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  1. #26
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Wenn aus der Verbindung von Sharif und Christie eine Tushingham hervorgeht...das ist schon deprimierend genug Ich kann Christie übrigens nicht leiden. Nicht böse sein
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
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  2. #27
    Mitglied Avatar von franque
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    Wenn es hier ein Ranking gäbe, vielleicht Platz 1:

    Der Mann, der zweimal lebte (Seconds)
    USA, 1966 Regie: John Frankenheimer
    mit Rock Hudson, Salome Jens, Will Geer


    - Von allem angeödeter Geschäftsmann geht auf das Angebot einer dubiosen Firma ein, ihn mit einer neuen Identität auszustatten. Sein Tod wird gefakt und via plastischer Chirurgie sieht er nun aus wie Rock Hudson. Sein neues Leben beginnt vielversprechend, mit einer sexy Liebschaft (die sich als Agentin der Firma herausstellt) und einer für '66 gewagten Orgien-Sequenz bei einem Wein-Bacchanal. Doch Hudsons kryptische Träume vom Beginn des Films hören nicht auf, und seine unerklärliche Melancholie holt ihn wieder ein. Auf einer Party hat er einen öffentlichen Nervenzusammenbruch. Die Company ist von dieser Negativ-Werbung nicht angetan, und so kommt es zu dem schier unglaublichen Ende, was neben dem Finale von "Rosemary's Baby" und "Witchfinder General" (s.o.) wohl als der hysterischste Schluss der Filmgeschichte nominiert werden kann.

    - Hudson hatte hier offenbar Probleme, eine Trennlinie zwischen seiner Rolle und seinem Privatleben (als "versteckter" Homosexueller) zu ziehen; es kam bei der Party-Szene zu einem echten Zusammenbruch des angetrunkenen Hudson. Auch das wahnsinnige Geschrei am Ende war nicht nur gespielt. (s. Kapitel in Cult Movies 3/Danny Peary)

    - Frankenheimers "The Manchurian Candidate" war schon dark, das hier ist sein Meisterstück. Alle Einzeldisziplinen sind herausragend gelöst, mit Karriere-Höhepunkten z.B. auch von Kameramann James Wong Howe und Komponist Jerry Goldsmith (von Regisseur und Hauptdarsteller ganz zu schweigen).

    - Zitat aus Cult Movies 3: "Seconds is quite possibly the most depressing film ever made - it is a film of unrelieved despair. Lewis John Carlino, its scriptwriter admits 'it's almost too painful to watch'".

    http://www.imdb.com/title/tt0060955/?ref_=nv_sr_4

  3. #28
    Mitglied Avatar von frank1960
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    In Rosemarys Baby fängt die Schlusssequenz hysterisch an, richtig, mit der Messer bewaffneten Farrow. Aber wie dann allmählich die Stimmung kippt und es sich eine normale, von jeglicher Bedrohung bereinigte Atmosphäre entwickelt, das ist von Polanski meisterhaft inszeniert.
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  4. #29
    Mitglied Avatar von franque
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    Sehnsucht
    Deutschland, 2006 Regie: Valeska Grisebach
    mit Andreas Müller, Ilka Welz, Anett Dornbusch


    - Es ist rein äußerlich die alte Geschichte: Boy meets Girl, Anbetende (oder Ehefrau, weiß nicht mehr genau) von Boy gerät in Psycho-Krise, Girl unternimmt Selbstmordversuch. Wobei insbesondere Boy und Anbetende lupenreine Provinzpomeranzen sind, die sich durch ganzheitliche Unscheinbarkeit auszeichnen. Und doch ist es hier so, als ob man zum ersten mal eine tragische Liebesgeschichte sehen würde. Die Regisseurin verzichtet - im Stile der "Berliner Schule" - kategorisch auf alle Schnörkel und Klischees, weshalb dieses vor dem Hintergrund eines bierseligen Feuerwehrfests stattfindende Alltagsdrama den Zuschauer mit nie gekannter Wucht erwischt. Ein schwerwiegender Geheim-Tipp!

  5. #30
    Mitglied Avatar von franque
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    The Broken Circle Breakdown
    Belgien/Niederlande, 2012 Regie: Felix van Groeningen
    mit Veerle Baetens, Johan Heldenbergh


    - Es gab in letzter Zeit nicht viele Meisterwerke, hier ist nochmal eins: Dieses todtraurige Drama um ein unkonventionelles Paar und seine kranke Tochter ist nicht linear erzählt, in allen Belangen großartig realisiert und dürfte kaum jemanden unbeeinträchtigt lassen. Obwohl heftig, ein Werk von großer Schönheit.

    http://www.imdb.com/title/tt2024519/?ref_=nv_sr_1

  6. #31
    Mitglied Avatar von franque
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    Spider
    Kanada, 2002 Regie: David Cronenberg
    mit Ralph Fiennes, Miranda Richardson, Lynn Redgrave, Gabriel Byrne


    - Wohl Cronenbergs schwierigster Film. Ralph Fiennes als Schizophrener, der allmählich realisiert, dass er seine eigene Mutter getötet hat.

