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Thema: Welchen asiatischen Film habt ihr zuletzt gesehen? (Review u. Bewertung)

  1. #176
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    Death Trance

    Der Mann mit dem Sarg bestellt ein Glas Milch. Das Kind, welches ihm folgt, nimmt neben ihm Platz. Der Barkeeper schüttet ein und stellt das Glas vor das Mädchen. Blitzschnell schnappt der Sargräuber sich das Glas und trinkt es in einem Zug aus. Dachte mir schon, was das sollte, trinkt der Kleinen einfach die Milch weg ^^ Jemand bestellt den stärksten Rum. Er kriegt ihn, doch diesmal war die Kleine schneller und trinkt das harte Zeug (ab da wußte ich bescheid) *lach* Den mit der Schmalztolle (Sid) fand ich anfangs cool, ihm gelang alles, hatte gute Sprüche, dann ließ er nach, weil er sich hat fangen lassen und schließlich war er tot. Graves Action war hart und schnell, nicht unbedingt hübsch, aber es hatte Tempo.

    Die Schuß-Action mit seinem Schwert konnte sich dafür sehen lassen. Als der Film 2005 rauskam konnte ich nichts mit ihm anfangen. Ich fand ihn schwach, vielleicht weil er den Vergleich mit »Versus« standhalten mußte, denn »Death Trance« wurde mit »Versus II« betitelt. So entging mir wohl auch, das der Griff des Schwertes – was ich nun selbst gesehen habe und kein Audiokommentar hierfür brauchte – wie ein pulsierender Lümmel aussah. Und ganz groß die Eichel, nicht zu übersehen ^^ Selbst der Endkampf gegen die Göttin soll einen erotischen Touch besitzen, naja, sie ist in ihn eingedrungen und nicht umgekehrt, aber sonst.... 13 Jahre später hatte ich mehr Freude an dem Film, den ich mir gleich zweimal gab ^^

  2. #177
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    The Guillotines

    Wolf, der Anführer des Widerstands (und der Han-Chinesen), hat man als Jesus dargestellt, wie uncool, schließlich kann es nur einen geben. Aber auch die Guillotines, die zuerst noch als die ultimative Killertruppe vorgestellt wurden, sind nicht unbesiegbar (unccol 2) und werden vom Kaiser als ersetzbar erklärt und durch die Schußwaffeneinheit ersetzt (uncool 3). Auch wenn die Guillotines keine braven Buben und Mädchen waren, so waren sie doch die Attraktion hier, die man aber nicht gut behandelt hat, obgleich sie aus ihren Fehlern lernten.

  3. #178
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    The Pirates of Langkasuka

    Die Kunst des Du-Lum ist es, die Macht der Menschen mit der Macht der Fische zu vereinen. Um diese Fähigkeit geht's hauptsächlich, was jetzt nicht so viel hermacht, aber die kämpfende Prinzessin Ungu, die in Paris Nähe weicher und weicher wird, hatte meine Aufmerksamkeit. Eindruck machten auch die großen wie speziellen Kanonen.

  4. #179
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    Accident

    Jemanden kunstfertig in die ewigen Jagdgründe zu schicken, das ist deren Job: Brain und sein 3-löpfiges Team verwickeln ihre Opfer derart geschickt in inszenierte Unfälle, das niemand merkt, wer dahinter steckt. Alles läuft bestens – sie spielen sogar Tischtennis, was ich mir gerne angeschaut habe – bis sie selbst ins Fadenkreuz geraten. Nichts ist so wie es scheint, und das fand ich nicht gut. Gewisse Dinge kamen auch urplötzlich: Onkels Alzheimer und Brain, der keine Kontrolle mehr über seine Leute noch über sich hatte. Wir Zuschauer werden verarscht, er wird verarscht, ich hatte ja auf Paranoia gehofft, damit hätte sowohl Brain als auch der Film noch irgendwie die Kurve gekriegt. Aber es war wohl schon zu spät.

