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  1. #426
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    The Blacklist – 1. Staffel

    Die Pilotfolge war sowas von ergreifend, ich hatte so oft feuchte Augen, das ich meinte, die Serie wäre Gold – denn Beth ist furchtbar goldig und wie Liz sich um sie kümmert, macht sie ebenso liebenswert. Ich denke, es war eine Kombination aus Beth und Liz, deren echter Vater nun in ihr Leben geschneit ist, deshalb war ich so ergriffen. Die erste Folge hatte wirklich alles. Noch bevor ich die Disc einlegte, als ich die Inhaltsangabe auf dem Backcover las, sagte ich mir selbst: „Lizzy ist seine Tochter! Darum will er sie“. Es war mehr als offensichtlich. Das er sie berühmt machen will, er jeden killt, der ihr ernstlich zu nahe kommt oder es nur zu tun gedenkt, sprach dafür. Mein Gefühl wurde stärker und stärker, je öfter sie nebeneinander standen und Gedanken austauschten. Es war, als ob ein unsichtbares Band sich langsam kittet, welches vor langer Zeit zerrissen wurde. Schön ist auch, wie er ihr Dinge zukommen läßt. Selbst als er meinte, der Freund ihres Vaters zu sein, also nur DER zu sein, hörte es sich für mich ganz anders an. Mich konnte er nicht täuschen. Es hat fast was familiäres, wenn er sämtliche Verbrecher kennt und wie er über sie spricht ^^

    Manchmal kam er mir vor wie Hannibal Lecter – wie er sein essen genießt oder wie er mit Anzug und dem Hut rumstolziert, da er gewisse Dinge genauso zelebriert. Seine Bodyguards und die anderen Leute, die für Red arbeiten, sind vor allem eins: Loyal. Wenn er mal nicht da ist, weil er entführt wurde, wird nicht über einen Nachfolger nachgedacht, sondern ein Team losgeschickt, das ihn befreit. Interessant finde ich, das Red Lizzy ständig darauf hinweist, das ihr Mann Tom nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Er drängt sie aber nicht oder greift selbst ein – das muß sie selbst in die Hand nehmen bzw. daran glauben. Mr. Kaplan, die Äufräumerin, finde ich ebenso interessant. Audreys Tod war nicht so toll. Ihr wurde in den Bauch geschossen, und als die Kamera draufhielt, dachte ich instinktiv, wie schade es wäre, wäre sie schwanger. Red, von dem man behauptet, er sei egoistisch und hätte keine Freunde, was ich für ein Mythos halte, hat Ressler und Audrey wieder zusammengebracht und dann stirbt sie so einen sinnlosen Tod. Nachdem Tom unschön über Lizzy gesprochen hat, hab ich mich natürlich schon gefragt, ob er sich vor ihr ekelt.

    Ich finde sie gar nicht eklig – und wie ich Red kenne, er auch nicht. Wenn sie wüßte, wo er überall hinfliegt, nur um ihr zu helfen ^^ Als hätte ich es gewußt: Die Merkel sendet ihre Spione aus, doch ausgerechnet Reds Tochter sucht sie heim – das alles nur, weil ihr Leben als Politikerin kein Kick mehr verspricht? Berlin hin oder her, dafür habe ich kein Verständnis *lach* Die Musiksequenzen sind super. Cool, jetzt findet Lizzy Tom ekelhaft *lach* Nach und nach hat mich aber etwas gestört: Nämlich dieses rumgeeiere, ob er nun ihr Vater ist oder nicht. Ich mochte von Beginn an die Vorstellung, das sie seine Tochter ist, obwohl man dem stets ausgewichen ist, vermischt mit der Geschichte aus der Pilotfolge kam alles hervorragend rüber. Aber mittlerweile ist es nur noch nervig. Ganz besonders nachdem sie ihn fragte, ihm direkt in die Augen sah und von ihm wissen wollte, ob er ihr richtiger Vater ist. Entweder weicht er aus, so wie immer, oder er sagt Nein. Diese Ungewissheit zehrte mehr und mehr an meinen Nerven, denn genauso wie Lizzy, so wollte auch ich endlich Klarheit. Ich konnte mich kaum auf die Verbrecherstorys konzentrieren, die Folge für Folge um meine Aufmerksamkeit buhlten. Kann daher nur hoffen, das in der zweiten Staffel kurzen Prozeß gemacht wird und ich endlich erlöst werde ^^

  2. #427
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    Hubert & Staller – 3. Staffel

    Hansi Staller schämt sich für nix, zieht sein Ding durch und nimmt auf keinen Rücksicht, aber auch wenn er Leichen wie ein Starfotograf fotografiert, seine Theorien und Schlußfolgerungen raushaut, er Mädels anbaggert und fleißig Komplimente verteilt oder wenn er sich aufregt, deshalb ist er mir am liebsten. Was ich auch witzig fand: Staller weiß nicht, was Waterboarding ist (ein toller Polizist ist das) ^^ Sogar Girwidz wird immer besser, cholerischer, aber nie nervig und er vermischt immer noch gerne Arbeit mit privates. Super war die Episode 38: „Unhaltbar“: Ein Fußballclub und ein Aufruf im Radio konnten überzeugen sowie Episode 44: „Die Schöne und das Biest“. Im Wellness-Hotel lassen sie sich’s gut gehen, da geht’s außerdem turbulent zu. Vielleicht die beste Folge überhaupt bisher. Der Hubert ist ein ehemaliger Geiger? Für ihn war es Nötigung, auskennen tut er sich aber nach wie vor (sowas verlernt man halt nicht, selbst wenn man es nicht gerne gemacht hat) *lach* In der Schule mußte ich Flöte spielen, darum verstehe ich das mit der Nötigung nur zu gut. Öfter mal was neues: Hubsi wacht auf und neben ihm liegt ne Tote. „Einsperren und Schlüssel wegwerfen!“, war mein zweiter Gedanke *lach* Die dritte Staffel ist witziger als die Staffeln davor.

    Ist sie vielleicht deswegen so gut, weil Monika Gruber weg ist? ^^


    8/10

  3. #428
    Preacher (AMC) Staffel 2Sehr viel verschenktes Potential. Die Story weiß nicht so recht welche Richtung sie gehen soll. Es fehlt das Gesamtkonzept welches die einzelnen Handlungsstränge zusammenfassen würde.Der Saint of killers kommt nicht wirklich unheimlich rüber, noch dazu kommt mir die Serie sehr bigott vor. Einerseits will sie ja achso blasphemisch sein und zwischen den Zeilen findet dann doch stockkonservatives christliches Herumeiern statt. Lieber ein Engel auf Erden anschauen!

