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  1. #51
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Und wie lautet die Flexion im Futur III? "Würde der BER im Jahre 2020 fertig geworden gewesen wären, würde ich das Schicksal lopgepriesen hätten gehabt dürften"?
    Geändert von Tilberg (23.12.2017 um 19:33 Uhr)
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    Bhur am 12.9.2016

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  2. #52
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Mal was Ernsthaftes. Das MUTSCHEKÜBCHEN hab ich diesmal sogar ALLEINE entdeckt. Auf Seite 6!!!!!
    Und im kommenden Jahr wird es im OKTOBER schneien! Jedenfalls läuft Califax auf dem Oktoberleseclubkartengutschein (WAS FÜR EIN WORT!) Schlittschuh.

  3. #53
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    Also ich werd das Heft erst nach Weihnachten kaufen und lesen.Ich hab heut erstmal meine Hauptserien gekauft.Auf jedenfall freue ich schon auf das Heft schon!
    L.A.

  4. #54
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    Damit du nicht so lange auf den Weihnachtsmann das Mutschekübchen warten musst, hier ein Weihnachtsgeschenk aus Leipzig:

  5. #55
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  6. #56
    Mitglied Avatar von gbg
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    Zitat Zitat von [email protected] Beitrag anzeigen
    Mal was Ernsthaftes. Das MUTSCHEKÜBCHEN hab ich diesmal sogar ALLEINE entdeckt. Auf Seite 6!!!!!
    Tja, mit dem „Älterwerden“ findet man das Ding eben immer später.... oder gar nicht

  7. #57
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Weitere kleinliche Besserwissereien:

    * Auf S. 2 wird von 1522 und dem 6. Jahr in Kursachsen geredet, auf S. 3 ist es plötzich der Sommer 1521.
    * Wenn man schon vor ein paar Heften einen Kasimir hatte, kann man sich vielleicht für den Waldräuber einen anderen Namen unter den gefühlt 5 Millionen deutschen Männernamen aussuchen. Mit K und lustig und zeitgemäß wären nach ca. 3 Sekunden überlegen u.a. Korbinian, Kristoffel, Kolumban und dabei braucht man nicht einmal den guten, alten Kunibert oder den schon früher benutzten Kaspar.
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  8. #58
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Keine Nörgelei, sondern eine Anerkennung: Schöne Sache, das mit dem Sängerkrieg. Lustig auch der KOmmentar des Landsknechts, daß die Geschichte am Ende etwas verworren sei.

    Keine Nörgelei, sondern eine schelmische Anmerkung: Der Markt für handfeste, wurfgerechte Steine ist 1521 nicht "noch nicht reif", sondern bereits längst überholt, fast 1500 Jahre! Zuletzt konnte man damit im Jahre 33, an einem Samstag Nachmittag, etwa zur Teezeit reüssieren.

    Keine Nörgelei, sondern eine interessierte Frage: Was ist das denn für eine Entfernungsangabe "Rom 160 Meilen" von Halle aus? Welche Meile wurde denn hier zugrundegelegt? Der Wikipedia zufolge kämen z.B. Meißnische Meile, Wendische Meile, Gebürgische Meile, Oberlausitzer Meile in Frage, aber ich kenne deren Maße nicht. Oder ist es ein Scherz mit Rom in Mecklenburg, was erklären würde, weshalb die beiden Schlauberger da von Eisenach Richtung Nordosten marschiert sind, um nach Rom zu kommen? Aber auch dann - welche Meile liegt zugrunde?
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  9. #59

  10. #60
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Zwei Anmerkungen zum Mittelteil:

    1. Ich bin überglücklich, meine Lieblingsreliquien im Mosaik wiederzufinden, die Wilsnacker Bluthostien. Danke, danke, danke!

    2. Trinwillershagen heißt Trinwillershagen heißt Trinwillershagen. Und nicht "Trimwillserhagen". Jeder edle Fußballfan kann die glorreichen Schlachten der BSG Rotes Banner Trinwillershagen aus den 70ern in der DDR-Liga besingen.
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  11. #61
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    Zitat Zitat von Tilberg Beitrag anzeigen
    Lustig auch der KOmmentar des Landsknechts, daß die Geschichte am Ende etwas verworren sei.
    Tatsächlich...

