Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 26 bis 50 von 51
  1. #26
    Zitat Zitat von kiro Beitrag anzeigen
    Nicht zu vergessen: Genta. Allem Anschein nach ist sie ja der vierte Erbe.
    Das hoffe ich nicht, denn auch sie zählt ja tendenziell eher zu den "Guten". Nett wäre, wenn jetzt Don Ferrando als Inhaber des vierten Geheimnisses auftauchen würde. Dann ginge es aber richtig los

  2. #27
    Mitglied
    Registriert seit
    07.2000
    Ort
    Wild Wedding
    Beiträge
    7.747
    Blog-Einträge
    77
    wieso immer derselbe Altschurke aus dem Hut gezaubert werden soll, wenn eine Serie nicht den Geschmack der Foristen trifft, erschließt sich mir nicht. Zumal der Don unter heutigen Bedingungen eh nur ein Abklatsch seiner selbst wäre.
    Bitte beachtet meinen Verkaufsthread.

  3. #28
    Das war auch eher symbolisch zu verstehen. Es muss ja nicht der Don selbst sein. Jemand mit vergleichbaren Fähigkeiten ...

  4. #29
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Das Genta der vierte Erbe ist, scheint mir so ziemlich sicher zu sein. In ihrer Familie erzählt man sich eine Piratenschatzgeschichte und sie kommt aus Nowgorod.

  5. #30
    Mitglied Avatar von CHOUETTE
    Registriert seit
    07.2000
    Ort
    Wald
    Beiträge
    6.957
    Jo. Genta steht fest. Schon lange. Ich hoffe nur, die Faxe und die Mönche brauchen nicht noch ein Jahr und zehn weitere Hansestädte für diese Erkenntnis. Ich erhoffe mir von der eigentlichen Schatzsuche, der Bergung und der Auflösung noch einiges an Spannung, dafür sollten mehr als eins, zwei Hefte anfallen.
    Andernfalls geht der Drive komplett raus aus der Geschichte. Der Motor fängt zumindest langsam an zu stottern.
    Fasse dich kurz! Nimm Rücksicht auf Wartende!

  6. #31
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Was mir durchaus gefällt, ist die Undurchsichtigkeit der "Mönche". Ich denke, die sind noch für die ein oder andere Überraschung gut und würde nicht erwarten, dass sie den Schatz mit jemandem teilen wollen.

  7. #32
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Clarus hat auch für mein Empfinden Potential, aber ich befürchte, es wird nur zum Ulrike-Ersatz für Simon reichen. Oder doch nicht?

  8. #33
    Mitglied Avatar von Bruno
    Registriert seit
    06.2004
    Ort
    01796 Pirna
    Beiträge
    1.693
    @kiro, wenn Du denkst, dass die Mönche noch für eine Überraschung gut sind und Clarus noch Potential hat, so drückst Du doch eigentlich nur Hoffnungen auf eine zukünftig spannendere Handlung aus. Insofern ist Chouettes Aussage vom beginnend stotternden Motor eigentlich schon geschmeichelt. So sehr ich auch eine vielschichtig angelegte Story befürworte: Hier ist dabei bislang kein Spannungsgewinn zu erkennen.

  9. #34
    Mitglied Avatar von Jaromar
    Registriert seit
    06.2006
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    309
    Vielleicht soll das NY auf der Mütze bloß für New York stehen und einfach nur ein "Gruß" an die Träger solcher Mützen heutzutage sein. Habe diese schon öfters gesehen.

    Ansonsten: Euch allen, alles Gute für 2019!

  10. #35
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    @Bruno: Na ja, die allerspannendsde Serie ist die derzeitige wirklich nicht. Sie gefällt mir aber trotzdem ziemlich gut - vor allem aufgrund der Schauplätze. Bei Clarus hoffe ich in der Tat auf mehr. Die Mönche, oder wer auch immer sich als solche ausgibt, finde ich allerdings schon sehr mysteriös und damit spannend.

  11. #36
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Dass in einer Hanse-Serie viel zum Thema Handel erklärt wird und sich die Geschichte darum dreht, finde ich übrigens auch sehr gut. Ich denke besonders Kinder können viel dabei lernen.

  12. #37
    Werter Herr Kiro, ich denke dafür ist sie (die Geschichte) erdacht und geschrieben worden.

    Ansonsten, nun ja, dass Mosaik läßt sich in Bezug auf Rußland nicht die "Butter vom Brot" nehmen.
    Das einzige Magazin in heutiger Zeit, daß sich mit Rußland im Kontext zur Geschichte kindgemäß beschäftigt. Das finde ich gut.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  13. #38
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Geht mir auch so, werter Herr Prothowi, wobei mir auch die nicht-russischen Aufenthaltsorte der Serie gefallen.