  4. #429
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    Shameless – 6. Staffel

    So komisch es auch aussieht, was Frank da macht, finde ich gut. Er trauert nicht nur ein paar Tage um Bianca und macht dann weiter, als wäre nichts geschehen, wie Menschen das nun mal so machen. Als Fiona Debbie angepflaumt hat, hab ich mich sofort gefragt, auch weil sie ständig Sex ohne Gummi hat, wann sie dran ist und schwanger wird? Und peng, kurz danach war sie’s tatsächlich *lach* Sie jedoch treibt ab und keiner spricht mehr darüber. Fiona hat das locker weggesteckt, als wäre sie zum Friseur gegangen und wieder gekommen. Gut, das Debs da nicht mitgemacht hat. Carl als „Schwarzer“ und kleiner Gangster, fand ich gar nicht so übel. Und die Freundschaft mit Nick tat ihm gut, echt super auch seine Wandlung von einem Figurenvernichter und Schläger zu einem Ex-Knasti und Lover. Während Lip abstürzt, steigt Carl auf ^^ Als Nick weg war, kam das Mädchen. Weil er sich so gab wie er tatsächlich ist, deshalb machte sie jetzt ihn an – das war schön. Mit Nick konnte ich mich sogar ein wenig identifizieren, denn er mag keine Menschen und Ehrlichkeit ist ihm wichtig.

    Fiona droht Debs - wo ist der Zusammenhalt geblieben, der mich seit der 1. Staffel dermaßen faszinierte? Gerade Fiona ist mittlerweile richtig nervtötend und die ganze Situation komplett runterziehend. Es wirkt wirklich so, als wäre die Luft raus, es ist nur noch düster und dunkel, so das ich keine Luft mehr bekam. Wäre Frank nicht, der blieb, wie er schon immer war und stets das beste aus einer Situation macht (rumbumsen in der Kommune etwa) oder Carl, der nun sein Mädchen bzw. seinen Weg gefunden hat, dann wär’s nur noch.... Und ich dachte, es ginge nicht mehr „schlimmer“, da hat man nochmal ein paar Schippen draufgepackt. Debbie kriegt ihr Baby: Francis. Franny. Also ich hätte mich gern um sie gekümmert ^^ Selbst die Dreierbeziehung (V+Svetlana+Kev) gestaltete sich cooler als gedacht. Der Lesbismus ist nun auch in »Shameless« angekommen *lach*

  5. #430
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    How to get away with Murder – 1. Staffel

    Die Keating-Five (Laurel, Michaela, Wes, Connor, Asher) gehen der Strafverteidigerin Annalise Keating zur Hand. Sie sind Jurastudenten, die bei ihr mehr als nur Erfahrung sammeln und ein bißchen lernen wollen. Manchmal kommt mir die Serie wie eine aufgebauschte Spionagegeschichte vor, wo zwei rummachen, von denen man es nicht dachte. Ist da wirklich Zuneigung oder bloß eiskalte Berechnung im Spiel? Leute werden hintergangen, jeder gegen jeden (ob mit Liebe oder Intrigen), niemandem kann man trauen, weil zu viele Spione den Brei verderben. Und Annalise Keating ist kein Ben Matlock – ihr ist egal, ob ihre Mandanten schuldig sind oder nicht. Dann aber legt sie schon mal das Mandat nieder, weil ihr irgendwas nicht paßt. Die eingetreuten Sam- und Mord-Rückblenden, damit fängt die Staffel an, sind zwar mal was anderes, waren aber teils verwirrend.

    Ich finde auch: Rebecca wird mißverstanden. Gut, das Wes sie so unterstützt. Sie ist neben Laurel meine Favoritin. Erfährt man nur einmal solch eine Unterstützung (wie Wes ihr zuteil werden ließ), dann kann das ein ganzes Leben verbessern, diesem gewaltig Auftrieb geben. Und dann geht es neben dem Mord an Sam, der sich wie ein roter Faden durch die Folgen zieht (bis Folge 9), auch noch die Fälle in jeder Folge, die ebenfalls zu lösen sind. Ganz besonders Connor und Michaela haben sich bei der Beseitigung der Leiche nicht gerade mit Ruhm bekleckert, sie haben sich dumm angestellt, rumgeheult und Loyalität konnte ich bei den beiden auch nicht entdecken. Einfach nur ätzend – die werden nie Anwälte, wenn sie jetzt schon ausflippen. Möchte gar nicht wissen, wie das Arschgesicht (Asher) sich dabei angestellt hätte.

    Auch privat konnte ich Annalise nicht verstehen: Sam hat sie belogen, betrogen, ihr Vertrauen hat er mit Füßen getreten und sie hält trotzdem zu ihm. Mehr noch: Sie will ihn zurück. Da ist es ja gut, das Sam tot ist und es kein Neuanfang gibt. Die Staatsanwältin, welche sich mit Annalise anlegt, ist echt komisch, denn immerzu will sie unschuldige in den Knast stecken. Richtig gelungen ist aber, das eine Wendung die andere ablöst. Nie kann man sich sicher sein, das stimmt, was man sich gerade dachte. Gerade Rebecca lügt viel und hat was zu verbergen, wie soll man ihr da noch vertrauen? Und Frank erst. Was sollte das überhaupt am Schluß? Er arbeitet doch für Annalise und nicht für Sam. Oder war das was privates? Höchst seltsame Figuren, für die ich mich nicht erwärmen konnte. Zumindest nicht für alle.
    Geändert von Filmfreak (06.09.2017 um 15:02 Uhr)

  6. #431
    Da ich mal eine Serie zum "Gehirn abschalten" brauchte, habe ich, nachdem sie mir von meinem Freund empfohlen wurde, die Serie Rick & Morty gesehen.
    Der Humor ist tlw. bitterböse und derbe, es bringt einen aber so zum lachen und es hat mir - wie gesagt als Ablenkung von meinem alltäglichen Stress - sehr gut gefallen.

    Habe die ersten beiden Staffeln auf Netflix gesehen, aktuell läuft die 3. Staffel in den USA. Wie zügig sie zu uns nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten, der Cliffhanger Ende der 2. Staffel war schon fies. xD

    ---

    Davor habe ich die neu angelaufene Serie Atypical gesehen, die Sam, den Autisten als Helden hat.
    Meiner Meinung nach war es eine sehr gut Serie, wenngleich Sam stellenweise sehr stereotyp und vllt überzogen dargestellt wurde.
    Schön an der Serie, neben Sams Darstellung, war die Beziehung der Familienmiglieder, ihre eigenen Probleme, die sie haben, besonders durch die unweigerliche "Last", einen Sohn bzw. Bruder mit Autismus zu haben.
    Sams Mutter war eine Figur, die ich zwar verstehen konnte, die mich aber stellenweise doch aufgeregt hat.
    Das Ende der Staffel war ein derartiger Cliffhanger, dass ich unbedingt Staffel 2 schauen muss. Ich meine, sie wäre schon angekündigt, aber ohne Termin.
    Sams Freund war eine der Figuren, die die Serie ziemlich lustig gemacht hat. Ich mochte seine verrückt-liebeswerte Art. xD
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  7. #432
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    Drei Engel für Charlie

    Man wird praktisch gleich in die 1. Folge reingeschmissen, wo die Engel (Abby, Gloria, Kate) ein Mädchen aus einem Hotel befreien müssen. So rasant wie die Kampfszenen geschnitten sind – was ich schade fand, oder wahrscheinlich bin ich auch bloß zu »Atomic Blonde«-verwöhnt – so schnell war die Mission beendet. Es stellte sich heraus, das sie nicht komplett geschafft wurde. Bei einigen Folgen war’s dasselbe: In nur wenigen Minuten werden Menschen gerettet, doch die Hintermänner oder Anführer sind noch auf freiem Fuß. Gloria stirbt nach der Mission in der ersten Folge und mit Eve komplettiert man sie. Ich war erstmal geschockt, aber Eve, die Neue und das Nesthäkchen, wie ich sie gelegentlich nenne, hatte was erfrischendes. Auf dem Cover sieht sie richtig „alt“ aus, erlebt man sie jedoch in der Serie, wirkt sie sehr jung (sich dermaßen aufzustylen ist nicht immer von Vorteil). Darum auch Nesthäkchen und nicht nur weil sie als letztes zur Familie stieß. Sie und Abby konnte ich gut leiden.

    Darum finde ich nicht, das Abby tief gefallen oder abgestürzt ist, bloß weil sie gern gestohlen hat oder es gut konnte. Wenn man etwas gern macht und gut kann, dann kann man demjenigen keinen Vorwurf machen. Schöne Freundschaft, die Mädels sind füreinander da. Total cool ist, das alle aus dem Team eine zweite Chance bekommen haben und so ne kleine Familie wurden. Bosley ist der einzige Mann aus dem Team, den man zu sehen kriegt, denn Charlie hört man ja nur. Miami, schnelle Boote, schnelle Autos, Sonne, Strand und Partys, es fehlten nur noch Don Johnson und Philip Michael Thomas, die in einem Ferrari vorfahren und kurz Hallo sagen *lach* Wäre es weitergegangen, hätte Abbys Vater ne große Rolle gespielt, da er Charlie enttarnen möchte. Oswald und Ray, Kates Ex, hätten ebenfalls ein Wörtchen mitzureden gehabt. Und da die Mädels gut waren und ihren Job acht Episoden lang fabelhaft gemacht haben, hätte ich weitergeschaut. Aber das ging ja leider nicht, wie so oft.

  8. #433
    Mitglied Avatar von Junior Woodchuck
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    Master of None (2 Staffeln seit 2015, 3. kommt vielleicht)

    Schauspieler:
    Aziz Ansari,Noël Wells, Eric Wareheim, Lena Waithe, Kelvin Yu, Alessandra Mastronardi, Ravi Patel, Shoukath Ansari u. Fatima Ansari (seine Eltern)

    Story:
    Es geht um das Leben des Schauspielers Dev der in New York lebt. Staffel 1 verfolgt die Beziehung zu Rachel, seinen Freunden und wie es für Menschen indischer Abstammung im Showbusiness läuft.
    Staffel 2 startet in Italien, Dev hat ein neues Leben aber dieselben Probleme.

    Fazit
    :
    Prima Comedyshow, wie alle Serien am besten im Originalton schauen. Staffel 1 ist gut, Staffel 2 noch besser. Die Einblicke in Devs Leben sind witzig und interessant. Wie die Serie mit dem Thema Minderheiten umgeht ist super und die Schauspieler sind spitze. Nur hätte ich mir für Staffel 2 gewünscht, dass er sich nicht verlieben würde. Lief es doch so gut als Freunde. Aber es ist nah am Leben und man darf auf eine dritte Staffel hoffen.
    A Woodchuck Has Style And Substance, Lives With Intention, Takes Risks And Enjoys The Simple Things

  9. #434
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    Empire – Musik. Familie. Macht | 1. Staffel

    Das Cookie aus dem Zuchthaus kommt und gleich auf die Kacke haut, war toll, und das sie jedem an die Kehle springt, der sie respektlos behandelt oder dumm von der Seite anmacht, fand ich genauso toll. Lucious hingegen ist unsympathisch und ein Heuchler, wie er u.a. Jamal behandelt mochte ich nicht. Er braucht die Leute um sich herum, er aber ist nicht für sie da und läßt sie einfach fallen (Cookie, Bunkie). Der Mann kennt keine Loyalität, ihm diese zu schenken, wäre Zeit- und Energieverschwendung. Wenn er seine Musik zu schützen versucht, dann sieht man einen anderen Lucious. Allerdings finde ich auch, das Hakeem mehr im Studio sein sollte und weniger auf Partys. Für jeden ist was dabei: Lesben (Tiana), Schwule (Jamal) und Heteros (Hakeem) bekommen hier ihren Auftritt, im wahrsten Sinne des Wortes ^^ Der Konkurrenzkampf zwischen Jamal und Hakeem wurde zunehmend spannender – was mitreißend war. Denn die Musik in »Empire« gefällt, manches mehr, anderes weniger: „No Apologies“ ist einer der guten und Hakeems aggressiver Song, zu dem ich keinen Titel habe; den gab‘s nicht mal als Musikvideo. Becky ist vielleicht ne Wuchtbrumme – meine ich absolut positiv ^^ Toll, wie sich Cookie um ihre Schützlinge (Elle Dallas, Tiana, Jamal) gekümmert hat, so wie sie sollten alle Manager sein, und wenn sie in ihre Trickkiste greift oder am Handy drei Sachen auf einmal bewältigt, zeigt sie, das sie unentbehrlich ist. Sie hat nicht nur Selbstbewußtsein, sie glaubt auch an sich, die Firma und die Familie – genau das zeichnet Cookie aus.

  10. #435
    Mitglied Avatar von franque
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    Das ist der "Denver-Clan" im Black-Music-Business, mit Cookie als Alexis.

  11. #436
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Scandal – 3. Staffel


    Ich mag diese Situation gerade überhaupt nicht und hab Sorge, das die Serie darunter leidet. Wie so oft, wenn man das über die Serie denkt, wenn sie ihre unschönen Momente hat, kann sie sich spielend daraus befreien. Denn kaum hatte ich das mit der Sorge geschrieben, da kam auch schon die Wende – und zwar so stark, wie ich es von »Scandal« aus den Vorgängerstaffeln gewohnt bin. Es war fesselnd, denn der Fokus lag wieder woanders. Auch wenn Quinn vielleicht nicht uneigennützig gehandelt hat, finde ich es aber schön und gut, das Huck Olivia und Quinn zu reden hat – wenn er denn reden würde ^^ Zwei Leute, an die er sich mit seinem „Alkoholproblem“ wenden könnte. Die Folterszenen oder die Gespräche und Monologe davor sind jedes Mal super. Sogar diesmal, obwohl Huck Quinn „befragt“, ein Familienmitglied. Das fand ich komischerweise nicht so schlimm, zumindest nicht in der Weise, als würde er einen fremden foltern. Den hätte er nämlich ohne Hemmungen genüßlich filetiert....