  5. #180
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    Parasite Doctor Suzune: Genesis. Die Geburt

    Eine junge Angestellte wird geil und Suzune ist zur Stelle. Ihr Auftritt einfach phänomenal (und dann noch ihr Frosch Kantetsu, der sich ausschließlich von Parasiten ernährt). Bloß, woher wußte sie, das diese Geilheit von einem Parasiten hervorgerufen wurde? Super fand ich auch die Großaufnahme, wo das Essen gezeigt wird und wie es in einem sehr schönen Mund verschwindet. Sehr erotisch, das Ganze. Erotisch war ebenso die Lady mit der Peitsche, die mich verzückte. Ich war froh, das es so eine wie sie gab. Witzigerweise läuft Suzune immer mit nem Kittel rum. Mißfallen hat mir eindeutig das Drama, welches dem Film das Tempo entzog. Danach war nichts mehr los. Es war auch zu viel Drama für gerade mal 69 Minuten.

  6. #181
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    Parasite Doctor Suzune: Evolution. Die Entwicklung

    Teil 2 und Fortsetzung von „Genesis“ und noch langweiliger. Geht im Grunde gar nicht, ist aber Fakt. Das Tempo ist nun komplett weg, es wird viel gesprochen, und ich dachte schon, es käme keine Action mehr vor. Nur die namenlose Peitschenlady konnte mich wieder kurz erfreuen, denn die hatte es voll drauf (mich zu unterhalten). Ansonsten herrschte hier Monotonie. Dies ist die Verfilmung eines der erfolgreichsten Hentai-Mangas und dann kommen solch unspektakuläre Live-Action-Filme mit 69 Minuten Spielzeit dabei raus? Ich verstehs nicht.

  7. #182
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    Like a Dragon


    In der Schwüle der Nacht kreuzen sich die Wege eines Paares auf Diebestour, eines koreanischen Killers, zweier unfähiger Bankräuber, eines jungen Mädchens auf der Suche nach seiner Mutter und eines masochistischen Waffendealers. Der Film gefiel mir insgesamt gesehen nicht so. Doch Kiryuu, der auf Haruka samt Hund aufpaßt, war sogleich sympathisch. Mashima ist untötbar und allein deshalb schon witzig. Yui will einfach nur Geld, so viel wie möglich. Wie sie ihren Freund Beine macht, damit er mitzieht, konnte sich sehen lassen ^^ Und der Waffenhändler, der unter einem DVD-Laden im Keller haust, ist halt ein M, darum schon irgendwie cool. Woher bekam er eigentlich immer die Infos, wenn er nie den Keller verläßt?

    Definitiv schön anzuschauen: Die Bilder von Shinjuku (Tokyo in meinem Wohnzimmer) ^-^

  8. #183
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    Siyama – Krieger aus einer anderen Zeit

    Siam im Jahr 1766: Es tobt ein Bürgerkrieg. Die gewaltige Armee des Kaisers stößt in das kleine Dorf Siyama vor. Plötzlich fällt ein Auto vom Himmel – geradewegs aus der Zukunft wurde es in die Vergangenheit geschleudert. An Bord drei junge Menschen: Ana, Gib, Boat. Lange Zeit dachte ich, es wäre ein Historienfilm mit lauter Schlachtszenen, das einem alles vergeht. Doch als das Auto wirklich erscheint, wertete das den Film vom ersten Moment an auf. Auch wenn die Computereffekte nicht so toll sind, es war schön witzig, ein klein wenig romantisch, ferner war Onkel Tup cool, so wie er Ana ermutigt hat. Wenn‘s soweit ist und Ana und Pry wiedergeboren werden, besuchen sie den Baum. Da bin ich mir sicher.

  9. #184
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    Call of Heroes

    Gerade die Comedy in Verbindung mit den Kämpfen war sehr angenehm – fröhliche Atmosphäre (trotz der Banditen), lockerer Ma Fung (er weiß sich zu präsentieren) und ein Knistern, das in der Luft lag (Lehrerin Bai und Ma Fung). Leider schlug die Stimmung schnell um. Kaum war Bai tot, merkte ich, wie ich das Interesse an dem Film verlor. Die Liebe wurde gekillt. Zugleich aber rührend ihr „Abschiedsbrief“ und das er dann doch tut, worum sie ihn bat, hat es einigermaßen rausgerissen. Wu Jings Actionszenen waren super und sehenswert.

  10. #185
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    Inside Men - Die Rache der Gerechtigkeit

    Ahn Sang-goo ist Handlanger und erledigt die wirklich dreckigen Geschäfte für die Mädchtigen des Landes. Nur zu Lee, einem einflußreichen Verleger hat er Vertrauen und offenbart ihm Geheimnisse, welche die politische Führung zu Fall bringen könnte. Ahn fliegt auf und verliert eine Hand. Nur Staatsanwalt Woo kämpft an seiner Seite, ein Kampf, der aussichtslos zu sein scheint. Klang nach genau dem Stoff, den ich brauche, doch es konnte mich eine ganze Weile nicht fesseln – zuviel politisches Geplänkel ist jedenfalls nicht das, was ich sehen will.

    Wer so schmierig lacht wie Lee, kann nichts Gutes im Sinn haben (oder ein reines Gewissen). Bis nach der Pressekonferenz mußte ich warten, in der Ahn alles aufdeckt. Ab da, und mit den Rückblenden, zeigte sowohl der Film als auch Ahn endlich Zähne. Es wurde gefährlicher, spannender. Ein guter Film, der, ich konnte es erst gar nicht glauben, mit Freundschaft jede Menge Punkte machte. Spät fing sie nämlich an, mit Mißtrauen und Deals, aber dann dominierte sie alles komplett bis zum Ende. Solch eine hätte ich genauso wenig erwartet ^^
    Geändert von Filmfreak (09.02.2019 um 15:52 Uhr)

  11. #186
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    Cutie Honey: Tears

    Famos, wie Lady Jiru den Mund zu einem verschmitzten Lächeln verzieht. Ich habe das bereits im Trailer geliebt, und wollte wissen, wo es in diesem Abenteuer Anwendung findet. Hitomi ist natürlich auch toll, vor allem wenn sie und Hayami sich langsam annähern, weil er nicht locker läßt. Er geht gleich mal auf Tuchfühlung mit seinem „Hitomi-chan“ (bei uns: Fräulein Hitomi). Trocken erwidert sie: „Nennen Sie mich nicht so“ *lach* Die Androiden-Thematik war gut und die Posen, der Rest eher nicht so, zudem hatte Jiru recht wenig zu tun. Kurzweilig.

  12. #187
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    Paradox – Kill Zone Bangkok

    Mich hat der Film nicht erreicht, außer vielleicht der Vater, wenn er den Entführer seiner Tochter erst im Auto und dann mit dem Vorschlaghammer bearbeitet. Einzig die Action-Choreographien in der Lagerhalle waren gut, ebenso Tony Jaas Einsatz. Ich habe es so gehasst, wenn der Organhändler (Söldner) jeder verdammten Kugel ausweichen konnte. Auch kam er wieder, wieder und immer wieder. Den wurde man nicht los. Selbst die Tochter war seltsam. Das Ende mochte ich genauso wenig, denn das hat Lee nicht verdient. Er war in allem konsequent, was er zuvor getan hat, bei des Bürgermeisters Familie dann war er’s nicht mehr. Schließlich ging es um seine Tochter, um Rache. Lee hätte sich das Herz zurückholen sollen. „Paradox“ gefiel gar nicht, der Film war einfach nur frustrierend. Der erste Teil der Reihe „Kill Zone S.P.L.“ war (egal ob Action, Story, Badboy oder der Schluß) viel besser.

  13. #188
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    Hard to Fight (Clementine)

    Hab ganz schön gestaunt, das der Film nahezu ohne Steven Seagal auskommt. Denn dies ist überhaupt kein Kampfsportfilm, wie es der Titel suggeriert, es ist ein Herzschmerz-Drama – wofür die Koreaner so bekannt sind. Enttäuscht hat mich das keineswegs, denn ich liebe solche Dramen und wie die Koreaner sie präsentieren und an den Mann oder die Frau bringen. Erst ist da der Vater der kleinen 7 Jahre alten Clementine, ihre schöne Vater-Tochter-Beziehung brachte mich fast zum Weinen – vor Freude, denn so etwas sieht man wahrlich nicht oft. Das Mädchen ist ferner überaus erwachsen für ihr Alter und supersüß, kann aber auch austeilen – verbal wie fäustetechnisch – was sie von ihrem Vater hat (dachte ich zumindest).

    Kommt noch die totgeglaubte Mutter dazu, wird geheult, was das Zeug hält. Nicht ich, die Mädels ^^ Was mich aber ebenso wenig kalt ließ. Die weinen nonstop, kaum haben sie sich gefunden. Steven Seagal spielt mal einen bösen, der sich dennoch, obwohl er verloren hat, als ehrenhaft erweist. So kennen wir ihn ^^ Die Kämpfe waren jetzt nicht schlecht, aber auch nicht spektakulär genug, um sie loben zu können. Punktet hier doch was gänzlich anderes. »Clementine«, der Titel sagt schon so viel aus, überzeugt mit hochemotionalen Szenen und beeindruckt mit einer kleinen Schauspielerin. Wenn der Abspann läuft, hat sie etwas in eigener Sache zu sagen. Total lieb. Die Show mit den Kindern, die ihr Können zeigen, gefällt auch.

  14. #189
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    Die Schlacht der Warlords (The Robbers)

    Wie ein Buddy-Movie fing er an: Zwei Räuber landen in einem Dorf und entfachen ein Kuddelmuddel. Deshalb will der Dorfälteste auch, das sie verschwinden. Den beiden fällt immer was witziges ein. Zwei-Mann-Show aus der Tang-Zeit ^^ Darum war der Titel irreführend. Weder gab es eine Schlacht noch Warlords, nur zwei Brüder, die es mit Soldaten aufnehmen, um ein Dorf zu retten. Ich war aber froh, das es keine Schlacht gab, Soldaten gegen Soldaten, Blut und Tod. War besser so. Chen Liu verliebt sich in Luo Niang und Shisan hat ein Auge auf Ying Ge geworfen. Richtig gut also, kämen da nicht immer wieder Soldaten vorbei, die jene „Ruhe“ stören. Gäbe es am Schluß das Drama nicht, „The Robbers“ wäre ganz in Ordnung.

  15. #190
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    Bleeding Steel

    Die Macher dachten wohl, jeder neue Film sollte größere Explosionen bieten, aufwendiger gestaltet sein, spektakulärer aussehen und sich vor einer Kulisse abspielen, wo noch keiner zuvor war – aber deswegen sind sie noch lange nicht gut. Chinesische Filme sind lange schon bloß Mittelmaß, kein richtig guter dabei, den man nach dem anschauen auch behalten kann, anders gesagt: Einer, der für alle Zeit im Gedächtnis bleibt. Über die erste Action hab ich mich mehr geärgert als gefreut, da die Köpfe der gepanzerten Gegner nicht anvisiert wurden.

    13 Jahre später sind wir in Australien, wo es besser wurde. Dort erschien nämlich ein weiblicher Darth Vader (Wahnsinn: Tess Haubrich). Meine Stimmung hellte sich zusehends auf, weil sie ihm das Leben schwer machte. Tolle Fights. Und coole Moves hatte die drauf. Die Blonde, die Nancy beleidigt, hat mir aber auch gefallen, obwohl es gegen Nancy war – ich konnte mir jedoch das Lachen nicht verkneifen ^^ Bioroboter und sogar ein Raumschiff – die Story war definitiv nicht meins. Nicht mal die Action, zumindest nicht alles. Angeblich soll der 2. Teil dieses Jahr kommen, laut Jackie und was er im Abspann verkündet. Womöglich wird „Darth Vader“ reaktiviert, denn von den Bösen ist sie die einzige, die das Abenteuer überlebt hat.

