1. #3376
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    The Night Listener – Der nächtliche Lauscher

    Der Film kommt lange Zeit nicht in die Gänge, bei einer Laufzeit von 80 Minuten, wo allein 30 davon wegen Beziehungssoße und Krankheiten verplempert werden, also zu meinen Lieblingen gehört er nicht. Andere Hauptfiguren wären in der Zeit bereits um die ganze Welt geflogen und hier sabbeln die blöd rum, während ich nur am schimpfen war. Dann spielt Williams auch noch einen Schwulen, nicht sehr glaubhaft. Nach 55 Minuten die erste Action. Die ganze Aufregung nur deshalb, weil Schwindler zu viel Zeit haben? Sowas nennen die Film, der weiß ja nicht mal was er will. Da ist alles drin, bloß keine Spannung. Was für ein Murks. Die Moral von der Geschichte: Mit den falschen Leuten Mitleid zu haben, kann gefährlich sein.

  2. #3377
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    Every Thing Will Be Fine

    Schöner, wenngleich melancholischer Film, der durchweg bedrückend und gut ist, obwohl ihm relativ schnell der Boden unter den Füßen weggezogen wird. War trotzdem noch einigermaßen ausgewogen, bis der Junge abdriftet und kriminell wird. Ab da war ich nur noch auf 180 und wußte plötzlich nicht mehr, was ich von diesem Werk halten sollte. Er hätte sich nicht mit ihm treffen und alles hinter sich lassen sollen. Schließlich ist dieses einschneidende Erlebnis Vergangenheit, doch man mußte es am Schluß ja wieder auf die Spitze treiben.

  3. #3378
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    Badge of Honor

    Man wird in den Film geworfen, wo ein Polizistenduo (Mann und Frau) wegen Ruhestörung gerufen wird und zu einem Ehestreit stößt. Es sieht aus wie ein normaler Einsatz, die beiden werden getrennt, dem Mann werden Handschellen angelegt. Als die Frau Widerstand leistet und der Mann ihr zu Hilfe eilt, artet die ganze Sache aus. Genauer gesagt, Jessicas Partner rastet aus, und klasse ihr Gesichtsausdruck, sie wußte nicht, was sie tun soll. Läßt sie ihn gewähren oder verhaftet sie ihn? Man mußte nicht mal ihren Körper sehen, ihr Blick sagte alles.

    Ich fragte mich, ob sie tatsächlich die Eier hätte und ihren Partner verhaftet, denn wenn sie’s tut, wird keiner mehr mit ihr arbeiten wollen. Und als hätte ich es gewußt, ist es so eingetreten. Ich würde mit ihr arbeiten wollen, schließlich war sie die Gerechtigkeit in Person. Aber Polizisten halten zusammen, auch wenn es unter ihnen schwarze Schafe gibt. Da sie zur Dienstaufsicht strafversetzt wurde und erneut gegen Kollegen ermittelt (und das gerne), wurde aus dem Film ein packender Thriller, der darüber hinaus hochkarätig besetzt ist.

  4. #3379
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    Mond über Parador

    Diktator Simms erliegt einem Herzanfall, nachdem seine rechte Hand Roberto ihn mit einer Schimpftirade überzog. Also muß der amerikanische Schauspieler Jack den paradorianischen Präsidenten geben. Jack will in einer Szene, das Alejandro, sein Diener, ihm eine Cola Light bringt. Ich darauf: Pepsi. Pepsi soll er trinken – seit Pepsi-Man bin ich absoluter Pepsi-Fan. Alejandro kommt zurück und meint, das es nur Diät Pepsi gäbe. Diese Nachricht habe ich gefeiert wie noch was ^^ Der Titel klingt kitschig, von kitschig ist der Film aber weit entfernt. Er ist interessant, gut und witzig, sogar ein bißchen romantisch ist er, vermischt mit etwas Wehmut. Jacks Geschichte hätte nicht mal ich geglaubt und ich war dabei ^^

  5. #3380
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    Open Windows


    Ein Film, dessen Handlung vornehmlich auf dem Bildschirm abläuft und dennoch spielt sich noch mehr ab. Wenn Nick vor dem Laptop sitzt, ist alles okay, doch geht es aus dem Hotelzimmer raus, dann wird es hektisch (im Auto) und ganz am Ende komplett verwirrend. Schöner wär’s gewesen, der Desktop-Thriller hätte nicht so viele Ablenkungen.
    Geändert von Filmfreak (12.09.2018 um 12:02 Uhr)

  6. #3381
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    Wrong – Wo ist Paul?