  14. #39
    Ja, generell der Ostseeraum ist für die Geschichte sehr interessant. Auf meinen vielen Reisen konnte ich die beschriebenen Orte besuchen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Zeichner des Mosaik diese Vorlagen im Geschichtskontext aufs Papier bringen. Großen Dank dafür.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  15. #40
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
    Registriert seit
    07.2000
    Ort
    MEGACITY LE
    Beiträge
    19.618
    Zitat Zitat von prothowi Beitrag anzeigen
    Auf meinen vielen Reisen...
    Nun aber mal Butter bei de Fische. Wo warst du denn? Und von wo bist du gestartet?
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  16. #41
    Werter Herr Thowi: (Danzig-Königsberg-Riga-Tallin-Narva) Baltikum, Schweden-Visby, Finnland (Helsinki), Rußland (St. Petersburg, vormals Leningrad), natürlich von Estland über Narva. Von St. Petersburg nach Moskau über

    Вели́кий Но́вгород



    Danke für die Aufmerksamkeit.
    Geändert von prothowi (05.01.2019 um 11:58 Uhr)

  17. #42
    Mitglied
    Registriert seit
    11.2015
    Beiträge
    180
    Ein schön gezeichnetes Heft (vor allem die Covers gefallen mir in dieser Serie außerordentlich) und vor allem den Teil bei den Luneborgs finde ich sehr schön gemacht, wobei Ulrike inzwischen ein Fünkchen mehr Verstand gut zu Gesicht stehen würde. Clarus und Simon nach wie vor enttäuschend, ich würde mir mehr charakterliche Tiefe hinter den Pappaufstellern wünschen. Die Mönche gefallen mir, wie den meisten hier, dagegen ziemlich gut. Wenn man nicht nur das eine Heft betrachtet, sondern den Kontext zu den vorherigen, läuft gerade leider nicht allzu viel. Hab vor ein paar Tagen nochmal in die ersten Hansehefte geschaut, da konnte man irgendwie für die Serie mehr erhoffen. Ich meine an sich finde ich das alles ja nicht wirklich schlecht, in Teilen sogar recht gut, aber alles in allem wirkt es auf mich halt schon eher wie ein ganz solides Arbeitsprodukt, als wie ein Werk eines Autors, der für seine Geschichte brennt.

  18. #43
    Mitglied
    Registriert seit
    11.2015
    Beiträge
    180
    Zitat Zitat von kiro Beitrag anzeigen
    Dass in einer Hanse-Serie viel zum Thema Handel erklärt wird und sich die Geschichte darum dreht, finde ich übrigens auch sehr gut. Ich denke besonders Kinder können viel dabei lernen.
    In dem Heft sehe ich das genauso, in einigen der Vorherigen hingegen war mir das zu viel von Es-muss-noch-was-zu-Hanse-und-Handel-kommen-ach-lass-Califax-schnell-ein-Interesse-für-Wirtschaft-entwickeln. Zumal mir manchmal die Dinge von den Abrafaxen zu unkommentiert- und reflektiert blieben und man sich scheinbar kritiklos in die Gesellschaft, wie sie ist, eingefügt hat.

  19. #44
    Zitat Zitat von elerius Beitrag anzeigen
    In dem Heft sehe ich das genauso, in einigen der Vorherigen hingegen war mir das zu viel von Es-muss-noch-was-zu-Hanse-und-Handel-kommen-ach-lass-Califax-schnell-ein-Interesse-für-Wirtschaft-entwickeln. Zumal mir manchmal die Dinge von den Abrafaxen zu unkommentiert- und reflektiert blieben und man sich scheinbar kritiklos in die Gesellschaft, wie sie ist, eingefügt hat.
    Da ist selbst Carl Barks kapitalismuskritischer/zynischer ...
    https://www.youtube.com/watch?v=l14swdtHhrU
    Geändert von Max schwalbe (09.01.2019 um 16:58 Uhr)

  20. #45
    Mit "Im Land der Bojaren" sind wir mittlerweile beim elften Heft der Hanse-Serie angekommen. Und da gefühlt langsam Halbzeit der gesamten Serie ist, fragt man sich mittlerweile doch ein wenig besorgt, bei allem Lob für die tolle Rahmengeschichte mit der Hanse, dem Handel und den lobenswerten Informationen, die man aus dem Mittelteil des Heftes jeweils erfährt - was ist mit Spannung? Abenteuer? All das, wofür das Mosaik von den Lesern geliebt wird?

