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  1. #51
    Mitglied Avatar von MissMoxxi
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    Zitat Zitat von Filmfreak Beitrag anzeigen
    Edit 2; Gedanken zum Vater: Dem Vater habe ich erst keine besondere Bedeutung beigemessen – er war einfach nur ein Opfer aus der Familie, welcher Emotionen freisetzt. Aber was wäre, wenn er für die Zombies verantwortlich ist, wenn er Experimente gemacht hätte, die zu weit gingen? Und Ritch war der erste von ihnen, sein erstes Geschöpf. Das Baby ist Todbringer und Heilsbringer in einem. Vielleicht ist er nicht sein „richtiger“ Bruder, doch kann Tim Elian dennoch zu seinem Bruder machen – wenn er es will.
    Das habe ich beim Lesen auch schon gedacht. Der Vater ist definitiv in irgendeiner Form näher involviert und dass das Baby Tims Halbbruder ist, kann ich mir auch nicht vorstellen. So Dräma-mäßig wäre das mit dem Verantwortlich sein ja jetzt ziemlich typisch. Ich hoffe hier auf etwas mehr Überraschung, muss ich gestehen, darum möchte ich mich da nicht festlegen, aber naheliegend wäre es
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  2. #52
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    Mit einigen Tagen Verspätung habe ich mir gestern nun auch endlich Undead Messiah zugelegt. Hab's vorhin in einem Rutsch gelesen und wollte hier mal ein paar Dinge teilen, die mir mehr und weniger gut gefallen haben.

    Als erstes ist mir der gewaltige Fortschritt aufgefallen, den Gin mit Undead Messiah gemacht hat. Wenn ich den Manga mit dem 2015 in Eigenproduktion erschienenen Dojinshi Z.A.C. (Zombie Apocalypse Cooperation) vergleiche, fällt auf, dass sie nicht nur zeichnerisch besser geworden ist, sondern auch vom Storytelling her. Auch das Design sowie die verschiedenen Charakterzüge der Figuren gefallen mir. Während ich in der Leseprobe bei M-Kay noch ein wenig skeptisch war, hat auch sie mich im Manga nun von sich überzeugen können. Lediglich ihre Reaktion auf den zum Zombie gewordenen Vater von Tim kam mir etwas komisch vor. Sie war für einen kurzen Moment geschockt, hat Tim dann aber direkt getröstet und daraufhin ohne jegliche sichtbare Furcht den Zombie analysiert. Bei Tim ist eine derartige entspannte Situation auf einen echten Zombie ja irgendwo noch nachvollziehbar, der ist ja verrückt nach denen, aber bei ihr wirkte es schon etwas unlogisch. Nichtsdestotrotz gefallen mir die Charaktere sehr gut, besonders auf Ritchs weitere Entwicklung bin ich gespannt. Ich hatte nicht gedacht, dass er sich als Bösewicht entpuppt, wobei ich mir hier noch gut eine Wendung vorstellen kann!

    Ein bisschen unlogisch dagegen fand ich, dass Tims Vater auf der vorletzen Seite wieder zu sich kam. Tim hatte ihm doch im 2. Kapitel mit der Schaufel des Nachbarns das Herz durchbohrt? Und als die Soldaten im Krankenhaus auf die Zombies geschossen haben, ist eindeutig zu erkennen, wie diese durchschossen werden. Hätten Tim und M-Kay, die sich hinter der Zombiehorde befanden, im Kugelhagel nicht sterben müssen?

