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  1. #51
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    KI halt. Deutsch für A.I.. Also wenn du im Internet nach deinen bevorzugten Comics suchst und dir gleich noch fünf andere vorgeschlagen werden.

  2. #52
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Ah, haha! Ja, das sind meine Freunde!

  3. #53
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    Nun ja, ich sehe die Zukunft der Comics eben auch vermehrt dort und nicht mehr im Zeitschriftenhandel.

    Die Gegenwart der gedruckten Comics schätze ich aber auch nicht so schlecht und fatalistisch ein wie so mancher Nostalgiker und Nische sieht für mich komplett anders aus als der momentane Ist-Zustand.

  4. #54
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    Zitat Zitat von Pickie Beitrag anzeigen
    Also nach Lesenlernen und vor Smartphone? Oder geht das auch parallel?
    Heute vielfach zu beobachten: Smartphone vor dem Lesenlernen.

  5. #55
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    Ich habe mich jetzt in der Mittagspause zum Kioskangebot für Kinder und Jugendliche begeben. "Dein Spiegel" und "Geolino" sind doch nur Placebo- Magazine für Jugendliche zur Beruhigung ihrer Eltern. Keinen 13-jährigen interessieren diese Berichte. Weil 13-jährige haben längst Smartphones, mobben ihre Mitschüler, quälen sich mit Pickel und Schminke und haben längst anderes im Kopf als "Elefanten-Geschichten".
    Dann gibt es noch die Comicmagazine für die Kleineren. Ich habe mir mal als Beispiel für Jungs "Dragons" in die Hand genommen.
    http://dragons.blue-ocean.de/magazin/201
    Was haben diese fünf bis sieben Seiten bunte Bildchen mit Comics zu tun? Das ist rausgeschmissenes Geld, preislich nicht taschengeldkompatibel und indiskutabel und wird maximal von frustrierten Eltern gekauft, falls das Kind an der Supermarktkasse eine Quengelattacke wegen des Gimmicks startet. Sammelwürdig ist da auch überhaupt nichts.
    Also gibt es tatsächlich nur noch die Entenpalette von Egmont Ehapa, ein paar verhungerte Hefte von Panini und das war es im Großen und Ganzen breitenwirksam auch schon wieder.
    So gesehen habt ihr natürlich absolut recht, dass unsere Vergangenheit des griffbereiten Comics für Kinder und Jugendliche keinerlei Zukunft mehr hat.

  6. #56
    Mitglied Avatar von Pickie
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    So weit wollte ich mich nicht aus dem Fenster lehnen, da ich diese Magazine nicht alle aufgeschlagen hatte/aufschlage. Hätte aber auf dieses Ergebnis getippt.

    Zitat Zitat von Huxley Beitrag anzeigen
    Das ist rausgeschmissenes Geld, preislich nicht taschengeldkompatibel und indiskutabel und wird maximal von frustrierten Eltern gekauft, falls das Kind an der Supermarktkasse eine Quengelattacke wegen des Gimmicks startet. Sammelwürdig ist da auch überhaupt nichts.
    Da scheint aber noch genug Geld auf der Straße zu liegen ...

    Und das mehrmals im Monat ...

  7. #57
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    Tja, Blue Ocean ist im Zeitschriftenhandel diesbezüglich der dröhnende Platzhirsch oder Pottwal und kann machen wie es will. Ehapa Egmont fehlt es seit Jahrzehnten komplett an Ideen. Panini und Carlsen haben ja lange probiert und sich nun nach eifriger Geldverbrennung doch dem Fachhandelmarkt ergeben.
    Ich könnte mir schon vorstellen, dass sich frustrierte Eltern wieder ein wöchentliches Fix & Foxi oder ein weniger verdodeltes Micky Maus Magazin ohne Plastikschrott oder gar ein jugendliches ZACK wünschen würden. Nur ihre quengelnden Smombie-Kinder spielen nicht mehr wirklich mit.

  8. #58
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Ja, es gibt wirklich keine spießigen Kids mehr heutzutage, schlimm, schlimm ...

  9. #59
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    Spießige Kids lesen wiederum keine Comics. Was willst du jetzt eigentlich? Kennst dich ja selbst nicht mehr aus.

