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Ergebnis 751 bis 774 von 774

Thema: Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

  1. #751
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Vigil - Tod auf hoher See

    6 Folgen zurzeit in der Arte-Mediathek.

    Auf dem britischen U-Boot "HMS Vigil" wird das Besatzungsmitglied Craig Burke tot aufgefunden. Da das U-Boot auf Patrouille bleiben muss, kommt die Kommissarin Amy Silva an Bord, um zu ermitteln.

    Zwar erstaunlich geräumig an Bord und kommt atmosphärisch nicht an "Das Boot" heran, aber gute Thriller-Serien können die Briten ja erzählen. Sehr spannend und brisant wegen Parallelen zu realen Vorkommnissen - und es nuklear bewaffnete Trident U-Boote für atomare Zweitschläge ja leider wirklich noch gibt

  2. #752
    Mitglied Avatar von joe ker
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    The White Lotus (HBO/Sky) Miniserie bzw Staffel 1

    Gut betuchte Urlauber machen Ferien auf Hawaii in einem Luxusresort und wie gewohnt enden Urlaube mit den Liebsten oftmals in einer Katastrophe. Viel mehr gibt es da auch inhaltlich nicht zu sagen.

    Was war denn das? Nach Folge eins wollte ich schon abbrechen aber irgendwie zieht einen die Serie dann doch sehr rein und man wird gefangen von den teils bizarren Gebähren der Beteiligten. Nicht nur die Urlauber, auch das Hotelpersonal ist extrem schräg, wie die Praktikantin, die an ihrem ersten Tag gleich mal ein Kind im Büro des Hotelmanagers auf dei Welt bringt.

    Das hat teils auch so einen hypnotischen Zug, was ua auch am grandiosen Soundtrack von Chrisobal Tapia de Veer liegt, welcher schon mit dem Score von Utopia enorm auffiel.
    Alles megaschräg und hat was von Traumschiff auf Meth. Der Cast ist ebenfalls großartig, allein Steve Zahn legt hier fast schon eine One-Man-show hin. Da als Anthologie Serie geplant, gibts auch keinen Cliffhanger, alles wird "schön" zu Ende gebracht.

    Sehenswert, auch wenn der Einstieg etwas generisch wirkt, aber sind ja nur 6 Folgen, da kann man schon mal einen Tag im White Lotus verbringen. Ich zumindest komme wieder!
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  3. #753
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Ted Lasso - Apple TV

    Hätte sich meine Frau kein neues iPad zugelegt, hätte ich dieses Comedy-Kleinod wohl leider verpasst. Eine grandiose "Feelgood" Comedy Serie, mit umwerfenden Darstellern und einem Humor, der einfach passt. Im Prinzip geht es um einen American Football Trainer, der von einem englischen Provinz-Fußballverein verpflichtet wird, ohne jegliche Ahnung vom Fußball zu haben. Erfrischenderweise spielt der Fußball an sich nur eine kleine untergeordnete Nebenrolle und die Serie konzentriert sich hauptsächlich auf seine Figuren. Diese grundehrliche Lebensfreude, die Ted Lasso ausstrahlt, zieht einen dabei unweigerlich in den Bann, auche wenn Ted innerlich gar nicht mal so lebensfroh ist.
    Eine grandiose Serie, sollte man eigentlich nicht verpasst haben. Dafür lohnt sogar ein Apple TV - Probeabo.

  4. #754
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    The Mandalorian - Disney +

    Wer hätte das gedacht? Tatsächlich gefällt mir diese Serie aus dem SW Universum überraschend gut. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Hauptdarsteller, der die ganze Zeit einen Helm trägt, funktionieren würde, Mimik macht ja dann doch einiges aus, aber es funktioniert tatsächlich. Der kleine "Yoda" macht richtig Spaß, und auch sonst finden sich jede Menge interessante Charaktere in der Show. Um Welten besser als die unsägliche Sequel Trilogie. Leider bin ich mit Staffel 2 gerade durch. Könnte einfach direkt weitergehen, aber zum Glück wartet Boba Fett schon.

