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  1. #951
    Moderator Comicwerk Forum
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    Stimmt es, dass das Mosaik pro Ausgabe mehr verkauft als Micky Maus? Und wenn ja, freut man sich darüber.
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  2. #952

  3. #953
    Moderator Comicwerk Forum
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    Tatsache! Habe ich mich nicht verguckt.
    Glückwunsch dazu!
    Wer kauft denn das Prinzessin-Lilliifee-Magazin?
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  4. #954
    77.000 violett betresste kleine Mädchen, bzw. deren Eltern mit violett unterlaufenen Lillifee-Aversionen bzw. Tendenzen zur Ruhigstellung latenter und akuter Lilifee-Attacken. Vermute ich. Ist bestimmt toll.

  5. #955
    Nunja, die Micky Maus gibt es aber auch jede Woche...

  6. #956
    Ja, die Micky Maus erscheint dafür viel öfter, als das Mosaik. Die Micky Maus erscheint aber seid dem letzten Jahr fast nur noch jede zweite Woche, was schade ist, da sie 1951-1980 noch das beste Verkaufte Magazin war.
    Das Lillifee wird von vielen kleinen Mädchen in ganz Deutschland und in vielen Teilen der Schweiz und Österreich verkauft. Was an dem Magazin so gut ist, weiß ich wirklich nicht. Vielleicht liegt es einfach daran, dass die anderen Magazine ehr an Jungs gerichtet sind und daher Mädchen nicht so sehr ansprechen.

  7. #957
    Moderator Comicwerk Forum
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    Ich weiß, dass die Micky Maus öfters erscheint, aber vor einem Jahrzehnt haben sie noch viel mehr verkauft, ihre Verkaufszahlen müssen massiv in den Keller gesackt sein.

    Die Lillifee-Frage war rhetorisch.
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

  8. #958
    War auch meinerseits nur Spaß.

  9. #959
    Mitglied Avatar von Pegasau
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    Wird MOSAIK zum 10. Dresdner Comicfest diesen Samstag vor Ort sein?
    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  10. #960
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    Zitat Zitat von Pegasau Beitrag anzeigen
    Wird MOSAIK zum 10. Dresdner Comicfest diesen Samstag vor Ort sein?
    Das wird leider nicht möglich sein.

  11. #961
    Mitglied Avatar von Pegasau
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    Zitat Zitat von Bhur Beitrag anzeigen
    Das wird leider nicht möglich sein.
    Schade.
    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  12. #962

  13. #963
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    Frage: Es gibt wiederholt Diskussionen über die Qualität der Story, auch wieder bei der jetzigen Serie. Ist es angedacht einen anderen Autor (wie Hubertus Rufledt) oder Co-Autor mit ins Boot zu holen?

  14. #964
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    Wir registrieren natürlich die Diskussionen hier. Aber wir müssen das für uns selbstverständlich auch bewerten. Und in der Gesamtschau aller Faktoren sehen wir derzeit nicht, dass die von dir erwähnte Konsequenz gezogen werden muss.

  15. #965
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    Das heißt Rufledt wird in absehbarer Zeit nicht an der Erstellung einer Serie mit involviert sein? Schade.

  16. #966
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    Ist schon abzusehen, wie lang die derzeitige Serie noch läuft? Mir gefällt die Geschichte ganz gut, allerdings befürchte ich, dass sie sich noch über mehrere Jahre hinzieht, wenn die derzeitige Geschwindigkeit beibehalten wird. Das wäre vielleicht doch ein wenig zu lang.

  17. #967
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    Ja, ein Ende der Serie ist abzusehen. Aber die Abrafaxe werden Luther schon noch ein paar Jahre begleiten, bis sich erste greifbare Erfolge für ihn zeigen. Das heißt aber nicht, dass die Serie sich noch einige Jahre hinzieht. Die Geschwindigkeit zwischen den Ereignissen hat sich nämlich schon erhöht, und wird nicht mehr zurückgehen. So sind zwischen Heft 497 und 498 ca. 5 Monate vergangen.

