Ergebnis 1 bis 20 von 20
  1. #1
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    A Star is born

    __

    Trailer

    Einst war Jackson Maine (Bradley Cooper) ein absoluter Superstar der Country-Musik, doch seine beste Zeit liegt nun hinter ihm und sein Stern verblasst langsam. Da lernt er eine junge Frau namens Ally (Lady Gaga) kennen, deren großes musikalisches Talent er sofort erkennt. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, im Zuge derer Jackson Ally dazu drängt, sich ebenfalls als Sängerin zu versuchen. Ally wird über Nacht zum Star und lässt Jacksons Ruhm weiter verblassen, womit sich dieser nur schwer abfinden kann.... Quelle: Filmstarts | YouTube (Warner).

    Kinostart: 04. Oktober 2018

    ------------------------------------------------------------------------------

    Dreimal habe ich den Trailer bereits im Kino sehen können....
    .... und mit jedem Trailer, wuchs in mir der Drang, nachzugeben und reinzugehen

  2. #2
    Mitglied Avatar von OK.
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    Vierte Verflimung dieses unverwüstlichen Stoffs. Vorherige Paare:

    Janet Gaynor/Fredric March (1937) https://www.imdb.com/title/tt0029606/

    James Mason/Judy Garland (1954) https://www.imdb.com/title/tt0047522/

    Kris Kristofferson/Barbra Streisand (1976) https://www.imdb.com/title/tt0075265/

    Alle drei waren sehr erfolgreich.
    Geändert von OK. (17.08.2018 um 12:22 Uhr)

  3. #3
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Nach Garland/ Mason geht's mit der Besetzung rapide bergab.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

    Ganz neu: Jetzt auch mit Lehning-Gruß!



    OM

  4. #4
    Mitglied Avatar von Raro
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    Aber bei Streisand war wenigstens die Nase größer.

  5. #5
    Mitglied Avatar von franque
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    Die ersten beiden Verfilmungen sind ganz klare Meisterwerke, obwohl die zweite Version ja immer noch leicht verstümmelt ist.
    Der Stummfilm "The Artist" (Oscar als Bester Film 2011) ist eigentlich auch ein verkapptes Remake, da praktisch dieselbe Storykonstellation (jetzt: er kommt mit dem Übergang in die Tonära nicht klar, sie steigt umgekehrt proportional dazu auf).

    Angeblich ist George Cukors "What Price Hollywood" (1932) auch schon sehr ähnlich und gilt daher manchen als direkter Vorläufer, den kenne ich aber nicht.
    Geändert von franque (17.08.2018 um 13:22 Uhr)

  6. #6
    Mitglied Avatar von frank1960
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    'Dick und Doof in der Schule' benutzt, wenn auch in anderem Milieu, einen ähnlichen dramaturgischen Bogen. Stan macht Karriere, während der bis dato dominante Ollie zum Hanswurst verkommt und beinahe daran zerbricht.
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
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    Euer Frank

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    OM

  7. #7
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    A Star is born (Kino)


    Auch dieser Film hat eine super bewegliche und wackelnde Kameraführung, die immer nah am Geschehen ist. Dies hat mir sofort zugesagt, und da zu Anfang ein Konzert im Gange ist, wo Jackson Maine loslegt – ein verdammt guter Einstieg. Es gibt hier jede Menge toller Momente, einer davon ist, als Jack Alkohol benötigt, in einer Drag-Bar landet und Ally kennenlernt. Sie gehen was trinken, da pöbelt ihn einer an, Ally paßt das gar nicht und haut dem Kerl in die Schnauze. Mein erster Gedanke: Cool, ein Bodyguard ^^ Aber er ist auch ein Bodyguard für sie, wenn er ihre Gesangskarriere fördert oder ihr Selbstbewußtsein stärkt, indem er ihr sagt, wie schön sie ist – vor allem ihre Nase. Bin ich auch schon beim nächsten Highlight:

    Jack läßt Ally von zu Hause abholen, die Fahrt dorthin und die Montage ist bereits ultracool. Als sie drüben ankommt wird sie wie ein Superstar empfangen, er holt sie auf die Bühne, sie ziert sich, er beginnt, dann geht sie zum Mikro und fängt ruhig an, beim Refrain jedoch wurde das ruhige von einer Sekunde zur anderen laut und wuchtig. Was für eine unglaubliche Stimme, meine Haare stellten sich augenblicklich auf, sie sang, als würde sie nach dem Song sterben und dies wäre ihr Vermächtnis. Beim zweiten Song saß sie am Klavier – nochmal Gänsehaut pur. Die Zweisamkeit der zwei war sehr schön, ob beim singen oder privat daheim, die Streitereien waren ebenfalls schön (schön, im Sinne von, sie hatten sich was zu sagen).