    Es ist ehrlich gesagt ziemlich düster darum bestellt momentan. Selbst das wirklich tolle Titelbild liefert dafür Indizien. Mittlerweile ist die Tatsache das Clarus eine Clara ist so ein offenes Geheimnis, dass sogar schon auf dem Titelbild sehr weibliche Pelzbekleidung und entsprechende Schuhe gewählt werden. Und die beiden Aushilfs-Finsterlinge, ohne, dass man wirklich davon ausgehen könnte, dass sie die dunklen Gegenspieler der Abrafaxe überhaupt wären, lugen um die Ecke und sehen genauso bedröppelt drein, wie der Schnee, der ihnen auf die Kutten gerieselt ist - wobei man sich fragt, stehen die echt so lange da, dass ihnen soviel Schnee auf den Kopf fallen kann - wenn man bedenkt was für eine geringe Strecke Califax und Clarus ihnen nur voraus sind - aber es gibt ja noch mehr über das Heft zu sagen, deshalb schauen wir mal weiter ins Innere.

    Das Heft selbst spielt sich auf drei Erzählebenen ab - dabei ist der Handlungsstrang mit Abrafax ziemlich gedehnt - wenn man schon kackende Möwen und Scheiße bringt Glück benötigt - dann weiß man, hier ist das Wesentliche eigentlich erzählt. Und ob der aus den Asterix - Comics etwas abgewandelte Gag mit dem Ausguck, der die Piraten mit großen, schreckgeweiteten Augen ankündigt, wirklich so ein Knaller ist, bleibt genauso zu bezweifeln, wie die Piraten selbst, auch wenn es da heißt - "Teufel das sind Friesen" - was soll uns das sagen? Hütet euch vor Friesen, wenn sie niesen? Sind das jetzt die düsteren Schurken - doch nein, statt das Schiff nur als Cliffhanger auftauchen zu lassen, wird uns auf der letzten Seite gezeigt, wie die Friesen aussehen - eine Mischung aus Neanderthalern (hohe Stirnwülste) und irgendwie schlechter Zahnpflege und Pickel auf der Stirn. Dabei geht das Schwert des hinteren Piraten dem vorderen beinahe in den Fuß und generell scheinen das keine wirklichen Enter-Profis zu sein, ich fürchte da müssen wir einige platte Slapstick-Einlagen über uns ergehen lassen, die ansonsten für Wegel und Agerer gedacht gewesen waren - und da Abrafax sehr zuversichtlich auf dem Bild erscheint, wird es da mit Spannung und Gefahr eher Essig. Kein Wunder das die Piraten aus früherer Zeit ihren Schatz vergraben haben, sie wussten vermutlich, dass die nachfolgenden Generationen als Seeräuber nichts mehr gebacken bekommen.

    Der zweite Handlungsstrang mit Ulrike in Lübeck hätte so gut werden können, aber statt Handelsintrigen und Zirkelgesellschaft und Ränkespiele bekommen wir Ulrikes Launenhaftigkeit und ihre Verzogenheit bis zum Abwinken, garniert mit einem mehr als einfältig sich gebärdenden Kaufmann und Vater, der ja eigentlich ein mächtiger und wichtiger Geschäftsmann sein sollte, aber scheinbar ist Simon sein einziger Angestellter der was unternimmt - wo sind denn die Mitarbeiter im Kontor? Die Schiffe, die Kaufleute die in Luneborgs Namen unterwegs sind? Der gute Mann wird doch nicht nur daheim sitzen und Däumchen drehen? Was sind denn die umfangreichen Geschäfte die er tätigt? Hier ist sehr viel Leerlauf und Leere zu bestaunen, was dann doch verwundert. Und Genta als Gutmensch in der Speisekammer, der artistische Klamauk beim Bedienen - kann man nicht auch da mal etwas mehr Spannung hineinbringen? Ulrike und Genta... und Genta schafft es Ulrike auszutricksen, sie mal ordentlich "auf die Nase fallen" zu lassen, es gäbe auch da so wunderschöne Möglichkeiten. Und dann ist es auch noch Ulrike, die diese Szenen perfekt kommentiert - "Das darf ja wohl nicht wahr sein..." Ist es leider doch und genau deshalb dümpelt die Geschichte gerade bei absoluter Windstille vor sich hin, um mal ein Bild aus der Seefahrt zu benutzen.