  5. #755
    Mitglied Avatar von franque
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    Höhepunkte der jüngeren Geschichte:
    Ruth dreht zur Hochform auf in Ozark, Staffel 4, Episode 7 ("Sanctified") - Achtung! Spoiler - nur für Leute, die mindestens bis dahin gesehen haben:

    https://www.youtube.com/watch?v=wc1lNZfgNeI

    (ab Minute 4)
    Ruth goes ballistic, indeed

  6. #756
    Mitglied Avatar von franque
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    In Vorbereitung zum bald startenden Sandman auf Netflix:

    DC Showcase: Death (2019)

    https://www.youtube.com/watch?v=1v2VxR6bb_c

    (die Teile 2-4 sind darunter verlinkt, die ganze Episode dauert nur ca. 20 Minuten)

    Ja, that's right, selbst die Zeichentrickepisode ist brillant.

  7. #757
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Die Literaturverfilmung "Das Mädchen mit den blauen Augen" von Michel Bussi (Schwarze Seerosen) kommt am 23.05.2022 auf One und ist schon in der Mediathek mit Altersschutz verfügbar. Die Comicadaption erscheint jetzt auch bei Splitter.

  8. #758
    Mitglied Avatar von Psiclops
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    Habe die Suche benutzt und nichts gefunden ... sehe ich das richtig: Bisher hat noch niemand über die Obi Wan Kenobi Serie geschrieben?

    Ich bin absolut begeistert von ihr. Als Trash-Fan kommt man voll auf seine Kosten - Disney übertrifft sogar die Produktionen von The Asylum, wie ich finde.
    Freue mich schon riesig auf das Finale. Hoffe, das wird ein richtiges Trashfest.

    Sehr empfehlenswert:

    Meine Reaktion auf God_W.'s Rezensionen: "Bei der Dämonenscheisse aller neun Höllenkreise ... ich muss 'ne Hypothek aufnehmen." - F'tar'gn'thr, Herr der Apostrophe (aus 'Code Pru')

  9. #759
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Hab grad appleTV im gratisabo und suchte mich durch, durchaus, sehr gut gemachte Serien.

    Ted Lasso 1-3
    Ne Serie mit Fußball die in England spielt, sowas hab ich bisher noch nicht mitbekommen. Macht Spaß, läuft unter Dramedy und ist doch mehr Drama als Comedy. Im Grunde geht es um Menschenführung und, klar, um Fußball. Sehr symmpathischer Cast, nicht umsonst eine der aktuell höchstbewerteten Serien. Freu mich auf die letzte Staffel, da werd ich wohl noch mal AppleTv für nen Monat holen, das ist es mir wert.

    Shining Girls 1
    Ist wohl schon um eine Staffel verlängert worden aber Season 1 kann man gut kucken und sich mit dem Ende eigentlich zufrieden geben. Elizabeth Moss als traumatisierte Überlebende eines Serienkillers, was für ein Pfund! Die Frau macht jede ihrere Rollen zu einem Highlight und es gibt wohl kaum eine Serie mit ihr die nicht gut ist. Mehr zu verraten ist eigentlich gemein, leider wird schon zu viel in der Beschreibung bei Appletv selber gespoilert, was für ein Schiit. Wer es schafft die Serie ohne info zu kucken, kommt in einen hohen Genuß weil sich die Details Stück für Stück aufdröseln und der "Nebel" sich wahrlich spannend "auflöst"
    Klasse Serie mit großartigem Cast, auch Jamie Bell als Mörder spielt so geil undurchsichtig. Das darf man verraten und ist auch kein Spoiler, seine besonderen Fähigkeiten allerdings sollte man in der Serie ergründen und eben nicht schon vorgegeben bekommen, das ist mies gemacht von Apple.

