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  1. #151
    Mitglied Avatar von Menschenspötter
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    Bei Ossis mit nostalgischem Seelenschmerz kann ich ja noch irgendwie verstehen, dass sie sich nach gefilterter Ordnung und der SED sehnen. Was ich aber von den Wähler*Innen der Linken halte, die im Westen aufwachsen durften, das schreibe ich nicht hierher. Das könnte zu Sperren führen. Wahlberechtigte Zuwander*Innen verstehe ich wiederum. In vielen Zäunen fehlen schon diverse Latten. Es muss aber noch löchriger werden. Geht nur mit den Linken.

  2. #152
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    @PhoneBone

    Indoktrination ist natürlich eine Erfindung der Religionen...
    Behauptet wer??

  3. #153
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    So ziemlich jeder Nichtgläubige mit dem ich bislang über Religion diskutieren durfte, geht davon aus, dass Religion lediglich ein Werkzeug zur Indoktrination ist und tut so als wäre das nur dort so. Wenn du das nicht zum Ausdruck bringen wolltest, okay.

    In der Religion, der ich mich zurechne, heißt es klipp und klar, dass man sich freien Willens dafür entscheiden muss. Zwangsmissionierungen sind - gleichwohl sie über lange Zeiträume praktiziert wurden und wohl auch noch werden - nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar. Und das Eltern ihren Glauben ihren Kindern vorleben hat mit Indoktrination nichts zu tun. Es sollte mich wundern wenn nicht der Großteil der Menschen seinen Kindern sein Weltbild und seine Überzeugungen vorlebt.

  4. #154
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    Zitat Zitat von PhoneBone Beitrag anzeigen
    Religionen werden nicht nur für die ganz großen bösen Sachen missbraucht, sie schüren auch Unfrieden im Kleinen, im Alltag. Religionen sollen eigentlich das Gute im Menschen wecken, sollen Mauern einreißen, die Menschen zusammenbringen. Was passiert aber in der Realität? Religionen bauen Mauern zwischen den Menschen, sie schüren im schlimmsten Fall Hass. Religionen werden als Werkzeug genutzt um Menschen zu unterdrücken, um sie auszubeuten.
    Nehmen wir doch mal die berühmt berüchtigten Zeugen: Kinder werden von Klein auf indoktriniert, nehmen am sozialen Leben außerhalb der Gemeinschaft kaum Teil. Sollte es trotzdem mal passieren, dass sich jemand aus der Gemeinschaft in einen "Nicht-Gläubigen" verliebt, ist das ein Tabubruch und führt zum Ausschluss. Mauern mitten in unserer Gesellschaft. Religion baut Mauern, keine Brücken.
    100% Zustimmung

  5. #155
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    Schlecht ist was Menschen aus Religionen machen. Religion macht nicht aus "guten" Menschen "schlechte".

  6. #156
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    Zitat Zitat von Menschenspötter Beitrag anzeigen
    Für die Linken von Verlage gegen rechts und für alle anderen hehren Linken habe ich rechter Troll noch einen Link.
    https://www.achgut.com/artikel/bedeu...nderts_s._h._w
    Ich mag ja meine bedeutenden Dichter*Innen und Denker*Innen Deutschlands.
    Eigentlich Wahnsinn. Die Thüringer können einem nur noch leid tun. Wenn von dort aus die nächste Flüchtlingswelle in den Süden losmacht kann ich es zu 100% verstehen.
    AfD ler Abschaum und linke Unsympathen Schwafler und nicht verlieren Könner. Gesichtsausdruck ich bin nur schlecht drauf.
    Susanne Hennig Wellsow hätte auf jeden Fall Karriere als Schließerin im SED Knast gemacht.

