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  1. #3101
    Passengers (2016)

    In den Hauptrollen:
    Jennifer Lawrence, Chris Pratt


    Interessanter Si-Fi Abenteuer/Romantik Mix, wem Filme wie „Der Marsianer“ oder „Gravity“ gefallen haben, dem ist dieser Streifen bedenkenlos zu empfehlen.


    Meine Wertung: 6/10
    Geändert von historyhunter93 (08.03.2017 um 20:34 Uhr)

  2. #3102
    Guardians of the Galaxy (2014)


    In den Hauptrollen:
    Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista …


    Anlässlich des nächsten Monat erscheinenden zweiten Teils habe ich mir diesen Film noch einmal angeschaut (diesmal jedoch in der englischsprachigen Originalversion) und kann nur sagen: Ich bin gespannt was am 27.04. als Fortsetzung in die Kinos kommt.


    Wurde wie schon vor knapp drei Jahren erneut gut unterhalten, wobei mir eben bedingt durch die US-Fassung die Figur des Rocket noch besser (dank Bradley Coopers fantastischer Vertonung) gefallen hat als ohnehin schon von dem „Oldschool Soundtrack“ ganz zu schweigen der sich, genauso hervorragend wie die gesamte Besetzung in die Story miteinfügt und diese obendrein gekonnt abrundet.


    Klare Empfehlung für jeden Fan des Marvel Universums aber selbst wem dieses vollkommen fremd ist der wird klasse unterhalten.


    Meine Wertung: 8/10
    Geändert von historyhunter93 (08.03.2017 um 20:32 Uhr)

  3. #3103
    Live by Night (2016)


    In den Hauptrollen:
    Ben Affleck, Zoe Saldana …


    Auf diesen Film war ich schon im Vorfeld sehr gespannt, da mir der Trailer aufgrund seiner Thematik also Gangsterfilm/Prohibition in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts besonders auch in Kombination mit der Musik sprich der Schaffung einer Atmosphäre à la „Boardwalk Empire“ sehr gefallen und hat aufhorchen lassen.


    Ben Affleck spielt in diesem Film sowohl die Hauptrolle, die man ihm ohne weiteres abnimmt, als das er auch die Regie führt was ihm wiederum, leider meiner Meinung nach nicht so gut gelingt wie z.B. bei dem Oscar prämierten Werk „Argo“ aus dem Jahr 2012.


    Zusätzlich zum Hauptdarsteller finde ich jedoch auch den Rest der Besetzung, bis hinein in die Nebenrollen gut ausgewählt, der „Look der 20er Jahre“ wird aufwändig sowie mit Liebe zum Detail in Szene gesetzt und der Stoff der Geschichte rund um Joe Coughlin hätte auch gut für eine Mini-Serie wie etwa bei „Mob City“ reichen können.


    Trotz der Inhaltlich guten Story, der Schaffung von Atmosphäre (da wurde ich hinsichtlich meines ersten Eindrucks in Bezug auf den Trailer nicht enttäuscht) etc. ging ich zwiegespalten aus dem Kino den obgleich all dieser vorher genannten Punkte zieht sich der Film zum Ende hin bzw. innerhalb des Ablaufes doch sehr, und verliert dabei viel an vorher aufgebauter Spannung bzw. Dynamik und wenn man daraufhin den Vergleich zu anderen Filmen in diesem Genre wie z.B. „Der Pate“, „Casino“ oder „Die Unbestechlichen“ (zugegeben dabei handelt es sich eher um Klassiker des Kinos, deswegen liegt die Messlatte entsprechend hoch) sucht schneidet dieser Film eher mittelmäßig ab.

    Abschließend würde ich sagen der Film ist es Wert (im Kino) gesehen zu werden und bietet trotz seiner Schwächen solide und spannende Unterhaltung.


    Meine Wertung: 6/10

  4. #3104
    Mitglied Avatar von Filmfreak
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    Die Bestimmung: Allegiant


    Das Regime in Chicago ist zusammengebrochen. Eigentlich hätte das Ganze bereits mit dem zweiten Teil vorbei sein müssen, denn dieser dritte Teil ist, wie der zweite zuvor, völlig unnötig. Er hatte nur seine Berechtigung, da die Fraktionen Krieg miteinander führten und der äußere Einfluß auf die Stadt die Leute zusammengeschweißt haben. Erst im Schlußteil kam so etwas wie Spannung auf, wenn auch viel zu spät. Doch die meiste Zeit wartete ich nur darauf, das was aufregendes passiert. Etwas, das mich vom Hocker haut. Oh, die persönlichen Drohnen haben mir gefallen. Sie sind nicht nur nützliche kleine Helfer, sie sind es auch, die mithelfen, Chicago zu retten. Und die tolle Nita, von diesem Mädchen hätte ich gern mehr gesehen.

