm wandern eigentlich nicht. Aber wenn die anderen Sachen nicht helfen, könnte man da auch nochmal weiter überlegen.

  2. #27
    @ erinys
    Es wäre dann noch vom Vorteil zu wissen, was für eine Marke dein Tablett ist.

  3. #28
    @Elif: Na immerhin einer von uns hat sich verbessert- ich wohne inzwischen in Flensburg.-.-

    @JoKeRcologne: Ja, gestern noch dran gedacht...

    Ich besitze wirklich nur 2 Anfängergeräte, weil sich was teures einfach bisher nicht gelohnt hat.
    Ich besitze ein Bamboo One von Wacom und ein Grafiktablett von Medion.
    Bisher hab ich halt nur solche Sachen gemacht:

    http://animexx.onlinewelten.com/fana...57454/1885981/
    http://2346119.deviantart.com/art/da...reet-178925902

    also wirklich nur rumprobieren, aber ich würd eben gern mehr daraus machen.

  4. #29
    Mitglied Avatar von SamAntz
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    Mein erstes war ein billiges von Thrustmaster. Völlig unbrauchbar war das. :/

    Das Bamboo sollte eigentlich nicht so schlecht sein. Halt das Einsteigermodell von Wacom. Hast du die Software installiert? Das sollte man unbedingt tun. So kannst du dann auch die Druckempfindlichkeit und die Tasten konfigurieren und auch die Zeichenfläche kalibrieren, damit das Tablet weiss, wo der Cursor auf dem Bildschirm hingehört, wenn man ihn au dem Tablet an einem bestimmten Punkt absetzt.
    Ohne Kalibrierung bleibt der Zeiger normalerweise beim Aufsetzen des Stiftes, auf der gleichen Position wie beim Absetzen zuvor (Wie wenn man die Maus anhebt und woanders absetzt). Wenn die Zeichenfläche kalibriert ist, dann springt der Cursor resp. der Pfeil an die relative Stelle auf dem Bildschirm auf der du ihn auf dem Tablet abgesetzt hast. (So wie wenn du einen echten Stift vom Blatt abhebst und ihn an einer anderen Stelle ansetzt) Kann auch sein, das einige Modelle das schon automatisch machen.
    Geändert von SamAntz (23.10.2013 um 23:10 Uhr)

  5. #30
    @ erinys
    Ich verweise mal an meinen Post von der ersten Seit in diesem Thread.
    http://www.comicforum.de/showthread....=1#post4730999


    Ansonsten ist das was SamAntz sagt richtig. Das Bamboo dürfte für Anfänger eigentlich ausreichen.
    Und ja, immer die Treibersoftware installieren und die Kalibrierung durchführen... sonst macht auch das beste Wacom Tablett Macken.

  6. #31
    Danke nochmal für eure Hilfe

    @Samantz: Genau das ist wohl meine Kernfrage: Was muss ich beachten, wenn ich das Tablet richtig kalibrieren möchte? Wie kann ichs kalibrieren, damit es zur Abwechslung mal macht worum ich es anflehe?

  7. #32
    Mitglied Avatar von SamAntz
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    Am besten lädst du hier mal die aktuelle Software für dein Bamboo und installierst sie. Dann öffnest du sie und schaust mal, was es so für Einstellungen gibt. Arbeitest du mit Windows oder auf nem Mac? Das unterscheidet sich ein wenig. Auf Win ist die Software halt in dem Pfad wo man sie installiert hat, auf dem Mac findet man sie in den Systemeinstellungen unter sonstige.
    Die Software unterscheidet sich auch etwas, aber ist in beiden Fällen mehr oder weniger selbsterklärend. Bei Win muss man so viel ich weiss richtig kalibrieren, also man wählt es in der Software aus und dann bekommt man Anweisungen was zu tun ist. Einmal den Stift unten links aufsetzen und einmal oben rechts und dann erkennt es so die Grösse der Zeichenfläche. Ich hatte mal auf Win gearbeitet, aber die genauen Details in der aktuellen Software kann ich grad nicht nennen.
    Beim Mac ist es zumindest bei meinem Intuos etwas anders. Da kann man unter 'Projektion' den Bildschirmbereich ziemlich genau definieren. Also ob man den ganzen, oder nur einen Teil davon nutzt, aber die Ecke/Ecke Kalibrierung gibts da nicht.
    Geändert von SamAntz (24.10.2013 um 19:57 Uhr)

  8. #33
    Fett, vielen dank.
    Dann versuche ich mal mein Glück.

