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Ergebnis 176 bis 200 von 975
  1. #176
    Mitglied Avatar von Schreibfaul
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    Zitat Zitat von Raro Beitrag anzeigen
    Ich kann aber nur hoffen, daß Kult den guten Mike nicht befreit, denn dann reichen mir die 50 Alben und die Egmont GA, da würde ich nicht mal ein Versucherle machen.
    Es wird eine Koproduktion zwischen Kult und Epsilon. Band 1 mit abgesoffenen Farben. Band 2 in 2029. Am Kiosk.

  2. #177

  3. #178
    Mitglied Avatar von Raro
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    Selbst die Spanier haben die neue Blueberry Integrale seit 2015. In "Tapa dura" zum günstigen Preis.

  4. #179
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Blaubeeren brauch ich nicht, Schwarzbärte das wär was!

  5. #180
    Mitglied Avatar von Raro
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    Leider keine digitalen Vorlagen, da traut sich kein deutscher Verlag ran, erst wenn die Franzosen da etwas herausgeben.

  6. #181
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    Ich meine mich zu erinnern, dass eher die Erben oder Lizenzinhaber das Problem waren.

  7. #182
    Mitglied Avatar von Raro
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    Das kam noch hinzu.

  8. #183
    Mitglied Avatar von amicus
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    Zitat Zitat von Raro Beitrag anzeigen
    Ich kann aber nur hoffen, daß Kult den guten Mike nicht befreit, denn dann reichen mir die 50 Alben und die Egmont GA, da würde ich nicht mal ein Versucherle machen.
    Eigentlich kommt nur Splitter in Frage.

  9. #184
    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    ... Ich jedenfalls hab bei meinen Recherchen einen Stoß alter Ausgaben vom Shinbone Star auftreiben können, in denen der überregionale Korrespondent Liberty Valance kein schmeichelhaftes Bild des Buben zeichnet.
    Muss ein Fake sein. Valance wurde von J. Wayne erschossen, bevor er noch zum Stift greifen konnte.

  10. #185
    Mitglied Avatar von HerrHase
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    Zitat Zitat von Schreibfaul Beitrag anzeigen
    Dort ist HerrHase der Jelly des Disneyforums.

    Übrigens, ich habe mir auch die IDW Gottfredson Ausgabe besorgt. Echt bitter, dass Egmont die einfach nicht übernimmt.
    Das stimmt. Weil ich einfach nicht verstehe, wie man Comics von Topzeichnern wie Scarpa, Cavazzano oder Casty nur im LTB auf dünnem Schmirgelpapier und mit Maschinenlettering abdrucken kann - und vor allem völlig unsystematisch und unvollständig und immer eine Geschichte versteckt in einem Band zusmamen mit einem Dutzend belangloser Comics minderbegabterer Zeichner. Da würde ich mir tatsächlich - genau wie bei Gottfredson - Gesamtausgaben in größerem Format und mit besserem Papier und besserer Bearbeitung wünschen (ob in HC oder SC wäre mir aber tatsächlich egal). Aber das ist halt Egmont/Ehapa, da sind Hopfen und Malz eh längst verloren.

  11. #186
    Mitglied Avatar von Raro
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    Zitat Zitat von Zardoz Beitrag anzeigen
    Muss ein Fake sein. Valance wurde von J. Wayne erschossen, bevor er noch zum Stift greifen konnte.
    https://www.youtube.com/watch?v=52m0UFtbR5g

  12. #187
    Mitglied Avatar von Schreibfaul
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    Zitat Zitat von amicus Beitrag anzeigen
    Eigentlich kommt nur Splitter in Frage.
    Oder Finix.

  13. #188
    Mitglied Avatar von Raro
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    Dann aber nur mir Hugh Hefner Gedächtnis-Center-Fold-Outs, wie bei Mantel und Degen! Gerüchteweise soll der dritte Mantel und Degen Band eine Soundtrack-CD zum Comic enthalten, der von den Mitgliedern selbst komponiert und eingespielt wurde.

  14. #189
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    Zitat Zitat von Raro Beitrag anzeigen
    Gerüchteweise soll der dritte Mantel und Degen Band eine Soundtrack-CD zum Comic enthalten, der von den Mitgliedern selbst komponiert und eingespielt wurde.
    Menno, jetzt ist die Überraschung weg!!!