    Zum runterkommen musste ich mir erstmal 2 Winfried Kretschmann Videos reinziehen.
    Wenn man die Gestalten dieser 2 Parteien sieht kann ich vollkommen verstehen warum manche Ausländer Angst vor Deutschen haben.
    Thüringen hat die Wahl zwischen einer Rechten oder Linken Diktatur, ganz klasse...:-(

  7. #157
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    ...Und das Eltern ihren Glauben ihren Kindern vorleben hat mit Indoktrination nichts zu tun. Es sollte mich wundern wenn nicht der Großteil der Menschen seinen Kindern sein Weltbild und seine Überzeugungen vorlebt.
    Ein Weltbild mit Mauern. Sie bauen Mauern um ihre Kinder.

    Religion hat per se einen wunderbaren Grundgedanken. Religion ist aber nur so lange gesund, wie sie unser Leben begleitet, es stützt und bereichert. Ungesund wird es dann, wenn Religion unser Leben bestimmt, einziger Lebensinhalt ist, wenn Religion uns Regeln vorschreibt, die weit über gesunden Menschenverstand und Nächstenliebe hinausgehen.

  8. #158
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    Welche Mauern wären das? Welche anderen als die, die Säkulare um ihre Kinder bauen?

    Ich bezweifle stark, dass Nichtgläubige auch nur im Ansatz nachvollziehen oder verstehen können, was Nächstenliebe im christlichen Sinne bedeutet. Die hat mit Mauern allerdings in der Tat nichts zu tun.
    Und natürlich bestimmt Religion bzw. der zugrundeliegende Glaube das Leben. Es ist ein Weltbild, ein Lebensmodell und kein Lifestyle-Accessoire. Zumindest sollte es letzteres nicht sein.

  9. #159
    Mitglied Avatar von Menschenspötter
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    Für die armen Thüringer*Innen in deren verbeulten Jogginghosen hätte ich als Österreicher einen ganz einfachen Vorschlag. Falls ihr denn lesen könnt, lest einfach weniger von linksextremen und rechtsextremen Verlagen. Easy Cheesy.

  10. #160
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    Ich verabschiede mich mit meinem Lieblings Rausschmeisser Bild von der Links - Rechts Debatte, kümmere mich wieder um Comics und den Handels Überschuss/ Germany First.

    https://abload.de/img/c3bb1472-b058-468d-9j6jsp.jpeg

  11. #161
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    Welche Mauern wären das? Welche anderen als die, die Säkulare um ihre Kinder bauen?

    Ich bezweifle stark, dass Nichtgläubige auch nur im Ansatz nachvollziehen oder verstehen können, was Nächstenliebe im christlichen Sinne bedeutet. Die hat mit Mauern allerdings in der Tat nichts zu tun.
    Und natürlich bestimmt Religion bzw. der zugrundeliegende Glaube das Leben. Es ist ein Weltbild, ein Lebensmodell und kein Lifestyle-Accessoire. Zumindest sollte es letzteres nicht sein.
    Welche Mauern das wären? Hatte ich doch schon anhand des Zeugen Beispiels angedeutet. Religionszugehörige grenzen sich gegenüber anderem Glauben ab und das nicht nur im geistlichen Sinne, sondern auch in der Gesellschaft. Paare aus Christ und Moslem? Bei streng Gläubigen undenkbar. Zeugen bleiben unter sich, moderne angemessene Auslegung von religiösen Texten: Fehlanzeige - die glauben heute noch an die Sintflut. Dementsprechend grenzen sie sich von der Gesellschaft ab. Ist das gesund? Ich finde nicht.

  12. #162
    Mitglied Avatar von Menschenspötter
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    Wie geht man als Comicfreund mit religiösen und ideologischen Fanatikern um? Wie mit dem gravierenden Übersetzungsfehler "Verlagegegenrechts"? Macht man auf Hofnarr? Oder auf Clown? Oder muss man Realist bleiben?

    https://www.achgut.com/artikel/wie_m...atikern_umgeht

    Ich schwör! Ich habe den Artikel nicht geschrieben! Auch das Beispiel mit dem Frosch im Kochtopf beweist gar nix!