    - Byrne stieß in die menschlichen Abgründe auch in der hervorragenden HBO-Serie "In Treatment" vor.

    http://www.imdb.com/title/tt0278731/?ref_=fn_al_tt_1

  7. #32
    Mitglied Avatar von Horatio
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    Gesichter (Faces) von John Cassavetes

    Es ist (finde ich) geradezu schmerzhaft, den anzusehen. Ein beeindruckender Film mit der wunderbaren, großartigen, anbetungswürdigen Gena Rowlands.

    Es gibt noch mehr Filme von Cassavetes, die geradezu schonungslos direkt sind. Echte Schauspielerfilme.
    Horatio

  8. #33
    Mitglied Avatar von franque
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    Martyrs
    Kanada/Frankreich, 2008 Regie: Pascal Laugier
    mit Morjana Alaoui,Mylène Jampanoï


    - Dieses Teil darf man getrost zu den wirklich verstörenden Filmen der jüngeren Geschichte zählen, wie z.B. auch Takashi Miikes "Audition" oder David Slades "Hard Candy". Wenn selbst abgebrühte Horror-Freunde anfangen zu fluchen wie die Kesselflicker (s. diverse Foren), dann ist kontroverses Zeug im Anmarsch.

    - Es beginnt mit einem Mädel, das offenbar in einer Art Kellerverlies gefangen gehalten wird, dann fliehen kann und sich schließlich in einem Waisenhaus mit einer anderen Insassin, die sich liebevoll um den Neuzugang kümmert, anfreundet. Zeitsprung: Wir sehen eine ganz normale frankokanadische Familie beim Frühstück, die Atmosphäre ist etwas angespannt, und dann klingelt's an der Haustür... Hier muss die Inhaltsangabe abbrechen, denn es ist zu empfehlen, so wenig wie möglich über den Film zu wissen, bevor man sich ihn zu Gemüte führt. Es hält sich bisweilen das Gerücht, das Werk gehöre einem gewissen, hochgradig übel beleumundeten Subgenre an; das ist aber durchaus falsch, denn "Martyrs" setzt weitaus mehr auf psychologischen Terror und kann wohl als in die Annalen gehend "denkwürdig" bezeichnet werden.

    - Ähnlich wie in seinem nächsten Werk "The Tall Man" legt Laugier eine völlig falsche Fährte und lässt den Plot nach ca. der Hälfte der Laufzeit scheinbar seinem "natürlichen" Ende zulaufen, weshalb der darauffolgende Richtungswechsel umso heftiger reinknallt. Was die Struktur angeht, so wäre Hitchcock vermutlich stolz gewesen.

    http://www.imdb.com/title/tt1029234/?ref_=fn_al_tt_1

    Geändert von franque (30.06.2015 um 16:59 Uhr) Grund: Link ergänzt

  9. #34
    Mitglied Avatar von franque
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    The Last House On The Left
    USA, 2009 Regie: Dennis Iliadis
    mit Garret Dillahunt, Monica Potter, Tony Goldwyn, Aaron Paul


    - Das Remake des berüchtigten Machwerks von Wes Craven (das ich nicht gesehen habe), welches sich wieder exploitativ, aber auch irgendwie ernsthaft das Handlungsgerüst von Ingmar Bergmans "Die Jungfrauenquelle" zu Nutze macht. Asoziale Vergewaltiger suchen unwissentlich bei den Eltern der Opfer Unterschlupf. Das Ende ist hammerhart.

    - Dillahunt überzeugt wie schon in der HBO-Serie "Deadwood" als total abgefuckter Abschaum der Menschheit.

    http://www.imdb.com/title/tt0844708/?ref_=nv_sr_1

  10. #35
    Mitglied Avatar von franque
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    In The Company Of Men
    USA, 1997 Regie: Neil LaBute
    mit Aaron Eckhart, Matt Malloy, Stacey Edwards


    - Ein kleiner, realistischer Einblick in die Verkommenheit der Menschheit; in gewisser Verwandtschaft zum genialen "Glengarry Glen Ross". Zwei Yuppie-Ärsche machen sich daran, sich an der Frauenwelt zu rächen, und suchen sich dafür das vermeintlich verletzlichste Opfer aus, eine taubstumme Sekretärin, die sie zunächst verführen und dann fallenlassen wollen, um so ihr Leben zu ruinieren. Ein grandioser Film mit einem bitterbösen Ende.


    http://www.imdb.com/title/tt0119361/?ref_=nv_sr_1

  11. #36
    Mitglied Avatar von franque
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    Einige besonders grimme Exemplare des Psychiatrie-Films:

    Lilith
    USA, 1964 Regie: Robert Rossen
    mit Warren Beatty, Jean Seberg, Peter Fonda, Gene Hackman

    - Besonders tragisch vor dem Hintergrund, dass Seberg 1979 unter dubiosen Umständen - sie fühlte sich wg. einer angeblichen Liaison mit einem Black-Panther-Mitglied vom FBI verfolgt - Selbstmord beging (Zitat aus dem Abschiedsbrief: "Forgive me. I can no longer live with my nerves.")