    Cyrus und sein Zusammenbruch bei der Pressekonferenz, nachdem James den Löffel abgeben mußte, war eine kleine Sensation, niemals zuvor habe ich ihn dermaßen emotional erlebt ^^ Der einzige Grund, den Mellie angeben kann, wie sie Fitz geholfen hat, um ihn nach oben zu bringen, ist, das sie sich hat vergewaltigen lassen. Kommt sicher gut in einem Lebenslauf oder einer Biographie. Ihr ist Macht wichtiger, darum hat sie es auch zugelassen. 10 Jahre durfte Fitz sie nicht anfassen, 10 Jahre! Und sie beschwert sich, das er fremdgeht. Komisches, nerviges Weib. Nur eine entwickelt sich kontinuierlich weiter: Quinn. Während Mellie z.B. immer noch ein und dieselbe geblieben ist, nämlich ne Bitch. Quinn, und selbst das war revolutionär, wandelt zwischen B613 und ein Gladiator zu sein. Abby hat recht: Olivias Vater, Eli, ist ein Monster. Wenn sie es nur erkennen würde. Die dritte Staffel war eigentlich wie immer und doch hat sich der Grundton durch Olivias Eltern grundlegend geändert. Trotz der nicht so tollen Szenen blieb es spannend, treibend und vom Gefühl her weiterhin gut.


    9/10

  12. #437
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    Scandal – 4. Staffel

    Sie sind nur noch zu dritt in der Kanzlei, die werden immer weniger – Harrison ist also tot. Wie hätte er da auch rauskommen sollen? Tja, Loyalität kann einem das Leben kosten. Aber er starb wenigstens für eine gute Sache. Das hat man bisher noch nicht gesehen: Der Balkon des Weißen Hauses kommt oft zum Einsatz. Und das Huck zu Randy wurde, war witzig, aber viel witziger ist, das hier jeder nun irgendwie andere Namen bekommt, auch wenn der oder die es nicht will: Huck ist Randy (für einen Neuanfang kein schlechter Name), Abby ist Gabby oder Rotschopf, Quinn ist Robin, Elizabeth (RNC Vorsitzende) wird Lizzie-Bär gerufen, und Mellie nennt man Müffel-Mellie ^^ Eine coole (4.)Folge war „Sex, Lügen & Video“, in der die Präsidententochter hackedicht Sex mit 2 Jungs hat und Liv muß einschreiten, damit das Sex-Video nicht in Umlauf gebracht wird. Urkomisch finde ich ja, das man sagen könnte, der Präsident habe seinen eigenen Sohn auf dem Gewissen (ironischerweise konnte er so die Wahl gewinnen).

    Dadurch das er Eli wieder als Commander der Abteilung B613 einsetzt, befahl er praktisch höchstselbst, seinen eigenen Sohn zu ermorden. Olivias Eltern sind wie Hund und Katz, doch wenn es gegen Fitz geht, dann sind sie sich einig – und die müssen sich dafür nicht mal absprechen, weil sie abgrundtief schlechte Menschen sind. Gegen solche Eltern hege ich eine besonders starke Abneigung. Wenn ich an Livs Stelle wäre, ich würde den Kontakt abbrechen, komplett, für immer, und ihm aus dem Weg gehen. Ich krieg jedes Mal meinen Hass, wenn ich den (von Familie) reden höre. Es war wie bei (der zweiten Staffel von) »Sleepy Hollow«. Was man auch Eli antut, es juckt ihn nicht und legt noch eins obendrauf. Ich werd krank von sowas. Mellie macht’s nicht besser, was sie auch anpackt, es wird zu Scheiße. Olivias Entführung hat mich wütend gemacht, ferner ging es nicht hin und her – zwischen D.C und wo auch immer sie ist – man zeigte nur die Gefangenschaft. Ihre Pein, und damit strapazierte man meine Geduld bis zum Anschlag.

    »Scandal« konnte sich daraus ebenso wenig befreien wie Liv, obwohl mir das nicht paßte und die Serie sonst immer blitzschnell umschalten kann auf das schöne Programm. Diesmal nicht. Leider. In der vierten Staffel gab es so viele unschöne Momente, als wolle man sich darin baden. Dafür hat mich Stephens Auftritt überrascht – das ist jener Typ aus Staffel 1, der in der 2. Staffel plötzlich verschwunden war. Die über 4 Folgen gehende Geiselnahme, oder die gleich danach, wenn ein weißer Cop einen schwarzen tötet, sowie die Nachwirkungen aufgrund des Traumas und ihre Alpträume, nervten gewaltig. Ich glaube ihm kein Wort, denn Cyrus lügt, sobald er das Maul aufmacht, lange kann ich nicht mehr zuschauen, wie er immerzu mit heiler Haut davonkommt. Wäre Jake gestorben, ich hätte meiner Enttäuschung mit einer drastischen Wertung zum Ausdruck gebracht. Im Moment herrscht ein ziemliches Durcheinander, ich kann daher nur hoffen, das die 5. Staffel wieder mehr wie die ersten beiden Staffeln ist.


    6/10

  13. #438
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    Stroker & Hoop

    Die Zeichentrickserie mit dem Detektiv-Duo punktet mit versautem Humor und einer derben Sprache. Stroker ist der Lüsterne und Hoop ist derjenige, der nicht bezahlt wird *lach* Meine zwei Lieblingsfolgen: Die Porno-Folge „[5] The XXX-Wife“ und die mit den Gangster-Rappern „[8] Hip Hop Hooray“ waren super. Interessant war das Bonusmaterial und damit die 4 Folgen der Serie »Assy McGee«. Ein Arsch benimmt sich arschig, oder so ^^ Ein bißchen kam er mir wie Sledge Hammer vor, denn Assy schießt auch auf alles und jeden und stellt dann erst die Fragen *lach* Die Titelmusiken beider Serien sagten mir zu, sie sind vielleicht keine Ohrwürmer und doch hatte ich sie so lange im Kopf, bis ich ins Bett bin und den „Computer“ runtergefahren habe ^^ Nicht alle Episoden sind der Brüller, »Stroker & Hoop« kann man aber dennoch schauen.

  14. #439
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    Ballers – 1. Staffel

    Ihm (Dwayne) nimmt man locker ab, das er ein ehemaliger Footballstar war. Spencer ist ne Art Problemlöser, nur das die Klienten nicht so auf ihn hören wie auf Ray Donovan oder Olivia Pope. Diese beiden spielen das Spiel etwas besser und härter (Ray zückt gleich den Baseballschläger und Liv ihr Handy). Wenn die zwei sagen, das die Sache erledigt wird, dann glaubt man ihnen das. Darauf kann man sich verlassen. Bei Spencer, so nett er auch ist und so sehr er sich auch anstrengt, weil er wirklich helfen möchte, hatte ich das Gefühl nie. Eben weil die Schwierigkeiten hier total überwiegen. Spaß hatte ich kaum, nicht mal Miami konnte ich genießen, weil Reggie (den hasse ich wie die Pest) und Co. nonstop Scheiße bauen und mich mit ihren Problemen erdrücken. Beziehungsprobleme wie die von Charles oder Ricky kann ich händeln, aber nicht das.

    Die Jungs sind eigentlich allesamt erwachsen, kriegen Millionen von Dollar in den Hintern geblasen und dennoch benehmen sie sich wie Kinder. Ricky vor allem, der seiner Freundin Annabella unzählige Male versprochen hat nicht mehr fremdzugehen, und es trotzdem immer wieder tut. Vernon läßt sich von Reggie überreden auf der Party zu bleiben, welche dann außer Kontrolle gerät. Der einzige, der sofort einen Rückzug macht, ist Charles. Einmal, weil er es will – lobenswert. Aber auch, weil dessen Frau Julie dahinter war und zum Funhouse fuhr, um ihn wieder nachhause zu schleifen. Das mußte sie nicht, denn er kam ja von selber angekrochen. Bella war mir da zu passiv – sie hatte Ricky nur gedroht „wenn das nach mal passiert, bin ich weg“, bei solchen Kindern ist das aber nicht genug. Es ging mir etwas zu schnell am Schluß und der Boss gab auch viel zu schnell nach.

  15. #440
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    Vikings – 3. Staffel

    Zum Teufel aber auch, die (Prinzessin Kwenthrith) pinkelt auf ihn (Ragnar) – doch angeblich nur um ihn zu heilen *lach* Prinzessin uriniert auf König, hat’s bestimmt schon gegeben, nur sehen tut man es nicht oft. Ich geb‘s gerne zu, ich fand‘s toll, zumal die Initiative von ihr ausging ^^ Lagertha ist nun Oma – sie sieht aber nicht aus wie ne Oma ^-^ Als König gefällt mir Ragnar sehr gut, er gibt sich volksnah und spricht zu ihnen, als würde er mit Freunden sprechen (Paris-Ansprache). Ich kann den religiösen Fanatismus überhaupt nicht ab, der immer stärker nach vorne tritt – Floki oder König Egbert von Wessex, sie alle sind zu verbohrt. Athelstan hatte sich gut integriert, lernte ihre Sprache, Gebräuche, kleidete sich wie sie und konnte gut mit Ragnar und Ragnar mit ihm. Und wenn sie zusammen sind oder die Köpfe zusammenstecken, könnte man meinen, sie wären Brüder. Doch nun wird er wieder ausgeschlossen. Aber auch er wendet sich von ihnen ab. Er hat die nordischen Götter und Jesus gut unter einen Hut gebracht. Perfekt. Besser kann man es nicht machen. Aber Floki.... Na toll, jetzt ist der Priester tot.

    Paris. Ich habe nicht verstanden, warum Ragnar diese Stadt haben will. Neugier, kann ich verstehen. Sie plündern, gerne doch. Aber sie erobern? In Paris würde er sich niemals niederlassen. Dann wird Ragnar schwer verletzt, er quält sich – ich konnte da nicht zuschauen, es war auch für mich ne Qual. Der große Anführer, der freundlichste König unter den Königen, lag im sterben. Fehlte nur noch, das Ragnar von seinen eigenen Leuten getötet wird, wie ich es noch aus »Shaka Zulu« kenne. Als Bjorn so dalag, mit den beiden Pfeilen im Rücken, und er aussah als wäre er tot, da dachte ich nur, das Siggy nun alleine ist. Gerade jetzt braucht die zukünftige Schildmaid viel Liebe ^-^ Porunn, ihre Mutter, ist innerlich zerbrochen und fortgelaufen, und ihr Vater in der Schlacht gefallen. Wenigstens das hat man mir erspart ^^ Hab irgendwie auf ein Wunder gehofft, das Gott oder Jesus eingreifen möge und Ragnar sich wieder erholt. Wenn er wirklich in der 4. Staffel sterben sollte, dann war das, was er zuletzt getan hat, sein Vermächtnis. Kein schlechtes, will ich meinen.

    Und Rollo wird erneut bestochen (gefickt eingeschädelt, da er sowieso eine Gemahlin brauchte), indem er die Hand von Prinzessin Gisla bekommt. Gisla ist eine umwerfende junge Frau und besitzt Feuer. Auf dieses Arrangement bin ich das nächste Mal gespannt, besonders, ob sich Gisla abregt. Er ist kein Tier, sie braucht nicht zu kotzen, sie hätte es schlimmer treffen können. Wie wird deren Ehe wohl sein? Jetzt bin ich mal neugierig, denn Rollo soll sich dafür gegen seinen Bruder stellen und ihn bekämpfen, sollte er Paris wieder „besuchen“. Ich glaube, das kann er. Das wird er. Das muß er. Außer, sie verliebt sich doch noch in ihn und sie hauen gemeinsam ab. Wow, das ist aber noch Zukunftsmusik *lach* Dank des Natursektspektakels schenkt Kwenthrith Ragnar einen weiteren Sohn: Prinz Magnus. Scheint, als hatte die Heilung Erfolg *grins*

    In den wenigen Folgen ist sehr viel passiert (mit Ragnar) und die Schlacht war sehenswert.


    7/10

  16. #441
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    Under the Dome – 3. Staffel

    Die Kuppel ist gar nicht mehr so das Problem.... damit ändert sich auch das Feeling. Das ganze kommt mir einerseits wie ein wissenschaftliches Experiment vor (Labor im Haus), andererseits bin ich nach wie vor der Überzeugung, das es Außerirdische sind (Kokons und der Schleim) – was ich mir ja von Anfang an gedacht habe. Von beidem gibt es etwas, besonders was Christine manchmal sagte, klang eher so, als würde da ein fremdartiges Wesen sprechen und kein Mensch. »Under the Dome« ist ne Mischung aus »Species« (Verführung, um ihr Ziel zu erreichen) und »Die Welle« (Die Gemeinschaft ist Christine hörig, sie ist die Führerin, ohne sie geht nichts). Ein bißchen »Die Körperfresser kommen« kam auch drin vor (die Leute sind emotionslos und zeigen mit dem Finger auf die, die nicht mitziehen).