    Als nächstes möchte ich mich einem Punkt widmen, der mir nach Goldfisch und Kamo: Pakt mit der Geisterwelt nun auch bei Undead Messiah negativ aufgefallen ist, wobei ich denke, dass sich diese Kritik weniger an Gin als Zeichnerin, sondern mehr an ihren Redakteur bzw. TOKYOPOP richtet. Denn auch hier wird wieder zu Lasten der Geschichte darauf geachtet, dass jedes Kapitel eine einheitliche Seitenanzahl aufweist. Ich habe wirklich mal nachgezählt, und es ist tatsächlich so, dass jedes Kapitel in Undead Messiah exakt 28 Seiten lang sind, genauso wie bei Goldfisch und Kamo: Pakt mit der Geisterwelt. An sich wäre ich mit der Zahl ja zufrieden, die meisten japanischen Shonen-Manga, die in wöchentlich erscheinenden Magazinen wie dem Weekly Shonen Jump vertreten sind, sind in der Regel 20-30 Seiten lang. Mit Ausnahme des ersten Kapitels! Im ersten Kapitel muss klar werden, wohin die Geschichte geht, was das Motiv des Protagonisten ist, was ihn ausmacht, was er drauf hat etc. Dem Leser muss die Möglichkeit geboten werden, sich mit der Story und den Charakteren binden zu können, er muss überzeugt werden. Und die wirklich erfolgreichen Manga lassen sich hierfür nunmal einfach mehr als 28 Seiten lang Zeit. Kapitel 1 von One Piece hat genau 54, genauso das von Attack on Titan. My Hero Academia ist im 1. Kapitel 56 Seiten lang, Toriko 58 und Seven Deadly Sins insgesamt 64. Hiro Mashima hat Kapitel 1 von Fairy Tail sogar auf 80 Seiten (!) erzählt. Es kann nicht sein, dass die Hauptfigur eines Mangas in Kapitel 1 lediglich ein Videospiel spielt, sich mit anderen Figuren unterhält und eine gruselige Entdeckung macht, und dieses Kapitel dann mit einem Cliffhanger beendet wird! Genau das wurde aber bei Undead Messiah gemacht, und genau diese Problematik ist mir auch bereits bei den beiden anderen Eigenproduktionen, die TOKYOPOP in den letzten Monaten veröffentlicht hat, aufgefallen! Kaum Action, man weiß nicht, was der Protagonist überhaupt erreichen möchte oder überhaupt im Stande ist zu erreichen usw. Und ich sehe es schon kommen, dass ich den gleichen Kritikpunkt im September auch im Thread von Demon Mind Game, dem kommenden Manga von David Füleki, anbringen muss.

    Meiner Ansicht nach hätte man Kapitel 1 von Undead Messiah mit Seite 7 von Kapitel 3 enden lassen müssen, damit würde das 1. Kapitel mit dem Kampf zwischen Tim und seinem zum Zombie mutierten Vater auf der Strasse bereits eine spannende Action-Einlage beinhalten. Darüber hinaus hätte man die emotional-geladene Szene, in der Tim in seinem Zuhause vor der verschlossenen Tür sitzt, hinter der sich sein Zombie-Vater verbirgt, super für ein dramatisches Panel nutzen können, in welchem Tim dem Leser sein Motiv mitteilt, nämlich ein Heilmittel zu finden und seinen Vater zu retten. Denn genau aus diesem Grund begeben sich M-Kay und er in den darauffolgenden Kapiteln ins Krankenhaus, dass vor Zombies nur so wimmelt, und damit in höchste Lebensgefahr. Stattdessen baut man schon fast krampfhaft nach jeder 28. Seite einen Cliffhanger ein, der zwar seinen Zweck erfüllt und Spannung aufbaut, in Kapitel 1 an der Stelle aber komplett fehl am Platz ist. Und die Problematik mit den Cliffhangern wurde ja bereits in einigen vorherigen Posts erwähnt.

    Auch wenn ich mich da jetzt so drastisch ausdrücken muss, aber wer auch immer bei TOKYOPOP dafür verantwortlich ist, dass jedes Kapitel von Goldfisch, Kamo: Pakt mit der Geisterwelt und nun auch Undead Messiah exakt 28 Seiten lang sein muss, macht seinen Job in der Hinsicht einfach nicht richtig! Ich hatte mich dazu ja auch bereits im Thread zum Manga von Gins Schwester geäußert, wo das 1. Kapitel allenfalls eine Art Prolog darstellt. Bei Undead Messiah ist es mir durch den vollkommen unnötigen Cliffhanger allerdings nun noch negativer aufgefallen. Ich würde mich freuen, wenn in Zukunft auch auf solche Details Acht gegeben wird. In dem Zusammenhang vielleicht noch die Anmerkung, dass auch das letzte Kapitel eines Mangas gerne mal eine deutlich höhere Seitenanzahl vorweist, für den Fall dass diese bei den 3 Eigenproduktionen noch gezeichnet werden müssen.