    ...musste ich hier auch heftig lachen - ansonsten blieb mir dieses, also das Lachen, auch beim 505'er Heft wieder allzu oft versagt, insbesondere bei den beiden grenzdebil anmutenden "Räubern". Ach dieses Heft mag zeichnerisch wieder gelungen sein, die Story für dieses Heft wie auch insgesamt die Entwicklung der Gesamtstory waren einfach nur dürftig. Und da habe ich mich noch zusammengerissen mit der Wortwahl für die kurze Bewertung...

    UNVEU

  12. #62
    Mitglied Avatar von Brabrax
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    Diesmal ist das Heft im Vergleich zu dem des Vormonats zeichnerisch ein Stück ausgewogener, zumindest was die Abrafaxe anbelangt. Die Handlung ist so lala, für Kinder sicher eine lustige und spannende Geschichte, für die Mehrheit der Foristi, die mit höchster Wahrscheinlichkeit dann doch eher im gesetzten Alter sind, ist sie freilich ziemlich naiv. Aber immerhin, finde ich, jedenfalls im Großen und Ganzen gefällig.

    Und wie gewohnt zu einigen netten kleinen Einzelheiten:
    Seite 3: im Wald verbirgt sich ein Totenschädel (schwer zu finden, deshalb ausnahmsweise mit Hinweispfeil ;-))

    Seite 5 oben links: das Porträt ist garantiert von jenem Hintergrundzeichner, den ich persönlich immer für den Praktikanten halte, wer immer das auch ist, jedenfalls ist die Handschrift des „Zeichners der verqueren Gestalten" unverkennbar
    Seite 8 oben rechts: die Hülle des Schwertes ist eigentlich braun gezeichnet, der Rand mit Gold abgesetzt, hier ist jedoch alles in Gold
    Seite 10 mittleres Panel links: zwischen den beiden rechten Figuren müsste unterhalb des Sims noch ein Fenster eingezeichnet werden – was man möglicherweise absichtlich unterlassen hat, damit der Hintergrund nicht zu unruhig wird
    Seite 12 unten rechts: die Tür schließt nach oben mit einem runden Bogen ab, im nächsten Bild mit einem Spitzbogen. Aber: im darauf folgenden Bild ist immerhin das von mir als fehlend reklamierte Fenster wieder da
    Seite 15: nach vier Jahren, endlich, eine Wiederbegegnung mit japanischen Rußgeistern (den Ghiblis) im Bild ganz unten
    Seite 17: der Sinn der grünen Kugel vor der Brust des Frosches erschließt sich mir nicht so recht
    Seite 18 oben rechts: noch mal ein Totenkopf, diesmal als Wasserblase
    Seite 18 unten: die Hülle des Schwertes (hier in der Höhe des Sattels) ist hier noch einmal wie auf Seite 8 ganz in Gold gezeichnet, und nicht, wie sonst, braun mit einem goldenen Rand
    Seite 41 oben rechts: das Seil links im Bild müsste hinter der Rolle verlaufen und nicht vor dieser, bei der hier gezeigten Anordnung der Seile könnte der fallende Sack das Gespenst nur noch tiefer sinken lassen und schließlich würde das Seil ganz von der Rolle rutschen. Beruhigend: im nachfolgenden Bild stimmt der Seilverlauf wieder.

  13. #63
    Mitglied Avatar von gbg
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    Könnte die Seite 15 eine Hommage an Erich Schmitt und Jochen Arfert sein? Die beiden Figuren erinnern mich an die beiden?
    Und der Landsknecht hat Ähnlichkeit mit einem ständigen Besucher beim ToT beim Mosaik, um 5 Stunden später, selbstlos, die Stücke in der Bucht zu veräußern? Des Landknechts Gebaren erinnert mich auch daran?

    Die grüne Kugel des Frosches: seine Quakbacken wird benötigt, damit er seine Weibchen rufen kann...
    Danach viele, viele Kaulquappen...
    Geändert von gbg (29.12.2017 um 18:27 Uhr)

  14. #64
    Moderator Mosaik und Leipziger Comicgarten Forum Avatar von thowiLEIPZIG
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    An Nr. 3 in deiner Liste musste ich auch denken. Ist aber eher unwahrscheinlich. OBWOHL... Wenn man daraus GELD machen kann, taucht es wohl irgendwann mit solch einem Hinweis in der Bucht auf...

