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  1. #1
    Mitglied Avatar von franque
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    Die deprimierendsten Filme aller Zeiten

    Die deprimierendsten Filme aller Zeiten. Deprimierend, nicht weil sie so schlecht sind, sondern weil sie übelst runterziehen. Mir fallen da einige "schöne" ein.

    1984
    GB, 1984 Regie: Michael Radford
    mit: John Hurt, Richard Burton, Suzanna Hamilton


    - im Gegensatz zur 1955er Version diesmal eine konsequente Verfilmung des Orwell-Romans
    - "I hate purity. I hate goodness. I don't want virtue to exist anywhere. I want everyone corrupt." Dieses von John Hurt gesprochene Zitat liefert auch das Intro zur Single "Faster" von den Manic Street Preachers, deren Texter und Gitarrist Richey Edwards knapp ein Jahr nach der Aufnahme spurlos verschwand. (Er wurde vor einigen Jahren offiziell für tot erklärt.)

  2. #2
    Mitglied Avatar von franque
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    Equus - Blinde Pferde (Equus)
    GB, 1977 Regie: Sidney Lumet
    mit Richard Burton, Peter Firth, Jenny Agutter


    - nach dem Stück von Peter Shaffer ("Amadeus")
    - Durch über-restriktive Erziehung sexuell gestörter Jugendlicher blendet die Pferde einer Stallung, in der er arbeitete, nachdem er beim Sex mit der (wie stets ultra-deliziösen) Jenny Agutter "versagte".
    - Hab die Videokassette in den 90ern ein paar Mal an Freunde verliehen; sie kam fast immer ca. bis zur Hälfte geguckt zurück (Kommentar: "unansehbar"; und nicht wegen mangelnder Qualität).

    http://www.imdb.com/title/tt0075995/?ref_=nv_sr_1

  3. #3
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    ultra-deliziösen Jenny Agutter
    Wie könnte man sie besser beschreiben *lechz*
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

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  4. #4
    Mitglied Avatar von franque
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    Spurlos verschwunden (Spoorloos)
    Niederlande/Frankreich, 1988 Regie: George Sluizer
    mit Bernard-Pierre Donnadieu (in einer DeNiro-Kaliber-Performance), Johanna ter Steege


    - Sah den Film in der Kölner Cinematheque, also weitestgehend mit Studentenpublikum; Mucksmäuschenstille ab einer gewissen Sequenz.
    - Vorsicht: Es gibt ein Hollywood-Remake, vom selben Regisseur, mit Jeff Bridges, Kiefer Sutherland und Sandra Bullock mit, Achtung!, Happy-End. Vermeiden wie die Pest!!!

  5. #5
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von frank1960 Beitrag anzeigen
    Wie könnte man sie besser beschreiben *lechz*
    ..und bei allem Elend auch hier wieder selbstredend nackig.

  6. #6
    Mitglied Avatar von franque
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    The Seventh Victim
    USA, 1943 Regie: Mark Robson
    mit Kim Hunter, Tom Conway


    - Junge Frau sucht ihre vermisste Schwester in New York und gerät an eine Selbstmord-Sekte. Das Ende ist ebenso lakonisch wie niederschmetternd.
    -Aus der genialen Schmiede von Produzent Val Lewton, s. auch "Cat People", "The Body Snatcher", "I Walked With A Zombie", "Bedlam" u.a.

  7. #7
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Kim Hunter...Endstation Sehnsucht auch ein deprimierender Streifen/Stoff; man weiß, dass sie dem 'Stella'-greinenden Kerl wieder nachgeben wird. Ansonsten versuche Ich mich von deprimierenden Filmen fernzuhalten, gelingt nicht immer, den Original Spurlos verschwunden habe Ich mal gesehen, das US Remake befreit einen wenigstens von dem Grauen.
    In den US Funny Games bin Ich auch mal aus Versehen reingestolpert. Furchtbar...
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

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  8. #8
    Mitglied Avatar von franque
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    Ein sine qua non für diesen Thread:

    Funny Games
    Österreich, 1997 Regie: Michael Haneke
    mit Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering, Arno Frisch


    -Das US-Remake ist dasselbe in Grün, nur gedreht, weil die Amis nicht von Untertiteln begeistert sind. Regie natürlich ebenfalls Haneke, mit Naomi Watts (wie so oft in extremstem Leidens-Modus), Tim Roth, Michael Pitt (im üblichen Kotz-Psychopathen-Modus, s. auch 2. Staffel von "Hannibal"). Ich ziehe das Original vor, da die Erniedrigung in österreichischem Akzent verstörender kommt. Wenn schon, denn schon.

  9. #9
    Mitglied Avatar von franque
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    Dunkle Erleuchtung (The Rapture)
    USA, 1991 Regie: Michael Tolkin
    mit Mimi Rogers, David Duchovny, Patrick Bauchau


    - Rogers wandelt sich von einer an trostlosen Sexorgien partizipierenden Nymphomanin zur fanatischen Anhängerin einer Weltuntergangssekte. Sicherlich auch teilweise satirisch gemeint, aber abgrundtief böse. Aus gutem Grund in den USA (und nicht nur da) selten gezeigt. Die Message lautet: Gott existiert zwar, sollte uns aber mal kreuzweise können.

  10. #10
    Mitglied Avatar von franque
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    4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage (4 Luni, 3 Saptamâni Si 2 Zile)
    Rumänien/Belgien, 2007 Regie: Cristian Mungiu
    mit Anamaria Marinca, Laura Vasiliu


    - Zwei Studentinnen versuchen im Ceausescu-Rumänien der Achtziger, eine illegale Abtreibung durchzuführen.
    - Eine absolut gnadenlose, unerbittliche Abrechnung mit einem kaputten Land, atmosphärisch von höchster Präzision.
    - Für mich eines der Meisterwerke der letzten 10 Jahre. Kassierte u.a. die Goldene Palme.
    Geändert von franque (20.06.2015 um 19:19 Uhr) Grund: Darsteller vergessen

  11. #11
    Mitglied Avatar von franque
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    Titus
    USA/GB/Italien, 1999 Regie: Julie Taymor
    mit Anthony Hopkins, Jessica Lange


    - nach "Titus Andronicus", auch bekannt als 'Shakespeares Schlachtfest'
    - in einer Art Neo-"Der Koch, der Dieb, seine Frau & ihr Liebhaber"-Inszenierung, mit Anachronismen und natürlich Shakespeares Versen
    - sicherlich auch mit bizarr/grotesken Komponenten, jedoch eine verheerende Studie von Gewalt und Gegengewalt

    http://www.imdb.com/media/rm33491891...6?ref_=tt_ov_i

  12. #12
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Spurlos verschwunden (Spoorloos)
    Niederlande/Frankreich, 1988 Regie: George Sluizer
    mit Bernard-Pierre Donnadieu (in einer DeNiro-Kaliber-Performance), Johanna ter Steege


    - Sah den Film in der Kölner Cinematheque, also weitestgehend mit Studentenpublikum; Mucksmäuschenstille ab einer gewissen Sequenz.
    - Vorsicht: Es gibt ein Hollywood-Remake, vom selben Regisseur, mit Jeff Bridges, Kiefer Sutherland und Sandra Bullock mit, Achtung!, Happy-End. Vermeiden wie die Pest!!!
    Naja, Sandra Bullock bleibt tot.
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  13. #13
    Mitglied Avatar von franque
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    Sagen wir: relatives Happy-End. Beim Original könnte man den Glauben an die Menschheit verlieren.

  14. #14
    Mitglied Avatar von franque
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    Die 120 Tage von Sodom (Salò O Le 120 Giornate Di Sodoma)
    Italien, 1975 Regie: Pier Paolo Pasolini
    mit Paolo Bonacelli


    - Ende des 2. Weltkriegs: Vier italienische Faschisten zelebrieren eine Orgie mit gekidnappten Jugendlichen. Die Obrigkeitsvertreter - ein Richter, ein Bischof, ein Bankier und ein Aristokrat - lassen sich durch die von diversen Huren vorgetragenen Höllenkreise aus Dantes "Inferno" inspirieren.
    - Wer das Werk gesehen hat, weiß, das dies ein hartes Brot ist. Pasolini konnte sich nicht mehr lange dazu äußern, denn er wurde kurz vor der Premiere ermordet.
    - Klaus Theweleits Abhandlung zu diesem Film in seinem Buch "Deutschlandfilme" ist mustergültig.

    http://www.imdb.com/title/tt0073650/?ref_=nv_sr_1

  15. #15
    Mitglied Avatar von franque
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    Der Hexenjäger (Witchfinder General/The Conqueror Worm)
    GB, 1968 Regie: Michael Reeves
    mit Vincent Price, Ian Ogilvy, Rupert Davies