  16. #191
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    Let the Bullets fly – Tödliche Kugeln

    Zwischen Gangsterboss Huang und Pockennarbe Zhang entspinnt sich ein tödliches Katz und Maus-Spiel, und Schlitzohr Tang könnte der lachende dritte sein. Ich mochte die pfeifende Bande (statt Namen haben die bloß Nummern), welche mit Kanzler Tang (bei dem man nie weiß, was er wirklich im Schilde führt) erstaunlich gut zusammenarbeiten. Huajie wurde von Huang gekauft, doch als sie Banditin werden und andere froh machen will, wurde sie sympathischer. Es wird getäuscht, gelogen und betrogen, das einem schwindlig werden kann.

    Zweistünder mit viel Action und Witz und weiß dennoch nicht, was ich davon halten soll.

  17. #192
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    Hentai Kamen – Forbidden Super Hero

    Held hin, Held her, am liebsten hatte ich seine Mutter Maki. Sie fand ich tausendmal besser. Exaltiert bis zum Umfallen, es war ähnlich wie beim Vater, der ebenso sofort gefallen an der Situation und an ihr gefunden hat. Sie zu erleben, war mir eine besondere Freude. Der Superheld mit dem Schlüpfer im Gesicht (gefiel mir natürlich auch und das diese gebraucht sein müssen sowieso) war mir überraschenderweise zu pervers, er treibt einem die Schamesröte ins Gesicht *lach* Hentai Kamen erinnerte mich etwas an Spider-Man (Posen, wie er sich durch Häuserschluchten „bewegt“), mit einer kleinen Prise Fantastic Four (akzeptiert seine Kräfte nicht) und viel von Deadpool (Schwanz im Gesicht des Gegners platzieren und wie er sich präsentiert). Ziemlich verrückter Film mit irrwitzigen Dialogen. Mich hätte aber noch interessiert, was das für ein Schatz sein soll, der, laut Tamao, unter der Schule versteckt ist.

  18. #193
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    1942 – Paranormal War

    5 japanische Soldaten (Fuji, Sato, Goto, Suzuki), darunter der verletzte Captain (Tanaka), werden von ihrer Einheit getrennt und irren seitdem im malaysischen Dschungel umher. Fuji ist Kameramann und soll den Vorstoß der Armee dokumentieren. Während ihrer Suche nach der 6. Division hören und sehen sie merkwürdige Dinge. Gruseln kann man sich hier leider nicht, auch wenn die Soldaten sich schon mal trennen, die Karten falsch sind, das Funkgerät nicht funktioniert und es immer wieder danach aussah als würde jetzt mal einer den Löffel abgeben, doch dieses Gefühl hatte ich irgendwie nie. Wäre schön gewesen, wenn die fünf wirklich in Gefahr gewesen wären. Aber es hat nicht sollen sein. Interessant wird der Film erst, wenn man ihn einmal gesehen hat. Und dennoch bleibt da eine entscheidende Frage offen, obwohl der Schluß, wenn sie vor dem Schild stehen, richtig gut war. Ich mußte da jedenfalls schmunzeln.

  19. #194
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    White Vengeance

    Xiang Yu und Liu Bang, Brüder im Kampfe, werden vom Übergangskönig Huai gegeneinander ausgespielt. Mithilfe von Beratern nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ich befürchtete ferner, das die beiden sich wegen Yu ji in den Haaren liegen würden, was (dank ihr) verhindert wurde. Es gibt doch noch so etwas wie Liebe und Treue. Wichtig wäre da noch das Hongmen-Bankett, welches dafür steht, jemanden bei einem Essen in eine Falle zu locken. Jenes wurde aber zu sehr aufgebauscht und war letztlich nicht so toll, bis auf die fesselnden Go-Partien.