  15. #65
    Moderator Mosaik-Forum Avatar von Bhur
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    Zitat Zitat von Tilberg Beitrag anzeigen
    Keine Nörgelei, sondern eine interessierte Frage: Was ist das denn für eine Entfernungsangabe "Rom 160 Meilen" von Halle aus? Welche Meile wurde denn hier zugrundegelegt? Der Wikipedia zufolge kämen z.B. Meißnische Meile, Wendische Meile, Gebürgische Meile, Oberlausitzer Meile in Frage, aber ich kenne deren Maße nicht. Oder ist es ein Scherz mit Rom in Mecklenburg, was erklären würde, weshalb die beiden Schlauberger da von Eisenach Richtung Nordosten marschiert sind, um nach Rom zu kommen? Aber auch dann - welche Meile liegt zugrunde?
    Das ist die deutsche Landmeile. Die ist bekanntlich 10.000 Schritt lang. Oder aber rund 7,5 km. Damit liegt Rom dementsprechend etwa 1.200 km von Halle entfernt. Das dürfte doch in etwa hinkommen?

  16. #66
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Ja, ungefähr. Danke.
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  17. #67
    Mitglied Avatar von Bruno
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    Zitat Zitat von Nafi Dhu Asrar Beitrag anzeigen
    Der Landsknecht ist ein rechter Grobian und zu fürchtender Gegner. Zu schade, dass er wohl nach dieser Episode nicht mehr gesehen wird. Er ist jedenfalls gefährlicher als der Schwarzenburger und erinnert etwas an den Kuckucksberger mit seiner anfänglichen Unerschrockenheit.
    Ich muss doch sehr bitten! Der Kuckucksberger ist nichtmal vor einen "realen" Drachen davongerannt, geschweige denn vor einem Nachthemd!

  18. #68
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    Dafür vor einem Pappkameraden, dem ein bisschen Feuerwerk aus dem Hinterteil schien.
    Zwischen Paranoia und Überwachungswahn: "Beobachtet!" - jetzt in der Horrorschocker-Jubiläumsausgabe #50!

    Bitte beachtet auch meinen Verkaufsthread.

  19. #69
    Ein recht schönes Heft, auch kleine Wichte können großen Männern einen Schreck einjagen, tataa! Ich habe zwar nicht ganz verstanden, warum man den energischen Landsknecht frühzeitig erfahren lässt, dass Junker Jörg im Zimmer neben ihm Unterkunft bezog, sodass sich später die Frage stellte, warum er dort nicht sogleich die Tür aufriss. Ansonsten aber eine nette Story, im Rahmen des möglichen eben, natürlich ist aufgrund der historischen Enge von vornherein sonnenklar, dass Luther nichts zustoßen wird, naja. Und was ist mit Califax, er spielt laut Seite 2 eine "wichtige Rolle ...." aha, soso. Califax, ja, der hätte den Landsknecht mit sonderbaren Speisen von der Burg verdrängen können - hätte er sich und sein gemütliches Bäuchlein denn mal aus Wittenberg herausbugsiert. Ich vermisse ihn schon.

    Zitat Zitat von Effendi Beitrag anzeigen
    Möchte hier mal sagen, wie toll ich das Cover finde. Hat irgendwie diesen Charme der Vorwende-Hefte, als man immer nur 2-4 Personen vor einer eindimensionalen, unkonturierten Farbfläche gesehen hat. Auch hier könnte der Hintergrund nur blau, ohne alles sein und die Action würde genauso gut rüberkommen.
    ... oder vielleicht sogar noch besser rüberkommen (!). Weniger ist manchmal mehr. Das gilt nicht für jedes Panel, natürlich. Aber manchmal habe ich auch den Eindruck, dass es mit den Hintergrunddetails teilweise, ich betone teilweise, etwas übertrieben wird. Etwa dort, wo viel Bewegung und Emotion rüberkommen soll. Andererseits hingegen fehlte diesmal leider das Panoramabild, das doch Raum ohne Ende für Hintergründe böte. Gefallen hat mir die Landsknecht-"Nahaufnahme" ohne Worte auf S. 50. Sowas lockert angenehm auf. Auch der einheitliche Haartypus bei Landsknecht wie auch seinem Pferd ist sehr nett


    Zitat Zitat von Tilberg Beitrag anzeigen
    Keine Nörgelei, sondern eine Anerkennung: Schöne Sache, das mit dem Sängerkrieg. Lustig auch der KOmmentar des Landsknechts, daß die Geschichte am Ende etwas verworren sei.