    Die vom Amt hätten Tris, wenn sie schon genetisch rein ist, dank ihrer fortschrittlicheren (Überwachungs-)Technologie locker holen bzw. entführen können, um dann mit ihr jene Experimente zu machen. Gerät auf die Schnauze drücken, Gas einatmen und sie vergisst sich und andere. Damit läßt sich’s doch besser arbeiten ^^ Wenn sie so viel fortschrittlicher sind, und darauf waren die doch so stolz, wieso haben die keine Menschen oder Tris geklont und sie so rein gemacht? Der ganze Streß wäre nicht nötig gewesen. Selbst das Ende kommt dermaßen offen daher.... ich möchte ehrlich gesagt schon sehen, wie man gegen das Amt Krieg führt. Das hier hätte der zweite Teil sein müssen, anstatt uns so lange hinzuhalten und uns die Zeit zu stehlen. Geht es etwa noch weiter?


    3/10

  5. #3105
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    Picknick mit Bären

    Der Reiseschriftsteller Bill Bryson (Robert Redford) hat noch nie über Amerika, sein Heimatland, geschrieben. Nach einem entmutigenden Fernsehinterview und einer Beerdigung, plant er spontan den Appalachian Trail zu Fuß zu bezwingen. Mit Stephen, einem Freund, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, packen sie die 3.500 Kilometer an. Nick Nolte paßt perfekt in die Rolle des Stephen, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschrieben worden. Ich hatte erst den Eindruck, als spiele er sich mit ironischem Augenzwinkern selbst. Kaum sind sie losgelaufen, da mußte ich ständig wegen Stephen.... alle Szenen mit ihm sind zum schießen komisch ^_^ Während sie die Wildnis durchstreifen unterhalten sie sich, und diese Männergespräche drehen sich meist um, genau, Frauen. Auch erneuerten sie ihre Freundschaft, das konnte man deutlich sehen.

    Sobald irgendwas passiert, meint Stephen, das Bill das in seinem Buch erwähnen soll – und Bill streitet ab, ein Buch schreiben zu wollen („Es wird kein Buch geben“). Doch als die Bären in der Nacht kommen und die zwei überraschen, sie sich aber nichtsdestotrotz behaupten können, da wollte ich genau dasselbe sagen wie Stephen: „Das mußt du in dein Buch schreiben“ *lach* Bills Motivation die Reise anzutreten, so empfand ich es, war: Einfach mal abschalten. Zudem fand ich, das er ein Ansporn gebraucht hat, um wieder in die Tasten zu hauen. Er war leer, nun ist der Akku wieder voll. Im weitesten Sinne war Stephen seine Muse. Woher hat er die Zeit gefunden, Postkarten zu schicken?

    Eigentlich hätte es das letzte Abenteuer der beiden alten Männer sein sollen, doch durch den Appalachian Trail wurden ihre müden Geister geweckt und selbst Stephen wollte am Ende etwas neues anpacken. Das Abenteuer der zwei geht vielleicht sogar – gestärkt durch deren legendäre Wanderschaft – weiter. Nur leider ohne uns ^^ Unterhaltsam miteinander verflochten wurden Buddy-Movie und Komödie sowie Reiseführer – mit schönen Naturaufnahmen und Charakteren, die man schnell gern hat. Absolut sehenswert.


    8/10

  6. #3106
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    Ein hoffnungsvoller Nachwuchskiller

    Der junge Tony steigt nach einer mutigen Tat zum Auftragskiller auf, doch Onkel Vinnie, Anführer eines Mafia-Clans, weiß nicht, ob er das schafft. Also schickt er ihn zum exzentrischen Rosellini und geht bei ihm in die Schule, um das blutige Handwerk zu lernen. Man sagt, er sei der Beste, den es gibt. James Belushi ist dieser Lehrer und Profikiller – muß man da noch mehr sagen? ^_^ Das der nicht nur hart daherkommt, sondern auch witzig, versteht sich von selbst. Er macht sich wirklich gut als Killer, denn er ist dennoch sympathisch und hat – wie er sagt – ethische Grundsätze, professionelle Verhaltensrichtlinien ^^ Ich sag’s gerade heraus: Tony ist ein Weichei (jedenfalls sehe ich ihn so).

    Deswegen bin ich für das Opfer, Angel(ica), umso dankbarer, denn sie schlägt, oder vielmehr, sie schießt zurück. Das brave, wenn auch eigenartige Mädchen – die in ihrer eigenen Welt lebt – wird nach und nach zu einer nicht zu unterschätzenden Gegnerin. Ich finde das richtig stark, um nicht zu sagen brillant. Der Film könnte auch als Werbung für Bibliotheken durchgehen *lach* Wenn auf einen geschossen wird, bleibt keine Zeit, sich um seine Macken zu kümmern. Die Knarre war wohl so eine Art Ersatz für ihre Tabletten, sozusagen. Ist es vielleicht der Überlebensinstinkt, der sie anders hat werden lassen? Romantik hat hier definitiv keinen Platz ^^

    Er (Tony) hätte nicht sagen sollen, das er sie liebt, Kinder möchte, sie daheim (mit dem Essen) auf ihn warten soll und das er mit ihr alt werden will. Ich meine, Angel hat gerade Blut geleckt, ihr Leben veränderte sich dadurch zum besseren, und das soll sie für eine Pussy wie ihn einfach so sausen lassen? Und der Showdown, der ist sowas von exquisit, als sie einen nach dem anderen erledigt, so als wäre sie ein Profi. Rosellini verschwendete so viel Zeit an den Idioten, das er fast übersehen hätte, was in Angel steckt. Daher hoffte ich auch, Rosellini würde sie fragen, ob sie nicht.... Nur am Schluß waren sie ein Wahnsinnsgespann, dermaßen grandios, da wünscht man sich glatt ne Fortsetzung.