    Severance 1
    WTF! Was ist denn DAS irres?
    Eine Firma namens Lumon die ihre Mitarbeiter rigeros mittels Gehirnwäsche (um so wage wie möglich zu bleiben) zwischen Arbeitswelt und Privatwelt trennt. Wer im Aufzug hochfährt verliert sein privates Selbst (hier der Outti genannt), wer nach unten fährt verliert sein Arbeits-Ich (hier Inni genannt). Beschäftigte sind meist Menschen mit starken Traumas im privaten die ihre Probleme hinter sich lassen wollen. Das schient für die Beschäftigten ok zu sein, für alle anderen eher seltsam. Was die täglich in der Firma machen ist genaus bizarr wie die Firma selbst, sie suchen "böse Zahlen" auf einer PC Seite. Als ein Vorgesetzter dann plötzlich den Inni auch draussen im Privaten freisetzen kann und dabei ein kleines Missgeschick passiert, fangen die Inni's an sich zu erheben und wollen doch mal wissen was ihr privates Ich eigentlich machen.

    Klingt jetzt etwas bescheuert und wirr, wird aber hervorragend umgesetzt und allzeit verständlich. Die Serie arbeitet mit brutalen Cliffhangern, weshalb man schon etwas süchtig wird. Leider endet Season eins auch mit dem spannensten Chliffhanger und macht die Wartezeit bis Staffel 2 zum Geduldsspiel.

    AppleTV mag (aktuell) nicht viel Content haben, aber vieles davon ist enorm hochwertig, also sozusagen das genaue Gegenteil zu Netflix. Hier ist es halt Klasse statt Masse, das macht es aber halt auch leichter was Gutes zu finden.
    Auf meiner Watchlist hab ich noch so einiges was ich mir dei nächsten Wochen wohl geben werde:
    The Problem (with Jon Stewart)
    Teheran
    WeCrashed
    For all Mankind

    und evtl
    Servant
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  10. #760
    Mitglied Avatar von franque
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    Sehr empfehlenswert auch "Slow Horses" mit Gary Oldman, Kristin Scott Thomas etc., eine britische Spionageserie, die erfreulicherweise eher in Richtung "Killing Eve" als "Homeland" oder "Bodyguard" geht.

    Von den Filmen natürlich "The Tragedy Of Macbeth" von Joel Coen, der formal erheblich von Deutschem Expressionismus und Orson Welles beeinflusst ist, sowie der Oscar-Gewinner "CODA".

    Ja, letzterer hört sich zunächst furchtbar an und ist eindeutig ein (Indie-)"Feelgood Movie", aber da muss ich schon sagen, dass ich dem Charme von "CODA" wirklich komplett erlegen war, obwohl diese Art von Film normalerweise überhaupt nicht mein Ding ist.

  11. #761
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Oh stimmt, Slow Horses hatte ich auch noch auf dem Schirm
    Coda, ja, da hab ich noch Anlauf Schwierigkeiten. Ist halt so gar nicht meins.
    Macbeth erinnert etwas an die Orson Wells Verfilmung, aber von nem Coen könnte interessant sein. Grad erst wieder Burn after Reading gekuckt, einfach heißer Scheiß, nicht wahr Osborne Cox?
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  12. #762
    Mitglied Avatar von franque
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    Von den Welles'schen Shakespeare-Filmen ist "Macbeth" auf jeden Fall noch der uninteressanteste, wenn nicht überhaupt die schlechteste Welles-Regiearbeit (obwohl der normalerweise verlässliche Jonathan Rigby in "American Gothic" das gewaltig anders sieht). Mag trotzdem sein, dass das für Coen einer der Hauptansatzpunkte war (ist nun naheliegend wegen des Stoffes), aber ich würde hier auch stark "Chimes Of Midnight"/"Falstaff" als Vorbild vermuten, sowie dann u.a. den "Nibelungen"-Doppelfilm von Fritz Lang*. Der Coen-Film ist jedenfalls völlig anders als der ja eher naturalistische von Polanski, nämlich sehr stark stilisiert (und in Schwarzweiß und Vollbild, wie in den letzten Jahren ja einiges von Substanz); die Hexen-Szenen sind außerordentlich bizarr. Ist schon sehr empfehlenswert, aber ein Crowd Pleaser wird er definitiv nicht (bei einer heutigen Shaky-Verfilmung wohl auch nicht zu erwarten).