    Großartig waren die Auftritte vor echtem Publikum und die selbstgesungenen sowie selbstkomponierten Songs von Lady Gaga und Bradley Cooper sind unfassbar grandios. Ich war baff. Jene Harmonie konnte man zu jederzeit spüren. Von Lady Gaga kannte ich vor dem Film so gut wie nichts – ein, zwei Lieder und die nicht mal aus dem Radio. Wenn man nicht grade auf dem Mond lebt, kommt man an gewisse Superstars eben nicht vorbei ^^ Doch nach »A Star is born« vergisst man Lady Gaga garantiert nicht mehr. Dieses Liebesdrama drückt ganz schön auf die Tränendrüse, speziell am Ende wird alles überaus emotional, wenn sich bewahrheitet, was man hat kommen sehen. Trotz der Traurigkeit zieht es einen nie runter.

    Sensationell fand ich auch, egal was war, sie hielt zu ihm. Sie haben sich komplettiert. Darum war das, was Allys Manager zu Jack meinte, umso trauriger. Ich würde sagen, er hat Ally um etwas wertvolles gebracht. Nicht mehr punkten konnten ihre Bühnenshows mit dem Getanze, so als müßte sie damit ihren Gesang ausgleichen. Was ich zuvor so gelesen habe war völliger Quatsch. Jack kommt sehr wohl mit Allys Erfolg klar, warum auch nicht? Durch die Musik haben sie sich gefunden, die Musik hat sie verbunden und auf ewig vereint (aus einer Gitarrensaite wurde ein Verlobungsring), ich kann daher nur hoffen, das Ally es mit der Musik schafft, darüber hinwegzukommen. Dieses außergewöhnlich schöne Werk vereint Darsteller, eindrucksvolle Bilder, Musik, Sound und Dialoge, Liebe und Leid, dermaßen gekonnt zu einem Ganzen, das man es vortrefflich in einem Wort und nur so zusammenfassen kann: Perfekt.

    Film

    10/10

    Live-Shows

    10/10

    Lady Gaga

    10/10

    Bradley Cooper

    10/10

  8. #8
    Mitglied Avatar von PhoneBone
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    Da werden ja wiedermal großzügigst Punkte verteilt

  9. #9
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    A Star is born (1937)

    Einen Preis für die Kamera würde der Film von mir nicht bekommen (Vicki Lesters Schauspielkunst wurde nie gezeigt), aber dafür die Story. Sie verquickt Drama und Liebe auf positive Weise zusammen, wie sie sein sollte. Das deprimierende wird durch die Liebe überstrahlt. Vicki hält wie Ally zu ihm, während erstere sogar ihre Karriere für ihren Norman Maine wegschmeißt. Doch der Zusammenhalt ist das, was »A Star is Born«, egal aus welchem Jahr, ausmacht. Parallelen zum (2018-)Remake: Norman hört mit dem Alkohol auf | Er fragt den Produzenten, ob er ihrem Erfolg im Weg steht | Er blamiert sie bei der Oscarverleihung | Vicki hält eisern zu ihm | Auch Norman tut sich was an und hinterläßt eine Witwe. Ich hätte schwören können, hier und da die Musik aus »Tampopo« gehört zu haben, damit und aufgrund der Farbe wurde ich wahrscheinlich bei Laune gehalten. 110 Minuten vergingen schnell.

    Auch wenn die Liebenden hier Schauspieler sind und drüben Sänger, Bradley Coopers Arbeit mag ich mehr.

  10. #10
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von Filmfreak Beitrag anzeigen

    A Star is born (1937)

    Einen Preis für die Kamera würde der Film von mir nicht bekommen
    Fair enough, der Film bekam den Oscar für "Beste Farbfotografie" außer Konkurrenz, war dafür aber eben einer der ersten (Voll-)Farbfilme überhaupt (der erste kam 1935, "Becky Sharp", eine Adaption des Romans "Vanity Fair"). Daher könnte man das total irreale Technicolor entschuldigen, wenn man großzügig wäre.