  10. #60
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Zitat Zitat von Huxley Beitrag anzeigen
    Spießige Kids lesen wiederum keine Comics. Was willst du jetzt eigentlich? Kennst dich ja selbst nicht mehr aus.
    Du meinst, es liest im Moment überhaupt kein Kid Comics?

    (Kein-Kid-Comics, hähä.)

    Na sowas.

  11. #61
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Die Comic-Buchhandlungserfahrung (siehe weiter oben im Thread) ist unschätzbar.

    War gerade wieder im Paradies.

    Alles, was man sich je erträumen konnte, ist da.

  12. #62
    Zitat Zitat von Huxley Beitrag anzeigen
    So gesehen habt ihr natürlich absolut recht, dass unsere Vergangenheit des griffbereiten Comics für Kinder und Jugendliche keinerlei Zukunft mehr hat.
    Virtual Reality Comics!!!
    erinnert an eine Episode der Simpsons: wo Lisa und Bart im echten Leben nicht Gartenarbeit machen wollen, in der Virtuellen Welt tun sie es dann aber
    soweit meine Zukunftsprognose

  13. #63
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    Die Expansion von Virtual Reality Comics würde ich tatsächlich auch noch gerne erleben. 360° in bunte Bilderwelten eintauchen.

  14. #64
    Madefire launches VR Comics on Oculus

    https://www.youtube.com/watch?v=-rIOOR5RReM

    einfach dasitzen und das riesige Standbild betrachten stell ich mir jetzt toll vor

  15. #65
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    "Motion Comics" finde ich immer so einen wunderschönen Euphemismus für "Beschissen animierte Pseudo-Cartoons". Da muss ich immer an den Marvel-Dreck auf den 60ern denken (Cap, Iron Man, Namor), der vor Äonen mal beim RTL lief. Abgemalte Comics mit Minimal-Animation. Grässlich.

  16. #66
    Mitglied Avatar von Pickie
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    Was bedeutet der Verlust des Comics als Massenmedium eigentlich für die Kreativseite? Bedeutet er unter anderem, dass keine "ganz Großen" mehr kommen? Ist der Kanon der Genialität abgeschlossen? Wer war der letzte, Bill Watterson? Und hat der nicht am Ende schon gesagt, das war's im Wesentlichen mit dem Medium. Ha, und wir waren Zeugen dieses Finales!
    Geändert von Pickie (12.02.2018 um 18:10 Uhr)

  17. #67
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Zitat Zitat von Pickie Beitrag anzeigen
    Was bedeutet der Verlust des Comics als Massenmedium eigentlich für die Kreativseite? Bedeutet er unter anderem, dass keine "ganz Großen" mehr kommen?
    Kann sein, muss aber nicht. Wird nur u.U: schwerer, weil die Leute dann vielleicht eher Richtung Hochkunst abdampfen oder eher Video Games designen. Oder aber halt auch Webcomics.

    Ist der Kanon der Genialität abgeschlossen? Wer war der letzte, Bill Watterson?
    Weis nicht, aber mir fielen noch Frank Quitely, J.H. Williams III, Ramon K. Pérez oder Juanjo Guarnido ein.

  18. #68
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    Was ist mit Autoren? Robert Kirkman ist vielleicht kein Superstar, aber hat doch zumindest ein gewisses Standing. Und der ist eindeutig ein Kind des Internet-Zeitalters...
    Geändert von FilthyAssistant (13.02.2018 um 09:27 Uhr)
    Von Kosmonauten und Weltraumgärtnern - botanischer SciFi-Horror im November bei "Welten des Schreckens"!

    Bitte beachtet auch meinen Verkaufsthread.

  19. #69
    Mitglied Avatar von dino1
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    Ach, den Abgesang gab es doch schon immer.
    Und Genialität liegt ja immer im Auge des Betrachters.

  20. #70
    システムオペレーターの鬼 | SysOp no oni Avatar von Clint Barton
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    Zitat Zitat von FilthyAssistant Beitrag anzeigen
    Was ist mit Autoren? Robert Kirkman ist vielleicht kein Superstar, aber hat doch zumindest ein gewisses Standing. Und der ist eindeutig ein Kind des Internet-Zeitalters...
    Kirkman würde ich als Routinier bezeichnen, aber nicht als Genie. Der macht ja auch nicht viel anderes, als bekannte Stoffe leicht neu zu interpretieren (TWD, Outcast), bzw. ihnen das Gefühl der vergangenen Zeiten wiederzugeben ("Invincible" ist der beste "Spider-Man"-Comic seit David Michelinies Abgang bei der Serie Mitte der 90er).