    It is a tale
    told by an idiot
    Full of sound and fury
    signifying nothing


    *U.a. damit wurde schon Welles als Einfluss konfrontiert, worauf der sinngemäß sagte, "Die Leute bilden sich ein, in meinen Filmen etwas von Lang wiederzuerkennen. Ich kann's nicht ändern. Ich halte die deutsche Kultur seit jeher für heruntergekommen". (In Reihe Film/Hanser: Orson Welles)

  13. #763
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Interessant. Bei Margret Dünser hat er sich anders geäußert. Alte Völlerei-Schwarte. Überhaupt Hanser. In der Reihe Film kann man das eine oder andere schöne Zitat lesen.
    Bogart Buch: "[John] Huston ein Regisseur fern der athletischen Anstrengung eines Howard Hawks. Andauernd gibt er große Stoffe als große Filme aus."
    Melville Buch: Da sagt Jean-Pierre, dass er die Italo-Western nicht mag. Mein Mann. Danach hab Ich seine Filme umso mehr geliebt.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

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  14. #764
    Mitglied Avatar von franque
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    Auf Welles's Aussagen dieser Art und über Kollegen kann man in der Tat nicht viel geben. Im Falle Huston war diese Stelle glaube ich von HC Blumenberg, der schon mal leicht überkritisch war und z.B. auch über Fred Zinnemann lästerte (in RF: New Hollywood), obwohl er ihn dann nachher in seiner Rezi zu dessen letztem Film groß gegen alle Anfeindungen in Schutz nahm. Allerdings gilt das mit den Stoffen bei Huston tatsächlich ein paar mal, wie bei der totalen Schnarch-Veranstaltung "Die Bibel"; Blumenberg dachte da wahrscheinlich auch an sowas wie "Moby Dick" oder "Freud", die ich zumindest für sehr interessant halte.

  15. #765
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ja, Blumenberg wars. Da ging's auch darum, dass Huston seine Schauspieler gedankenlos demütigt. Am Schlimmsten, wie er meinte, Gable und Monroe. Herumgeschrieben war das glaub Ich um Sierra Madre, der nicht den klassischen Bogartian Mann zeigt usw. Den mochte er auch nicht. Also Sierra Madre.
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  16. #766
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Moby Dick. Ein Lieblingsfilm von mir. Peck kam mit Huston auch nicht klar. Laut Heyne Filmbuch.
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  17. #767
    Mitglied Avatar von franque
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    Ich glaube, bei Bogart mochte er all die Rollen nicht, die nicht der typischen Bogart-Figur entsprachen, sondern irgendwie schauspielerische Weiterentwicklungen darstellen sollten. Gable und Monroe sollen allerdings im Duo schwierig gewesen sein. Soweit ich weiß haben Gables Angehörige kurz nach "Misfits" Marilyn Monroe sogar eine Mitschuld an dessen Tod geben wollen.

  18. #768
    Mitglied Avatar von KuroShin
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    Zoo (bis zum 29.06 nur noch bei Netflix). 3 x 13 Folgen in 3 Staffeln. Kurz und knapp Tiere gegen Menschen, endet leider mit Cliffhanger. Trotzdem meine Bewertung ist 7/10.
    "OH MY GODDDDDDDD"

  19. #769
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Ich werde Amazon freevee jetzt mal nutzen, um endlich Penny Dreadful anzugucken. Ist mir bei Netflix damals leider durch die Lappen gegangen. Die 1. Folge hat jedenfalls Spaß gemacht.

    https://www.amazon.de/gp/video/detai...ason_select_s1
    Geändert von Simulacrum (04.08.2022 um 12:20 Uhr) Grund: Hitzewallung

  20. #770
    Mitglied Avatar von Rabbit1958
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    Penny Dreadful fand ich auch sehr unterhaltsam, die letzte Serie die ich fantastisch fand war „After Life“. Als eine ironische Satire über den Tod mit sehr viel Gefühl würde ich sie bezeichnen.

  21. #771
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Ich bin bei PD jetzt bis Folge 5 vorgedrungen, macht immer noch Spaß und angenehm wenig Werbung, 1 -2x pro Folge und weniger als 1 Min., aber lieblos hineingeschnitten.