  13. #163
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    Zitat Zitat von PhoneBone Beitrag anzeigen
    Welche Mauern das wären? Hatte ich doch schon anhand des Zeugen Beispiels angedeutet. Religionszugehörige grenzen sich gegenüber anderem Glauben ab und das nicht nur im geistlichen Sinne, sondern auch in der Gesellschaft. Paare aus Christ und Moslem? Bei streng Gläubigen undenkbar. Zeugen bleiben unter sich, moderne angemessene Auslegung von religiösen Texten: Fehlanzeige - die glauben heute noch an die Sintflut. Dementsprechend grenzen sie sich von der Gesellschaft ab. Ist das gesund? Ich finde nicht.
    Jetzt mal ganz ehrlich, dass man sich von anderen abgrenzt ist doch das natürlichste von der Welt. Menschen sind einzigartig, jeder ist anders. Über Abgrenzung zu anderen (über Unterschiede) definiert man sich als Individuum.

    Was du meinst ist wohl eher Ausgrenzung, die ist aber etwas völlig anderes als Abgrenzung. Aber da wären wir wieder bei meinem Lieblingsthema der unpräzisen Sprache. "Wenn ich Abgrenzung sage meine ich natürlich Ausgrenzung.". Klar? Wohl eher klares Babelsyndrom.

    Dass Menschen, die eine völlig verschiedene Vorstellung von der Welt und davon haben wie man das Leben gestalten will, keine enge Partnerschaft oder gar Ehe eingehen, hat doch nichts mit Religion zu tun. Wer des Tierwohls wegen überzeugter Veganer ist wird auch kaum einen Schlachter ehelichen. Kritisch wird es dann wenn ich aus diesen unterschiedlichen Eigenschaften oder Wertvorstellungen einen Minderwert des anderen oder eigene Überlegenheit/Höherwertigkeit herleite. Das widerspräche allem wofür das Christentum steht.

    Und dass ein Säkularer vorschlägt wie Gläubige die Bibel auslegen müssten ist an Anmassung kaum zu überbieten. Mal ganz davon ab finde ich es bedenklich wenn andere Auffassungen/Meinungen als ungesund bezeichnet werden. Aber über die Intoleranz der ach so Toleranten und Weltoffenen lasse ich mich hier besser nicht aus.

  14. #164
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    Kritisch wird es dann wenn ich aus diesen unterschiedlichen Eigenschaften oder Wertvorstellungen einen Minderwert des anderen oder eigene Überlegenheit/Höherwertigkeit herleite. Das widerspräche allem wofür das Christentum steht.

    Und dass ein Säkularer vorschlägt wie Gläubige die Bibel auslegen müssten ist an Anmassung kaum zu überbieten. Mal ganz davon ab finde ich es bedenklich wenn andere Auffassungen/Meinungen als ungesund bezeichnet werden. Aber über die Intoleranz der ach so Toleranten und Weltoffenen lasse ich mich hier besser nicht aus.
    Guten Morgen. Du widersprichst Dir gerade massiv. Sage ich Dir als gläubiger Nichtgläubiger oder nichtgläubiger Gläubiger, der die Bibel auch gelesen hat. Lebe nach Deinen Überzeugungen, bürde sie aber keinem anderen auf. Das wäre nämlich Fanatismus. Den gibt es nicht nur bei Islamisten. Es gibt auch welche, die immer noch gerne christianisieren.

  15. #165
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    Ich bürde niemandem meine Weltsicht auf. Dass man als Christ missioniert steht dem nicht entgegen. Wenn mir wer sagt, dass er das nicht will, respektiere ich das. Ich verstelle mich aber nicht und verleugne auch nicht meine Beweggründe.

    Ich verwehre mich nur dagegen als ungesund und intolerant denkender weltfremder Spinner dargestellt zu werden, der den Kontakt zu Nicht- und Andersgläubigen meidet weil er um sein und seines Kindes eingebildetes Seelenheil fürchtet.

    Im Übrigen fürchte ich, dass auch du nicht ganz verstanden hast was du da gelesen hast. Ziemlich sicher ist das aber etwas anderes als bei mir. Darin dürfte der von dir festgestellte Widerspruch begründet sein.