    Der Typ hat sie ja nicht alle, eigentlich gehören solche Charaktere in die Klapsmühe und der Film gleich mit. Das allerschärfste: Er geht zur Arbeit, obwohl er längst gefeuert wurde. Selbst als man ihn darauf anspricht, er geht Tag für Tag dorthin und tut so, als würde er arbeiten. Sein Schreibtisch war ja noch frei, klar, das er noch kommt. Schnarch.

  7. #3382
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    Back to the Dark Side – Die dunkle Seite Hollywoods

    Einem Regisseur künstlerischer Sexfilme luchst man durch einen miesen Trick sein Drehbuch ab, gleichzeitig wird sein aktueller Film „Corners“ gecancelt. Die Schulden belaufen sich auf 250.000 Dollar und als er heimkommt, läuft ihm seine Frau weg – da kommt das Angebot von Prince (Nachtclubbesitzer) gerade recht: Shawn ist als Regisseur für dessen Porno-Projekt vorgesehen. Budget: 500.000 Dollar. Nichtsahnend wird er zum Spielball zweier Mafia-Clans. Gelegenheit macht Diebe, heißt es, und der brave Ehemann macht da keine Ausnahme. Gut, das er die nicht bestahl, sonst wäre es böse ausgegangen. Ebenso gefallen hat mir Shawns leicht durchgeknallte Agentin Kelly und selbstverständlich die wundervollen Oben-ohne-Girls.

  8. #3383
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    Freaky Deaky

    Mann, hat die ein dickes Ding im Mund, das dachte ich mir bereits beim Trailer, den ich als erstes sah *lach* Im Film packt sie ihn erstmal aus, sie steckt ihn in den Mund, lutscht dran, umschließt ihn zärtlich mit ihren roten Lippen und läßt ihn sanft hinausgleiten, er war noch nicht draußen, da, so hat es jedenfalls ausgesehen, gab sie ihm zum Abschluß noch einen Kuß mit auf den Weg. Ich rede natürlich von ihrem Lolli, ein Riesending und sah total lecker aus. Und wie sie mit ihm umgehen konnte, holla ^^ Dies war einer der Lieblingsstellen mit Robin.

    1974. Ein Polizist, der Gingers Vergewaltigungsanzeige nachgeht. Ein Bombenpärchen (Robin & Skip), das auf Millionen scharf ist. Ein stinkreicher Kerl namens Woody, welcher ständig High ist, von seinem Chauffeur (Donnell) umsorgt wird und dem man nach seinem Leben trachtet. Der zweite tolle Moment: Skip, der lässig seine Zigarette zwischen Robins Zehen platziert, zieht genußvoll daran und kommt so ihren schönen Füßen nahe. Wie gern wäre ich jetzt ein Raucher *lach* Gehen die coolen Figuren drauf, dann ist das einfach nur uncool.

  9. #3384
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    Sergeant Rex – Nicht ohne meinen Hund


    Megan Leavey hat keinen Draht zu Menschen, zuhause wird sie nicht unterstützt und eine Perspektive hat sie auch keine, also unterschreibt sie bei den Marines. Dort trifft sie auf den schwierigen Bombenspürhund Rex. Natürlich gefiel mir das annähern und wie sie auf den jeweils anderen reagieren. Megan will Hundeführerin werden und kriegt Rex. Im Irak werden beide von 20 Kilo Sprengstoff in die Luft gejagt, sie sind richtig geflogen. Die können unmöglich am Leben sein, denkt man sich da, vor allem Rex, der keine Schutzausrüstung trug. Aber sie wurden nicht zerfetzt, Megan war gleich bei ihm, als sie aufwachte, und sie machten sofort weiter, um die Drahtzieher zu finden. Probleme gibt es erst, als sie getrennt werden.