    Und ich dachte, das man Big Jim nicht toppen könnte – hab mich wohl geirrt ^^ Aber ausgerechnet er stellt sich auf die Seite der Guten. Zudem kam noch dazu, das es mit dem Hund Indy, mit dem er Freundschaft schließt, echt schön wurde. Witzig ist vielleicht nicht das richtige Wort, und dennoch mußte ich oft schmunzeln, wenn ich Indy sah und wie die zwei unzertrennliche Buddys wurden. Mir gefiel die Computerspezialistin Lily Walters – obwohl sie spät auftauchte, konnte sie sich schnell einen festen Platz in der Gruppe erkämpfen. Barbies Tochter Dawn ist nicht nur die neue Königin, sondern auch ne Bitch. Die waren nur 4 Wochen unter der Kuppel? WOCHEN?

    Ich hab angenommen, das es Jahre oder zumindest Monate gewesen wären. Was soll das heißen, sie kommen wieder? Entweder kommt die Serie mit den Außerirdischen zurück, oder aber die Außerirdischen kommen ohne die Serie wieder. Egal wie: Offenes Ende. Für Big Jim, der jetzt Abgeordneter ist, was ich fast schon genial fand, weil man das so nie erwartet hätte, nach allem was er getan hat, ist es gut ausgegangen. Politiker lügen doch eh alle, also paßt das zu ihm ^^ Und Norrie findet ihren Joe. Ich wurde somit nicht unschön aus der Serie entlassen. Jedes Mal wenn „Julia Shumway“ erwähnt wurde, hab ich mich natürlich gefragt, ob sie mit einem Gordon verwandt ist.

    ALF war gedanklich stets präsent, denn die Haarfarbe stimmt schon mal, die Nase nicht so *grins*


    7/10

  17. #442
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    Extant – 2. Staffel

    Es war aufwühlend, als Mollys Familie angegriffen und Ethan von der Regierung verschleppt wurde. Minuten später ist daraus ein Krimi geworden, wo man Außerirdische jagt, da sie eine Invasion planen. Mit JD Richter macht Molly gemeinsame Sache, und das war Klasse. Ein toller Anfang (nur das er sie ständig zurück in die „Erholungseinrichtung“ bringen wollte, war nicht so toll). Lucy habe ich mir definitv jünger vorgestellt – klein und mit Zöpfen ^-^ Das kommt davon, wenn man mit Erinnerungen spielt, Julie. Julie kommt wie ne kontrollsüchtige wie strenge Mutter rüber. Eine Familienzerstörerin ist sie zudem, klaut einfach Mollys Sohn *kopfschüttel* Lucys erste Hybridenvernichtung gefiel, sie war erschreckend cool, weil total unauffällig. Dennoch spielte sie bald mit den Gefühlen der Menschen.

    Lucy (wiegelt Ethan auf) ist wie Ares (Fanatiker), beide mißtrauen den Menschen. Das wäre unter Molly nicht passiert. Ich finde es sehr schade, das die Hybriden (Aliens) wie auch die Humanichs (Roboter) bereits im frühen Stadium allergisch auf Menschen reagieren. Die Szenen mit Terra, Tochter von Ahdu und damit Enkelin von Molly, haben mich schnell überzeugt. Familiendramen (Molly und JD), Krimi, der Konflikt zwischen zwei Spezies und immer mit dabei: Spannung. Staffel 2 war packender und hatte mehr Pfeffer als Staffel 1. Die Außerirdischen sind die Guten, ich sag’s ja. Sie sind ferner die besseren Menschen und haben fantastische Augen ^^ Was war jetzt eigentlich mit TAALR? Hat er sein Bewußtsein in ein Humanich transferiert oder wie soll ich mir das am Schluß vorstellen?


    7/10

  18. #443
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    Motive – 3. Staffel

    Angie hat sich tatsächlich versetzen lassen, und zwar in das Rekrutierungsbüro (sie sieht in der Uniform richtig scharf aus ^_^). Beim ersten Fall wird Angie miteinbezogen, gefühlsmäßig war sie jedoch noch immer weg. Der neue Schreibtisch sprach Bände und auch wie man sie behandelte, so als wäre sie die Neue, der man erst zeigen muß wie es hier läuft, hat mir nicht gefallen. Selbst Vega verhielt sich ihr gegenüber komisch. Doch so nach und nach war es wie in den Staffeln zuvor: Beide harmonieren schön miteinander – Angie und Vega, Partner für die Ewigkeit ^^ Neu war, das der erste Fall, der gelöst schien, in den weiteren Folgen immer wieder ne Rolle spielte. Es wird jeweils der aktuelle Mord untersucht und nebenbei werden neue Hinweise zum Neville Montgomery-Fall enthüllt.

    Das beste hier ist neben dem Dreamteam natürlich der Handlungsablauf: Nicht nur die Ermittler wollen wissen, warum und wie der Mord zustande kam, auch wenn man das Ende sowie Mörder und Opfer bereits kennt. Und trotzdem kommt überraschendes zu Tage, vor allem wenn es darum geht, die Beweggründe zu ermitteln. Manchmal, bei besonderen Folgen, ist es so, das erst kurz vor Schluß ersichtlich wird, was wirklich gespielt wird. Betty (Pathologin) und Oscar (Vega) ein Pärchen? Merkwürdig. Das Team hatte es genauso wenig leicht in dieser Staffel, unter anderem weil Angie persönlich angegriffen wurde und Betty ebenso, Vega ist krank und muß operiert werden – er bekommt ein Fisch von Angie geschenkt ^^ Zum ersten Mal stellte man Mörder und Opfer in einem Bild vor.

    »Motive« konnte sich entwickeln und neues präsentieren, ohne sich zu verschlechtern.

    Auf Angies Spürnase ist eben verlaß. Gute Arbeit (von allen Beteiligten).


    8/10

  19. #444
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    Vinyl – 1. Staffel

    Das erste was ich wahrgenommen habe: Bei American Century arbeiten ja fast ausschließlich Frauen – was ich formidabel finde, und Jamie, das konnte ich bereits in den ersten Minuten erkennen, ist super auf ihrem Gebiet. Daher traf es mich hart, als ich erfuhr, das sie „bloß“ das Sandwich-Girl ist. Und ich dachte, sie wäre das Verbindungsglied zwischen den Bossen und den Stars, die Drogen brauchen. Julie hat ABBA abgelehnt.... ich weiß echt nicht, was ich dazu sagen soll ^^ Typisch HBO-Serie: Nackte Frauen, Sex und blutige Szenen. Nur die eingestreuten Flashbacks verwirrten mich gelegentlich und Jahreszahlen hätte man auch einblenden können. Die 1970er sehen wirklich toll aus, das muß man anerkennen. Seine eigenen Leute aus der Führungsebene schimpfen auf Richie, dabei sind sie entweder vom Weg abgekommen, was ich nicht glaube, zu dumm, schon eher, oder aber sie hatten noch nie was drauf. Auf letzteres würde ich tippen. Das hieße jedoch, das Richie, jene, die schlecht über ihn reden, all die Jahre mit durchgezogen hat, obwohl er das Gespür für die Musik hat. Besonders Julie, diese Null, der weder das Gehör noch was anders vorweisen kann, oder der Jude Zak, der unentwegt die Schuld anderen gibt, anstatt seine Frau zu disziplinieren. Sie wirft das Geld nur so zum Fenster raus und Zak läßt es an Richie aus, weil der keine Kohle mehr hat.