  15. #190
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    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Dass Blueberry nicht noch mal in SC erscheinen wird, ist wohl allen hier klar. Wäre auch überflüssig. Ich seh übrigens gar keine realistisch gezeichnete FB-Serie, die für einen Pressevertrieb hierzulande geeignet wäre.
    Richtig! Siehe...


    ... Teil 3: Die (falsche) Hoffnung auf das Kiosk

    Zuallererst möchte ich vorne anstellen, dass bei vielen Beiträgen,
    die hier im Forum eingebracht werden, fälschlicherweise zwei Dinge
    in einen Zusammenhang gestellt werden, der in der Praxis so nicht
    existiert.

    Die einen wollen „für sich“ einen möglichst günstigen Preis.
    Sagen wir mal „Comic pur“ ohne jegliches Chichi mit günstigster
    Produktionqualität für – sagen wir mal - 5,80! Die anderen
    reden darüber, dass nur ein Kioskmarkt mit hohen Auflagen
    einen gesunden Markt darstellt und auch nur so die Comic-Albenwelt,
    die wir kennen, für die Zukunft zu erhalten wäre.

    Beide Vorstellungen unterliegen nur einer Scheinkorrelation.

    Ein Hauptproblem dabei ist, dass der Laie denkt: ab einer bestimmten
    Auflage mache man je Buch (hier nur mal angenommen) 1.- Euro Gewinn
    und wenn man doppelt so viel herstellt „und“ verkauft, dann macht
    man auch doppelt so viel Gewinn … und wenn man das vierfache
    herstellt … und so weiter .. und so weiter.

    Diese Annahme ist leider grundfalsch! … Warum? Weil auch ein
    hochauflagiger Verkauf immer noch „mit hohem Verlust“
    daherkommen kann - Stichwort Kapitalbindung, verkaufte
    Druckauflage, Handlingskosten, etc. …!

    Nun ist das schöne, dass man den Kioskmarkt relativ einfach
    sauber durchrechnen kann, weil es kein Order-Markt sondern
    Produktion und Distribution per Push-Prinzip stattfinden. …
    Nachfolgend eine Rechnung.

    Ich mache es nicht kompliziert – die Berechnung beruht auf
    pauschalen Beträgen pauschalen Annahmen – ohne auf Details
    einzugehen. Diese könnten exakt so auf ein bestimmtes Albenprodukt
    zutreffen – muss es aber nicht (die Parameter können auch
    abweichen).

    Annahme: wir wollen ein Standardalbum mit 48-56 Seiten für 7,80 Euro
    an den Markt bringen. … Was ist dafür an Auflage und Invest notwendig,
    um eine adäquaten Ersatz für die derzeitige Buchhandelsausgabe zu erreichen?

    Hier die Rechnung (die Produktionskosten sind gezielt nach diesen
    Parametern ausgelegt):

    Vorher:
    Album im Buchhandel - 13,80 – Herstellung (reine Druckkosten - SC) 2.- Euro
    - Erlös je Buch 1.- Euro
    Nun:
    Album am Kiosk – 7,80 – Herstellung (r. D. - SC) 1.- Euro
    - ca. halber Preis – also Erlös je Buch ca. 50 Cent.

    Nun könnte man - einfach gedacht - sagen: o. k. doppelte Auflage
    (z. B. 4.000 anstatt 2.000) und ich bin wieder da, wo ich vorher war…
    leider falsch gedacht.

    Denn nun muss ich mit den Parametern des Kiosks (Verkaufsanteil
    unterhalb von 30%) spielen.
    Die Auflage muss ich also mal 4 nehmen
    um die angedachte Menge zu verkaufen.
    Das sind dann 16.000 Alben. …
    Ist die Rechnung so richtig? Nein denn die 16.000 Alben kann ich
    nicht mit dem fehlenden Erlös von 50 Cent einsetzen, sondern muss
    einen Komplett-Verlust von 1.- Euro einrechnen – erst zwei erfolgreich
    verkaufte Bücher generieren den Erlösbedarf.
    Ich muss die Zahl also
    ca. verdoppeln. Das sind dann also 32.000 produzierte Alben um dort
    zu landen, wo ich zuvor schon war.


    Das ist aber noch nicht alles.

    Derselben Logik folgt nun auch noch die Lizenz. Dafür sind dann also
    auch ca. 32.000
    weitere Alben zur Deckung notwendig. Das verdoppelt
    die Zahl auf 64.000.


    Auf Verlagsebene bedeutet dies:
    wir z. B. sind im Haus 8 Vollzeitmitarbeiter und brauchen 16 Alben
    (2 pro Mitarbeiter) im Monat
    um diese zu ernähren. Das heißt:
    wir müssten (x16) insg. 1.024.000 Alben monatlich herstellen,

    nur um unseren Verlag auf demselben Erlös-Niveau zu erhalten.
    Die Kapitalbindung beträgt
    dabei „monatlich“ stattliche 2 Millionen
    Euro. Bei den am Kiosk üblichen Standzeiten und
    Zahlungszielen
    (also kumuliert) von 4 Monaten sind das dann 8 Millionen Euro
    notwendiges verfügbares Kapital.


    Verkaufen müssten sich für diese obige Rechnung dann mind.
    250.000 Alben monatlich und im Jahr müsste man also insgesamt
    3 Millionen Alben am Kiosk absetzen. Dies wäre der Zielkorridor
    „nur für unseren Verlag“. Würden andere Verlage das ebenso machen,
    (nehmen wir mal die 5 größten), dann müsste der Kioskmarkt
    Stückzahlen umsetzen (15 Millionen Verkäufe jährlich?),
    die einen
    Asterix zur Randerscheinung in der Gesamtflut an Alben werden lassen.


    Das wären aber somit auch Umsätze (in Stückzahlen sowi
    in Euro), die es in den letzten
    50 Jahren am deutschen Kiosk
    nie gegeben hat.
    Und genau deswegen sind Albenprojekte

    auch nur punktuell erfolgreich gewesen. Das hat im einzelnen
    manchmal ganz unterschiedliche Gründe .. ist aber in keinem
    Fall systematisch übertragbar.


    Und aus dieser „groben“ Beispielrechnung ist ersichtlich, dass
    der Kioskmarkt – wie er hier immer philosophiert wird – nie
    funktionieren wird.


    Und nun zum Preis: Ich habe uns vor Jahren schon einmal errechnet,
    wo
    er bei Splitter-Kioskalben liegen müsste, so dass dieser Markt
    für uns
    funktionieren würde. Ich bin auf 12,80 gekommen. Dabei
    handelt es
    sich aber in jedem Fall um biligere, dünnere und kleinere
    Softcover (ähnlich
    den ehapa-Bastei-Titeln der 80iger Jahre). …
    in Preis-Leistung würde man
    sich im Vergleich zur Buchhandelsausgabe
    nirgends besser stellen und jede
    Art von besonderer Ausstattung
    bliebe für immer ein „no go“!


    Ist das wirklich der millionenfache Wunsch der Leser?
    Geändert von horst (11.03.2019 um 22:38 Uhr) Grund: formatierung korr.

  16. #191
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    Schreibfaul......nachdem Du von Clint Barton korrigiert wurdest, habe ich erneut gegoogelt:
    Was soll ich sagen:
    Greg Horn!!!
    Der Name sagt ja schon das wesentliche.
    Und wer nun Greg Horn googelt und die Option „Bilder“ wählt, wird mich sicher bestätigen in meiner Überzeugung:
    „Greg Horn ist ein Genießer vor dem Herrn.
    Er nimmmt das Leben leicht.
    Er weiß, wo der Hase langläuft.
    Greg Horn hat Spaß am Leben...........“

    Und:
    Danke für den Hinweis Leute ! ( Greg Horn ....? .....ich liebe diesen Kerl......)

  17. #192
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Dabei
    handelt es[/SIZE] sich aber in jedem Fall um biligere, dünnere und kleinere
    Softcover (ähnlich
    [SIZE=2] den ehapa-Bastei-Titeln der 80iger Jahre).

    Ist das wirklich der millionenfache Wunsch der Leser?
    Mir würd's reichen. Schwarzbart, Rexx Danny, Die blauen Biber. Geht doch.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

    Ganz neu: Jetzt auch mit Lehning-Gruß!



    OM

  18. #193
    Mitglied Avatar von HerrHase
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    Also, ich weiß nicht, horst, aber deine Kalkulation kommt mir sehr merkwürdig vor. Ich hab ja auch Erfahrungen mit Pressevertrieb gemacht und bezweifle doch, dass bei einem Verkaufspreis von 7,80 nur 50 Cent für den Verlag übrigbleiben. Außerdem gehst du davon aus, dass nach dem Buchhandelsmodell alle gedruckten Bücher auch verkauft werden. Liegt das am fehlenden Remissionsrecht? D.h. die Händler bezahlen alle eure Bücher, egal ob die dann jahrelang ungekauft in ihren Läden rumstehen? Okay, das geht im Grosso natürlich nicht. Aber ist auch unrealistisch, dass sich da von 32000 ausliegenden Alben nur 4000 verkaufen. Das müssten schon Comics sein, die extrem am Publikumsgeschmack vorbeigingen, wahrscheinlich Graphic Novels von deutschen Künstlern. 😉

  19. #194
    Moderator Epsilon Forum Avatar von Mark O. Fischer
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    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Und aus dieser „groben“ Beispielrechnung ist ersichtlich, dass
    der Kioskmarkt – wie er hier immer philosophiert wird – nie
    funktionieren wird.
    Du rechnest immer entweder oder. Guck dir an, was Egmont macht. Durch ihre dauerhafte Präsenz der Softcover im Zeitschriftenhandel verkaufen sie 200.000 Hardcover im Buchhandel!

    Ich sage aber auch nicht, dass das für alle Alben funktionieren würde. Ich sage, Magazin im Zeitschriftenhandel plus Alben im Buchhandel würde funktionieren. Selbst das Micky Maus Magazin hat in seiner heute bescheidenen Auflage immer noch eine nachhaltige Funktion zur Gewinnung neuer Generationen für Disney Produkte. Das einzustellen wäre ein ebenso großer Fehler wie die Einstellung von ZACK seinerzeit bei ähnlicher Auflage. Außerdem sollte man nicht außer acht lassen, was das eigentliche Ziel aller Produkte im Zeitschriftenhandel ist: die Gewinnung von Abonnenten!
    Alle Angaben ohne Gewähr

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    "Ein Mann lebt entweder das Leben, das für ihn bestimmt ist. Er setzt sich mit aller Kraft dafür ein, oder er… er dreht ihm den Rücken zu und fängt an zu verdorren." (Dr. Phillip Boyce)

  20. #195
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Bildermärchen, Pelefant, Dick un Doof tät Ich gern wieder am Kiosk sehn. Alla hopp.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

    Ganz neu: Jetzt auch mit Lehning-Gruß!



    OM

  21. #196
    Moderator Splitter Forum
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    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Also, ich weiß nicht, horst, aber deine Kalkulation kommt mir sehr merkwürdig vor. Ich hab ja auch Erfahrungen mit Pressevertrieb gemacht und bezweifle doch, dass bei einem Verkaufspreis von 7,80 nur 50 Cent für den Verlag übrigbleiben.
    Ich habe unsere Durchschnittszahlen der
    letzten Jahre genommen. Das sind ca. 8%
    vom Endpreis - das wären also 5x Cent.

    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Außerdem gehst du davon aus, dass nach dem Buchhandelsmodell alle gedruckten Bücher auch verkauft werden.
    Bei uns:
    40% erreichen 100%
    weitere
    40% erreichen 90%.
    und
    20%
    irgendwas von 50 bis 90%


    Und somit sind 80% des gesamten
    Angebotes irgendwann quasi komplett
    verkauft.

    Bedenke, dass wir viele Bücher seit
    13 Jahren durchweg anbieten.

    Am Kiosk wird die Ware nach meistens
    4 Wochen "rausgeräumt"!

    Mit den Remissionsrechten hat das nichts
    zu tun ... sondern mit unserem Willen nach
    "Verfügbarkeit"!


    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Aber ist auch unrealistisch, dass sich da von 32000 ausliegenden Alben nur 4000 verkaufen.
    Wir müssten 4.000 Titel jeweils "gewinnbringend"
    verkaufen, um überhaupt "überleben" zu können -
    das habe ich geschrieben. Wie meine Rechnung
    aufweist sind die ersten 28.000 (bzw. 60.000)
    gedruckten Exemplare alleine dazu nötig, die dafür
    getätigten Ausgaben zurückzuholen!

    Der angenommene Verkauf war bei 27% (das war die
    offizielle Zahl im Jugend-Segment zu dem Zeitpunkt
    als wir jeweils am Kiosk waren).