    Rex und Megan hatten eine enge Verbindung, das war schön (in einer Szene sah es so aus, als wären die zwei ein langverheiratetes Ehepaar, sie redet, er furzt, sie „beschwert“ sich und dann schläft er ein, obwohl sie ihm gerade was erzählt). Wie sie um ihn kämpft, damit sie ihn adoptieren kann, war sehr bewegend und nach einer wahren Geschichte. Es war nur 1 Tag zuvor: Ich lege die Bonus-DVD (3 Serien mit jeweils der ersten Folge) aus der 2. Staffel von »30 Rock« ein und schaue mir »Life« an. In jener Folge war ein Hund, der die Kugel für sein Herrchen, ein kleines Kind, abgefangen hat. Der leitende Detective meinte zu seiner neuen Partnerin: „Sind Sie schon mal so geliebt worden?“, da mußte ich spontan lachen.

    Und Liebe war es auch bei Megan und Rex.

  10. #3385
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    Boogie Woogie


    Ein bißchen erotisch, ein klein wenig witzig, das Staraufgebot kann glänzen, doch mit der Kunstwelt kann ich nichts anfangen, deshalb kam ich auch nur schwer in den Film rein und hat mich nicht mitgerissen. Aber die lesbische Videokünstlerin Elaine konnte mich für sich gewinnen, sie dokumentierte ihre sexuellen Eroberungen und stellte sie aus.

  11. #3386
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    Killer’s Bodyguard


    Michael war ein 1A-Personenschützer und mit Amelia zusammen. Aufgrund eines Fehlers stürzt er ab und soll nun den berühmt-berüchtigten Auftragskiller Darius beschützen. Auch dieser hat eine Frau: Sonia. Doch die sitzt gerade wegen ihm im Knast, weil Interpol ihren Mann haben will, der jetzt auf der Flucht ist. Sonia ist tough, wild, unzähmbar und eine, die nicht um den heißen Brei herumredet, sondern unmißverständlich zum Ausdruck bringt, was sie von der Sache oder jemanden hält. Das war stark und lustig. Unschuldig ist die jedenfalls nicht ^^

    Gefallen haben mir die Liebesgeschichten der Paare: Michael, der Amelia nicht vergessen kann und Darius, der seine Frau liebt und sie wiederhaben will. Actionkomödie ja, aber keine Bromance. Eine Bromance ist für mich sowas wie die Beziehung in »Boston Legal«, eine innige Männerfreundschaft – mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden. Michael und Darius wurden auf ihrer Reise gute Kumpels, obwohl sie, bei welchem Thema auch immer, unterschiedlicher Ansicht waren. Mehr aber auch nicht. Für eine Fortsetzung wäre ich aber dennoch.

    Buddy-Komödie mit guter Action und tollen Frauen.

  12. #3387
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    Loooser – How to Win & Loose a Casino

    Das ist die Geschichte von 6 Leuten (Larry, Andy, Deuce, Harold, Jack, Lainie), die an einem Pokerturnier teilnehmen, von 6 Leuten, die glauben, sie hätten das Spiel gerafft. Renee fand ich gleich super. Erst ihre unnahbare Art, dann ihre Haare und schließlich was sie anhatte. Zweimal was fürs Auge ^^ Judy Greer, die hier eine brave Ehefrau gibt (Sharon), gefiel mir wie immer gut. Ihrer Nase-Mund-Kombination bin ich schon lange verfallen. Doch der größte Sympathieträger war: One Eyed Jack Faro. 74-mal verheiratet, hat alles schon probiert, wovon man High werden kann, schmiss sich die Drogen sogar alle auf einmal ein, und selbst als er aus der Reha kommt, wirkt er, als wäre er drauf. Die unterhaltsame Ensemble-Komödie besticht allem voran mit einer Schar an Stars – so viele (mir) bekannte Gesichter habe ich noch nie in einem einzigen Film gehabt. Witzig, auch dank der Vorab-Interviews.

  13. #3388
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    Shark Week

    8 Menschen werden entführt. Was die sieben zu Anfang durchmachen um die Level zu überstehen, und das, obwohl sie zusammen halten, hatte nicht die Wirkung, die ich mir erhofft hatte. Ich will nicht sagen, das es spannend war, aber als im vorletzten Akt nur noch 4 am Leben waren und der Staatsanwalt panisch aus dem Wasser wollte, da hab ich schon ein klein wenig.... Nicht mal die Explosionen, ausgelöst durch die Minen, waren echt gewesen. Alles bloß Computereffekte. Sah nicht schön aus. Der Spielleiter und seine Gefährtin sind total besessen nach Haien – wissen alles über sie, trinken deren Blut und haben im Spiel verschiedene Haie am Start. Daher fand ich allgemein die Infos über den Hai am interessantesten.

    Ist Reagan nun der neue Gamemaster?

  14. #3389
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    Surf Party

    Es war ein Traum, JDs Traum, wenn auch ein kurzer, denn JDs nagelneues Board wurde geklaut. Das größte Heiligtum von Ventura, entwendet von einem Südler – das geht nun wirklich nicht. Also geht man zu sechst – JD, Sparky, Lardo, Anne (JDs Freundin) und ihre Freundin Iris sowie Mike, der Boardbauer – auf die Suche, mit dem Ziel, das Surfbrett zurückzuholen. Cool ist bereits die Titelsequenz, in ihr wird gezeigt, wie ein Surfbrett entsteht. Ich war immerzu am Grinsen, wenn Anne JD schief von der Seite anschaut, weil er mit „LaLumbie“, seinem Auto, spricht ^^ Auch wenn man nackte Brüste sieht (ganz kurz) und die Party abgeht, so ist das hier dennoch ein Film über Freundschaft und Abenteuer im Sommer 1984.

    Tolle Teenagerkomödie.

  15. #3390
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    Tomb Invader

    Hier hat Lara, ich meine natürlich Alabama (Gina Vitori), eine Mutter. Und sie eifert ihr nach, klar. Als ich die Motive des Covers wie auch Backcovers sah, habe ich angenommen, der Film sei eine Verarsche von »Tomb Raider«. Es ist aber keine Verarsche, sondern eine Nachmache, und nicht mal eine gute, von daher gefiel mir nicht, was mir präsentiert wurde. Überzeugen konnte mich weder das Team noch die Story, ganz zu schweigen von dem Dschungel, wobei die Rätsel nicht schlecht waren. Einzig und allein Ally war einigermaßen tauglich.

  16. #3391
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    Why I’m not on Facebook


    Brant Pindivic hasst Facebook, was er offen zugibt, doch in seiner Doku wägt er das Für und Wider ab. Mitten in der Recherche sah es für mich so aus, als hätte er sich selbst mit dem Fieber angesteckt, nachdem er „Freunde“ bekam. Verdammt cool war, das er Freundschaftsanfragen verschickte, angenommen wurde, aber dann beschloß, diejenigen anzurufen oder zu besuchen ^^ Und den, den er besuchte, der wurde im echten Leben sein Freund. Da haben sich zwei gefunden, wer von den vielen Millionen kann das von sich behaupten? Wenn man sich Brant anschaut, kann man sich vorstellen, wieso er schnell Freunde findet. Ein kommunikativer und geselliger Typ wie er, kein Wunder, das selbst ein gefakter Account Früchte trägt.

    Allerdings fragte ich ich schon, wie viele Freunde ein 6- oder 13-jähriger (Söhne) haben kann. Die leben in der Nachbarschaft, waren gerade in der Schule miteinander und dann stalken sie sich? Wieso, gibt es denn kein Morgen? Morgen ist auch noch ein Tag und auf dem Weg zur Schule kann man fragen, wie der gestrige Tag war. Mit Freunden reden, auch Brant war sowas lieber. Lebt man nur für Freunde? Hat man kein eigenes Leben mehr? Der Drang sich in die Welt hinaus projizieren zu müssen, heißt, das echte Selbst existiert nicht wirklich, es sei denn, ich projiziere diese Sache nach draußen? Sieht ganz danach aus. Facebook sehe ich als eine Art Telefonbuch mit Fotos – mich haben Telefonbücher noch nie interessiert.

