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  1. #1
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Welche Panini Comics habt ihr heute gelesen

    Ich weiß Sammelthreads sind blöd, noch blöder ist es allerdings für jeden Panini Band einen eigenen Thread zu eröffnen, grad wenn die Serie eingestellt wurde (bei Panini ja meist zu erwarten) oder es nur ein Einzelband ist. Und da hier immer noch alles unter Gästezimmer läuft, weswegen auch nicht ganz klar ist wie sich das weiter entwickelt, macht so ein Sammelthread mMn Sinn. Ich hau gleich mal einiges raus was sich bei mir angesammelt hat.

    Der Fluch von Rowans Rise von Mike Carey und Mike Perkins

    Spukhaus Grusel von den zwei Mikes. Als eine Austauschschülerin nach England ins Rowans Rise einzieht wird sie bald von gespenstischen Geschehnissen überrollt und muss feststellen das die englische Ausstauschkollegin einen guten Grund hatte das Haus zu verlassen. Feine kleine Gruselmär die aucha mal mit Überraschungen aufwarten kann. Gut lesbar aber auch schnell wieder vergessen.

    Penny for your Soul I+II von Tom Hutchinson und J.B. Neto

    Die Hölle auf Erden und das mitten in Las Vegas. Ein Spielcasino als Umschlagplatz für die begehrten Seelen. Als illustre Gäste dürfen Luzifer, Jesus und so einige bekannte Gestalten aus der christlichen Religion aufwarten. Die Idee dahinter ist eigentlich nicht schlecht, die Umsetzung verspricht mehr als sie dann leider hält. An sich eine Serie die ich gern weitergelesen hätte, auch wenn es mir anhand der Thematik dann doch zu brav und zu gesittet zugeht. Leider ist aber mit Band zwei das alles hier zu lande zu ende. Panini kann man da eigentlich keinen Vorwurf machen, die Serie hatte es in den USA auch nicht leicht und kam durch Crowdfunding erst zu weiteren Bänden,zumindest einen dritten gibt es. Aber ein Ende wird die Serie wohl auch überm Teich nicht erleben. Kurzweilig aber viel zu brav und manchmal etwas zu verschwurbelt. Ich sags mal ganz salopp: Ein paar ****** hätten der Story gut gestanden.

    Carnage I-III (2016) von Gerry Conway und Mike Perkins

    Von dem ganzen Symbionten mochte ich Carnage schon immer am liebsten auch wenn mir die meisten Carnage Storys im Spider-Man Universum zu brav und zu "comichaft" sind. Einen komplett entfesselten Carnage, lösgelöst von der gepamperten Marvel Seifenoper, mit etwas erwachsenerem Inhalt, da hatte ich schon immer Bock drauf. Aber ist halt Marvel, die ihren Figuren leider nie so viel zutrauen wie es DC oftmals probiert.
    Liegt es an Conway, der scheinbar nie erwachsen wird oder doch ausschließlich an Marvel, das diese Story eben genau nicht diesen Weg nimmt, sondern nur ein klein wenig experimenteller ausfällt als man es gewohnt ist.
    Reicht das schon um die Serie hoch zu loben? Kommt drauf an was man erwartet!
    Ich habe leider etwas zuviel erwartet und wurde doch etwas enttäuscht, zu brav, zu bieder kommt die Story vom blutrünstigen Massenmörder daher. Die Idee mit dem Kult klingt interessant, aber wenn ich aktuell in die PV schaue und sehe das da schon der nächste Kult auf Kletus wartet (Absolut Carnage), dann klingt das schon ausgelutscht. Für Marvel Fans bestimmt eine starke Story, für alle anderen Durchschnitt.

    Green Lantern Erde eins von Gabriel Hardman und Corinna Bechko

    Das meinte ich gerade bei meiner Einschätzung der Carnage Serie! Eine neue Origin von Hal "Green Lantern" Jordan lsogelöst von allen Zwängen und was das Künstlerehepaar da abliefert kann sich sehen lassen. Alles irgendwie bekannt, aber doch ganz neu, eingebettet in eine gruselige Sci-Fi Story, vervollständigt mit grandiosen Zeichnungen. So muss eine losgelöste Superheldenstory sein damit man sie ernst nimmt und weiterempfiehlt.
    Lesen!

    DC Premium 24 Supermans Todestag von Jurgens und Sienkiewicz

    Noch einmal beschäftigt sich der Superman Mörder mit seiner damaligen Story.
    Jährlich wird über den Tod von Superman in Metropolis berichtet aber gedenkt auch mal jemand der bürgelichen Opfer und was diese während der Zerstörungsorgie damal alles verloren hatten. Superman kam wieder zurück, aber die menschlichen Opfer blieben tot. Eine doch recht tiefgehende Superman Story, die aus der Sicht eines Reporters erzählt wird, der versucht mal was neues zu diesem Thema zu bringen. In den einzelnen Kapiteln werden die verschiedenen Highlights noch mal in Erinnerung gerufen und zugleich eine andere Sichtweise an den Tag gelegt. Das ist gut umgesetzt und macht Spaß zu lesen auch wenn Sienkiewicz jetzt wohl nicht so jedermans Sache ist. Mir hat es gefallen.
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  2. #2
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Batman: Der weisse Ritter von Sean Murphy

    Sean Murphy ist bestimmt ein großer Fan der Nolan Trilogie, weiß ich nicht, liegt aber bei näherer Betrachtung der Story auf der Hand. Runtergebrochen auf das nötigste ist DwR nämlich nicht viel mehr als eine Two-Face Geschichte mit dem Joker als Two-Face und Jack Napier als Harvey Dent. Und dazu noch stark von den Nolan Batmans beeinflußt.

    Natürlich ist das nicht alles, ein wenig hier geändert, ein wenig da umgeschrieben und schon haben wir das Grundgerüst für diese "Elseworld" Story und die macht Spaß. Es unterhält ungemein die ganzen Änderungen aufzunehmen und den Status Quo dieses Batman Universums hinzunehmen. Zeichnerisch gefällt mir der Band ebenfalls, gerade wenn der Joker aus Napier wieder herausbricht, dann geht das teilweise in Richtung Dave McKean und verdeutlicht den Wahnsinn und den Unterschied enorm.

    Kein Werk das die Welt in zwanzig Jahren noch feiern wird, aber ein enorm unterhaltsamer Ausflug. Wirkt frischer und unverbrauchter als so ziemlich alles was Snyder bisher mit dem dunklen Ritter angestellt hat und dafür wurden nur an kleinen Rädchen gedreht und nicht gleich jedes mal die Welt aus den Angeln gehoben.

    Lief ja unter dem Black Label, also wurde nachträglich so eingefügt. Freut bestimmt die Fans von Panini, das der Band im US Format erscheint und der Rest bisher als Album, also solche x-treme Leser. Ist halt Panini, gell, schlucks oder würgs irgendwie anders runter. Mir ist das Latte weil ich dieses Black Label nach Batman Damned eh nicht für voll nehmen kann.
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  3. #3
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Uh, da hab ich aber aufgrund der Spoiler aber schnell aufgehört zu lesen. Prinzipiell hätte ich die Besprechung aber sowieso ins Batman-Forum gepackt. Du weißt, dass es sowas hier gibt?

    http://www.comicforum.de/forumdispla...1-Batman-Forum

  4. #4
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    Na da ist ja fast noch weniger los als im Gästezimmer und meist gehts um figuren, Filme, Games und vieles andere, Comics werden da ja eher stiefmütterlich behandelt, aber mach jetzt mal ein Crossposting

    Sehe jetzt nicht wo da groß Spoiler drin sind, das Storygerüst sollte ja eigentlich bekannt sein.
    Geändert von joe ker (20.04.2020 um 07:55 Uhr)
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  5. #5
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    Zitat Zitat von joe ker Beitrag anzeigen
    Na da ist ja fast noch weniger los als im Gästezimmer und meist gehts um figuren, Filme, Games und vieles andere, Comics werden da ja eher stiefmütterlich behandelt, aber mach jetzt mal ein Crossposting
    Für Reviews könnt ihr einfach diesen Thread im allgemeinen Forum verwenden.
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  6. #6
    Mitglied Avatar von God_W.
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    Bram Stoker’s Dracula (Roman & Comic zur Coppola-Verfilmung)