  18. #968
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
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    Zitat Zitat von Bhur Beitrag anzeigen
    Wir registrieren natürlich die Diskussionen hier.
    #372 Werden die Kritiken und Anmerkungen hier im Forum tatsächlich an den Autor weitergeleitet? Es wurde ja schon mehrfach kommuniziert, dass Schubert das Comicforum und andere Online-Beiträge nicht liest und somit nicht zur Kenntnis nimmt. Wie darf man sich das vorstellen? Gibt es da extra Besprechungen, was beim Leser gut ankam und was nicht? Wenn ja, wie oft in etwa finden diese Résumés statt, monatlich, quartalsweise, jährlich oder immer erst nach dem Ende einer Serie? Wer sammelt die verschiedenen positiven und negativen Kritikpunkte und kommuniziert sie mit dem Autor? Soweit ich mich erinnere, arbeitet Schubert nicht direkt im Verlag, sondern kommt immer nur zur Heftbesprechung zu euch.
    Geändert von CHOUETTE (03.07.2017 um 09:17 Uhr)
    "Das Würde des Menschen ist antastbar." (Leitspruch der Gesellschaft zur Stärkung der Verben)

  19. #969
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
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    Anmerkung: Falls sich die Fragen zu 372 irgendwie kritisch lesen: So ist das nicht gemeint. Mich interessieren einfach die Abläufe bei der Entstehung eines Mosaiks. Bezüglich der Arbeitsteilung der Zeichner kann man das in diversen Publikationen von euch schön nachlesen und nachvollziehen. Die Arbeit des Autors kam da aber immer ein bisschen kurz weg. Irgendwie hat man da das Gefühl, die Geschichte liegt schon fertig vor und muss nur noch zeichnerisch umgesetzt werden. Dass da aber ein ganzes Stückchen Arbeit voran geht, kann man sich nur vorstellen. Und hier interessiert mich, wie das vonstatten geht, denn beim Mosaik ist das ja ein ganzes Stückchen mehr Teamarbeit als bei anderen Alben. Von daher kann ich mir schon gut vorstellen, dass Kritik eben kommuniziert wird. Das Wie interessiert mich. Besonders, wenn der Autor angibt, selbige von außerhalb nicht selbst zu lesen.
    Geändert von CHOUETTE (03.07.2017 um 17:51 Uhr)
    "Das Würde des Menschen ist antastbar." (Leitspruch der Gesellschaft zur Stärkung der Verben)

  20. #970
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    zu 372: Ich habe deine Frage nicht kritisch gefunden, nur wir sind gerade dabei das Heft 500 druckfertig zu machen. Deswegen gab's verständlicherweise andere Prioritäten, zumal sich deine Frage nicht ganz knapp beantworten lässt.

    Zunächsteinmal kommt Jens Schubert nicht nur einmal im Monat zur Lesung in den Verlag. Er ist eigentlich jeden Montag zu unserer Redaktionskonferenz da und klärt mit uns aktuell anliegende Fragen. Oft ist er sogar noch ein zweites Mal pro Woche da, z.B. letzte und diese Woche. Und natürlich können wir ihn jederzeit anrufen oder mailen, wenn wir Fragen haben. Es gibt also einen regelmäßigen Austausch beiderseits.

    Uns allen ist natürlich bewusst, dass die aktuelle Serie nicht ganz dem klassischen Konzept der bisherigen Serien entspricht. Das ist es ja, was hier im CF meistens kritisiert wird. Es wird kein Schatz oder Mythen umwobenes Objekt gesucht, keine Prinzessin gerettet. ABER, wir müssen am Ende auch und vor allem sehen, dass wir etwas machen, was sich auch verkauft. Und in dieser Hinsicht läuft die aktuelle Serie sehr sehr gut. Wir verkaufen am Kiosk etwa 35 % mehr als noch bei der Römer-Serie und die Abo-Zahlen sind ebenfalls gut. Die Serie war ein Wagnis. Wir wussten nicht, ob ein eher religiöses Thema im MOSAIK so gut angenommen wird. Insofern ist dieses Experiment gelungen. (Gleichzeitig sind die Verkäufe der Micky Maus massiv eingebrochen und die stellen jetzt von wöchentlich aus zweiwöchentlich um!) Deswegen stehen wir hinter unserem Autor, weil er eine Geschichte schreibt, die wir so wollen. Aus dem Grund bekommt er von uns auch keine "worst-of-Kritiken aus dem CF" vorgelesen. Das würde nicht weiterhelfen und wäre sogar kontraproduktiv.

    Die grobe Linie der Geschichte bis zum Ende steht ja eh fest. Die Story mittendrin abzubrechen will ja wahrscheinlich fast niemand. Das macht auch für uns angesichts der Verkaufszahlen überhaupt keinen Sinn. Am Ende schreiben hier im CF vielleicht 10 Kritiker (neben den ebenfalls vorhandenen positiven Stimmen). Uns erreichen aber daneben auch E-Mails und Leserpost, die für uns ebenfalls in die Waagschale fallen. Wir haben aber ca. 75.000 Käufer und begründetermaßen weit über 200.000 Leser des MOSAIK. Deswegen ist das hier – bitte nicht als Kritik an euch auffassen – manchmal ein wenig Sturm im Wasserglas. Sachliche Kritik hier ist selbstverständlich angebracht und hilft uns im Einzelfall das Heft besser zu machen. Aber wir können nicht auf jede Kritik reagieren. Jedem können wir es nicht recht machen.