  21. #71
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    Zitat Zitat von Mark O. Fischer Beitrag anzeigen
    Diese digitale Konkurrenz entstand aber nicht einfach so, sondern nur durch Milliarden Investitionen. ...

    ... Der Comic-Markt machte genau das Gegenteil, hat sich selbst immer mehr in die Nische zurückgezogen. Der letzte Verlag, der noch in einen Massenmarkt investiert hatte, war Koralle. Seitdem gibt es nur noch Rückzugsstrategien, um die Kunden von gestern mit immer mehr Titeln in immer kleineren Auflagen zu immer höheren Preisen zu bedienen.
    Miliardeninvestitionen!? Für was? Das ist doch Unsinn, ...

    ... denn nicht der Comicmarkt hat sich geändert, sondern der
    gesamte Markt seit den 70igern... und "für uns halt" der
    Kioskmarkt.

    Zack wurde auch nicht wegen ein paar zehntausend Lesern mehr
    oder weniger Käufern eingestellt, sondern weil es dem Springer-Verlag
    nicht gelang genug Werbegelder in diesem Jugendsegment
    (frankobelgischer Orientierung) unterzubringen. Dies ist aber
    notwendig, um mit einer positiven Geschäftsbilanz abzuschließen.

    Ich habe das schon oft genug vorgerechnet. Ein Zack-Magazin mit 100.000
    verkauften Exemplaren und voller Lizenzberechnung würde - im aktuellen
    Preissegment der Konkurrenz (5.-) - ohne Werbeeinnahmen keinerlei Gewinn
    abwerfen. Und auch 200.000 verkaufte Exemplare würden die Verluste
    nur erhöhen.

    Was meinst du denn, warum z. B. alleine unter den Top 50 am aktuellen
    Kiosk schon viermal der Name "LEGO" im Titel auftaucht!?

    Denkt mal darüber nach: "DISNEY", "BARBIE", LEGO" und wie sie alle
    heißen, sind in Wirklichkeit Werbe-Magazine am Kiosk für billig
    produzierte Plastik-Spielsachen, die stündlich millionenfach aus den
    Spritzguß- und Pressautomaten fallen und die schnelle Abnehmer
    suchen. Das ist deren Funktion und daraus generiert sich deren
    Finanzierung.


    Und genau diese fehlt dem frankobelgischen Material. Dieser kleine
    aber entscheidende Hinweis hatte auch schon der Koralle Chef damals
    zur Einstellung kommentiert.

  22. #72
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    Du meinst, der "Blue Ocean"-Verlag bekommt Geld von LEGO, anstatt für die LEGO-Lizenzen zahlen zu müssen?

  23. #73
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    Zitat Zitat von robert 3000 Beitrag anzeigen
    also das es die Comicshops schwerer haben als früher glaub ich auch. Aber Comics sind dann doch etwas sehr spezielles und die Möglichkeiten Comics am Markt zu plazieren sind groß.
    Eben, so schwer ist es als Shop gar nicht unbedingt, denn unsere spezielle Nische bietet halt auch einige Vorteile:

    - die Buchpreisbindung hilft und schützt die kleineren Läden. Wenn ein Comic überall gleich viel kostet gehe ich vielleicht eher mal zum Spezialisten der sich auskennt und noch Artverwandtes anbietet. Gäbe es die Preisbindung nicht, würden vermutlich auch bisher treue Kunden den Lockangeboten von Thalia, Amazon & Co. nur schwer widerstehen können.

    - bei Comics als visuellem, künstlerischen Medium schätzen viele die haptische Erfahrung was in der Hand zu halten mehr als beim Buch, das aus nicht viel mehr als schwarz auf weiß gedruckten Buchstaben besteht.

    - der Sammelfaktor und - trieb sorgt dafür, dass ein nennenswerter Teil der Kundschaft über viele Jahre hinweg die gleichen Inhalte auch mehrfach in verschiedenen Ausgaben kauft und auch höherpreisige Titel akzeptiert.

    Das sind doch ein paar klare Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Branchen, die unter der Online-Dominanz oder dem "darf alles nicht viel kosten"-Syndrom leiden, sind es nicht?

  24. #74
    Moderator Splitter Forum
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    Zitat Zitat von Hate Beitrag anzeigen
    Du meinst, der "Blue Ocean"-Verlag bekommt Geld von LEGO, anstatt für die LEGO-Lizenzen zahlen zu müssen?
    Nö, das meinte ich nicht!

    Das Lizenzmodel bezog sich auf ein
    frankobelgisches Magazin. Also von
    den erstellten Comics - ohne eine
    dahinterliegende Produktbindung.

  25. #75
    Moderator Epsilon Forum Avatar von Mark O. Fischer
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    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Miliardeninvestitionen!? Für was? Das ist doch Unsinn, ...
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13856703.html
    https://www.golem.de/news/streaming-...08-129546.html

    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    ... denn nicht der Comicmarkt hat sich geändert, sondern der
    gesamte Markt seit den 70igern... und "für uns halt" der
    Kioskmarkt.
    Der Kioskmarkt ist immer noch da und gerade Egmont weiß am besten, dass der immer noch besser funktioniert als alle anderen Vertriebswege.

    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Ich habe das schon oft genug vorgerechnet. Ein Zack-Magazin mit 100.000
    verkauften Exemplaren und voller Lizenzberechnung würde - im aktuellen
    Preissegment der Konkurrenz (5.-) - ohne Werbeeinnahmen keinerlei Gewinn
    abwerfen. Und auch 200.000 verkaufte Exemplare würden die Verluste
    nur erhöhen.
    Man könnte auch vorrechnen, dass Free-TV sich rechnet und Pay-TV nicht. Trotzdem ist die Marschrichtung von Investoren und Kunden eindeutig hin zum Pay-TV, weil das nämlich das generiert, was viel mehr wert ist als unsichere Werbeeinnahmen: Abonnenten!

    Zitat Zitat von horst Beitrag anzeigen
    Denkt mal darüber nach: "DISNEY", "BARBIE", LEGO" und wie sie alle
    heißen, sind in Wirklichkeit Werbe-Magazine am Kiosk für billig
    produzierte Plastik-Spielsachen, die stündlich millionenfach aus den
    Spritzguß- und Pressautomaten fallen und die schnelle Abnehmer
    suchen. Das ist deren Funktion und daraus generiert sich deren
    Finanzierung.


    Und genau diese fehlt dem frankobelgischen Material. Dieser kleine
    aber entscheidende Hinweis hatte auch schon der Koralle Chef damals
    zur Einstellung kommentiert.
    Gigi Spina in "Das war ZACK":
    "Wir wollten zuerst ein Magazin mit mehreren Abenteuern machen, und zwar ein Magazin, welches sich als solches selbst tragen sollte. Wir sind natürlich davon ausgegangen, daß man später auch Alben herausgeben könnte. Aber wir haben ZACK nicht gestartet, um die Alben zu forcieren."
    Diese Fehlplanung setzte sich dann in der Einstellung des Magazins fort, als man glaubte Alben ohne Magazin verkaufen zu können, was nicht funktionierte. Nur mit Magazin plus Alben hat man eine funktionierende Wertschöpfungskette. Denn in Wirklichkeit sind Comic-Magazine Werbe-Magazine für Comics. Im Buchhandel wurde dann das Gratis-Kundenmagazin eingeführt. Doch die Rechnung muss man mir erstmal zeigen, dass sich ein Gratis-Magazin besser rechnet als ein Magazin mit Käufern, Inserenten und Abonnenten.
    Alle Angaben ohne Gewähr

    www.epsilongrafix.de

    "Große Denker diskutieren Ideen, mittelmäßige Denker diskutieren Ereignisse, Kleingeister diskutieren über andere Menschen." (Eleanor Roosevelt)

    "Ein Mann lebt entweder das Leben, das für ihn bestimmt ist. Er setzt sich mit aller Kraft dafür ein, oder er… er dreht ihm den Rücken zu und fängt an zu verdorren." (Dr. Phillip Boyce)

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