  3. #53
    Moderator Tokyopop Avatar von Yannick Grotholt
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    Danke für das ausführliche Feedback, wenn auch wir den Vorwurf, wir würden unseren Job nicht richtig machen, natürlich nicht ganz sooo nett finden.

    Wir haben im Vorfeld lange darüber diskutiert, wie viele Seiten die ersten Kapitel unserer Eigenproduktionen haben sollen, und tatsächlich gab es zwischenzeitlich die Überlegung, sich an den Japanern zu orientieren, aber schlussendlich haben wir uns für das jetzige Format entschieden. Der Grund dafür ist relativ simpel: Wir hatten ursprünglich über eine andere Veröffentlichungsform nachgedacht und hierfür wäre eine gleiche Seitenanzahl pro Kapitel unabdingbar gewesen. Allerdings ist das erste Kapitel von Undead Messiah durch die acht Seiten Prolog schon etwas länger als die ersten Kapitel von Goldfisch und Kamo, und das erste Kapitel von Demon Mind Game (das voraussichtlich nächste Woche als Leseprobe veröffentlicht wird) kommt ebenfalls mit zusätzlichen acht Seiten daher. Auch die Kapitel im zweiten Band von Goldfisch sind mal 28 und mal 29 Seiten lang, von daher kann man wirklich nicht sagen, dass wir uns zwanghaft an das 28-Seiten-pro-Kapitel-Konzept halten (müssen).

    Japanische Serien müssen sich erst in einem Magazin beweisen und oftmals werden auch Previews veröffentlicht, um zu testen, wie sie bei den Lesern ankommen. Da ist es ganz logisch, dass 30 Seiten nicht ausreichen, um den Leser zu überzeugen und ihm Story und Figuren näher zu bringen. Auch die Seitenanzahl einer Magazin-Ausgabe insgesamt mag hier eine Rolle spielen. Wir in Deutschland hingegen haben die großartige Möglichkeit, gleich ein ganzes Taschenbuch zu veröffentlichen, und natürlich wirkt sich dieser Umstand auch auf die Geschichte und ihren Aufbau aus. Abgesehen davon sollte ein deutscher Manga-Verlag unserer Meinung nach immer versuchen, eine eigene Erzählweise zu finden, statt die Japaner 1:1 zu kopieren.
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  4. #54
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    Zitat Zitat von Yannick Grotholt Beitrag anzeigen
    Danke für das ausführliche Feedback, wenn auch wir den Vorwurf, wir würden unseren Job nicht richtig machen, natürlich nicht ganz sooo nett finden.
    Sorry, ich war beim Verfassen meines Posts wohl etwas in Rage, vielleicht hätte ich mich nicht so drastisch ausdrücken müssen. Bloß ist das einer dieser Punkte, die mich persönlich massiv stören und nun halt in der dritten Eigenproduktion von euch zu beobachten ist. Ich will mit meiner Kritik ja auch gar nicht aussagen, dass es am besten ist einfach das zu machen, was die Japaner machen, nur hat ein etwas längeres erstes Kapitel nun mal einen Zweck, der mit 28 Seiten einfach nicht erfüllt werden kann. Wobei ich deine Erklärung mit den verschiedenen Veröffentlichungsformen im Nachhinein auch als überaus nachvollziehbar empfinde und das nicht berücksichtigt habe.