    Ist noch kein Meilenstein in der Serienlandschaft, aber ein angenehm vielschichtiges Charakterdrama im schön schaurigen viktorianischen Setting, das man bei den häufig verwendeten literarischen Vorlage-Figuren nicht unbedingt so tiefgründig vermutet hätte.
    Die Schauspieler sind auch gut ausgewählt worden.

    Mir machen jetzt gerade die Storyelemente um Frankenstein und seine Kreaturen Spaß, weil ich zuletzt den Frankenstein von Bess gelesen habe, der eng am Original erzählt wurde und ich nun gut vergleichen kann.

  22. #772
    Mitglied Avatar von franque
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    "Penny Dreadful" steigerte sich mMn ab Season 2 ganz erheblich, daher, steady on...

  23. #773
    Mitglied Avatar von Zardoz
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    The Boys

  24. #774
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    __

    Heartland – Paradies für Pferde | Staffel 1-7

    Amy Fleming ist zu Beginn der Serie noch 15 Jahre alt, die sich, als ihre Mutter stirbt, allein um die Pferde kümmert, die körperliche oder seelische Wunden davon getragen haben – und zwar auf Heartland, der Ranch die von Amys Großvater Jack betrieben wird. Das funktioniert, denn sie ist – wie schon ihre Mutter zuvor – eine Pferdeflüsterin. Eigentlich sieht sie sich nicht so, sie flüstert ihnen nichts ins Ohr, sondern hört ihnen zu. Aber das kann sie besser erklären. Sie weiß wie Pferde ticken und stellt das immer wieder eindrucksvoll unter Beweis.

    Amy und ihre Arbeit mit den (Problem-)Pferden steht ganz klar im Vordergrund, und sie ist unglaublich darin, sich in die Pferde hineinzufühlen. Es ist schön, dabei zuzusehen, wie sie sich den Tieren vorsichtig und mit viel Liebe, viel Geduld und noch mehr Hingabe nähert, und ihnen auf diese Weise hilft. Aber toll ist ja, das es ein Ort ist, wo nicht nur Pferde kuriert werden, sondern auch Menschen, also die Besitzer. Menschliche Beziehungen gibt’s natürlich auch, und die sind nicht weniger spannend. Ty ist Amys Freund und Lou Amys ältere Schwester.

    Sie ist mehr Gesschäftsfrau als Pferdenärrin und für das Geschäftliche, für das Geld bzw. die Einnahmen zuständig. Obwohl „Heartland“ sehr weiblich anmutet, so ist Jack (Grandpa) der Fels. Ich finde ohne ihn würde weder die Ranch noch die Serie funktionieren. Alles ist untrennbar mit ihm verbunden. In jeder Staffel kommen alle Jahreszeiten vor: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, samt Schnee. Neben den vielen Pferden, die man Folge für Folge bestaunen darf, kann man ebenso Rinder, Hühner, Schafe, Hunde und Katzen bewundern.

    Mit dem Zuwachs (Georgie) und dem Nachwuchs (Katie) bleibt „Heartland“ weiterhin weiblich und selbst nach sieben Staffeln noch hochinteressant. Turniere stehen schließlich auch hin und wieder auf dem Programm, auf denen Amy.... „Miracle Girl“, so wird sie auch genannt – wie wahr diese Bezeichnung doch ist. Übrigens: Hätte ich ein Pferd, würde ich es Amy auch anvertrauen. Ihr Lebenslauf wird immer beeindruckender, jetzt, wo sie mit einem Prinzen zusammenarbeitet. Vielleicht heißt es ja bald „International Award Winning Horse Trainer“.

    „Heartland“ ist eine überwältigend gute und mit viel Herz gestaltete kanadische Fernsehserie (eine überaus erfolgreiche dazu, 15+ Staffeln sprechen eine deutliche Sprache), so wundervoll wie die Landschaft Albertas und natürlich wie Amber Marshall (Amy). Bemerkenswert ist zudem, das es sehr viel Bonusmaterial gibt. Ein Traum von einer Serie. [E]


    10/10
    Geändert von Filmfreak (08.08.2022 um 13:13 Uhr)

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