  22. #197
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    Zitat Zitat von Wicht IG Beitrag anzeigen
    Schreibfaul......nachdem Du von Clint Barton korrigiert wurdest, habe ich erneut gegoogelt:
    Was soll ich sagen:
    Greg Horn!!!
    Der Name sagt ja schon das wesentliche.
    Und wer nun Greg Horn googelt und die Option „Bilder“ wählt, wird mich sicher bestätigen in meiner Überzeugung:
    „Greg Horn ist ein Genießer vor dem Herrn.
    Er nimmmt das Leben leicht.
    Er weiß, wo der Hase langläuft.
    Greg Horn hat Spaß am Leben...........“

    Und:
    Danke für den Hinweis Leute ! ( Greg Horn ....? .....ich liebe diesen Kerl......)
    Verlieb Dich doch nicht so schnell! Geile realistische Bilder können viele, das ist doch keine Kunst!
    Lass Dir was besonderes einfallen.

  23. #198
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von HerrHase Beitrag anzeigen
    Also, ich weiß nicht, horst, aber deine Kalkulation kommt mir sehr merkwürdig vor. Ich hab ja auch Erfahrungen mit Pressevertrieb gemacht und bezweifle doch, dass bei einem Verkaufspreis von 7,80 nur 50 Cent für den Verlag übrigbleiben. Außerdem gehst du davon aus, dass nach dem Buchhandelsmodell alle gedruckten Bücher auch verkauft werden. Liegt das am fehlenden Remissionsrecht? D.h. die Händler bezahlen alle eure Bücher, egal ob die dann jahrelang ungekauft in ihren Läden rumstehen? Okay, das geht im Grosso natürlich nicht. Aber ist auch unrealistisch, dass sich da von 32000 ausliegenden Alben nur 4000 verkaufen. Das müssten schon Comics sein, die extrem am Publikumsgeschmack vorbeigingen, wahrscheinlich Graphic Novels von deutschen Künstlern. 
    "Monster Allergy" von Carlsen hatte eine Remmissionsquote von 90 %.
    Geändert von Mick Baxter (12.03.2019 um 10:52 Uhr)
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  24. #199
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    Zitat Zitat von Mark O. Fischer Beitrag anzeigen
    Du rechnest immer entweder oder. Guck dir an, was Egmont macht. Durch ihre dauerhafte Präsenz der Softcover im Zeitschriftenhandel verkaufen sie 200.000 Hardcover im Buchhandel!

    Ich sage aber auch nicht, dass das für alle Alben funktionieren würde. Ich sage, Magazin im Zeitschriftenhandel plus Alben im Buchhandel würde funktionieren. Selbst das Micky Maus Magazin hat in seiner heute bescheidenen Auflage immer noch eine nachhaltige Funktion zur Gewinnung neuer Generationen für Disney Produkte. Das einzustellen wäre ein ebenso großer Fehler wie die Einstellung von ZACK seinerzeit bei ähnlicher Auflage. Außerdem sollte man nicht außer acht lassen, was das eigentliche Ziel aller Produkte im Zeitschriftenhandel ist: die Gewinnung von Abonnenten!
    Da ist schon was dran. So gut wie sich Flugzeug und Kriegscomics verkaufen wäre das ein Versuch wert.
    Seeschlachten von Finix, Wunderwaffen von All und Bährenzahn zb, sind genug kriegsbegeisterte und Waffennarren da draussen, wie der neue Tanguy neue Technologien, die verlorene Armee von BD und noch 2 Serien mit Erotik. Für Nostalgie immer wieder von der 1800 Serie Sherlock Holmes einstreuen und Alamo zb, und eine deftige Humor Seite oder 2 von einem deutschen Humoristen und davon gibt es genug. Werbung in den Waffen und Kriegszeitschriften schalten und im Kiosk Poster aufhängen. Ich glaube das klappt. Sonst stirbt das schon aus.

  25. #200
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    Muss aber auch vorausschicken das man eine Verkaufsgranate wie mich bräuchte der ohne Ende Anzeigenkunden reinholen würde. Mir muss man nur ein Konzept in die Hand geben und ich bin davon so stark überzeugt dass ich andere davon überzeugen kann.
    Hab ich kann geschrieben??? Hahaha KÖSTLICH; JETZT HABEN WIR ALLE MAL GELACHT:::KANN! Nichts kann!!! alles muss! Das wird so sein . 100% Abschluss Garantie.
    Die kompletten Kosten und 2 schöne Gehälter würde ich alleine mit den Anzeigen Einnahmen decken.
    Lasst mich von der Kette!
    Geändert von jellyman71 (12.03.2019 um 11:10 Uhr)

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