    Ich hab die Tage Bram Stokers Dracula beendet. Ja, es wurde endlich mal Zeit. Als Schüler hatte ich das Buch bereits einmal begonnen, bin damals aber nach circa 50 Seiten zum Ende gesprungen und hab das Buch dann wieder in der Bücherei zurückgegeben. Tja, da war ich wohl noch nicht „reif“ dafür. Ich muss sagen durch die Erzählform, die ja komplett aus Briefen, Tagebucheintragungen und dergleichen besteht, ist der Zugang aber auch wirklich nicht allzu leicht wie ich finde. Das kann aber auch an meinem persönlichen Geschmack liegen, hatte bei vergleichbar aufgebauten Werken schon öfter so meine Problemchen. Grundsätzlich hat das Lesen natürlich doch viel Spaß gemacht, denn die Atmo die das Werk verströmt ist schon grandios. Allzu große Spannung kommt allerdings leider nicht mehr auf, da die Geschichte natürlich weithin bekannt ist und die andererseits auch die Erzählform in den Berichten relativ nüchtern gehalten wird. Wohlig schaurig, ja, nervenaufreibend spannend, nein.

    Ich habe die große kommentierte Ausgabe von Fischer Tor gelesen, welche die Neuübersetzung von Andreas Nohl und eine Wagenladung von Kommentaren und Hintergrundinfos beinhaltet. Die habe ich ehrlich gesagt nur teilweise gelesen und auch immer erst im Nachgang nach einigen Kapiteln, denn das würde einen sonst zu sehr aus dem Lesefluss reißen. Das ist aber doch so gut gemacht, dass ich bestimmt immer mal wieder etwas in dem Buch schmökern und mir entsprechende Passagen zu Gemüte führen werde. Sowieso habe ich den Eindruck, dass Dracula ein Buch ist, welches geradezu prädestiniert zu sein scheint, um immer mal wieder darin zu Schmökern und einzelne Passagen nochmal nachzuvollziehen.

    Richtig entfalten kann sich das Werk sowieso erst, wenn man versucht sich in die Leser der damaligen Zeit hineinzuversetzen, und das gelingt hier durch Vorwort, Einleitungen (unter anderem von Comic-Superstar Neil Gaiman) und die Kommentare ganz wunderbar. Ehrlich gesagt wäre ich gar nicht auf Idee gekommen, dass Dracula zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ja gar etwas von einem Hi-Tech Thriller hatte. Immerhin werden da neuste technische Spielereien und noch weitgehend unerforschte medizinische Techniken, wie beispielsweise Bluttransfusionen, thematisiert, was die Leser damals zum Staunen brachte.

    Nohls Übersetzung wird ja von vielen hoch gelobt, von fast ebenso vielen verteufelt. Da mich die große kommentierte Ausgabe interessiert hat, ich aber nicht nur auf seine Übersetzung festgelegt sein wollte, habe ich mir parallel zum Buch noch ein Hörbuch in einer älteren Übersetzung (fragt mich nicht welche, das war da nicht angegeben) zu Gemüte geführt. Im direkten Vergleich kommt mir Nohls Variante natürlich sprachlich moderner, aber auch ein wenig direkter vor. Äußerst stimmungsvoll ist das Ganze natürlich trotzdem, auch wenn der "Slang" der Hafenarbeiter in einer deutschen Übersetzung vielleicht besser weggelassen (oder anders gelöst) werden sollte. Das mag im Kontext grundsätzlich passen, tötet an der Stelle aber die gruselbehaftete Gothic-Stimmung gänzlich ab, sorry.

    Im Endeffekt bleibt zu sagen: Ein tolles Buch, dass jeder mal gelesen haben sollte und welches ich auch sicher noch öfter zur Hand nehmen werde. Im direkten Vergleich finde ich den modernen Prometheus von Mrs. Wollstonecraft-Shelley aber deutlich schauriger, fesselnder, noch atmosphärischer und dort werden auch die wichtigeren Fragen aufgeworfen. Steht in meiner Gunst also deutlich über dem Blutsauger (auch wenn diese Konkurrenz auf sehr hohem Niveau stattfindet).