    - Hört sich von weitem an wie ein zu Unterhaltungszwecken erstelltes B-Movie, ist es aber nicht (im Gegensatz zu etlichen Epigonen, die das Thema dankbar aufnahmen).
    - Price, der sich ausnahmsweise mal am Riemen riss, ist ein durch und durch verderbtes Individuum, das zu Cromwells Zeiten mit seinem Assistenten von Dorf zu Dorf reist, um unliebsame Personen der Hexerei zu bezichtigen und - selbstverständlich - diversen Jungfern sexuelle Dienste abzunötigen. Ein Cromwell-Soldat ist von Prices Tätigkeit nicht begeistert und jagt ihn, zumal auch der Assistent bereits seine Verlobte geschändet hatte. Schließlich landen Soldat und Lover beide in Prices Folterkeller, wo es nun zu einem hysterischen Kladderadatsch kommt, der als eines der negativsten Enden der Filmgeschichte bezeichnet werden kann. Reeves, der kurz darauf im Alter von 25 Jahren unter ungeklärten Umständen starb, schließt mit dem gebrüllten "You've taken him from me!" des Soldaten und dem heillosen Schluchzen der Verlobten. Nihilismus in Reinkultur.

    http://www.imdb.com/title/tt0063285/?ref_=fn_al_tt_1
    Geändert von franque (09.07.2015 um 16:29 Uhr) Grund: tippfehler

  16. #16
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Doktor Schiwago

    ---> 2 Familien hat der Typ kaputtgemacht, ne Frau betrogen und die Leute nennen sowas "Liebesgeschichte" - oder sie schwärmen davon.
    Danach hab ich nichts mehr gebraucht außer Ruhe, sonst hätte ich den Fernseher aus dem Fenster geschmissen. Die DVD hatte ich damals sogar weggeschmissen.

  17. #17
    Mitglied Avatar von franque
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    Für mich neben "Casablanca" in Sachen Liebesgeschichte das größte Meisterwerk (beide haben ja noch so viel anderes zu bieten).

  18. #18
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Dr. Schiwago, erst wieder im TV ausgestrahlt, Ich hab mich bisher noch erfolgreich dagegen gewehrt. Die Titelmelodie erinnert mich immer wieder an den klassischen Didi-Sketch 'Schnief schnief di schneuf schniffedi schnief di schneuf: Wie geht der Mittelteil von Dr. Schiwago?

    https://www.youtube.com/watch?v=IeaJcyFLaJ4
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

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  19. #19
    Mitglied Avatar von franque
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    Also an "Schiwago" habe ich in den letzten 2 Jahrzehnten wirklich einen Narren gefressen, obwohl die Besetzung nicht durchgehend adäquat ist (damit meine ich dich, Omar! Allerdings Julie Christie: *schmelz*). Von David Leans großen Epics ist mir "Schiwago" neben "Lawrence von Arabien" das liebste; Lawrence ist natürlich weitaus "intellektueller", anspruchsvoller.

  20. #20
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Wenn Horst Buchholz nicht für Awrence verhindert gewesen wäre, dann hätte die Filmwelt auch einen anderen Schiwago bekommen.
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  21. #21
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    Zitat Zitat von Filmfreak Beitrag anzeigen
    Eindeutig:

    Doktor Schiwago

    ---> 2 Familien hat der Typ kaputtgemacht, ne Frau betrogen und die Leute nennen sowas "Liebesgeschichte" - oder sie schwärmen davon.
    Danach hab ich nichts mehr gebraucht außer Ruhe, sonst hätte ich den Fernseher aus dem Fenster geschmissen. Die DVD hatte ich damals sogar weggeschmissen.
    Das deprimierende an Dr. Schiwago ist doch am ehesten das Ende in einem düsteren Kommunismus (und daß Schiwago auf der Straße sehr undramatisch umkippt).
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  22. #22
    Mitglied Avatar von franque
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    Nachdem er die Liebe seines Lebens hat vorbeigehen sehen...das Glück so nah war...alles hätte gut werden können. Dann verschwindet sie in der Menge und er gibt die Löffel ab. Filmfreak ist wirklich kein Romantiker.

  23. #23
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Jetzt muss Ich doch einen meiner absoluten Lieblingsfilme erwähnen: 'Kanonenboot am Yangtse-Kiang'!
    Da hat sich Jake Holman doch immer aus der Politik heraus halten und als Maschinist nur um seine Arbeit kümmern wollen und dann solch ein trauriges Ende. Und auch schon vorher passieren Dinge, die einen nicht froh werden lassen.
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  24. #24
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Nachdem er die Liebe seines Lebens hat vorbeigehen sehen...das Glück so nah war...alles hätte gut werden können. Dann verschwindet sie in der Menge und er gibt die Löffel ab. Filmfreak ist wirklich kein Romantiker.
    Er hat sich doch alles selbst zuzuschreiben. Ich weine dem keine Träne nach.

    Das hat nichts mit Romantik zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand....
    .... (er hätte seinen Dödel in der Hose behalten sollen, das wär für alle ein Glück) *lach*

  25. #25
    Mitglied Avatar von franque
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    Bei Julie Christie kann man doch wohl mal schwach werden.

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