Finix Comics - Das Warten hat ein Ende

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Thema: Dieter Lumpen - Gesamtausgabe

  1. #201
    Mitglied Avatar von Simulacrum
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    Danke. Freut mich für Euch


  2. #202
    Moderator Finix Comic Club Avatar von joox
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    Zitat Zitat von echnamoc Beitrag anzeigen
    Für „Enemigos comunes“ habe ich 1987 als Erscheinungsjahr gefunden, für „Caribe“ – wie gesagt – 1989, sodass ich die angeblich übliche Zeitspanne von zwei Jahren nicht entdecken kann.
    Wie in meiner ersten Antwort geschrieben, müsste man die Quelle(n) deiner Infos erstmal überprüfen.
    Ich halte mich da an die belegbaren Veröffentlichungsdaten der casterman Erstausgaben:
    https://www.bedetheque.com/serie-129...ntures-de.html

  3. #203
    Mitglied Avatar von robert 3000
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    Zitat Zitat von echnamoc Beitrag anzeigen
    Von einem Problem war meinerseits keine Rede.
    Nach den mir bekannten Daten wurden die ersten zehn Geschichten entweder im Jahr ihres Entstehens oder im darauf folgenden Jahr veröffentlicht. Für „El precio de Caronte“ hatte ich im Internet 1995 als Erscheinungsjahr gefunden, was darauf hindeutete, dass zwischen Entstehen und Veröffentlichung eine deutlich längere Zeitspanne lag, zu der ich mir im redaktionellen Teil einer Gesamtausgabe eine Erklärung gewünscht hätte.
    Selbst wenn der letzte Band erst 1992 beendet wurde – wofür ich im Übrigen keinen Beleg sehe –, aber – was mir bisher nicht bekannt war – schon 1994 erschienen war, war diese Zeitspanne dennoch länger als bei den früheren Stories und Bänden. Für „Enemigos comunes“ habe ich 1987 als Erscheinungsjahr gefunden, für „Caribe“ – wie gesagt – 1989, sodass ich die angeblich übliche Zeitspanne von zwei Jahren nicht entdecken kann.
    Eventuell hat es eine Magazinveröffentlichung vorher gegeben in einem spanischen Magazin?
    Könnte ich mir vorstellen.

  4. #204
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Sehr ausführlich ist das auch nicht, aber es werden auch Zeitschriftenveröffentlichungen erwähnt:

    https://es.wikipedia.org/wiki/Dieter_Lumpen
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  5. #205
    Moderator Finix Comic Club Avatar von joox
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    Nicht extrem ausführlich, aber ausführlich genug denke ich, um echnamocs Fragezeichen zu beantworten.
    Wie man in dem wikipedia-Artikel erkennen kann, wurden die früheren Abenteuer im Magazin Cimoc "VORveröffentlicht", während es nur beim Fahrpreis des Charon eine Magazin-Veröffentlichung NACH der Album-Veröffentlichung gab und zwar in Top Comics ein Jahr nach dem Album. Das würde die "verspätet erscheindende" Veröffentlichung bei der letzten Story imo ausreichend erklären. Ob das nun umbedingt in den Extras Erwähnung finden muss, lasse ich mal dahingestellt... ich sehe nach wie vor den "ungefähren" 2-Jahres-Rhythmus zwischen Zeichenarbeit und Albenveröffentlichung, insofern nix sonderlich bemerkenswertes.

  6. #206
    Mitglied Avatar von Pedrinho
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    Zitat Zitat von echnamoc Beitrag anzeigen
    Kann mir jemand die Geschichte „Der Fahrpreis des Charon“ erklären?
    Da werfen wir einen Blick in ALFONZ 03/2014: »Der Fahrpreis des Charon« markiert zugleich Höhepunkt und Ende der Serie. Was zunächst wie ein Roadmovie beginnt, entpuppt sich schnell als Geschichte von nahezu mythologischem Ausmaß. Gestrandet im nordamerikanischen Nirgendwo, wird Dieter Lumpen vom Fahrer eines Leichenwagens mitgenommen. In Anlehnung an den Fährmann der Toten trägt der Helfer in der Not den Spitznamen Charon. Als Fahrpreis soll Dieter Lumpen ihn während der Reise mit Geschichten unterhalten. Die erste Station machen die beiden in dem Diner »3 Sisters«, in dem drei strickende Damen, die auffällige Ähnlichkeit mit den Moiren aufweisen, Dieter Lumpen scheinbar nach dem Leben trachten. Unterstützt von der Barfrau Lilith, die den gleichen Namen wie ein aus der sumerischen Mythologie bekannter verführerischer Dämon trägt und alle Merkmale der Femme fatale aufweist, versuchen die amerikanischen Versionen der Schicksalsgöttinnen, ihm den (Lebens-)Faden zu durchtrennen. Die Situation wird bedrohlich für Dieter Lumpen, doch scheint ihm ein enigmatisch wirkender Junge zur Seite zu stehen. Mit seinem Cowboyhut und den Dartpfeilen, die er auf ein an der Wand hängendes Poster von Leonardo da Vincis Proportionsstudie »Vitruvianischer Mensch« wirft, gemahnt der Knabe an den Gott Apollon, der in der Vergangenheit schon einmal die Moiren überlistet hat. Neben diesem Spiel mit der Mythologie erlauben sich die Autoren einen Exkurs in die chinesische Märchenwelt und geben etliche spannende Episoden aus dem Leben Dieter Lumpens wieder. In dieser andeutungsreich erzählten Geschichte, die den Leser zur wiederholten Lektüre einlädt, verschwimmen zusehends Realität und Traum.

  7. #207
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    Danke.

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