    Nach dem Genuss des Buches wanderte ziemlich zügig die Blu-Ray mit F. F. Coppolas Adaption des Werkes mal wieder in den Player. Ja, der Mann ist schon ziemlich dicht an der Vorlage geblieben (inklusive der Längen, die das Werk bietet). Ich finde den film toll, vor allem natürlich im Hinblick auf die wundervollen, Gemäldeartigen Bilder, die da auf die Leinwand geworfen werden. Die schaffen eine Atmosphäre, die dem Roman wirklich gerecht wird, mit allen tragischen Details.



    Im Anschluss daran machte ich mich dann „endlich“ über die Comic-Adaption des Drehbuchs her. Ja, das Lesen des Buches, Hören des Hörbuchs und neuerliches Schauen des Films zielte im Grunde hauptsächlich darauf ab mich auf diesen Comic einzustimmen. Bisschen gaga? Kann sein, hat aber gefunzt. Der Comic, der von „Mister Marvel-Conan“ Roy Thomas geschrieben und von Grusel-Pulp-Meister Mike Mignola in Szene gesetzt wurde entwickelt einen ganz eigenen, grandiosen Stil. Die Symbiose des tollen Geschichtenerzählers Roy Thomas und Mikes außergewöhnliches Artwork mit den für ihn typischen riesigen schwarzen Flächen bringen die enorm düstere Atmo perfekt auf die Seiten und schaffen Bilder und Szenen, die ich mir immer wieder anschauen kann. Rein vom Erzählerischen ist Thomas aber scheinbar doch noch ein Stück weit im Acton-Genre behaftet geblieben, denn über die eher langatmigen Szenen wird zugunsten von mehr Aktionismus und flotterem Erzählrhythmus zügig hinweggegangen. Wer die Story mal in ganz eigenen, grandiosen Bildern erleben möchte, oder wem Coppolas Werk zu träge inszeniert war, der ist hier genau richtig. Mignola-Jünger haben die Mischung aus eher routiniertem Erzählstil und äußerst ausdrucksstarkem Artwork eh zu Hause stehen.

    Die 16 Bonusseiten, in denen Panini neben einem kleinen Vorwort vor allem Skizzen und Zeichnungen von Mike Mignola spendiert, sind für mich diesmal echt tolle Schmankerl. Alleine wenn ich sehe wie Mike für den Koloristen alle Flächen angeixt hat wird klar wie der „Meister des Weglassens“ schon damals auf dem Weg zu seinem heutigen, so unverkennbaren Stil war. Es hat schon seinen Grund, weshalb so viele Zeichner selbst Mignola-Fans sind.

    In Sachen berühmtestem Blutsauger aller Zeiten geht es bei mir demnächst mit dem ersten Panini-Omnibus zu Marv Wolfmans Tomb of Dracula weiter. Die „Quasi-Fortsetzung“ zu Stokers Roman wird im ausführlichen Anhang der Fischer Tor Ausgabe ausgiebig und positiv erwähnt. Ich freu mich schon drauf, und hoffe natürlich, dass Panini die komplette Veröffentlichung in drei Omnibus-Bänden durchzieht!

    Von mir gibt’s für die Comic-Adaption gute 7/10 Punkte.

    VG, God_W.
    Geändert von God_W. (27.04.2020 um 21:58 Uhr)

  7. #7
    Mitglied Avatar von xmilchx
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    Red Hood
    Der Prinz von Gotham
    Ich muss wirklich sagen, dass ich die ganz Story wirklich nicht gut fand. Teilweise absolut widersprüchlich oder von einer auf die andere Seite war es so, als ob die Protagonisten nicht mehr wissen was sie gerade gesagt haben. Nee, das hab ich wirklich schon besser gelesen.
    Das beste an dem Band sind die beiden Annuals.

  8. #8
    Mitglied Avatar von xmilchx
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    Star Wars
    Tie-Jäger Schattengeschwader
    Netter kleiner Band über eine Staffel imperialer Piloten und ihren eigenen kleinen Problemen. Keine Namenlosen Trooper die eh nichts treffen, sondern Personen mit Gefühlen, Geheimnissen und Fehlern.
    Kein "must have" Band, aber als SW Fan durchaus lesbar.

  9. #9
    Mitglied Avatar von yoorro
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    Heute verarbeitet: Black Widow Tödliche Schwestern. Der ganze Band hat mir Storytechnisch zugesagt. Nur die komischen Zeichnungen in der Mitte des Bandes fand ich für meine Augen schwierig zu ertragen. Mag ich nicht diese Art von Comic Art.