  16. #166
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Wenn man sich als Individuum von anderen Menschen durch seine Eigenschaften abgrenzt, ist das etwas völlig anderes als wenn die Religion diese Abgrenzung vorgibt und andere Menschen ausgrenzt.

    Wenn ein/e Veganer/in keine/n Metzger/in ehelicht (oder auch nur mit einem/einer zusammen ist), dann sind das persönliche Gründe. Bei verschiedenen Glaubensrichtungen ist das aber von der Religion vorgegeben. Hier wird eine Mauer gezogen, wo keine sein müsste.

    Manche Religionen erstellen gegenüber Außenstehenden Grenzen ( = „Abgrenzung“) es entwickeln sich Parellelgesellschaften.

    Die Bibel wird in verschiedenen Religionsrichtungen immer anders ausgelegt, mal mehr im historischen Kontext, mal weniger. Es gibt keine einheitliche Interpretation, weder von geistlichen, noch von säkularen. Die Bibel ist nicht nur eine Glaubensgrundlage für viele Religionen, sie ist auch ein historisches Dokument und kann daher auch von säkularen historisch eingeordnet und im Kontext interpretiert werden, ob das den Gläubigen passt und in ihr Weltbild passt, oder nicht. Mit Anmaßung hat das nichts zu tun.

  17. #167
    Mitglied Avatar von Menschenspötter
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    Im Übrigen fürchte ich, dass auch du nicht ganz verstanden hast was du da gelesen hast. Ziemlich sicher ist das aber etwas anderes als bei mir. Darin dürfte der von dir festgestellte Widerspruch begründet sein.
    Du findest es gerade anmaßend, dass Dir ein Säkularer vorschlägt, wie die Bibel auszulegen wäre. Du stellst Dich auch als missionierender Christ somit über ihn. Und auch im gleichen Atemzug über Andersgläubige. Fürchtest um das Seelenheil Deiner Kinder. Und meinst wieder, dass ich nicht verstehe, was ich gelesen habe. Sehr tolerant. Grüß Gott schön.

    Links und rechts. Gläubig und Säkular. Schwarz und weiß. Christ und Moslem.

  18. #168
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    Zitat Zitat von PhoneBone Beitrag anzeigen
    Wenn man sich als Individuum von anderen Menschen durch seine Eigenschaften abgrenzt, ist das etwas völlig anderes als wenn die Religion diese Abgrenzung vorgibt und andere Menschen ausgrenzt.[...]
    Du setzt hier gerade wieder Abgrenzung mit Ausgrenzung gleich.

    Niemand bestreitet, dass die Bibel unterschiedlich interpretiert wird. Eine andere Interpretation als ungesund zu bezeichnen ist aber in der Tat anmassend.

    Und dass du religiöse Gründe per se nicht als persönliche Gründe akzeptierst, spricht eindeutig dafür, dass Religion für dich etwas Repressives, etwas Indoktriniertes, ist, für das man sich unmöglich freien Willens entscheiden kann. Und an der Stelle liegst du komplett verkehrt. Musst du mir aber nicht glauben.

  19. #169
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    Zitat Zitat von Menschenspötter Beitrag anzeigen
    Du findest es gerade anmaßend, dass Dir ein Säkularer vorschlägt, wie die Bibel auszulegen wäre. Du stellst Dich auch als missionierender Christ somit über ihn. Und auch im gleichen Atemzug über Andersgläubige. Fürchtest um das Seelenheil Deiner Kinder. Und meinst wieder, dass ich nicht verstehe, was ich gelesen habe. Sehr tolerant. Grüß Gott schön.

    Links und rechts. Gläubig und Säkular. Schwarz und weiß. Christ und Moslem.
    Ich finde es anmassend wenn ein Säkularer eine andere Sichtweise zur Bibel als ungesund bezeichnet und in diesem Zusammenhang von angemessen und modern redet. Wer erhebt sich da über wen? Dass unterschiedliche Sichtweisen nichts sind was geeignet wäre um sich über andere zu erheben hatte ich versucht zum Ausdruck zu bringen.