    Es ist aber wahrscheinlich ohnehin trotz Restaurierung nicht mehr komplett rekonstruierbar gewesen (digital vs. analog); d.h. wie der Film 1937 wirklich ausgesehen haben mag, weiß der Geier.

  11. #11
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von PhoneBone Beitrag anzeigen
    Da werden ja wiedermal großzügigst Punkte verteilt
    Sterne, mein Lieber, Sterne, und die sind wohlverdient

    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Fair enough, der Film bekam den Oscar für "Beste Farbfotografie" außer Konkurrenz, war dafür aber eben einer der ersten (Voll-)Farbfilme überhaupt (der erste kam 1935, "Becky Sharp", eine Adaption des Romans "Vanity Fair"). Daher könnte man das total irreale Technicolor entschuldigen, wenn man großzügig wäre.
    Da haben die wohl eher die Farbe gewürdigt als die Kamera selbst.
    Eine Kamera, die einfach nur draufhält, hat für mich nichts magisches

    Es ist aber wahrscheinlich ohnehin trotz Restaurierung nicht mehr komplett rekonstruierbar gewesen (digital vs. analog); d.h. wie der Film 1937 wirklich ausgesehen haben mag, weiß der Geier.
    Mir geht es einzig und allein um die Story - und die wurde nicht verfälscht.

  12. #12
    Mitglied Avatar von franque
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    Die relative Statik damaliger Filme hat eben auch v.a. technische Gründe: schwerfällige Riesenkameras, Gebundenheit an Studiosets, umständliche Tontechnik, hier noch verschärft durch die frühe Farbfilmtechnik mit z.B. höherem Beleuchtungsaufwand etc.
    Verfälscht worden sein kann die Story hier ja auch gar nicht, da sie hier ihren Ursprung hat (obwohl es vorher schon den offenbar teils ähnlichen "What Price Hollywood" gab, den ich nicht kenne).
    Was mich auch interessiert sind die Darsteller. Fredric March und Janet Gaynor finde ich sehr gut, noch etwas besser aber 1954 dann Judy Garland und James Mason.

  13. #13
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Die relative Statik damaliger Filme hat eben auch v.a. technische Gründe: schwerfällige Riesenkameras, Gebundenheit an Studiosets, umständliche Tontechnik, hier noch verschärft durch die frühe Farbfilmtechnik mit z.B. höherem Beleuchtungsaufwand etc.
    Verfälscht worden sein kann die Story hier ja auch gar nicht, da sie hier ihren Ursprung hat (obwohl es vorher schon den offenbar teils ähnlichen "What Price Hollywood" gab, den ich nicht kenne).
    Könnte mit ein Grund sein, warum ich die alten Filme nicht mag - neben dem s/w. Kein Bumms dahinter ^^

    Zurück zum 2018er-Remake: Als ich zum ersten Mal den Trailer sah, dachte ich, das wäre die filmische Biographie von Lady Gaga. Damals glaube ich nämlich darüber gelesen zu haben, das sie sich nicht hübsch findet (war da nicht auch was mit der Nase?). Und das er Ally schön findet, sagt Jack ihr immer und immer wieder, schon im Trailer

  14. #14
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Bei Lady Gaga habe ich mich schon sehr an die Optik aus ihren alten Musikvideos gewöhnt, und konnte sie mir damals ohne diese blonde Perücke nicht vorstellen...
    Aber auf den Bildern ganz oben schaut sie ja ganz gut aus. ;-)

  15. #15
    Mitglied Avatar von franque
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    Das "A Star Is Born"-Remake interessiert mich nicht die Bohne, aber Lady Gaga war für mich durchaus okay in "American Horror Story - Hotel" (AHS: Staffel 5), wofür sie übrigens auch einen Golden Globe erhielt.

  16. #16
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    (...)Verfälscht worden sein kann die Story hier ja auch gar nicht, da sie hier ihren Ursprung hat (obwohl es vorher schon den offenbar teils ähnlichen "What Price Hollywood" gab, den ich nicht kenne).(...)
    War mir schon klar, auf DVD kann man aber nie wissen. Denn auf dem Backcover sind zwar Infos über „A Star is born“ drauf, doch die Bilder sind schwarzweiß, und obwohl viel wissenswertes drauf steht, wird die Farbe mit keinem Wort erwähnt. Egal, der Anfang von 1937 war übelst schwach, dagegen gibt der 2018er-Film von der ersten Sekunde an alles

  17. #17
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Als mir im Kino die Gänsehaut kam, war es eben jenes Lied, welches jetzt den Golden Globe bekam - "Shallow".