    Diese Seite ist für Lemminge, wenn einer dort ist, gehen die anderen ebenfalls dorthin. Mitläufer eben, ohne eigenes Leben. Während Brant sich reinsteigerte und immer mehr postete, sich aber mit den Freunden traf (lobenswert), wußte ich ganz genau, das ich trotz allem nichts mit einem „Telefonbuch“ zu tun haben wollte. Obwohl er zu schwanken begann, hat er sich letztlich doch dagegen entschieden und sich nicht angemeldet. Aber er war ja bereits Steve Steel. Das war er und niemand anderes, damit hatte er Spaß. Will er uns etwa foolen? ^^

    Höchst amüsanter Dokumentarfilm über die Facebook-Welt.

  17. #3392
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    Humanity’s End – Das Ende naht


    Nach der fehlgeschlagenen Invasion der Nephilim Mitte des 21. Jahrhunderts breitete sich die siegreiche Menschheit in der ganzen Galaxie aus. Im Laufe des 25. Jahrhunderts dann entwickelten sich die Menschen in zwei unterschiedliche Arten: Zum einen in den Homo Sapiens und zum anderen in den genetisch höher entwickelten Homo Technicus. Mit jeder Generation nahm die Zahl der Homo Sapiens ab.... In diesem Film war ich für die Menschen und für Captain Derasi, der Zuckerschnute Alicia mit ihrem Mr. Twinkle (Teddybär) kennenlernt, die, das überraschte sogar ihn, Liebe machen müssen. Was ihm nicht schwerfallen dürfte ^^ Zumal sie die letzten Menschen sind, da herrscht ein gewisser Druck *lach*

    Derasi war cool und stritt sich oft mit Blue, dem (weiblichen) Boardcomputer. Denn Blue machte nicht einfach, was der Captain verlangte und weigerte sich schon mal, dem Befehl zu folgen, sobald ihr etwas nicht paßte. War sehr oft der Fall. Die Frauengespräche haben mir auch gefallen, wenn Contessa (Cyborg) und die Brüterin Gedanken austauschen. Als der Captain und Alicia darüber sprachen, die letzten Menschen zu sein, dachte ich gleich an Contessa. Was ist mit ihr? Später wurde erwähnt, das sie ein Cyborg ist und mit Seele, Gefühle und Eierstöcken ausgestattet wurde. Super fand ich, das Blue einen Körper bekam. Das »Humanity’s End« laut Regisseur nur 145.000 Dollar kostete, sieht man dem Film nicht an.

    Der Regisseur machte zudem einen sympathischen Eindruck.

  18. #3393
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    "Die Nackten Augen Der Nacht, 1972"

    https://www.imdb.com/title/tt0066357...nm_flmg_act_20

    Einer der wenigen Jess-Franco-Filme, die ich bisher vor die Linse bekam (und nur mit frz. Originalton).
    Wieder so eine Art Sexploitation-Thriller mit Diana Lorys in der Hauptrolle.
    Es gibt eindrucksvolle Bilder von lesbischer Dominanz, Unterwerfung etc., und langsam bekam ich da das Gefühl, daß Regisseur Franco einen Fußfetisch hatte...

  19. #3394
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    90210 Shark Attack in Beverly Hills

    Gut finde ich, das man sich mit jedem Hai-Film was neues ausdenkt und nicht einfach nur Haie präsentiert. So kommen sie frisch daher und werden nicht langweilig. Ein Mensch, der sich in einen Hai verwandelt, sowas muß man sich erstmal ausdenken. Die Umsetzung des Ganzen ist vollkommen mißlungen. Bereits die Bilder sowie die Musik am Anfang wirken wie aus einem Sexfilmchen entnommen. Auf Tylers Body wird minutenlang draufgehalten, während er von einem Mädchen beobachtet wird. Später beim Duschen wieder. Da war mal wieder vorspulen angesagt. Dachte mir nur, in was für einen Film bin ich hier nur gelandet? Geködert wurde ich mit „knackige Girls“, „dicke Möpse“ und „trashiger Monster-Spaß“. Nichts von alldem ist zu sehen. Selbst das (viel zu coole) Cover hat mit dem Film nichts zu tun, was genauso enttäuschend war wie die fehlende Spannung oder das Porno-Feeling. Absolut grottig.