  9. #34
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    Ich muss mich echt mit dem Thema befassen. Ich mache überwiegend beruflich Storyboards und hatte vor Jahren schon mal wegen Tablet PCs geschaut, wo man direkt die Storyboards draufzeichnet,
    statt wie ich jetzt arbeite auf Papier.
    Bisher hat mich noch kein Tablet überzeugt. Das liegt aber daran, dass ich mich zu wenig damit beschäftige. Meine Devise war immer, wenn es nicht wirklich einen Vorteil
    bringt, dann lohnt es sich nicht.

  10. #35
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    Hallo,

    wahrscheinlich bin ich zu spät, aber trotzdem hinterlasse ich eine Empfehlung hier. Kann sein, dass jemand irgendwann diesen Beitrag noch lesen wird

    Also, ich verwende Wacom CTL-490DW-S Intuos Draw ohne Display, aber mit einer aktiven Fläche von 152 x 95 mm. Zum erfogvollen Zeichnen reicht es aus. Das Modell wird mit 3 Stiftspitzen geliefert und unterstützt zudem Multi-Touch-Funktionen. Für dieses Geld finde ich dieses Modell am besten in seinem Bereich. Mehr darüber kannst du dich in diesem Test informieren.

    LG
    Geändert von Gena (29.11.2018 um 17:40 Uhr) Grund: Werbelink entfernt

  11. #36
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    Ein XP-Pen Artist15.6 https://www.amazon.de/dp/B0785682VP oder ein XP-Pen Artist22E https://www.amazon.de/dp/B01MQ0JI5C
    Vielleicht tut es auch ein Tablet in "S". Größer als "M" würde ich nicht nehmen.
    Evenetuell auch ein XP-Pen Artist , das kostet so weit ich weiß um die 600€


    Auf die Wireless funktionalität wurde ich verzichten.

  12. #37
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    Ich bin auch noch auf der Suche, da die schon recht teuer sind, konnte mich keines so richtig überzeugen. Mir ist das Preis-leistungs verhältnis sehr wichtig. Ich habe schon öfter mir dem Wacom Intuos Comic angesehen, scheint ja nicht so schlecht zu sein, der Preis ist vollkommen Okay. Ich habe trotzdem Angst, dass ich den Kauf am Ende bereue, weil ich mich nicht so gut mit den Funktionen auskenne. Worauf sollte man denn generell bei dem Kauf achten ? Bzw. worauf achtet ihr ?

  13. #38
    Mitglied Avatar von Markus Herbert
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    Über die Jahrzehnte hatte ich diverse Wacom Tablets und ein XP-Pen Artist22E. Meine Favoriten:

    Mein altes Wacom Intuos 4 (DIN A4) - große Zeichenfläche, wenig genutzte Knöppe
    Ein kabelloses Wacom M (DIN A5) - super Mobilität, kein Kabel, blöde Stiftfressende raue Oberfläche (mit Folie korrigiert)
    Mein aktuelles XP-Pen Artist 22 - große Zeichenfläche; dass man direkt auf den Monitor malt war allerdings erst mal gewöhnungsbedürftig. Man sieht zwar direkt wo man pinselt, aber dafür verdeckt man auch immer einen guten Teil des Bildes mit der Hand...

    Weniger gut war meine Erfahrung mit einem 12" Cintiq: während des Zeichnens war für meinen Geschmack viel zu viel vom Bild durch die Hand verdeckt, darum bin ich zunächst wieder zu einem Tablett ohne Display zurück gekehrt und habe mir später das 22" XP-Pen gegönnt.

    Daher ist mein wichtigstes Kriterium die Größe: mindestens A5 Zeichenfläche für normale Tabletts, deutlich mehr für Displaytabletts. Bei den anderen technischen Feinheiten (Druckpunkte, Haltbarkeit etc) sollte natürlich ein gewisser Mindeststandard erfüllt sein. Programmierbare Buttons sind für mich eher Schnick-Schnack, die linke Hand schwebt sowieso meistens über der Tastatur...
    Androiden für Ruhm und Kaiser im Weltenall.
    Dannundwann geht es weiter!