    Und darüber hinaus gibt es ja auch noch 1.000 andere Dinge die zeigen, dass ihr euren Job bei TOKYOPOP mehr als richtig macht, bspw. die ganzen tollen Extras oder alleine durch die Tatsache, aktuell überhaupt so viele Eigenproduktionen rauszuhauen. An der Stelle muss ich auch nochmal wiederholen, dass sich die anderen deutschen Verlage in der Hinsicht ruhig mal eine Scheibe von euch abschneiden können!

    Zitat Zitat von Yannick Grotholt Beitrag anzeigen
    Wir hatten ursprünglich über eine andere Veröffentlichungsform nachgedacht und hierfür wäre eine gleiche Seitenanzahl pro Kapitel unabdingbar gewesen.
    Darf ich an der Stelle fragen, welche Veröffentlichungsform denn stattdessen vorgesehen war? Etwa ein Magazin á la Banzai?

  5. #55
    Mitglied Avatar von MissMoxxi
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    Wahrscheinlich die Einzelhefte, wie bei Sternensammler, oder? Wäre schon ziemlich geil gewesen, wegen der Extras und dem Format ☆_☆ aber auch etwas teuer bei drei Bänden °xD Also für den Lesefluss ist es so besser, wie es aktuell ist

    [Das mit dem Magazin können wir, glaube ich, für immer knicken ]

    Und ist Kapitel 1 in UM nicht ein Prolog? Ich hatte im Vorfeld irgendwo so was gelesen. Aber was das mit den Kapiteln angeht, bin ich auch nicht so spießig. Ich lese einfach xD Denn da wir keine Magazine haben, in welchen die Geschichten erscheinen, spielt es bei uns absolut keine Rolle, wie lang Kapitel eins ist ^^" Wir kaufen den Band und lesen ihn. Da stellt sich diese ganze Kapitellängen-Diskussion meiner Meinung nach gar nicht. Hauptsache es ist stimmig.
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  6. #56
    Moderator Tokyopop Avatar von Yannick Grotholt
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    Zitat Zitat von maoten Beitrag anzeigen
    Sorry, ich war beim Verfassen meines Posts wohl etwas in Rage, vielleicht hätte ich mich nicht so drastisch ausdrücken müssen. Bloß ist das einer dieser Punkte, die mich persönlich massiv stören und nun halt in der dritten Eigenproduktion von euch zu beobachten ist. Ich will mit meiner Kritik ja auch gar nicht aussagen, dass es am besten ist einfach das zu machen, was die Japaner machen, nur hat ein etwas längeres erstes Kapitel nun mal einen Zweck, der mit 28 Seiten einfach nicht erfüllt werden kann. Wobei ich deine Erklärung mit den verschiedenen Veröffentlichungsformen im Nachhinein auch als überaus nachvollziehbar empfinde und das nicht berücksichtigt habe.

    Und darüber hinaus gibt es ja auch noch 1.000 andere Dinge die zeigen, dass ihr euren Job bei TOKYOPOP mehr als richtig macht, bspw. die ganzen tollen Extras oder alleine durch die Tatsache, aktuell überhaupt so viele Eigenproduktionen rauszuhauen. An der Stelle muss ich auch nochmal wiederholen, dass sich die anderen deutschen Verlage in der Hinsicht ruhig mal eine Scheibe von euch abschneiden können!
    Kritische Stimmen sind auch wichtig, gar keine Frage, und natürlich werden wir uns Deine Kritik (wie auch jede andere) zu Herzen nehmen. Vielleicht beruhigt es Dich ja schon mal zu wissen, dass wir nicht ausschließen wollen, dass es zukünftig auch längere erste Kapitel oder unterschiedliche Kapitellängen geben wird. Wir schauen uns jedes Projekt und jede Geschichte gesondert an und versuchen natürlich auch, auf die individuellen Wünsche unserer Autoren einzugehen. Nichtsdestotrotz ist es auch für einen Zeichner, der sein Erstlingswerk bei uns veröffentlicht, eine gute Übung, ein vorgegebenes Format einzuhalten - in den USA läuft das bei den klassischen Comicserien ja auch nicht anders. Und Dr. Joachim Kaps, der unsere Eigenproduktionen maßgeblich angestoßen und jahrelang unglaublich viel Zeit und Geduld in die Ausbildung unserer Zeichner gesteckt hat, genauso wie meine Vorgängerin Natalie Wormsbecher, pflegte immer zu sagen: "Was man auf 30+ Seiten erzählen will, lässt sich auch auf 28 Seiten erzählen." Und wie gesagt, ein einheitliches Format kann auch aus produktionstechnischen Gründen von Vorteil sein.