    Der erste Preis von vielen, wie ich hoffe. Bradley als Regisseur hätte es auch verdient gehabt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Golden_Globe_Awards_2019

  18. #18
    Mitglied Avatar von OK.
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    A Star is Born gilt neben BlacKkKlansman als größter Verlierer der gestrigen Golden Globe-Verleihung. Muss aber nicht zwingend bedeuten, dass es bei der Oscar-Verleihung ähnlich läuft.

  19. #19
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Erscheinungstermin DVD/BD:
    21. Februar 2019




    Extras: Musikvideos

    Warner enttäuscht mal wieder, aber egal, ich hol sie mir trotzdem

  20. #20
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    A Star is born (DVD)

    Noch immer mein Highlight: Die Sequenz, wenn Phil (Fahrer) sie abholt und zum Flughafen bringt, wo ein Privatjet auf sie wartet. Als sie vor das Stadion gefahren wird, hätte man annehmen können, sie wäre der Star. Denn auf Ally wartete bereits Gail, die sie direkt zu ihm auf die Bühne bringt. Von dem Moment, als Phil bei Ally an die Tür klopft, bis zu jenem auf der Bühne, wo sie mit ihm „Shallow“ singt, dieser 10-Minuten-Abschnitt wurde einfach nur atemberaubend arrangiert. Auf der Bühne trumpft ein weiteres Mal die Kamera auf.

    Als wäre der Zuschauer selbst dabei, der Ally folgt und wie sie, ein legendäres Konzert beiwohnt. Es war dermaßen intensiv, weil, je näher Ally der Bühne kommt oder am Anfang Jack Gitarre spielt, alles vibriert, so als wären wir beim Spektakel live zugegen. Man fühlt sich durch die dynamische Kamera mitten ins Geschehen versetzt. Und Allys/Lady Gagas Gesang ist göttlich. Hatte beim ersten Song sofort ne Gänsehaut. Bradley Cooper hat mich am meisten überrascht, so positiv, das man ihn nicht genug für sein Engagement loben kann.

    Er hat am Drehbuch mitgeschrieben, war Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller, hat zudem großartig gesungen, Gitarre und Klavier gespielt – sowas nennt man wohl Allround-Talent. Ein Allroundtalent namens Bradley Cooper. Die Liebe, die die zwei füreinander empfinden, wäre mein zweites Highlight, das sich durch den ganzen Film zieht – schöne wie unschöne Szenen gehen Hand in Hand. Wäre ich ein böser Fan, würde ich sagen, sie hat ihn sich gekrallt, um ihre Musikkarriere in Gang zu bringen, hat ihn geheiratet und ausgenutzt.

    Oder bei der Grammy-Verleihung, als sie sich vor ihn stellte, um etwas zu verdecken, da hat sie nicht ihn, sondern ihre Karriere schützen wollen. Da ich solch ein Fan nicht bin, sehe ich es naturgemäß etwas anders, und zwar so: Beide haben sie Musik im Blut, die Musik ist ihr Leben, sie lieben die Musik und die Musik liebt sie ^-^ Und durch die Musik lernten sie sich kennen und lieben. Klar, das sie ein Paar werden mußten, ich meine, Allys Verlobungsring wurde aus einer Gitarrensaite(!!!) gemacht. Wahre Liebe, schwer zu finden sowas.

    In der Kino-Review schrieb ich, er wäre ihr Bodyguard, aber er war vielmehr ihr Soul- und Heartguard, wenn er sich um ihr Herz sowie um ihr Wohlbefinden kümmerte und ihr damit Selbstbewußtsein gab. Bradley Coopers Arbeit ist einnehmend und das Ergebnis ein meisterhaftes wie musikalisches Filmvergnügen. Ein audiovisuelles Meisterwerk, das Liebe und Musik unnachahmlich vereint. Der Film traf mich mit einer Wucht, es war zwar kein Rausch wie bei »Mamma Mia 2«, denn jeder Film wirkt anders, aber berauschend war‘s trotzdem ^-^

    »A Star is born« ist ein bildgewaltiger Film, eine wahre Pracht und hallte noch lange nach.


    10/10

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