    Ich hab' dir nie einen Rosengarten versprochen (I Never Promised You A Rose Garden)
    USA, 1977 Regie: Anthony Page
    mit Kathleen Quinlan, Bibi Andersson

    - Vermutlich das einzige ernsthafte Drama, das Roger Corman je produzierte. Kathleen Quinlan ist phänomenal als jugendliche Schizophrene.



    ...und in diesem Kontext auch passend, wiewohl nicht in der Psychiatrie spielend:

    Wie in einem Spiegel (Såsom I En Spegel)
    Schweden, 1961 Regie: Ingmar Bergman
    mit Harriet Andersson, Max von Sydow

  12. #37
    Mitglied Avatar von franque
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    Irreversibel (Irréversible)
    Frankreich, 2002 Regie: Gaspar Noé
    mit Monica Bellucci, Vincent Cassel


    - Quasi der Startschuss für die neue französische Härte. Eine Vergewaltigung und die Folgen, rückwärts erzählt, so dass der Film da endet, wo er chronologisch eigentlich beginnt: auf der grünen Wiese, beim Kennenlernen.
    - Dieses delirierend-verstörende Werk fanden nicht wenige hart am Rande des Erträglichen.


    http://www.imdb.com/title/tt0290673/?ref_=nv_sr_1

  13. #38
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    - Frankenheimers "The Manchurian Candidate" war schon dark
    Und meisterhaft besetzt: Angela Lansbury (*1925) als Mutter von Lawrence Harvey (*1928), da muß man erst drauf kommen.
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  14. #39
    Mitglied Avatar von Horatio
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Ich hab' dir nie einen Rosengarten versprochen (I Never Promised You A Rose Garden)
    [...]
    - Vermutlich das einzige ernsthafte Drama, das Roger Corman je produzierte.
    Mitnichten. Weißer Terror (The Intruder, aka Shame) von 1962 hat Corman nicht nur produziert, sondern auch inszeniert. William Shatner spielt darin grandios einen üblen rassistischen Aufwiegler. Eine seiner besten darstellerischen Leistungen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weißer_Terror_(Film)
    Geändert von Horatio (07.07.2015 um 12:34 Uhr)
    Horatio

  15. #40
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von Mick Baxter Beitrag anzeigen
    Lawrence Harvey
    Ein neuer Stern am Himmel.
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  16. #41
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Okay, Laurence Harvey. Hat ihm nicht geholfen.
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  17. #42
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    Mitnichten. Weißer Terror (The Intruder, aka Shame) von 1962 hat Corman nicht nur produziert, sondern auch inszeniert. William Shatner spielt darin grandios einen üblen rassistischen Aufwiegler. Eine seiner besten darstellerischen Leistungen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weißer_Terror_(Film)

    Stimmt, hatte ich vergessen.

  18. #43
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Die San Fernando Filme mit dem Ex-Freund von Sondra Locke. An sich sind die ja nicht deprimierend. Deprimierend ist nur, dass seine Karriere auch diesen Kack unbeschadet überstanden hat.
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  19. #44
    Mitglied Avatar von franque
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    Come again?

    Eastwood hat sich wohl zu einem der großen zeitgenössischen US-Regisseure entwickelt, das ist imho der heutige John Ford.

  20. #45
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    ...das ist imho der heutige John Ford.
    Owei
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  21. #46
    Mitglied Avatar von franque
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    Erbarmungslos (Unforgiven/1992) - einer der besten Western aller Zeiten und in den letzten 30 Jahren neben "Schindlers Liste" für mich auch der beste Oscar-Gewinner in der Sparte "Bester Film" (wenn "Boyhood" dieses Jahr gewonnen hätte, wäre dies der 3. ebenbürtige)


    Letters From Iwo Jima (2006) - für mich einer 3 oder 4 besten Filme des letzten Jahrzehnts
    Geändert von franque (03.03.2016 um 22:01 Uhr) Grund: Jahreszahlen-Snafu

  22. #47
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Erbarmungslos ist ein guter solider Western, und hat auch mir (das hat mich selbst überrascht) gefallen, auch wenn er bei der Abrechnunge am Ende in seine stereotype Mimik zurück fällt. Seinen übrigen Regiearbeiten kann Ich nichts abgewinnen (Ganz übel Eiger Sanction) und die Lobeshymnen darüber sind mir ein Rätsel, wie z.B. bei Million Dollar Baby. Aber bevor alles über mich zusammenbricht: Thunderbolt und Lightfoot gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen...
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  23. #48
    Mitglied Avatar von franque
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    "The Eiger Sanction" oder auch "The Rookie" sind natürlich 08/15. Es gibt aber eine immense thematische und qualitative Konsistenz und die gelegentlichen Meisterwerke, wie neben "Million Dollar Baby" auch noch "Mystic River". Das ist mehr, als man von den meisten heutigen Regisseuren behaupten kann.

  24. #49
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Seinen übrigen Regiearbeiten kann Ich nichts abgewinnen
    *Räusper* Gestern den ganzen Abend 'Sherry' intoniert und man hätte mich fast in die Frankie-Valli-Nachahmerabteilung eingewiesen.

    Sheherry Sherrybaby Sheherry
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  25. #50
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