    Zitat Zitat von maoten Beitrag anzeigen
    Darf ich an der Stelle fragen, welche Veröffentlichungsform denn stattdessen vorgesehen war? Etwa ein Magazin á la Banzai?
    Normalerweise verraten wir so was ja nicht, aber die Überlegung ging tatsächlich in Richtung Einzelhefte à la Sternensammler, ein sehr schönes und erfolgreiches Projekt, das auf jeden Fall von seiner Veröffentlichungsform profitiert. Auch Shonen-Leser könnten sich darüber freuen, monatlich ein neues Kapitel lesen zu können, oder was denkst Du?

    Zitat Zitat von maoten Beitrag anzeigen
    Denn da wir keine Magazine haben, in welchen die Geschichten erscheinen, spielt es bei uns absolut keine Rolle, wie lang Kapitel eins ist ^^"
    So sehen wir das auch, denn warum sollten wir Geschichten für ein Medium konzipieren, das hier in Deutschland nonexistent ist?
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  7. #57
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    Zitat Zitat von MissMoxxi Beitrag anzeigen
    Denn da wir keine Magazine haben, in welchen die Geschichten erscheinen, spielt es bei uns absolut keine Rolle, wie lang Kapitel eins ist ^^" Wir kaufen den Band und lesen ihn. Da stellt sich diese ganze Kapitellängen-Diskussion meiner Meinung nach gar nicht. Hauptsache es ist stimmig.
    Naja, ich persönlich finde es aus den oben genannten Gründen schon wichtig, wie lang das 1. Kapitel einer Geschichte ist. Würde Undead Messiah im Einzelheft-Format erscheinen und das 1. Einzelheft hätte lediglich das 1. Kapitel umfasst, das mit Tims Entdeckung der Leiche seines Nachbarns mit dem Cliffhanger endet, dann wäre ich schon etwas enttäuscht gewesen, da ich ehrlich gesagt bis dahin nicht vom Manga überzeugt werden konnte. Das hat bei mir bis Kapitel 3 gedauert, was bei einer Veröffentlichung im Sammelheft-Format wohl dazu geführt hätte, dass ich die Serie nach dem 1. oder 2. Sammelheft wieder abgebrochen hätte.

    Zitat Zitat von MissMoxxi Beitrag anzeigen
    Das mit dem Magazin können wir, glaube ich, für immer knicken
    Ja, wäre wohl zu schön um wahr zu sein...

    Zitat Zitat von Yannick Grotholt Beitrag anzeigen
    Normalerweise verraten wir so was ja nicht, aber die Überlegung ging tatsächlich in Richtung Einzelhefte à la Sternensammler, ein sehr schönes und erfolgreiches Projekt, das auf jeden Fall von seiner Veröffentlichungsform profitiert. Auch Shonen-Leser könnten sich darüber freuen, monatlich ein neues Kapitel lesen zu können, oder was denkst Du?
    Danke, dass du diese Information trotzdem mit uns teilst! Ich finde es immer spannend zu lesen, was bei den Verlagen hinter verschlossenen Türen so abläuft.

    Ich habe Sternensammler aufgrund des Genres jetzt zwar nicht gelesen und kann dementsprechend nichts dazu sagen, ob's durch die Veröffentlichung als Einzelhefte profitiert, allerdings stünde ich einer solchen Veröffentlichung eurer Eigenproduktionen, die aktuell unter dem Shonen Attack-Programm laufen, doch sehr kritisch gegenüber. An sich hätte ich nichts gegen einen Veröffentlichungsrhythmus von einem Kapitel pro Monat, aber dann wäre mit ein Magazin, das mehrere Serien enthält, von mir aus dann auch gerne verschiedener Genres, lieber.