  14. #39
    Mitglied Avatar von JanS
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    Das Wacom Intuos 4 hat das beste Preis-leistungsverhältnis. Kleiner sollte es wirklich nicht sein, wenn du vorhast dich künstlerisch zu entwickeln.
    Für ein paar kritzeleien ab und zu reicht aber wahrscheinlich auch ein kleineres.
    Falls du vorhast ein Wacom Intuos 4 zu kaufen, folgender Tipp: Sofort das USB Kabel am Gerät irgendwie mit Klebeband oder Heisskleber fixieren, denn der Stecker im Gerät ist an der Platte nur angelötet.
    Hier eine ausführliche beschreibung des Problemes:
    http://www.conceptart.org/forums/sho...SB-ports/page3

  15. #40
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    Hallo Leute,

    Ich suche ein günstiges (max 200 €) Grafiktablet mit Display. Ich habe schon einige Stunden recherchiert, jedoch gehen die Preise der etablierten Geräte erst ab 500€ los und die, die einen günstigen Preis versprachen, sind schlicht nicht (mehr) existent. Kann mir da jemand weiterhelfen? Auf Druckempfindlichkeitsstufen, Tasten und sonstigen Schnickschnack kann ich verzichten. Das Grafiktablet muss nur direkt auf dem Tablet die Linien anzeigen, welche man zeichnet.
    Ich habe ausserdem gelesen, dass manche das Ipad mit einem Stift benutzen. Funktioniert das auch richtig wie auf einem normalen Grafiktablet mit Display? Kann man alternativ Android, bzw Windows Tablets benutzen? Wie ist der Unterschied?

    Vielen Dank im Vorraus für hilfreiche Antworten!

    MfG

  16. #41
    Mitglied Avatar von dino1
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    Benutze ein iPad Pro mit Stift. Für mich gibt es nichts Besseres.
    Das gibt es auch in der Android und Microsoft Welt.
    Für mich allerdings bisher KO Kriterium, die App Procreate läuft nur auf iOS.
    Ansonsten bietet das Microsoft Surface eigentlich noch mehr, denn es läuft Windows als Betriebssystem, du kannst also all normalen Grafikprogramme drauf benutzen.

    Für reine Grafiktablets muss bitte jemand übernehmen.

  17. #42
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    Vielen dank, für die schnelle und hilfreiche Antwort dino1!
    Kannst du eventuell mehr über deine Erfahrungen`mit dem Surface berichten. Ich habe mir gerade ein Vergleichsvideo zwischen iPad un Surface angesehen, dort kam es mir so vor, als ob das Surface leicht laggt. Oder bilde ich mir das ein? Wie fatal ist so ein lag in der Realität?
    Als ich mal einige Programme mit einem normal Grafiktablet ausprobiert habe, gab es auch welche, die mal mehr, mal weniger gelaggt haben. Da hat es schon sehr gestört, aber ich hab ja auch quasi den Stift nicht gesehen.

  18. #43
    Mitglied Avatar von dino1
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    Das Surface habe ich leider nicht, ein Lag kann nur minimal sein.
    Bei meinem iPad merke ich nichts von einem Lagging.
    Was naturlich sein kann ist die Auflösung, wenn du ein DinA3 File mit 600dpi aufhast oder das dann als Doppelseite kann ein Lag sicher vorkommen.
    Von daher ist dann ein richtiges Tablet mit Rechner besser, aber das gibt es nicht für 200 Flocken.

  19. #44
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    Ich bin zufällig an ein sehr günstiges (unter Wert) Surface 2 gekommen, da habe ich gleich mal zugeschlagen. Bis jetzt übersteigt es meine Erwartungen. Paint suckt etwas, weil der Cursor sich nicht 100% unter der Stiftspitze befindet. Das Skizzenprogramm hingegen ist schonmal sehr nett. Wer auch noch sucht, oder dies vlt. über Google liest, probiert es auf jeden Fall mal aus! Hier mal eine kleine Skizze, um einen Eindruck zu bekommen:

  20. #45
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    Nimm ein Surface Pro wenns ein standalone sein soll . Surface hat nur 1024Druckstufen, und keine Neigungserkennung, dazu halt spiegelnde Oberfläche welches alles sehr Glatt macht...


    Der XP-Pen Artist 22E Pro ist halt nur ein Monitor, dazu noch recht klein. Ipad Pro kannste die gängigen Grafik Programme alle nicht installieren. Companion ist ok aber wie schon gesagt wurde die teurere Surface Alternative, noch dazu lauter und weniger Akku.


    Ich hab n Surface Pro 2 und ein XP-Pen Artist 22E pro Tablet Monitor 21.5" und bin damit sehr glücklich.


    Komplett anderes Gefühl mit dem Surface grafisch zu zeichnen. (Gleichzeitig im gegensatz zum XP-Pen Artist 22E Pro im Vorteil, weil man es "direkt" sieht, und ebenso Nachteilig, da es nicht so genau ist).




    Surface ist ehr für den Uni Einsatz (deshalb habe ich es) und für mobile Bearbeitung gut, aber für Zuhause, wenn man schon Rechner hat, sind die Produkte von XP-Pen immer noch (weit?) überlegen.
    Geändert von Maidith (27.11.2018 um 16:49 Uhr) Grund: Links entfernt - SEO Spam-Verdacht

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