    Schlachten, Martial Arts, Liebe und das Spiel „Go“, vier (gute wie gelungene) Bausteine des Films.

  20. #195
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    Wishing Stairs

    Der Wunsch zweier Mädchen wird zu einem Fluch und fällt auf sie zurück. Man sagt, das die Fuchstreppe einem einen Wunsch erfüllt, wenn die 29. Treppenstufe erscheint. Dritter Teil der Trilogie (1 Wishing Corridors 2 Memento Mori), wo es um eine Mädchenschule (Kunstakademie) geht, in der schreckliches geschieht. Der Film ist zum einen traurig, da eine Freundschaft zerbricht. Zum anderen hoffte ich, man würde mehr als nur Freundschaft zu sehen bekommen, mehr Liebe. Doch im Vordergrund steht bloß das Konkurrenzdenken. Und wie in »Memento Mori«, so sah ich es jedenfalls, gab‘s hier ebenfalls Lesbismus, obwohl es sich diesmal nicht eindeutig zeigte wie im genannten Film. Der Reiz ging von der Treppe aus, wie der Wunsch sich darstellt und wie sich der Fluch auf die beiden Mädels auswirkt. »Wishing Stairs« war nicht so gut wie gedacht, dabei stand der Film seit 15 Jahren auf meiner Schauen-Liste.

  21. #196
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    Hellevator

    Boah, ist der schlecht. Sah zwar nach einer Mangaverfilmung aus, macht den Film aber nicht besser. Am liebsten hatte ich die Fahrstuhlführerin. Sie ist richtig toll. Bei ihr dasselbe, sie hat ausgesehen, als wäre sie einem Manga entsprungen ^^ Ihre Posen, die Uniform und stets akkurat, was den Job betraf, sogar wie sie gesprochen hat – hab anfangs angenommen, sie wäre ein Roboter *lach* Die Performance der „Schauspielerin“ sprach mich von allen am meisten an. Dabei war’s nur ne Nebenrolle. Doch was sich im Fahrstuhl abspielt, die Gewalt, das Hochschaukeln der Emotionen – weder spannend noch ansatzweise gut. Die Kompromisse, die der Drehbuchautor und Regisseur machen mußte, merkt man dem Indie-Film leider an.

  22. #197
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    Ninja – Die Kampfmaschine (The Ninja Avenger)

    Dieser Ninja ist eigentlich eine Kunoichi und somit eine Frau. Eine weibliche Kampfmaschine also ^^ Sie erledigt ihre Aufträge mit ähnlicher Präzision wie ihre männlichen Berufskollegen – wenn auch anmutiger. Und ihr Flickflack ist schön anzuschauen. Einfach toll. Zwei Versionen sind auf der DVD: Einmal der Hauptfilm und als Bonus die deutsche Videofassung (letztere ist um zirka 30 Sekunden länger, in erster Linie Sexszenen). Marilyns anderer Job scheint es nämlich zu sein, die Männer reihenweise zu verzaubern, vor allem Willy *lach*

    Das fand ich wirklich witzig. Überhaupt nicht lustig war eben jener Willy, der ein Weichei ist (sie so taff und er eine gutmütige Pussy). Auch war mir zu viel Drama enthalten für ein Ninja-Film. Die Liebe wurde Marilyn zum Verhängnis, man könnte auch sagen, ihr Ehrgefühl war zu stark, um Nancys Gefallen abzuschlagen. Sie ist ein Opfer der Liebe sowie der Umstände. Echt unfair. Waren wir nicht auf Marilyns Seite? Ich habe sie durchs Abenteuer begleitet, zweimal, und darf dann mit anschauen, wie sie am Schluß [Biep] wird? Schon seltsam.

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