Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Olympus Mons

  1. #1

    Olympus Mons

    Ein klassischer Beck. Wie immer eine spannende Geschichte mit Protagonisten, deren Charakterzeichnung nur grob umrissen wird. Mich stört es nicht. Auch wenn Beck oft als Vielschreiber kritisiert wird, der Massenware abliefert, fühle ich mich immer gut unterhalten - so auch hier. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
    Das Artwork ist wie bei Heiligtum, wo Bec selbst gezeichnet hat, oder Aeropostale oder Carthgo. Unabhängig vom jeweiligen Zeichner gibt es da wenig Unterschiede.
    Wer also Science Fiction und Bec mag, für den ist der Band Pflichtlektüre.

  2. #2
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    Mars ist sowieso toll als Handlungsort, da kann ich auf meinem Marsglobus nachschauen, wo das so spielt.

  3. #3
    Mitglied Avatar von yoorro
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    Mars Globus. .. Sowas muss ich mir mal anschauen. Interessant. Dieser Monat ist ja ein Bec Monat. Olympus muss ich noch lesen. Freue mich aber nach der Äusserung noch mehr drauf.

  4. #4
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    Von der Story gebe ich Zardoz recht, es ist ein typischer Bec-Einstiegsband. Ich hatte aber dank der Zeichungen schon lange nicht mehr so viele "Aah-Ohh"-Effekte wie bei diesem Band. Freue mich auf die Fortsetzung(en).

  5. #5
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    Zitat Zitat von yoorro Beitrag anzeigen
    Mars Globus. .. Sowas muss ich mir mal anschauen. Interessant. Dieser Monat ist ja ein Bec Monat. Olympus muss ich noch lesen. Freue mich aber nach der Äusserung noch mehr drauf.
    Z.B. https://www.ebay.de/i/173116009698?chn=ps

  6. #6
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    Typisch Bec eben.

    Was muss rein? Archäologie-Verschwörungen, prähistorische Technologien und außerirdische Eingriffe in unsere Zivilisation. Gewürzt mit der Operation Mainbrace, UFO wurden ja kurz nach dem zweiten Weltkrieg gerne gejagt. Dann noch Hellseher mit übersinnlichen Fähigkeiten, etwas Geheimniskrämerei rund um den Olympus Mons am Mars, mit ein bisschen Schwanzvergleich und Ballyhoo zwischen Russland und den USA und noch Nachforschungen am Berg Ararat.

    Darsteller aus Hollywood werden ja wie immer gleich im Comic gecastet (u.a. John Lithgow perfekt getroffen).

    Ein bunter Mix, schönes Popcorn-Comic.

    Typisch Bec eben.

  7. #7
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    Bec as Bec can. Es geht munter weiter mit der unheimlichen Begegnung der dritten Art und den Besuchern aus Raum und Zeit. Ist eine außerirdische Kontaktaufnahme mit dieser Menschheit absehbar? Betrachte ich den Status Quo zur offenen Gesellschaft oder Abschottung, würde ich als Beobachter noch ein paar tausend Jahrhunderte warten bis die Katzen, Schildkröten oder Feuerwanzen soweit sind. Da besteht mehr Hoffnung auf Aufnahme in die große Föderation.

  8. #8
    Bd. 2 ist ganz großes Blockbusterkino. Unterschiedliche Orte, unterschiedliche Zeiten. Es geht wild hin und her. Äußerst kurzweilige, spannende Unterhaltung. Selbst für Schachspieler ist etwas dabei (endlich erfährt man den Grund, warum Karpow beim ersten WM-Kampf gegen Kasparow nicht verloren hat ). Mehr geht einfach nicht.

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