  20. #3395
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    Mut zur Wahrheit

    Lt. Colonel Nat(han) Serling erhält vom Pentagon den Auftrag, die posthume Anwärterschaft der Hubschrauber-Pilotin Karen Walden auf eine Ehrenmedaille für ihren „mutigen Einsatz im Feuergefecht“ zu untersuchen. Sie verstirbt während eines Einsatzes im Irak-Krieg und hinterläßt eine kleine Tochter. Was ich zu Beginn bereits gut fand und worauf man hingewiesen wurde, weil der Presse-Fuzzi ein Theater veranstaltete: Captain Karen Emma Walden wäre die erste Frau in der Geschichte, die für die Tapferkeitsmedaille vorgeschlagen wird. Nat recherchiert, fragt Gerettete und ihre Kameraden aus, was an diesem Tag passiert ist und ob Karen die Medaille verdient. Sämtliche Aussagen werden stets in Rückblenden dargestellt.

    Denzel Washington als Ermittler, der nachhakt, unangenehme Fragen stellt und sich nicht einfach mit den Antworten zufrieden gibt, hat mir außerordentlich gut gefallen, er war souverän in der Rolle, und nachdem die Wahrheit raus war, hätte ich Karen zwei Medaillen verliehen ^^ Da Nat überaus gewissenhaft war, die Oberen aber endlich den Bericht haben wollten, hätte er selbst seinen Job verlieren können. Das imponierte mir, denn halbherzig etwas durchzuziehen und die Wahrheit dahinter zu missachten, geht gar nicht. Dann war es soweit: Der Präsident beugt sich runter und legt Tochter Anne Marie die Medaille um den Hals. Da bleibt kein Auge trocken, denn die Amis wissen, wie man seine Toten ehrt. Guter Militär-Thriller.

  21. #3396
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    Wrong Cops – Von Bullen und Biestern

    Erzählt wird von Cops, die allerhand zu tun haben, nur Polizeiarbeit verrichten sie keine – Verkauf von Drogen, Musik an den Mann bringen, einen angeschossenen verschwinden lassen, Erpressung, sexuelle Belästigung. Die sind allesamt sowas von kaputt, ich konnte nicht anders, als mich über die kaputtzulachen. Eric Roberts (Bob) taucht kurz auf und tauscht sich mit Duke, dem Drogen vertickenden und Menschen anschießenden Scheißkerl aus ^^ Shirley ist ein schamloses und absolut böses Miststück, daher fand ich sie wohl auch so genial *lach*

  22. #3397
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    Heiße Bräute lieben warme Jungs

    Scooter und Brad sind begeisterte Aufreißer, sind ständig in irgendwelchen Clubs und denken nur an das Eine. Da Scooter immer weniger Glück hat, kommt ihm eine Idee: Er macht auf homosexuell, um bei der Pussy-Jagd endlich wieder zum Stich zu kommen. Als Aufreißer-Typen mochte ich sie nicht so, als Schwule aber schon. Denn da bildeten sich die Paare heraus: Frankie (Brad) mit Rachel und Chancellor (Scooter) mit Lizzy. Rachel hat ein bezauberndes Lächeln, solch eins, welches einen vergessen läßt, wer man ist. Wie schnell ein Herz deswegen schlagen kann, weiß ich seit Amy Smart. Bei ihr war’s dasselbe. Toller Titel, witzige Situationen, Romanzen und Eric Roberts, der in einer kurzen Szene seine Filmfrau besteigt.