  10. #10
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    Zuletzt habe ich "Geschichte des Marvel Universums" gelesen ! Auf Grund der Bedeutung der Geschichte, die es hat, habe ich mir das Teil direkt als HC geholt. Definitiv ein echtes Meisterwerk, welches sich niemand entgehen lassen sollte !

    Aktuell arbeite ich nach einer Ewigkeit mal wieder DINOs Detective Comics vor "Cataclysm/Inferno" auf.

  11. #11
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    Davon habe ich noch die alte Feest USA-Ausgabe, die ich persönlich für gelungener halte als die Neuauflage !

  12. #12
    Mitglied Avatar von joe ker
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    Tief in der Kehle von DC bin ich aktuell gelandet, wie so mancher Erguss.

    Infinite Crisis
    Re-read. Wußte nicht mehr viel und hab irgendwie immer an Superboys Prime Punch gedacht, aber das war wohl doch der alte Superman von Erde soundso. Superboy Prime gab damals einen guten Antagonisten ab. Tolle und auch nicht allzu wirre Crisis. Maccht auch heute noch Laune!

    52
    Deswegen hatte ich die IC nochmal gelesen, da die Serie ja direkt anschließt. Morrison, Rucka, Waid und Chefstratege Johns liefern hier ab und das ordentlich. Keine Helden Trinity gibt's hier sondern Helden aus der zweiten Reihe. The Question, Booster Gold, Ralph Dibney (hätte wohl Identity Crisis auch noch lesen sollen), Animal Man, Steel, Black Adam und Will Magnus sind da die Hauptcharaktere.
    Fast durchgängig sehr gut, gegen Ende gibt's ein paar Längen, kann aber auch sein das mir 52 Ausgaben doch etwas viel vorkommen, dabei mag ich diese Jahresserien, Batman Eternal war ok, Countdown fand ich gut, nur Trinity konnte mich damals nicht überzeugen.


    So, hatte damals nach Batman Metal (für mich der erste Schritt in den Abgrund) eine Pause eingelegt, les ich jetzt DC mal bis zum Jahr des Schurken

    Suicide Squad bis us50
    Ich mag die Serie von Rob Williams, allerdings sind gerade die beiden Ausgaben von Si Spurrier wohl das Beste was die Squad in den letzten Jahren brachte. Die Serie hat mich ja schon wegen Waller, Boomerang und (ja ich gebs zu, ich mag sie) Harley. Spaß, durchgeknallte, verrückte Szenen, brachiale Action, das erwarte ich bei der Squad und das bekam ich dann auch von Williams. Gerade Boomerang macht eine gute Entwicklung durch. Schade das nach Nr. 50 Schluß war.

    No Justice 1-4
    Snyder legt los. Und hier kann er sich endlich austoben, das ist dann soweit auch ok. Waller killt Brainiac, allein das wars wert ich finde ja die sollte Präsidentin werden! Die Story von den vier Titanen ist jetzt nicht so pralle aber da Bombast Scotty ja bekannt dafür ist, auch wenn es nicht mehr geht, noch ne Schippe draufzulegen wird das ganze so aufgebläht da wünscht man nur mehr fröhlichen Meteorismus. Überzeugt mich jetzt nicht so ganz, aber als Snyder-Meider p) ist es immerhin besser als sein Batman. Nach der aktuellen Lage scheint DC ja den Herrn doch etwas zu bremsen bevor er den DC Kahn mit Vollgas in die Idiotie lenkt.
    Vier neue Team, die für mich leider nicht allzu interessant klingen, da bin ich bei der JL erst mal raus.

    Detective Comics
    19-23 (panini)
    Bin ich grad dran und die Entwicklung von Team Batman liest sich gut. Auch wenn die Zukunfts-Tim Drake-Story jetzt nicht so meins ist, bin ich gepannt wohin die Reise geht. Lesbar.

    So demnächst mehr auf diesem Bildschirm.

    Gestorben wird immer, leider manchmal auch öfter und so sind jetzt schon folgende Charaktere tot: Clayface (Boris Karlo), Starro, Brainiac
    Mal schauen wann sie wiederkehren.
    Geändert von joe ker (31.05.2020 um 00:04 Uhr)
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