    Aber vielleicht rettet ja der dritte Handlungsstrang das Heft noch ein wenig - immerhin haben wir ja Tartaren und die Goldene Horde, aber auch das verläuft im Sande bzw. im Schnee und es sind nur Lipka-Tataren, sozusagen die harmlose Variante, die wollen nur spielen. Und die Schatzsuche - ist die jetzt überhaupt noch irgendwie spannend? Langsam macht sich das Gefühl breit - ja nun gebt ihnen doch endlich den Schatz, lasst sie was total Gutes und Nützliches damit anstellen und dann endlich in eine Kristallhöhle und auf zu wirklich spannenden Abenteuern, diesmal mit finsteren Gegenspielern von Anfang an und einem Spannungsbogen der nicht wie das ausgefranste Ende eines Bindfadens wirkt, wo nichts zusammengeht und man beim Lesen denkt, ah ja, okay, ach wirklich, sollte das nicht irgendwann mal spannend werden? Gähn.

    Ein ernüchterndes Heft, welches alle möglichen Ansätze im Keim erstickt und am Fehlen der Goldenen Regel einer jeden guten Geschichte krankt - die Geschichte ist immer nur so gut wie der Gegenspieler der Haupthelden. Es kann doch nicht angehen, dass man sich ständig nach dem Don sehnt, so als ob der als Heilsbringer fungieren könnte - gibt es echt keine wirklichen Schurken mehr in der Welt der Abrafaxe? Keine Slapstick-über-die-Füße-Faller wie Wegel und Agerer oder ähnliche Niestüten, sondern jemanden mit einem Ziel, einem Plan, den Mitteln und Möglichkeiten und der Verschlagenheit und Intelligenz die es braucht, damit die Geschichte den Leser wirklich fesselt. Auch keinen Obersuperschurken, sondern einen wirklich glaubwürdigen Gegenspieler mit Stärken und Schwächen. Mehr werden wir dann im zwölften Heft am 30. Januar 2019 erfahren.

    Nach diesem elften Heft kann der nächste Zeitsprung allerdings gar nicht früh genug kommen.
    Geändert von SilverBlade (18.01.2019 um 12:59 Uhr)

  21. #46
    Sehr geehrter Herr SilverBlade könnten Sie bitte diesen "Offenen Brief" an die Redaktion schicken mit cc zum Autor?
    Mehr gibt es da nicht hinzuzufügen. Lediglich der Reiseweg ist sehr interessant.
    Man hätte z.B. den Berg der Kreuze in Litauen (in der Nähe von Schaulen (heute Siauliai) in die Geschichte integrieren können, wenn historisch auch ein wenig später entstanden.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  22. #47
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Lieber Herr Prothowi, Siauliai hiess schon immer Siauliai. Es wurde nur von Deutschen Schaulen genannt.

    Eine Rückreise durch Litauen würde mir sehr gefallen. Allerdings ist der Berg der Kreuze in der Tat ein modernes Phänomen, also nicht für diese Geschichte geeignet.

  23. #48
    Zitat Zitat von kiro Beitrag anzeigen
    Lieber Herr Prothowi, Siauliai hiess schon immer Siauliai. Es wurde nur von Deutschen Schaulen genannt.

    Eine Rückreise durch Litauen würde mir sehr gefallen. Allerdings ist der Berg der Kreuze in der Tat ein modernes Phänomen, also nicht für diese Geschichte geeignet.
    Werter Herr kiro, ich bin von der Schlacht bei Schaulen Juli 1915 Njemenarmee gegen die Russen unter Otto von Belov - siehe Brockhaus 15.Aufl.) ausgegangen. Da Litauen in den letzten 800 Jahren zu mehreren Gebieten gehörte sind natürlich auch alle Namen zu erwähnen. Ich schreibe meist die deutschen Namen, da sie mir geläufig sind.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  24. #49
    Mitglied
    Registriert seit
    08.2009
    Beiträge
    337
    Kein Problem. Ihr Post klang nur so, als hiesse die Stadt früher anders. Die dort lebende Bevölkerung hat sie immer Siauliai genannt.

  25. #50
    ich fürchte, auch ein neuer zeitsprung wird das problem, der nun schon seit vielen jahren festzustellenden mangelhaften autorentätigkeit nicht lösen. eierius und nafi dhu asrar haben dazu ja schon in einem anderen thread alles wichtige gesagt: neue schreiber braucht das land … bis es vielleicht mal soweit ist, erfreuen wir uns einfach an den schönen bildern.
    Geändert von derhude (19.01.2019 um 08:37 Uhr)

Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •