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  1. #1
    Mitglied Avatar von Kayka
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    Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

    Das Serien Äquivalent zum Film-Thread. Wenns sowas gibt habs ich nicht gefunden. Es geht hier darum Serien-Episoden/Staffeln genau wie im Film-Thread mit einer Review zu bewerten. Ich fang mal an.



    The Prisoner - Nummer 6

    44 Jahre alt und so aktuell wie es nur geht. In Prisoner geht es um einen namenlosen Mann der nach seiner Kündigung beim Geheimdienst auf eine merkwürdige Insel entführt wird, die von mit Zahlen gekennzeichneten Menschen bewohnt wird. Die Person höchsten Ranges mit der Nummer 2 will in Erfahrung bringen warum Nummer 6(Protagonist) gekündigt hat und Nummer 6 versucht seinerseits herauszufinden was es mit allem auf sich hat und von der Insel zu fliehen.

    Ja, so ein paar Dinge dürften heutzutage etwas veraltet wirken und ja, teilweise ist das manchmal auch etwas campy. Das stört aber nicht, da die Inhalte so dermaßen wichtig sind und da man trotz allem auch heute noch den hohen Aufwand der in die Serie gesteckt wurde erkennt. Vom Standards-Setzendem Intro und Design über das ungeheuer aufwändige Setting(Nur Lost fällt mir als Konkurrent ein) bis zu den ewig aktuellen Themen.

    So ziemlich alles was danach auf irgendeiner Bildfläche erschien, hat sich bei der Serie bedient und wurde von ihr beeinflusst. Das schließt so dermaßen viele Filme, Serien und Bands(ja Bands) ein das das schon nicht mehr lustig ist*. Bei all dem genialen Zeugs um das es in jeder Folge ging, gab es aber auch Durchhänger und man hätte da locker auf 2-3 Folgen der insgesamt 17 verzichten können, ohne das es der Serie geschadet hätte. Nichts desto trotz wurden auch die Füllfolgen vom Hauptdarsteller getragen.

    Womit wir bei Patrick McGoohan wären. Der Typ ist der mit Abstand widerstandsfähigste, eloquenteste und hartnäckigste Charakter den ich jemals gesehen habe. Das gilt sowohl für seine schauspielerische Leistung als auch seine Arbeit hinter den Kulissen. Folge auf Folge liefert er eine gnadenlos intensive Leistung ab die mich vor Freude wie ein kleines Mädchen hat quieken lassen. Hab mich die ganze Zeit über gefragt warum er nie die 007 gemimt hat, nur um im Nachhinein zu lesen das ihm die Rolle mehrmals angeboten wurde und dass er diese stets ablehnte. Eins ist sicher: Er ist der beste Bond-Darsteller aller Zeiten.

    Ich könnte jetzt auch noch genauer auf die Inhalte der Serie eingehen und auch erzählen wie die letzten beiden Folgen der Serie meine Erwartungen an das Finale zugleich nicht erfüllten und doch um Welten übertrafen, aber ich glaube diese Details würden einiges ruinieren. Wichtig ist nur eines: The Prisoner ist ein absolutes Meisterwerk und absolutes Pflichtprogramm.

    10/10



    *http://www.wired.com/underwire/2009/...-appreciation/

  2. #2

    RE: Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

    Original von Kayka
    Wichtig ist nur eines: The Prisoner ist ein absolutes Meisterwerk und absolutes Pflichtprogramm.

    10/10
    Dem kann ich nur voll zustimmen. Einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören und will alle Folgen sehen. The Prisoner hat schon etliche Jahrzente auf dem Buckel und manches mag einem heute überzogen oder auch durchaus mal lächerlich und billig erscheinen, aber das muss man eben im Kontext der Entstehungszeit und des sicherlich nicht grade hohen Produktionsbudgets sehen. Was übrig bleibt ist eine spannende, sehr strange Serie, die ein Meilenstein der Seriengeschichte und Inspiration für zahlreiche Filme und Serien war, gerade aus den Bereichen Mystery, Science Fiction, Verschwörungen u. ä.

    Jeder, der sich für Filme und Serien interessiert sollte mal einen Blick riskieren.


  3. #3
    Mitglied Avatar von Kayka
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    RE: Welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

    Original von Sumisu
    des sicherlich nicht grade hohen Produktionsbudgets sehen.
    stimme dir zu bis auf diesen satz zu. ich bin sicher das budget war außerordentlich hoch. und ich finde auch das man das sieht. die folgen wirken größtenteil wie filme. allein das intro hebt die serie deutlich vom rest ab. alles ist ziemlich aufwendig gestaltet, es gibt jede menge aussenaufnahmen, sets, extras und schauspieler. die einzige serie die mir einfällt die da mithalten kann ist lost.

  4. #4
    MAD MEN
    » Season 1



    ... hatte ja schon nach 3-4 Folgen was im Mad Men-Thread geschrieben, Tenor "tolles Setting, Story & Charaktere belanglos/nicht packend", aber nun gut, da mir dieser 60s-Flair generell gefällt bin ich dran geblieben und habe schließlich nun die alle 13 Folgen der 1. Staffel durch.

    Die letzten Episoden waren die besten, da bekam sowohl die Story, als auch die Charaktere endlich mehr Tiefe und plätscherte nicht mehr derart vor sich hin, nichtsdestotrotz ist das weiterhin (noch?) keine Serie, die langsam beginnt und einen dann fesselt, wie es bspw. bei Breaking Bad der Fall war.

    Werde aber bisher mal weitergucken, zu Staffel 1 sei zu sagen, empfehlenswert für jeden, der auf die 60s steht oder etwas über die frühen 60er erfahren will, aber bisher kein "must see" oder sowas - Wertung nur für Staffel 1:

    7/10

  5. #5
    Mitglied Avatar von Kayka
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    The Walking Dead - Pilot

    Sehr sehr gut. Hatte damals irgendwann die ersten beiden Bände der Comic-Serie gelesen und bin ganz froh darüber vergessen zu haben was so alles passiert. Der Pilot hatte einige großartige Momente und das ganze scheint eine Menge Potenzial zu besitzen. Bin gespannt wie es weiter geht und hoffe das die nächsten Episoden mithalten können.

    9/10

  6. #6
    The Adventures of Pete & Pete

    das war ja tatsächlich so gut wie mans in erinnerung hat. alles daran typisch-90er-nick, was mir sehr gut gefällt. bin wegen schwachem internet jetzt noch nicht sonderlich weit gekommen, kann also nur was über die ersten paar folgen sagen, aber die folgen, die mir noch im kopf hängen konnten mit denen schon mithalten, ich seh da also noch einiges an platz nach oben.
    insgesamt ne schöne zusammenfassung vieler anderer sendungen aus der zeit, obs jetzt dieses kinder- gegen erwachsenenwelt aus rugrats ist oder die beobachtungen der eltern wie mans von clarissa kennt. dazu kommt der super soundtrack und die wunderschöne 90er nostalgie.

    flanellhemd/10

    falls jemand folgen auf deutsch findet, bitte bescheid sagen

  7. #7
    Mitglied Avatar von Kayka
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    The Walking Dead - Season 1

    Tjo.. hatte ja die Hoffnung gehabt das die Qualität der Serie sich in etwa auf dem Niveau des tollen Piloten befinden würde, doch das traf nicht zu. Nicht das die Folgen für sich genommen enttäuschten..im Gegenteil, ich fühlte mich gut unterhalten. Nur im Gegensatz zum Pilot, gab es dann halt doch so ein paar Hänger und einige fragwürdige Momente. Mit der letzten Folge haben die Macher aber die Kurve gekriegt und gezeigt was sie können. Nahezu ganz ohne Zombie. Bin jedenfalls gespannt auf Staffel 2.

    7/10

  8. #8
    Boardwalk Empire - 1x01

    Vielfach empfohlen und jetzt endlich mal den Piloten angeguckt. Ich halte das tatsächlich für eine sehr solide Sache, viel passiert und der Pilot hat einen gut gepackt. Schlussendlich ist es ja immer so eine Sache, viele Serien brauchen mehrere Folgen um erst so richtig ins Rollen zu kommen - Boardwalk Empire schmeißt einen bereits nach einer knappen halben Stunde mitten rein ins Geschehen, vieles wird gut aufgebaut und macht Lust auf mehr. Lediglich von der Storyline gab es zwischendrin einige eher unnötige Längen, über die man insgesamt jedoch guten Gewissens hinweg sehen kann.

    Ich bin gespannt, ob die nächsten Folgen inhaltlich und von der Machart mithalten können - eine Pilotepisode von Martin Scorsese machen zu lassen zeugt sicherlich von einem gewissen Mut. Dennoch werde ich die Serie jetzt wohl nicht in einem Ruck verschlingen, habe einfach noch zu viel Zeug auf der Seite, das ich erst gucken muss.

    8/10

  9. #9
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Agentin mit Herz (Scarecrow and Mrs. King) Staffel 1



    Amanda King (Kate Jackson) ist Hausfrau, Mutter zweier Söhne, geschieden und lebt mit ihrer Mutter Dotty (Beverly Garland) in einem hübschen Häuschen. Eines Tages wird sie am Bahnhof von einem Fremden angesprochen, der sie bittet, ein Päckchen abzuliefern. Was sie dann mehr oder weniger versucht. Auch wenn man vielleicht denkt, das sie sehr naiv sei, unteranderem weil sie so viele Fragen stellt und den nötigen ernst vermissen läßt, so ist sie trotz allem bei den Missionen sehr professionell. Und man merkt jedesmal aufs neue, warum man sie auswählt, um mit Lee Stetson (Bruce Boxleitner) zusammenzuarbeiten. Einer der besten Geheimagenten, den die Amis haben. Sein Chef Billy Melrose (Mel Stewart) war seit der ersten (unfreiwilligen) Zusammenarbeit begeistert von der Zivilistin, die keine Angst zu haben scheint. Amanda ist nämlich reinen Herzens, eine ehrliche Haut, unverbraucht und überhaupt ganz anders als man es von Spionen gewohnt ist. Ungefährlich wird es aber dennoch: Sie muß sich ihrer Haut erwehren, gerät zwischen die Fronten, verliert ihr Gedächtnis, wird vergiftet oder entführt.

    Erst traut selbst Stetson ihr nichts zu, doch so nach und nach gibt es nicht nur von ihm Respekt für ihre Dienste, sondern auch Zuneigung. Besonders in der „Vergiftungs“-Folge wird das sehr deutlich, wie sehr man sich um die „Teilzeitkraft“ kümmert. Stetson verhört erst den Täter, doch der will nichts sagen, er nimmt sie auf den Arm geht und geht zur Party zurück. Konfrontiert Delano damit, der eine Schwäche für Amanda hat. Wie Stetson ihn einerseits bittet und zugleich ihm droht, muß man gesehen haben. Eigentlich hat sie in fast jeder Episode Verehrer zuhauf ^_^ Gemeinsam spielen die zwei auch schon mal ein Ehepaar, und das so überzeugend für die Leute, das man sich Gedanken machen sollte. Selbst die Prinzessin, die beschützt werden mußte und für die Amanda wie eine gute Freundin wurde, hat es mit Stetson bemerkt. Und wollte gleich alle Einzelheiten wissen Die Mischung machts: Mittendrin die (manchmal) nervige Mutter, dann die Action, herzliches und die Diskussionen, die nicht ausbleiben. Neben dem Chef und Stetson, gibt es da noch Francine Desmond (Martha Smith). Sie ist eine echte Spionin, ausgebildet, aber arrogant.

    So gibt sie sich aber (leider) auch vor Amanda und möchte ihr auf diese Art und Weise mitteilen, das sie doch ihre Arbeit nicht wegschnappen sollte. Ist sie doch bloß Hausfrau und sollte weiter Kuchen backen. Das nervt zuweilen, hilft ihr dennoch nicht weiter. Niemand weiß von Amandas Zweitjob, nicht mal ihre Mutter, der sie Folge für Folge neue Geschichten erzählt. Dies sorgt natürlich für zusätzlichen Trubel. Nicht alle Folgen sind spitzenmäßig – wegen der „kalten Krieg“-Thematik - die Chemie zwischen Amanda und ihrem Lee bleibt nach wie vor das Highlight und reißt alles wieder raus. Seine raue Schale bröckelt zusehends, wenn sie sich mit ihrem Charme und ihrer Arbeitsmoral entgegenstellt. Einmal wurde sie sogar mit Stetson verwechselt, und je mehr sie beweisen wollte, das sie es nicht ist, wurden die Entführer noch mehr davon überzeugt, das sie es ist. Dabei vergißt sie ihre Codewörter ständig – herrlich. Nicht außer acht lassen darf man das preisgekrönte und unvergessliche Titellied, welches mir seit damals nicht mehr aus dem Kopf geht und minutenlang Freude verbreitet. Einmal gehört, nie mehr vergessen. Genau wie die erste Staffel der Serie.




    8/10

  10. #10
    the walking dead

    diese serie hat mich weniger durch den plot oder durch die darstellerische leistung beeindruckt, aber das liegt wohl größtenteils daran, dass die serie erst auf dermaßen wenige folgen ausgelegt war. wird wohl besser und hoffentlich kann man in zukünftigen episoden die emotionen eher aus den gesichtern ablesen als von den büchern, die die charaktere in den händen halten. srsly, wtf:


    nein, toll fand ichs optisch. die zombies, die kameraeinstellungen usw haben für mich funktioniert. recht spannend wars außerdem. auch gut fand ich, dass die serie grad gory genug war aber nicht ZU sehr. es reicht z.b. sich vorzustellen, wie eine hand abgesägt (hackt?) wird, großaufnahmen brauchts nicht.


    freaks and geeks

    eine sehr charmante serie. ich mochte es, die ganzen schauspieler in ihren ersten rollen zu sehen. im grunde all die schülerserien-plots, die von bedeutung sind, aber originell und bodenständig zugleich.

  11. #11
    Mitglied Avatar von witzlos
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    mal wieder:

    Moonlight



    Habe mal alle Folgen in einem Rutsch geschaut. Bin wieder über dieses Ende frustriert, was ja kein Ende ist^^
    Hoffe die Serie geht irgendwann mal weiter (wers glaubt). Ich mag die Charas sehr gern. Vorallem Joseph ist klasse^^
    R.I.P. liebes CIL-Forum


  12. #12
    ich hab mir in der letzten woche PRISON BREAK reingezogen. und ich war so fasziniert.
    die erste staffel hat mich einfach vom hocker gehauen. auch wenn jeder sagt, das der plot absolut absurd ist, finde ich es irgendwie überzeugend

    wentworth miller war nie ganz mein fall, aber in der rolle fand ich ihn fantastisch.
    es ist auch wirklich mal eine serie, bei der der fokus wirklich auf das ausbrechen und frei sein konzentiert ist, und wo sich zart -fast nebenbei- eine liebesgeschichte entwickelt.

    1 staffel 10/10

    2 staffel 8/10

    3 staffel 7/10

    4 staffel 9/10


    das ende. puh. da kann ich gar nicht so was zu sagen. unerwartet.

  13. #13
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    Dawsons Creek



    Die drei Hauptakteure Dawson Leery, Pacey Witter und Joey Potter wachsen in der fiktiven Kleinstadt Capeside auf. Dawson betrachtet beide als „beste Freunde“, während sich Pacey und Joey nicht besonders leiden können. Die Häuser von Dawson und Joey sind durch einen Fluss („Creek“) getrennt. Joey besucht Dawson häufig. Sie benutzt dazu allerdings nie die Eingangstür, sondern steigt über eine Leiter in sein Zimmer, das sich im ersten Stock des Hauses befindet. Mit Beginn der Serie kommt eine weitere Hauptperson hinzu. Jen Lindley, ein Großstadtmädchen aus New York, welche das Leben in New York zu sehr genoss, wurde von ihren Eltern zur Besserung in die Hände ihrer Großmutter gegeben. Jen hasst Capeside, findet in dem naiven Dawson allerdings bald ein Objekt der Begierde. Die Gruppe freundet sich schließlich auch mit dem Geschwisterpaar Andie und Jack McPhee an, die zu Beginn der zweiten Staffel nach Capeside kommen.

    Die Serie hat immer wiederkehrende Handlungsstränge. So in etwa die ewige Frage, ob Joey und Dawson doch zueinander finden. Wichtige Szenen finden auch in Dawsons Schlafzimmer statt, in dem Dawson und Joey fernsehen und ihre Gespräche führen.


    Hatte letztens das Glück alle 6 Staffeln für je 10 Euro zu bekommen, da habe ich sie einfach mal mitgenommen und habe angefangen zu gucken. Ursprünglich war ich vorallem interessiert, weil diese Serie den Sendeplatz hatte den nun One Tree Hill bekommen hatte. Außerdem in Staffel 5+6 als Nebenrolle jeweils Jensen Ackles und Chad Micheal Murray mitspielen. Doch ich muss sagen die Serie hat One Tree Hill beiweiten überholt. Die Serie schafft realistische Charactere. Hier und da natürlich etwas überzogen, doch im Großen und Ganzen einfach perfekt gemacht. Die Dialoge sind toll und wirken nicht aufgesetzt, wie das übliche BlaBla. Manchmal finde ich zwar man bräuchte nicht zu krass um den heißen Brei reden, aber das ist nur ein kleiner Manko.
    Ich finde die Umsetzung einfach sehr gelungen, besser als die üblichen Teenyserien, wo man sich häufig denkt "Bitte nicht schon wieder ".
    Bambule, Randale in Dortmund bleibt die Schale!!

  14. #14
    Dawsons Creek ist spitze!

    @senfi: danke für freaks and geeks, hatte ich noch nie was von gehört. anfang ist schonmal super!

  15. #15
    Mitglied Avatar von Kayka
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    Original von Munky
    @senfi: danke für freaks and geeks, hatte ich noch nie was von gehört.


    ..

  16. #16
    Original von Munky
    @senfi: danke für freaks and geeks, hatte ich noch nie was von gehört.
    vielleicht hat dich damals der deutsche titel abgeschreckt. "voll im leben" :/

    werd demnächst breaking bad ansehen. pilot war schon mal sehr toll. ich mag, wie es von einem moment zum anderen von tragisch zu komisch wechselt und der hauptcharakter von pädagogen-wissenschaftler zu badass. wird sicher sehr großartig, mehr davon zu sehen.

  17. #17
    ich hab auch nichts vom deutschen titel gehört.
    kayka, sowas muss man mir zuspielen!

    und breaking bad ist so mit das beste was man sich im moment ansehen kann. es gibt sooo badassige szenen

  18. #18
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    Portlandia Ep. 1-6

    der humor trifft hart mein komikzentrum. sehr empfehlenswerte, kurzweiligste sketch-comedy, eigentlich pflichtprogramm für SNL-fans.


    edit: ach ja, und natürlich die neueste Parks and Recreation Folge S03E08. ich kenne keine momentan bessere comedy-besetzung. die dritte staffel ist so unglaublich lustig, und es lässt einfach nicht nach.

  19. #19
    Mitglied Avatar von Kayka
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    community soll ja auch extrem lustig sein. werds mir bald mal angucken..

  20. #20
    Mitglied Avatar von Seraphina
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    Bin grade dabei mir die erste Staffel von Supernatural auf DVD anzuschauen.
    Noch zwei Folgen und ich fange mit der zweiten Staffel an ( die DVD-Box liegt schon bereit ^^ ).
    Spannend und abwechslungsreich.

  21. #21
    Ich bin gerade mal wieder bei moonlight und gucke auch noch die 3.Staffel von Scrubs. Zudem muss ich immernoch die letzte Folge von Coupling gucken.

  22. #22
    Original von Kayka
    community soll ja auch extrem lustig sein. werds mir bald mal angucken..
    extrem toll ist es!

  23. #23
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    Dark Angel

    Als Kind entkam Max zusammen mit elf anderen aus der geheimen militärischen Forschungseinrichtung Manticore, in der die genmanipulierten Kinder zu perfekten Soldaten gezüchtet und ausgebildet wurden. Gleich nach der Flucht trennten sich die Kinder, auch als X5 bezeichnet.

    Kurz nach ihrem Ausbruch im Jahr 2009 zündeten Terroristen über den USA eine Atombombe. Auf Grund des dabei auftretenden elektromagnetischen Impulses wurden sämtliche elektronischen Geräte zerstört und das Land auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes zurückgeworfen. In der allgemeinen Verwirrung gelang es den entflohenen Kindern unterzutauchen, allerdings wurden sie bis Ende der 1. Staffel von Soldaten Manticores, hauptsächlich Colonel Lydecker, gnadenlos gejagt.

    Max gelingt es, sich in Seattle eine Existenz als Fahrradkurierin aufzubauen, verübt aber auch mit Hilfe ihrer besonderen Fähigkeiten Einbrüche. Bei einem dieser Einbrüche trifft sie auf dem idealistischen Cyber-Journalisten Logan Cale alias "Eyes Only". Logan kann Max dazu überreden, gemeinsam mit ihm Korruption und Unrecht in der postapokalyptischen Ära Amerikas zu bekämpfen, sie wird zum Dark Angel. Als Gegenleistung versucht Logan Max' Geschwister zu finden.


    Habe bisher die ersten 4-5 Folgen geguckt und finde die Serie bisher sehr interessant. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
    von Dark Angel gibt es nur 2 Staffeln. Die Serie stammt von James Cameron und die Hauprtolle spielt Jessica Alba.
    Bambule, Randale in Dortmund bleibt die Schale!!

  24. #24
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Cheers Staffel 1



    Wenn ich an „Cheers“ denke, habe ich augenblicklich die Titelmusik im Kopf, welches einen auf den Punkt genau auf die Serie einstimmt [„Where Everybody knows your Name“]. Das Cheers, eine heimelige Kneipe in Boston, ist der Dreh- und Angelpunkt. Es spielt sich alles nur hier ab. Sam Malone (Ted Danson), der Eigentümer, genießt sein Playboy-Leben in vollen Zügen. Als aber eines Tages Diane Chambers (Shelley Long) bei ihm auftaucht und als Kellnerin anfängt, kommt extra viel Schwung in die Bude. Coach (Nicholas Colasanto), Barkeeper und enger Freund von Sam, der etwas schwer vom Begriff ist, bringt mit seinen konfusen Bemerkungen jeden aus dem Konzept. Carla (Rhea Perlman), die Über-Kellnerin, steht dem in nichts nach. Sie hat ne große Klappe, weiß sich damit zu helfen, ist ununterbrochen brummig und angriffslustig und wird schon schwanger, wenn man sie nur anblickt. Da sind noch: Norman (George Wendt), der Stammgast, dem sein täglich Bier heilig ist. Cliff (John Ratzenberger), seines Zeichens stolzer Postbote, welcher philosophisch Dinge zur Sprache bringt, erklärt und ergründet. Dies ist das eingespielte Team, die Lacher sind bei nahezu jedem Satz garantiert - weil so pointiert. Außer vielleicht bei den Streitgesprächen die Diane und Sam fortwährend führen. Eine Art gewisser Ausgleich von all dem humorvollen. In sämtlichen Episoden sind sie präsent, missen möchte ich sie aber nicht. Mir gefällt das sehr, die Auseinandersetzungen sind sogar besser und ansehnlicher als in „Das Model und der Schnüffler“. Sie sind wesentlich energiegeladener, es ist ein auf und ab, ein hin und her und keiner will klein beigeben.

    Keine vorgefertigte Meinung, man läßt mit sich reden und will es ausdiskutieren, ob sie aneinander vorbei reden oder nicht, hängt von der Laune ab. Vor allem von weiblicher Seite kommt es gut. Es ist so wundervoll gespielt - die Chemie zwischen den Beteiligten stimmt zu jeder Zeit - keinmal war ich geknickt, selbst wenn es mal nicht so rund läuft mit den beiden. Denn hier in der ersten Staffel gestehen sich beide nicht so richtig ein ineinander verliebt zu sein. Wenn es aber angesprochen wird, wie in der letzten Folge „Hau ab und bleib‘ hier!“, wo emotional die Sache auf den Tisch kommt, geht’s knallhart ans Werk. Dianes Art ist sagenhaft: Sie will gehen, kann aber nicht, etwas nagt noch an ihr. Also geht sie bestimmt zurück. Sie will wieder gehen, und geht wieder zurück. Und was sie sagen, wie sie es sagen, laut oder leise – stark, ganz stark. Es kommt erfrischend rüber. Alle ziehen sie an einem Strang. Meist fängt Norm an: Er kommt rein, kriegt sein Bier, dann fängt Cliff an zu quatschen, später streitet Carla entweder mit Diane oder mit Kunden, Dianes besserwisserische Art eckt oft an, Coach begreift mal wieder etwas nicht und gibt seltsames von sich – außerdem sind da die Gaststars, die dem Ensemble zusätzlich einheizen. Familiär wird’s obendrauf, weil Freundschaften gepflegt werden und jeder von jedem alles weiß. Man wird so genommen wie man ist. Fabelhaft. Sobald die Episoden anfangen zaubert die Konstellation wie auch die unbeschreibliche Atmosphäre einem sogleich ein Lächeln auf die Lippen. Die Kult-Comedy - mit den 22 ungeschnittenen Episoden - aus dem Jahr 1982/1983 macht verdammt viel Spaß. Fürwahr sehenswert.




    9/10

  25. #25
    Mitglied Avatar von Kayka
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    How TV ruined your life

    Überaus unterhaltsame und zugleich niederschmetternde Dokumentation über den destruktiven Einfluss den das Fernsehen auf unser aller Leben ausgeübt hat(don't say it didn't). Brillant geschrieben, erfrischend umgesetzt und mit Charlie Brooker als selbstironischen Führer durch die verlogene Landschaft sämtlicher TV-Formate perfekt besetzt. Uneingeschränkt empfehlenswert.


    10/10




    ps: http://www.youtube.com/watch?v=S4SiOYZmz7I

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