  23. #3398
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    American Beach House

    Sechs Freunde (3 Mädels, 3 Jungs) gewinnen eine Reise nach Malibu, Kalifornien, und wohnen in einem Luxus-Beach-House. Ziemlich uncool: Die Mädels tun Abführmittel in den leckeren Schokopudding, dennoch war die anschließende Scheißerei der Jungs ganz witzig. Doch im nächsten Essen Viagra reinzumachen grenzt schon an Vergewaltigung. Nein, es grenzt nicht, es ist Vergewaltigung. Fand ich nicht nur nicht witzig, vor allem fand ich es unnötig. Dann wird eine auch noch schwanger, ach, das ist mir alles zu viel Unsinn für einen kleinen Film.

  24. #3399
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    Die Hölle – Inferno

    Begeistert hat mich auf jeden Fall Özge (Violetta Schurawlow erinnerte mich stark an Michelle Rodriguez). Würde es ein amerikanisches Remake geben, müßte Michelle den Part von Özge spielen *lach* Eine taffe Rolle, die zu beobachten allein schon spannend ist. Egal wo Özge hingeht, sie bleibt nicht lange – was witzig war. Ihre Kampfsportkenntnisse machten sich bezahlt und waren zuerst auch witzig, wenn sie einen vertrimmt, der meinte, das er sie einfach „Fotze“ nennen und rumschubsen kann. Einen »Black Kiss«-Moment gab’s obendrauf ^^

    Der Kommissar Christian Steiner benutzt viele Schimpfwörter, wenn er mit der schweigsamen Özge redet. Als sie bei ihm wohnt und er sich mehr und mehr öffnet, obwohl er nach wie vor so redet, denke ich, das dieses geradeaus ihr ganz recht war, denn es war superehrlich und er sprach das aus, was er dachte. Neben der Coolness (Özge) und der Action (die Kampf- und Verfolgungsszenen in der U-Bahn hatten mitreißendes), sah ich ebenso etwas Romantik. Die Geschichte besaß Kraft und Özge Wut, die sie gegen den listigen Serienkiller nutzen konnte.

    Guter Film aus Österreich.

  25. #3400
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    Sex School – Klär mich auf

    Wie kommt man dazu, jemanden einzustellen und Sexualkunde unterrichten zu lassen, wenn dieser keine Ahnung davon hat? Dieser jemand, der keine Ahnung von Tuten und Blasen hat, heißt: Laci Cox. Vom Typ her hätte ich gesagt, spielt sie noch mit Barbies. Trotz vieler Stofftiere auf dem Bett: Sie ist Teil der Besetzung im neuen Sexualkundeprogramm. 8 Studenten dienen ihr als Versuchskaninchen. Ein Testlauf, aber sie darf gleich ran. Sie ist keine Irin, sie ist nur naiv und unschuldig. Etwas zu sehr. Es schien, als könne sie nichts richtig machen.

    Was sie definitiv drauf hat, das ist positives Denken. Der Unterricht beginnt und sie fängt plötzlich an zu tanzen, um die Situation aufzulockern. Manchmal ist sie schon goldig ^-^ Mir sagten ihre Bewegungen sehr zu, den anderen leider nicht ^^ Ihre Schwester Marci ist total verrückt. Wie können beide nur so verschieden sein? Denn Marci bumst jeden, der nicht bei drei auf dem Baum ist. Sie triezt Laci auch oft, was mir nicht gefiel. Dann wiederum gibt sie ihr Tipps, die zwar nicht fruchteten, aber immerhin. Trotzdem: Sie ist eine gute Schwester.

    Von Roberta hörte man Horrorgeschichten, doch als die Spritzerin, wie sie vor allem genannt wird, sich endlich zeigt, da fand ich sie gar net schlimm, sondern ganz toll. Schön war auch, das sie frank und frei von ihrer Gabe erzählt und wie sie sie endlich akzeptiert hat – ohne Laci. Eine Szene konnte einem die Schamesröte ins Gesicht treiben, da sie lecker und gleichzeitig ekelhaft war. Laci schaut sich einen Porno an, und was sie sah, schockierte sie. Jene amüsante Filmaufnahme mit viel Ketchup und Senf nannte sich: „Hot-Muschi-Dog“ ^^

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