    Und ja, du verstehst in der Tat nicht was ich schreibe. Und wenn du aus der Bibel herausliest, dass Christen anderen überlegen sind oder sich diesen überlegen fühlen sollten, dann hast du auch die Quelle nicht im Ansatz verstanden.

  20. #170
    Mitglied Avatar von Menschenspötter
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    Zitat Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
    Ich finde es anmassend wenn ein Säkularer eine andere Sichtweise zur Bibel als ungesund bezeichnet und in diesem Zusammenhang von angemessen und modern redet. Wer erhebt sich da über wen?
    Ich will mit Dir gar nicht großartig über Religionen diskutieren. Lies Dir einfach in Ruhe noch mal durch, was PhoneBone geschrieben hat. Wenn etwas nicht gesund ist, muss es noch nicht ungesund sein. Es liegt was dazwischen. Und hat PhoneBone irgendwo geschrieben, dass er ein Säkularer ist?

    Und ja, du verstehst in der Tat nicht was ich schreibe. Und wenn du aus der Bibel herausliest, dass Christen anderen überlegen sind oder sich diesen überlegen fühlen sollten, dann hast du auch die Quelle nicht im Ansatz verstanden.
    Passt schon. Ich verstehe nix. Logisch. Wo habe ich behauptet, dass ich aus der Bibel rauslese, dass Christen anderen überlegen sind? Ich missioniere nicht. Würde mir nie einfallen. Ich habe die Missionierung meiner katholischen Pfarrer hinter mir. Ich glaube anders.

  21. #171
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Als „nicht gesund“ habe ich die Abgrenzung von der Gesellschaft durch den Glauben bezeichnet, nicht die Auslegung der Bibel. Sorry, wenn das falsch rüberkam.

    Laut Definition Wörterbuch: Abgrenzen - das Erstellen von Grenzen. Durch das Erstellen von Grenzen werden andere ausgegrenzt, alles korrekt, oder

  22. #172
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    @Menschenspötter
    Dann erkläre doch mal von welchem Widerspruch du redest.

    Und dass PhoneBone kein Gläubiger sondern ein Säkularer ist, dringt aus jeder Zeile, die er zu diesem Thema schreibt. Sollte ich da fehlgehen wäre ich für eine Richtigstellung dankbar.

    @PhoneBone
    Grenzen können auch passiert werden. Das ist der Unterschied zwischen Abgrenzung und Ausgrenzung. Als Christ verstehe ich mich als Teil dieser Gesellschaft und bringe mich in sie ein. Und dabei habe ich mehr als reichlich Kontakt zu Nichtchristen und nicht das geringste Problem damit. Was du meinst ist vermutlich Sektierertum. Das ist aber kein Synonym für Religionsgemeinschaft.
    Geändert von LaLe (14.02.2020 um 09:45 Uhr)

  23. #173
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Schließe nicht von dir auf andere. Ich rede von Religionen allgemein und da gibt es sicher andere, auf die meine Definition von "nicht gesund" viel mehr zutrifft als das Christentum. Wobei es auch bei den Christen sehr wohl solche Strömungen gibt.

    Ich selbst folge keiner vordefinierten Religion, würde mich aber durchaus als gläubig bezeichnen.

  24. #174
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    Ich schaue gerade beim Fenster raus, blicke in den blauen Himmel, sehe die Wolken ziehen und schüttele nur noch meinen Kopf. Kurz nach links, kurz nach rechts. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Lest gute Comics. Ich werde das machen. Extreme Meinungen meide ich. Auf den Jelly, von weiterer Ausgrenzung bedrohte und von dauerhaften Wegsperrungen bereits betroffene Foristen werde ich ein Bierchen trinken!

  25. #175
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    Ob man sich für eine Religion wirklich frei entscheiden kann, hängt von den Konsequenzen für einen persönlich ab, wenn man sich dagegen entscheiden sollte.

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