    Die bekommen echt nichts auf die Reihe und haben keinen blassen Schimmer, maulen aber über andere. Aber selbst bei Richie bin ich mir nicht immer zu 100% sicher, das er weiß, was er da tut. Verhandeln kann er gut, vor allem kann er gut das ausdrücken, was ihn und seinem gegenüber bewegt. Damit überzeugt er (fast) jeden, er glaubt schließlich als einziger an die Musik, während andere nur auf die Kohle schielen. Angekotzt hat mich, das in jeder Folge irgendwas mit Nazis war. Nazis dies, Nazis das. Ich habe den Eindruck gewonnen, das sie von Nazis besessen sind, wenn man oft von etwas spricht, findet man es in der Regel toll. Als hätten sie keine anderen Probleme. Seltsames Volk, diese Musik-Fuzzis. Lester ist genauso jämmerlich, Devon ist ne verwöhnte Bitch (und eine schlechte Mutter), Jamie und Andy hingegen waren die einzigen, die ich einigermaßen mochte. Jamie ist sehr engagiert und ihre superschönen Haare nicht zu vergessen. Andy ist sehr professionell, die kann einfach alles, wenn sie es sich in den Kopf setzt. Obgleich es keine Achselhaare zu sehen gab, und ich hab so sehr die Daumen gedrückt, kamen wenigstens Schamhaare zum Einsatz. Pluspunkt *yeah*

    Galasso hat mich nicht überrascht, denn jemanden hinterrücks zu verpfeifen, das macht man nicht – da hatte ich ihn echt gut eingeschätzt. Dieser Zak ist ein mieser Verräter und wollte Richie stürzen, an folgendem zeigt sich sehr schön, warum er niemals ein Boss werden könnte: Er ist zu Galasso gegangen. Hinter dem Rücken seines Partners schmiedet er einen Absetzungsplan, was alleine schon verwerflich ist, dabei ist er, wie man sieht, zu schwach und absolut nicht durchsetzungsfähig, um solch eine Gaunerei abzuziehen, geschweige denn auf dem Chefsessel Platz zu nehmen. Der erfüllt sämtliche (Juden-)Klischees mit Leichtigkeit. Wäre ich ein Partner gewesen, ich würde mir meinen Teil denken, so wie Galasso, dem es nur ums Geld ging. Und er sah natürlich auch, das da kein „Boss“ vor ihm sitzt. Ein Boss kann was, sollte Charisma besitzen und den Traum, den man hat, in Worte fassen können, das einem schwindlig wird vor Zufriedenheit. Was die geldgierige Ratte nicht kann. Naja, »Vinyl« war jetzt nicht so toll, bis auf die meisten Songs, welche ich spitze fand, und die Wiederbelebung der 70er. Richie ging es nur schlecht, schlecht, schlecht und noch schlechter, nie hat ihm auch nur einmal was gutes ereilt.

    Ich wollte eh abbrechen, wäre man mir nicht zuvorgekommen.

  20. #445
    Mitglied Avatar von franque
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    Zitat Zitat von Filmfreak Beitrag anzeigen
    Typisch HBO-Serie: Nackte Frauen, Sex und blutige Szenen.
    Auf "True Blood", "Banshee", "Game Of Thrones", die "Genre"-Serien also, trifft das sicher zu.

    Auf die großen HBO-Serien eher nicht oder in manchen Fällen nur sehr bedingt und da, wo es nötig ist: "Six Feet Under", "The Wire", "Big Love", "The Sopranos", "Carnivàle", "Deadwood", auch "In Treatment", "Treme", "John From Cincinnati", von den Comedy-Serien ganz zu schweigen.

  21. #446
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Brooklyn Nine-Nine – 1. Staffel

    Terrys Zwillinge heißen Cagney & Lacey (eine tolle Serie übrigens), Ginas sagenhafter Tanz (3. Folge „Ich habe Etknupfeit“) und Rosa, die wundervolle, zuckersüße Rosa ist so taff wie knurrig – damit war ich zufrieden. Gloria und Rosa waren die Besten, Amy war auch nicht schlecht, manchmal, z.B. wenn sie die Brille aufhatte (erste Sahne). Charles und Rosa? Das Leben hält doch immer wieder Überraschungen für uns parat ^^ Ich wartete immerzu auf die Lacher vom Studiopublikum, so überzogen und gestellt wirken manche Gags und Slapstickeinlagen. Und genau das ist das Problem hier: Peralta ist der einzige, den ich nicht leiden kann. Ich weiß nicht, ob es der untalentierte Schauspieler ist, seine hässliche Nase, die den Casting-Leuten wohl entgangen ist oder dessen Rolle, die kein bißchen witzig ist, so sehr sie sich auch anstrengt – wenn man das überhaupt so sagen kann. Fremdschämen war angesagt, wegen diesem unsympathischen und unlustigen Typen. Er nervte und nervte und nervte, und am Ende hasste ich hin so sehr, das ich nur noch gähnte und am Ende dem Serien-Gott dankte, diese langweilige Serie überstanden zu haben. Diesen Mist möchte ich am liebsten vergessen.

  22. #447
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    Penny Dreadful – 2. Staffel

    Atmosphärisch fing es an, dunkel und unheimlich und optisch exquisit, und als Leckerbissen, Eva Green in dem tollen schwarzen Kleid – meine Abneigung gegenüber der Serie schien zu bröckeln ^^ Das war als die Kutsche attackiert wurde. Mit dem neuen Hexenzirkel und der Zusammenkunft in Grandage Place, wo man zu sechst das Verbis Diablo – die Memoiren Satans – enträtselt, war es endgültig um mich geschehen. Selbst Victor Frankenstein (mit Lily) und Dorian Gray (mit Angelique) machten da mit und gefielen mir ungemein. Dabei waren gerade die beiden das Problem in der letzten Staffel. Und als Sahnehäubchen: Die Grandage Place-WG ist himmlisch. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und doch hilft man sich gegenseitig. Voll cool der Rückblick, wo Vanessa bei der Hexe in die Lehre geht. Eine harte Schule und es kommen geheimnisvolle wie starke Szenen dabei raus.