    Aber du fragtest noch zur Arbeitsweise des Autors. Die grobe Linie der Geschichte wird vorher mit dem ganzen Team abgestimmt. Der Autor hat Ideen, die dann Schritt für Schritt abgeändert und konkretisiert werden. Auch Klaus Schleiter bringt sich hier ein. Am Ende steht dann aber eine Geschichte, hinter der Jens Schubert auch steht – ihm wird da nichts von oben aufgedrückt. Nicht dass das missverstanden wird. Während also der Plot von Anfang an feststeht, schreibt Jens die einzelnen Hefte Monat für Monat. Vor dem Schreiben der Geschichte setzt er sich aber immer noch mit jemandem von uns hin und spinnt Ideen für das anstehende Heft durch. Während der Australien-Serie waren das Jens Fischer und Andreas Pasda, bei der Römer-Serie Andreas Pasda und ich und aktuell ebenfalls meine Wenigkeit. Daneben bringt sich auch Jörg Reuter ein, auf den beispielsweise die Anregung mit den Gemälden der Büchners in Leipzig zurückgeht. Und gelegentlich die anderen Zeichner. Von mir kamen z.B. die Garamanten, Siwa oder Wimmelburg, um mal einige Beispiele zu nennen. Aber auch externe Einflüsse gehen bisweilen in die Geschichte ein. Gilbert Schwarz hat den Dedekaeder gebracht und eine junge weibliche Leserin, die Jens bei der Uraufführung der Symphonie in Rostock getroffen hat, gab Jens Input für das Heft 502 (an dem gerade gearbeitet wird). Für gute Ideen, die die Geschichte weiterbringen, ist unser Autor also jederzeit offen. Das eigentliche Schreiben und Scribbeln der Heftgeschichten ist aber sein ureigenstes Metier. Das macht er allein. Bei der Lesung sind der künstlerische Leiter, alle Zeichner, Klaus Schleiter, unsere Lektorin Maren Ahrens und ich dabei (Nadja Romeiko filmt mit, für eine eventuelle spätere Verwendung in der AR). Da gibt's bei einzelnen Szenen natürlich auch mal Kritik. Wenn die berechtigt ist, ändert Jens z.T. noch während der Lesung, z.T. danach die entsprechende Szene. Weitere kleinere Änderungen am Text ergeben sich beim Lektorieren, während Jörg die Aufrisse macht und auch noch beim Lettern. Zum Ende hin werden die Änderungen natürlich immer minimaler. Größere Änderungen stimmen wir selbstverständlich mit Jens ab.

    Das war jetzt eine sehr ausführliche Antwort, die dich hoffentlich hoffentlich zufrieden stellt. (Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.)
    Geändert von Bhur (04.07.2017 um 21:21 Uhr)

  21. #971
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
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    Das tut sie. Hab recht herzlichen Dank, das war wirklich sehr interessant und wunderbar ausführlich.

  22. #972
    Vielen Dank für diesen Blick hinter die Kulissen!
    Zitat Zitat von Bhur Beitrag anzeigen
    ABER, wir müssen am Ende auch und vor allem sehen, dass wir etwas machen, was sich auch verkauft. Und in dieser Hinsicht läuft die aktuelle Serie sehr sehr gut. Wir verkaufen am Kiosk etwa 35 % mehr als noch bei der Römer-Serie und die Abo-Zahlen sind ebenfalls gut. Die Serie war ein Wagnis. Wir wussten nicht, ob ein eher religiöses Thema im MOSAIK so gut angenommen wird. Insofern ist dieses Experiment gelungen.
    Bei dem Erfolg habe ich von Anfang an "nur" an Synergieeffekte mit dem Reformationsjahr, also auch das Thema generell, gedacht, weniger an die Narrativik.
    Bei aller Kritik freue ich mich doch auf die 500!