    Keine Nörgelei, sondern eine schelmische Anmerkung: Der Markt für handfeste, wurfgerechte Steine ist 1521 nicht "noch nicht reif", sondern bereits längst überholt, fast 1500 Jahre! Zuletzt konnte man damit im Jahre 33, an einem Samstag Nachmittag, etwa zur Teezeit reüssieren.
    Der Sängerkrieg war gut geworden, ja! Und zum Thema Markt: Cranachs sonstige Betätigungen, die im Innenteil mal aufgezeigt wurden, fand ich interessant zu lesen. Imposant und erwähnenswert ist dabei sicherlich, dass alldies außerhalb des Unternehmertums nach heutiger, kapitalistischer Vorstellung vonstatten ging. Da heutigen Schölern in der Schule stets dargelegt wird, dass es ohne den Kapitalismus eben nicht ginge, wäre das bestimmt eine Erwähnung wert gewesen.

    P.S. mal noch eine eventuell doofe Frage: Wieso ist der Burgvogt auf S.49 sauer auf Abrax? Das habe ich nicht verstanden.

    P.P.S. Im Jahr 33, wenn damit mal nicht diese gewisse Person von Nazareth gemeint ist? Gab es später keine Steinigungen mehr? Außerdem wollen die Deppen sich damit doch eher einen Dom bauen (uff) - ob sowas grenzdebiles seinerzeit wirklich so alt geworden wär ^^
    Geändert von Max schwalbe (02.01.2018 um 23:04 Uhr)

  20. #70
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    Zitat Zitat von Max schwalbe Beitrag anzeigen
    ... Da heutigen Schölern in der Schule stets dargelegt wird, dass es ohne den Kapitalismus eben nicht ginge, ...
    Ich weiß ja nicht, von welcher Art Schulen du da sprichst, aber zumindest in den Schulen (Mehrzahl), die ich kenne, gibt es solcherlei Anmaßung nicht.
    Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  21. #71
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    Meld mich zurück.Mir hat das Heft gefallen.In zwischen ist Moasik ein fester Bestandteil im Monat.
    Meine Frau geht es wieder besser.Mal sehen wie es weiter geht!

    Gruß Lars

  22. #72
    Mitglied Avatar von Tilberg
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    Zitat Zitat von Max schwalbe Beitrag anzeigen
    P.P.S. Im Jahr 33, wenn damit mal nicht diese gewisse Person von Nazareth gemeint ist? Gab es später keine Steinigungen mehr?
    Die Spur ist warm, aber nicht heiß. Ich sprach nicht vom Evangelium des Nazareners, sondern vom Leben des Brian.
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  23. #73
    Mitglied Avatar von Brabrax
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    Zitat Zitat von Max schwalbe Beitrag anzeigen
    Aber manchmal habe ich auch den Eindruck, dass es mit den Hintergrunddetails teilweise, ich betone teilweise, etwas übertrieben wird. Etwa dort, wo viel Bewegung und Emotion rüberkommen soll. Andererseits hingegen fehlte diesmal leider das Panoramabild, das doch Raum ohne Ende für Hintergründe böte.
    Ganz meine Meinung. Fast drängt sich mir der Verdacht auf, der Hintergrundzeichner muss auf Teufel komm raus auf einen vollen Arbeitstag kommen. Als ehemaliger aktiver Gewerkschafter kann ich da nur sagen, wenn dem so ist, und hier ein Arbeitsplatz gesichert wird, dann soll es ruhig bei den die Handlung gelegentlich überlagernden Hintergründen bleiben. Die Idee jedenfalls, dass sich Hintergrundzeichner doch bitteschön vor allem auf den Wimmelbildern austoben und ein Easteregg nach dem anderen unterbringen, die unterstütze ich voll und ganz.

  24. #74
    Mitglied Avatar von gbg
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    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Easteregg
    Was würde mein Sohn jetzt fragen in Ermangelung der Fragewörter: Das das das Das???
    Übersetzt: Was ist denn Das?
    Das schöne Osterei so zu verunstalten, nö nich, es ist bald soweit, da kommt der Easterrabbit aber nicht zu Dir!

  25. #75
    Mitglied Avatar von Bruno
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    gbg, Du sprichst mir aus dem Herzen!

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