    Eva spielt es traumhaft, selbst wenn Vanessa intensiv betet und weint, verdreckt ist und ihr Haar zerzaust ist, sieht die Schönheit bildhübsch aus ^-^ Sie ist den Dämonen zwar immer noch ausgeliefert, aber nicht mehr so wie zuletzt. Auch deswegen ging es aufwärts. Nichts, was mir hier nicht gefiel, seltsam, nach allem was die Vorgängerstaffel mir bescherte, hätte ich nicht drauf gewettet, das Staffel 2 so emporsteigt. Eigentlich hätte ich erwartet, das welche draufgehen. Sind sie nicht, zumindest nicht die, die ich schon tot gesehen hatte, und dennoch verlassen 3 Leute aus der Gruppe (auf die ein oder andere Weise) Vanessa. Sie ist nun alleine, verlassen von allen. Aber eine Hexe lebt noch.... Und immer wieder sehe ich Vanessa in einem schwarzen Kleid – schwarz ist ihre Farbe. Rabenschwarze Haare, helle Haut, schwarze Garderobe – perfekt und atemberaubend.

    Ist sie jetzt sowas wie ne Göttin und niemand kann ihr mehr was anhaben?


    7/10

  23. #448
    Mitglied Avatar von franque
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    Nichts, was mir hier nicht gefiel, seltsam, nach allem was die Vorgängerstaffel mir bescherte, hätte ich nicht drauf gewettet, das Staffel 2 so emporsteigt
    Same here. Und die finale Staffel 3 steigert sich dann noch weiter.

  24. #449
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    Sleepy Hollow – 3. Staffel


    Abbie ist beim FBI, Ichabod will Amerikaner werden und Pandora (der neue Henry) ist mit ihrer Büchse in der Stadt angekommen. Man sieht so viele Flashbacks von Ichi wie er für die Continental Army Dienst tut, da war es für mich selbstverständlich, das er Amerikaner ist. Er hat für sie gekämpft, war überall, hat viel gelernt. Als Abbie den Vertrag unterschreiben mußte, war ich noch im Flashback-Modus – bin eigentlich immer in dem Modus, wenn ich ihn sehe – aber irritiert hat es mich schon, zumindest für ein paar Sekunden (Hä? Oh, ach so, ja; so in der Art ^^). Ichabod spielt Videospiele und Pandora macht auf Jedi – echt genial. Obwohl er sich von uns praktisch nicht mehr unterscheidet und er so langweilig werden könnte, sind es immer wieder seine Geschichten, aber auch sein Benehmen, die ihn nicht abheben lassen. Er sollte so bleiben wie er ist, auch wenn er sämtliche Annehmlichkeiten des täglichen Lebens nun annimmt, die ihm zur Verfügung stehen. Das mit Zoe hat mir sehr zugesagt. Eine Verehrerin, die dranbleibt und sich nicht abschrecken läßt, toll.

    Doch er ist ein Cop.... schade, das nicht mehr draus wurde. Joe, Corbins Sohn, und Jenny bekamen mehr zu tun – vor allem für Jenny hat’s mich gefreut, sie ist nach Ichi mein zweiter Liebling. Verlor Pandora ihre Macht, war sie ebenfalls ganz in Ordnung. Diese Bedrohung hat, im Gegensatz zur letzten, nicht genervt, und diesmal suchte ein Gott Sleepy Hollow heim. Das Duo ist kein Duo mehr? Echt jetzt? Abbie ist tot? Ihr ist viel zugestoßen für ne Hauptfigur, ich fasse es nicht, das man so eine enge Bande einfach auseinander reißt. Dennoch meine ich, das sie jetzt tot bleiben sollte, sonst macht man sich langsam wirklich lächerlich. Immerzu rettet man sie oder holt sie zurück und ich fand’s nicht gut. Nicht mal bei »Buffy« war’s so übertrieben und diese Serie konnte es sich leisten. Mal schaun, was man sich in der vierten und letzten Staffel so alles einfallen läßt.

  25. #450
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    Covert Affairs – 4. Staffel


    Turbulent fing es an, mit einer schwangeren Joan und Arthur, der einen 32 Jahre alten Sohn namens Teo hat. Jetzt gibt es interne Kämpfe mit diesem Calder, der neue Chef von Annie und Auggie. Geht es nämlich um Gefühle, beweist Annie stets ein gutes Händchen. Das aber sie sich von Helen beirren läßt und mit Auggie Schluß macht, dies machte mich furchtbar traurig. Ebenso traurig war, das Eyal nur einmal, und das auch nur kurz, zu sehen war. Er ist dafür in Deutschland aufgetaucht! Eyal hat ihr in Deutschland den Arsch gerettet. Eine Staffel ohne ihn wäre mehr als niederschmetternd, schließlich wartet man auf ihn. Richtig cool ist und das findet man so nirgendwo – die Serie spielt mal wieder in verschiedenen Ländern: Kolumbien, Österreich, Frankreich, Dänemark, Deutschland (sogar innerhalb Deutschlands geht es von Stadt zu Stadt), Schweiz und Hong Kong. Das echte Hong Kong, nicht das nachgebaute Hong Kong in irgendeiner Lagerhalle in Kanada ^^ Mutete fast wie ne Urlaubsreise an, doch das war kein Urlaub, sondern Annie, die auf der Flucht ist. Wenn Annie mit „diesen“ Methoden die Wogen zu glätten versucht.... dann gehe ich ihr lieber aus dem Weg *lach* Helen ist so schön unauffällig.

    Vielleicht weil sie sich geirrt und Annie einen falschen Rat gegeben hat, opfert sie sich für die Liebe. Auch deswegen muß Henry endlich Einhalt geboten werden. Annie ist so gut in ihrem Job, weil sie Vertrauen aufbauen kann, wo kein Vertrauen herrscht. Wo es unmöglich scheint, sie schafft es. Eben weil die emotionale Komponente mit reinspielt (Herz vor Kopf) und sie das Protokoll außer Acht läßt, kriegt sie das hin – darum mag ich sie. Zudem: Nicht nur Bond kann sterben und wieder auferstehen ^-^ Joans Baby ist da, der Junge heißt: Mackenzie. Glückwunsch! Der Showdown fand in Hong Kong statt: Annie stellt Henry und streckt den Verräter nieder. Es ist vorbei. Hat das Ungewisse jetzt ein Ende? Ferner möchte ich hier das Bonusmaterial loben: „Auggie Undercover – Ein Cover Affairs Prequel“. Auggie reißt in einem Waschsalon ein Mädchen namens Natasha auf und hat gleich einen Spitznamen für sie: Tash. Jedes Mal wenn er sie so nennt, sie mag das erst nicht, meint sie: „Nenn mich nicht so“. Wie sie miteinander umspringen war einfach nur herzerwärmend. Da war er noch nicht blind und ein Ende gab es genauso wenig, also vermute ich mal, das es in der 5. Staffel damit weitergeht?! Ich hoff’s ganz fest.


    8/10

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