  23. #973
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    Vielen Dank erstmal für die ausführlichen Informationen!
    Zitat Zitat von Bhur Beitrag anzeigen
    Wir verkaufen am Kiosk etwa 35 % mehr als noch bei der Römer-Serie und die Abo-Zahlen sind ebenfalls gut. Die Serie war ein Wagnis. Wir wussten nicht, ob ein eher religiöses Thema im MOSAIK so gut angenommen wird. Insofern ist dieses Experiment gelungen.
    Ich denke, dass das Experiment an sich weniger Einfluss auf die Verkaufzahlen hat, als andere Faktoren. Und da hat die Serie einfach folgende Vorteile:

    1.) der regionale Bezug. Ich vermute ja, dass die Kioskverkäufe in Wittenberg und direkter Umgebung sogar um mehr als 35% gestiegen sind....

    2.) das Lutherjahr. Auch wenn viele scheinbar nur noch genervt sind vom Lutherjahr, scheint alles in diesem Jahr auf dem Luther drauf steht besonders viel geluthert... Äähhhm ich meine gekauft zu werden.

  24. #974
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    Zitat Zitat von Bhur Beitrag anzeigen
    Uns allen ist natürlich bewusst, dass die aktuelle Serie nicht ganz dem klassischen Konzept der bisherigen Serien entspricht. Das ist es ja, was hier im CF meistens kritisiert wird. Es wird kein Schatz oder Mythen umwobenes Objekt gesucht, keine Prinzessin gerettet.
    Ich glaube, die Kritik kam nicht v.a. deshalb, weil kein Schatz gesucht wird. Oder eine Prizessin gerettet.
    Von meiner Seite aus ging die Kritik schlicht gegen den Spannungsbogen- wenn man ihn denn so nennen kann. Die Hefte sind teilweise eher als Einzelgeschichten mit bleibenden Hauptcharakteren zu betrachten, denn die Serie strebt nicht direkt dramaturgisch auf einen Höhepunkt (oder auch mehrere Höhepunkte) zu, sondern in vielen Einzelgeschichten wird das Leben der Cranachs und den dort lebenden geschildert. Und diese Einzelgeschichten finde ich dann oftmals auch eher unkreativ und die Konflikte zu einfach und schnell gelöst. Des Weiteren finde ich, das die Ansätze oftmal nicht gepackt, sondern eher links liegen gelassen werden. Beispiel Flucht Katharina: Ohne näher auf das Crossover eingehen zu wollen... Auf die Rettung Katharinas hat man seit dem Heft gewartet, in dem sie am Kloster ankam. Dann ist es soweit und die Rettung erweist sich als schnell gemacht. Auch der Rückweg, der als schwierig bezeichnet wurde, wurde dann nicht wirklich erzählt, um eben mal richtig zu zeigen, wie schwierig es war und ein richtiges Abenteuer der Flucht zu erzählen, stattdessen wurde der Rückweg nach Wittenberg in wenigen Panels abgefertigt... Oder Beispiel Leipzig Bilderdiebstahl: Die Situation hätte man nutzen können, um eine kurze Detektivgeschichte einzubauen- gab es ja auch lange nicht. Alternativ hätte man den Dieb als die Abrafaxe wieder auf ihn getroffen sind, gewitzter machen können, sodass dann plötzlich Abrax und Califax als Hochstapler dagestanden hätten und sich aus dieser Situation auch erstmal nicht befreien können. Da wäre viel möglich gewesen. Man könnte jetzt noch viel Beispiele anbringen, dass Adrian nie auch nur ein Zwischenziel wirklich erreicht hat und mal in einem Heft oblag, sondern im Prinzip immer wieder den Kürzeren zog, dass man Abrax alias den Weißen Reiter nicht hat gegen Adrian antreten lassen, und viele viele mehr...
    Also: Das man keinen Schatz rettet und keine Prinzessin sucht ist kein Problem, sondern was anderes und was anderes kann durchaus spannend sein. Aber die Umsetzung dieses anderen gefällt mir einfach nicht. Weil man sich zu sehr an einen Lebenslauf hält und das als die Mosaikgeschichte verkauft, obwohl es nur ein wiedergeben der echten Geschichte ist; weil viele Potentiale in meinen Augen verschenkt wurden; weil keine richtige Handlung mit Spannungsbogen aufgebaut wurde; weil die Konflikte zu einfach und schnell gelöst werden;...

  25. #975
    Moderator Comicwerk Forum
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    In welchen Zeitungen, Fernsehsendungen und Talkshows werden die Mosaikmacher zu sehen sein, um das 500. Heft zu promoten?
    PR empfiehlt: Rückkehr von "der drei" auf www.comicwerk.de. Außerdem unterstützt "der drei" im Wettbewerb bei www.mycomics.de.

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