  8. #58
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von maoten Beitrag anzeigen
    Ein bisschen unlogisch dagegen fand ich, dass Tims Vater auf der vorletzen Seite wieder zu sich kam. Tim hatte ihm doch im 2. Kapitel mit der Schaufel des Nachbarns das Herz durchbohrt?
    Als ich den Film "Undertaker" sah, bin ich auch erschrocken, weil da ein Zombie plötzlich etwas von sich gab. Zuerst dachte ich, das der im Begriff ist einer zu werden, also noch ein Mensch ist, doch dem war nicht so.

    So wird mit Erwartungen gespielt.

  9. #59
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    In gut zwei Monaten geht die Zombie-Jagd weiter! Am 15.03., rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse, erscheint der zweite Band von Undead Messiah.
    Es gibt endlich Antworten darauf, wer Ritch und das kleine Mädchen sind, und Ihr werdet einige neue Charaktere kennenlernen. Natürlich muss sich Tim auch wieder gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen!
    Hier ist das finale Cover:



    Nachdem er auf schmerzvolle Weise erfahren musste, dass Zombies tatsächlich existieren, wacht Tim in Gefangenschaft auf. Ritch, der mysteriöse Heilsbringer, hat ihn auf eine Burg gebracht und führt Experimente an ihm durch. Als sich sein Körper verändert und Zombie-ähnliche Symptome zeigt, setzt Tim alles daran, Ritchs wahre Absichten und den Ursprung der Untoten aufzudecken ...

    Mit praktischem Notizblock nur in der Erstauflage!
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  10. #60
    Mitglied Avatar von Nomi
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    Das Cover ist Bombe! Gefällt mir besser als das erste. Dann kann ich Band 2 und Band 1 zusammen kaufen =D

  11. #61
    Mitglied Avatar von Angel of Death
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    Ich freu mich schon.
    Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

    Menschen sind Monster, mit Monsterfüllung und Monsterguss überzogen.

    Normalität ist eine Illusion. Was für die Spinne normal ist, ist für die Fliege das Chaos.







  12. #62
    Das Cover ist ja toll . Ich bin schon sehr gespannt ^^

  13. #63
    Zitat Zitat von Yannick Grotholt Beitrag anzeigen
    Mit praktischem Notizblock nur in der Erstauflage!
    Ich freue mich sehr auf den zweiten Band und finde das Cover auch sehr attraktiv, aber ... ich würde mir wünschen, dass es nicht bei jedem Band das gleiche Extra gibt ... größtenteils, weil ich mich nicht überwinden kann, ihn tatsächlich zu benutzen.

  14. #64
    Mitglied Avatar von Ayur
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    Super Der erste Band war wirklich spitze, freue mich schon sehr auf Band 2.

    Need:
    Silver Spoon[Gin no Saji], Sket Dance, Btooom!, Shingeki no Kyojin, Psychometrer Eiji, Kuroko no Basket, UQ Holder, 1/11 Juuichi Bun no Ichi, Haikyuu!!, Arslan Senki, Parasyte, Ace of Diamond, Platinum End, The Promised Neverland

  15. #65
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    Ich kann es kaum erwarten

    Den Start von "Undead 2" fiebere ich ein wenig mehr entgegen als noch bei "Kamo 2".

    Darum bekam ersteres auch die volle Punktzahl beim AnimaniA-Award.

  16. #66
    Dann lasst mal Eure Meinungen zu Band 2 hören. Missfallen habe ich hier eigentlich nur an der Sprechlast und dem Cliffhanger gefunden. Aber ich denke auch, dass Band 2 dazu dient, alles zu erklären, sodass in Band 3 die Bahn frei ist.

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