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  1. #626
    Mitglied Avatar von OK.
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    Entdeckung des Jahres und trotz kleiner Unzulänglichkeiten liebste Staffel 2018:

    • The Orville S1


    Weitere angeschaute Staffeln 2018 (fallen alle in die Kategorien annehmbar bis gut):

    • Grace & Frankie S4
    • Vorstadtweiber S3
    • Usagi Drop (Anime, nicht Realverfilmung)
    • Rick & Morty S3
    • Archer S9
    • Disenchantment S1
    • Hilda S1
    • The Seven Deadly Sins S3
    • Steins;Gate
    • The IT Crowd S1-5
    • The Kominsky Method S1


    Größte Enttäuschung und mit Abstand schlimmste Erst-Staffel in mehr als 50 Jahren Franchise-Geschichte:

    • Star Trek Discovery S1

  2. #627
    Zitat Zitat von OK. Beitrag anzeigen
    Größte Enttäuschung und mit Abstand schlimmste Erst-Staffel in mehr als 50 Jahren Franchise-Geschichte:

    Star Trek Discovery S1

    Echt? Ich fand die Staffel total super!
    Bin schon auf die kommende Staffel gespannt. Und wenn es so gut weiter geht, könnte es sogar eine meiner Lieblingsserien werden

  3. #628
    Mitglied Avatar von Rabbit1958
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    Das mit den Charts ist immer interessant, wie doch die Geschmäcker auseinander gehen :-)

    Unsere Liste:
    *****
    Preacher
    Punisher
    Santa Clarita Diet
    The Big Bang Theory
    The Crown
    young sheldon
    ****
    7 deadly sins (anime)
    Der Lack ist ab - deutsche Serie
    Gotham (Staffel 2 , S1 war Top)
    Jane the Virgin
    last kingdom
    Modern Family
    Rick & Morty
    ***
    Godless
    Lovesick
    Lucifer (Staffel 2 , S1 war Top)
    Red Oaks
    The Man in the high Castle
    The Middle
    Vikings
    **
    Better call Saul (sehr lang gezogen)
    Eine Reihe betrüblicher Ereignisse (Staffel 1 Top, S2 zu langgezogen)
    Kevin can wait
    Sick Note
    *
    bloodline (Staffel 1-2 Top, ab 3 nervig und schreckliches Ende)
    Orphan Black (Staffel 1-4 Top, dann künstliche Verlängerung)
    Outcast (zu langgezogen)
    the end of the fucking world
    The Path
    The Ranch (flache Komik)
    Tote Mädchen lügen nicht

  4. #629
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Ash vs Evil Dead – 1. Staffel

    Ich möchte schon wissen, ob Ash für seine Kettensäge einen Schein hat *lach* Seit Kelly besessen war, sie einen Hass auf Dämonen hegt und Sprüche raushaut, ist sie viel cooler. Ruby war mit Ashs freudespendenden Salamikneter unterwegs (Ash weiß halt, wie er seine Hand benennen muß ^^), Heather konnte toll schreien (hat ihr nur nichts genutzt ^^). Violence, Gore und Splatter ist hier der Normalzustand – mehr geht wirklich nicht. Die Blutmenge allein ist beängstigend, es ist ultrabrutal, Köpfe werden (gefühlt) im Minutentakt abgesägt, während man dabei noch lächeln kann, weil Pablo und Kelly vollgespritzt werden oder wegen Ashs Witz. Eigentlich der Wahnsinn, das man sowas ganz normal kaufen kann.

  5. #630
    Habe mir die ersten drei Folgen von „Mr. Sunshine“ angesehen und bin echt begeistert! Opulentes Historiendrama mit viel Romanze. Einzige Kritik: Teilweise etwas langatmig und verwirrend.

  6. #631
    Mitglied Avatar von Dekaranger
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    Parfum so für 5 Minuten bis dann diese eklige Leiche auftauchte und dann habe ich auch wieder das Interesse verloren. XD
    Tokusō Sentai Dekarenjā - Investigation Squadron Detective Ranger - S.W.A.T. Mode

  7. #632
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Scorpion – 2. Staffel

    Paige ist so wundervoll und macht ihren Job, jedem eine Stütze zu sein, echt gut. Sie will weiter Walters Hülle knacken, obwohl er bereits Veränderungen spürt. Zwischenmenschliches und Gefühlsmomente gibt es hier zuhauf, wie in der U-Boot-Folge („Schiffe versenken“), und das mag ich total. Ray muß man auch mögen (er war mein Lieblingscharakter neben Toby), der für das Team aufgrund seines ehrlichen Wesens ebenfalls von Vorteil sein kann. Dafür, das Happy und Walter Roboter sein sollen, ist eine Menge Romantik zu sehen – nicht zu fassen, bei so viel Logik ^^ Fesselnde Folgen: „Tech, Drogen und Rock’n’Roll“ | „Außer Kontrolle“ | „Im Dienste ihrer Majestät“. Ständig gibt es Probleme, kaum hat man sie beseitigt, kommt schon das nächste Problem. Was nicht so gut war wie es klingt, eigentlich ziemlich unschön, wenn man bedenkt, das jene Formel in wirklich jeder Folge Anwendung findet.

    Ausgeglichen haben es der Witz, die Reibereien, die Liebe natürlich sowie Szenen, die zu Herzen gehen. Unglaublich traurig fand ich den Tod von Walters Schwester Megan. Ich hab in dieser Staffel oft mit den Tränen kämpfen müssen (Megan stirbt, Walter schießt ihre Asche mit einer Rakete zu den Sternen, was Ray Paige ins Ohr flüstert usw.). Happy und Toby haben sich endlich gefunden, ihre Einheit nennt sich: Quintis. Brangelina ist nichts dagegen *lach* Aber wer hätte gedacht, das sie verheiratet ist? Hoffentlich ist es nicht dieser bebrillte Verräter. Zum Schießen: Sylvester bei „Der Preis ist heiß“, sein neuer Anwalt Heywood, der Paartherapeut Dr. Rizzuto und sowieso die eifersüchtige Paige. In Liebesdingen verhält sich Walter wie ein Arsch, er weiß, das es falsch ist und macht es dennoch. Dann kommt so einer wie Gallos neuer Trainee Tim daher, der sich bei Paige mächtig ins Zeug legt.

    Wenn Walter mal nicht zu spät kommt....


    8/10

  8. #633
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Big Little Lies (Miniserie)

    Ein klein wenig witzig, ein klein wenig unverständlich: Celeste ist bei der Psychiaterin und nicht ehrlich ihr gegenüber – wieso geht man dann dahin? Ich bin im Team Madeline, denn sie streitet gerne, geht sehr schnell auf Konfrontationskurs, aber nicht um des Streitens willen, und das ist das schöne, sondern weil ihr etwas gegen den Strich geht, sie sagt was Sache ist und fordert Gerechtigkeit. So jemanden wie sie braucht man an seiner Seite, das man sie fürchtete, hat dazu beigetragen, das sie – so sah es aus – leichtes Spiel mit denen hatte ^^

    Schon der Wahnsinn, wie sie bei den ganzen Reibereien mit den Nachbarn noch den Überblick behalten kann und nicht verrückt wird. Die kleine Chloe ist reifer als so mancher Erwachsener, und ihre Leidenschaft zur Musik.... also ich kann mir gut vorstellen, das sie mal eine Musikmanagerin wird. Am ersten Schultag habe ich Max bereits verdächtigt, denn er hat – als offenbart wurde, das Annabella gewürgt bzw. schikaniert wurde – als einziger, wenn auch nur ganz kurz, unbeteiligt ausgesehen. So als wüßte er alles längst. Keine gute Serie.

  9. #634
    Zitat Zitat von franque Beitrag anzeigen
    Kurz zur Einordnung meinerseits: "Veronica Mars" bsp. fand ich sehr gut, ansonsten gehe ich Teenserien aus dem Weg.
    Geht mir ähnlich, allerdings habe ich letztens "Sex Education" auf Netflix gesehen und habe mich sehr gut unterhalten, vor allem rutscht die Serie an keiner Stelle in Peinlichkeiten ab.

  10. #635
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    Die Goldbergs - 1. Staffel

    Ich liebe die 80er. Darum gibt es in solchen Filmen/Serien kaum etwas, das mir die Laune verderben könnte. »Die Goldbergs« beweisen es eindrucksvoll. Beginnen tut die Serie, die Anfang der 80er spielt und jene Epoche feiert wie keine andere, mit Ausschnitten aus Fernsehserien und Kinofilmen: Karate Kid, Knight Rider, ALF, Ghostbusters, Zurück in die Zukunft, sogar Miami Vice war dabei (Crockett am Strand). Gelacht habe ich bei Adam, der eines Tages beschließt, mit seiner Schwester Erica „General Hospital“ zu gucken. Weil ich mich darin wiederfand, denn damals bin ich so wie er bei einer Soap hängengeblieben, ich schaute eine Folge und schaute dann weiter, war voll drin und hatte schnell Lieblinge und Traumpaare.

    Nicht „Reich und schön“ oder „Die Springfield-Story“ hatte es mir angetan, sondern „California Clan“. Nur das wollte ich mir geben. Nur das Beste eben ^^ Adams Ein und Alles sind Filme und Zelda (NES), Beverly ist eine Glucke und liebt Schnäppchen und Rabatte – all das mochte ich ebenso. Es sind aber auch die Details wie T-Shirts, Uhren, Wohnungsstil, Videospiele etc., sowieso die starke Songauswahl, der Witz und die herzerwärmenden, emotionalen Momente, diese Dinge machten es so schön wie unterhaltsam. Gerade spiele ich neben »Gargoyle’s Quest II« auch das sauschwere »Contra«. Und was spielen Adam und seine beste Freundin Emmy gemeinsam auf dem NES? »Contra«! Ein nettes Wiedersehen *lach*

    Jungs und Mädchen können definitiv Freunde sein, so wie Adam und Mucki. Allerdings steht Adam – wie ich sehen konnte – eher auf Prinzessinnen (Dana) und weniger auf burschikose Mädels, mit denen man Pferde stehlen, Videospiele spielen und rumalbern kann. Ansonsten hätte seine Entscheidung vielleicht anders ausgesehen. Absolute Lieblingsfolge: „Ein Wrestler namens Goldberg“ (Star Wars-Premiere und Erica, die zugeben muß, doch ein Fan zu sein. Und Barry als Wrestler natürlich). Ich wurde zwar in den 70ern geboren, doch die 80er haben mich maßgeblich geprägt. Ab da habe ich erst richtig gelebt. Ein erwachsener Adam erzählt aus dem Off wie es seinerzeit war und bringt mich damit zurück in die 1980er Jahre.


    9/10

  11. #636
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    Lethal Weapon – 1. Staffel

    Als der Geldtransporter mit Murtaugh darin einen Wagen rammt und zur Seite kippt, mußte ich an Trish denken, und was sie wohl dazu sagen würde *lach* Wunderbar fand ich, als Trish meinte, das Murtaugh die Action als Polizist und als Mann brauche. Damit liegt sie gar nicht mal so falsch, ich denke das nämlich auch. Murtaugh war mir etwas zu jung. Ich hab es schon immer geahnt, aber nachdem die Rückblenden auf mich gewirkt haben, wie Riggs und Miranda zusammen harmonierten, stimmt es wirklich, das Frauen die Männer vervollständigen. Riggs ist das beste Beispiel ^^ Und wenn die Frauen ihnen genommen werden und sie abdriften, wandeln sie wie führerlos umher. Dafür, das Miranda tot ist, sieht man sie sehr oft ^^

    Chefs sind meist uncoole Typen die nerven, doch Avery drückt beide Augen zu und war deswegen alles andere als uncool. Die Sitzungen bei Dr. Maureen Cahill waren toll. Ebenso toll, die Folgen mit DEA-Agentin Karen Palmer, die auf Riggs steht. Leo Getz ist auch hier ein komischer Kauz. Daher ist meine Lieblingsfolge: [15] „Getz ist dein Netz“ (Leo Getz und Agent Palmer in einer Folge, viel Witz und viel Romantik in 42 Minuten gepackt, wow). Ein Schock, das mit Miranda. Ich kannte die zwei nicht richtig und wußte überhaupt nichts von ihnen, aber das er daran zerbricht, konnte ich gut nachfühlen. Mit den Rückblenden wurde es immer klarer, sie waren ein Herz und eine Seele, grundverschieden und doch ein Traumpaar.

    Riggs schläft nach dem Trauerjahr mit einem anderen Mädchen (der zweite Schock), da meinte ich spontan, das er seine Frau betrogen habe. Aber nicht nur ich meinte das, sondern auch Riggs. Da war ich irgendwie beruhigt ^^ Bei Riggs und Palmer konnte ich dieses gewisse Etwas spüren, was mir ebenfalls gefiel. Er soll Miranda ja nicht vergessen, er kann sie weiterhin in Ehren halten, verspürt er jedoch Glück, wenn er mit Palmer zusammen ist, was Maureen gut erkannte, ich leider nicht, dann sollte er das zulassen. Schöne Mischung: Unzertrennliche Buddys (obwohl Murtaugh oft mit Riggs schimpft), die witzeln und sich gegenseitig sticheln, es gibt jede Menge Sprüche, Action und Humor, etwas Drama und eine große Portion Gefühl.


    8/10

  12. #637
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    Ein Hauch von Himmel – 1. Staffel

    Dies ist ja eine Taschentuch-Serie, eine ziemlich intensive und wirklich schöne dazu. In jeder Folge geht es unglaublich gefühlvoll zur Sache, das es eine wahre Freude ist, da zuzusehen – dank einer großartigen Monica, einem Engel, den man vertrauen kann, die zudem Kräfte besitzt. Ich kannte nur die männliche Version davon („Ein Engel auf Erden“) und Jonathan ist ebenfalls mit jeder Menge Güte und Hingabe dabei, egal, wo es beide hinverschlägt. Nur Kräfte hat er keine. Auch er war immer zu zweit unterwegs, und was sie tun, geht zu Herzen.

    Monica hockt oft auf dem Dach eines Hauses, so wie ein Vogel, immer auf dem Sprung ^^ Tess ist die zweite im Bunde und sowas wie eine Aufsichtsperson, die ihren Schützling mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie nehmen Jobs an, um rauszufinden, wer zu retten oder was zu kitten ist. Adam ist für einen Todesengel sehr amüsant. Bis jetzt hat Monica noch jedem erzählt, das sie ein Engel ist ^^ War für mich genauso neu, aber ihr glaubt man das gerne. Ergreifende Storys und wohlplatzierter Humor, »Ein Hauch von Himmel« ist eine Wohlfühlserie.


    7/10

  13. #638
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    Ein Hauch von Himmel – 2. Staffel

    Von Gott gesandt, kennen Monica und Tess nur ein Ziel: Ihre Aufträge erfüllen und anderen zu helfen. Mit der 12. Episode taucht endlich Andrew auf, der (dritte) Engel des Todes, um unser himmlisches Duo zu verstärken. Ich dachte, er wäre von Anfang an dabei, aber es war erst wie bei Adam in der ersten Staffel, hin und wieder erschien er, doch gegen Ende war er öfter bei ihnen. Wenigstens macht er die Balance nicht kaputt, den Zauber, den das Team Monica/Tess ausstrahlt. Ich mag es, das Monica altmodisch und naiv ist und Cappuccino liebt.

    Weitere Engel wie Sam, Mrs. Angelli, Al (Kriseneingreifdienst) und Henry (Todesengel) zeigten sich, der gefallene Engel (Kathleen) ließ sich erneut blicken und sogar der Teufel schaute mal kurz vorbei. Was »Ein Hauch von Himmel« so stark macht, ist, das die Folgen einen berühren, ganz egal, ob sie einem gefallen oder nicht. Die zwei helfen und reparieren, aber sie kommen stets mit einer besonderen Botschaft bei den Leuten an, die sie nur zu gern verbreiten: Gott liebt dich. Schöne Serie, bei der man sich nicht nur gut-, sondern auch mitfühlt.


    7/10

  14. #639
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Candice Renoir – 1. Staffel

    Selbige ist Hauptkommissarin und alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Die waren schon mal komisch, wirklich ärgerlich waren jedoch für ein lange Zeit ihre feindseligen Kollegen – denn sie wurde empfohlen, von ganz oben. Das sie sich so hat behandeln lassen, obwohl sie die Chefin ist, habe ich nicht verstanden. Sie ist eher der Typ, der sich mit Taten hervorhebt, als mit der Stimme. Ihre Ermittlungsmethoden sind eine Mischung aus weiblicher Intuition und Zufällen, aber sie hat Erfolge damit. Dennoch gestehen die Untergebenen ihr das nicht zu. Candice zählt gern bis 3, spielt Videospiele und joggt vor dem Fernseher, so wurde sie mir sympathischer. Und trotzdem hätte ich mir gewünscht, das sie endlich mal auf den Tisch haut.

  15. #640
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    "Zeichen Der Gewalt, 1975"

    https://www.youtube.com/watch?v=4J5Au5qeqFc

    Habe es soeben auf Youtube gesichtet und möchte schon fast von einem Highlight unter den frühen Derrick-Folgen sprechen (bis zur letzten Minute spannend!)

    Mit Raimund Harmstorf als Mörder, der frisch aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, und dabei einen Wärter erschossen hat....

  16. #641
    Mitglied Avatar von Bücherwurm77
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    Und Harmstorf`s Freundin, die als Stripperin arbeitet, wird da von Sybil Danning dargestellt... Die kenne ich bereits aus dem Poliziottesco-Krimi "Der Tag Der Kobra" mit Franco Nero und William Berger in den Hauptrollen. Dort spielte Sybil ebenfalls eine Frau, die sozusagen nicht astrein war...

  17. #642
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    Van Helsing – 1. Staffel

    Endlich ist mal einer auf die Idee gekommen, eine unbarmherzige Vampir-Apokalypse auf uns loszulassen. Vampire beherrschen die Straßen. Lediglich Gerüchte über einen menschlichen Erlöser geben der Menschheit Hoffnung. Und ich finde es toll, das der Erlöser eine Frau ist. Vanessa heißt sie. Sie wandelt die Leute, nicht die Vampire. Sie ist wie ein Virus in Menschengestalt. Sie ist Heilsbringer und Todbringer in einem. Sobald die versprengte Gruppe angeführt von Axel draußen war, hatte es den Ton von »The Walking Dead«. Nur besser.

    Obwohl die Gruppe hier sehr viel schneller kleiner wird ^^ Bei der Zombie-Serie sind die Menschen die Bestien, in dieser Vampir-Serie sind es aber tatsächlich die Vampire – Vampirfraktionen, um genau zu sein. John verdiente den Tod. Wie mich das gefreut hat, weder die Menschen noch die Vampire wollten Doc haben ^^ Als Sam sich den Bart und die Haare abrasierte, sah er für mich aus wie ein Serienkiller. Und dann stellt sich raus, er ist wirklich einer ^^ Es war fast so, als hätte er die Zuverlässigkeit einfach mal so abgestreift.

    Axel „lebt“ ja noch. Cool, denn es hat mir schon gestunken, das er von Doc hintergangen wurde. Doch auch ohne ihn waren die Folgen nicht schlechter. Der gravierendste Vorteil gegenüber »The Walking Dead« ist die weibliche Hauptfigur. Vanessas Blut ist eine Waffe, wie bei Nick, dem Grimm ^-^ Deswegen fürchtet man sie. Ihre Tochter Dylan.... was für ein Cliffhanger. Ich stelle mir das jetzt so vor: Vanessa tötet Rebecca, „rettet“ Dylan und Axel, und wie durch ein Wunder, wird daraus wieder eine schlagkräftige Truppe *lach*

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