    8/10

  7. #3107
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    Die Musterknaben 2


    Das kommt selten vor: Dieses Polizistenduo – Docker und Dretzke – gefällt mir nicht. Sie sind kein bißchen sympathisch, Köln als Kulisse wirkt eher trist und die zwei benehmen sich wie Kriminelle. Es sind Loser, totale Versager. Ferner gibt es bei ihnen keinen Zusammenhalt und sie streiten sich häufig, als würden sie sich nicht kennen, was mich am meisten verwundert hat, so das die Journalistin (Heike) mit ihnen machen kann, was sie will. Ich begreif’s echt nicht, wegen so nem blöden Weibsbild liegen die im Clinch – komische Partner sind das. Soviel unschönes und nichts lustiges, nicht mal die Musik kann punkten. Wäre das eine Serie, hätte ich bereits abgebrochen. Nur wenn Heike die Bilder im Nobelbordell macht und man erkennt das es Phil Collins ist (gutes Double übrigens), da mußte ich schon etwas schmunzeln. Auch Harald Schmidt fand ich gut, doch die beiden Bullen sind alles, nur nicht das.

  8. #3108
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    Central Intelligence

    Das ist einer jener Buddy-Movies, die gleich ein gutes Gefühl vermitteln. Nur einer will nicht so richtig mitziehen: Calvin Joyner. Anstatt Bob Stone, früher Robbie Wheirdicht, wirklich als Kumpel anzunehmen und damit Loyalität zu zeigen, sagt er ständig: Nein. Er will nicht dabei sein, wenn Bob sein Ding durchzieht, obwohl der Hilfe nötig hat. Es hat jetzt nicht an den Nerven gezehrt oder den Film runtergezogen, dennoch hätte ich mir mehr von Calvin erwartet. Denn eigentlich ist er ja ein netter Typ, aber wie er Bob behandelt.... aber selbst Bob nimmt man erst nicht ab, das er ein Agent sein könnte. Vor allem wie er sich benimmt. Nur gewisse Aussagen in der Bar deuteten daraufhin. Dann versucht die Story einem weiszumachen, das er ein Verräter ist. Ha, aber nicht mit mir, wenigstens ich war loyal. Ich hab zu ihm gehalten ^^ Das Spionage-Abenteuer hat auch ne tolle Jägerin namens Pamela Harris. Ihre Sichtweise fand ich überhaupt nicht toll, dafür aber ihren Ehrgeiz und ihre Leidenschaft, mit der sie hinter den beiden her ist. Wehren kann sie sich ebenso *lach* Zudem wußte ich gleich, wer der Black Badger ist. Niemand kann mich auf ne falsche Fährte locken, absolut niemand ^_^

  9. #3109
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    Verrückt nach Barry

    Barry spricht Dinge aus, die andere nur denken. Seinen drei Freunden sagt er oft, was Sache ist – besonders was deren Beziehungen angeht und trifft damit oft ins Schwarze. Die haben aber mittlerweile keinen Bock mehr auf Barry und wollen ihn loswerden. Eine Frau für den peinlichen Barry muß her. Lange muß der nicht suchen, da Melanie in sein Leben schneit. Das beste an ihr: Sie ist genauso wie er. Beim Date redet sie übers scheißen oder spricht offen über ihre Geschlechtskrankheit und das sie unten müffelt, furzt gerne in Autos, stinkt ihre Mitbewohnerin voll.... das übliche halt *lach* Ich weiß auch nicht, aber ich stehe darauf, wenn Mädels derber werden. Macht sie charmanter. So bricht doch das Eis viel schneller ^^ Andere wären vielleicht schockiert über so viel Ehrlichkeit, mich hätte es dagegen amüsiert, würde sie mit ungewöhnlichen Themen anfangen. Jedenfalls ist die weibliche Version von Barry erfrischend anders. Sie sind wahrhaftig Seelenverwandte. Ferner erfinden die zwei das Wort „Schlöse“. Natürlich streiten auch die mal, aber das macht nichts. Denn beide können nicht ohne einander: Er liebt ihren morgendlichen Mundgeruch, ihre Wortwahl, den Oberlippenbart und noch mehr. Also ich bin begeistert.

  10. #3110
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    Blood Father

    Ich mag Geschichten, die von Töchtern und Väter handeln und wie sie sich entfremdet haben – diese neu entfachten Emotionen auszuloten, aufzunehmen und zu spezifizieren, das ist meine Aufgabe. So wie hier: Die seit Jahren verschollene Tochter gerät auf die schiefe Bahn, macht Mist und weil Lydia nicht mehr weiter weiß, ruft sie ihren Vater an. Ich weiß ja nicht, wie Link vorher so drauf war als er noch gesoffen hat, aber er war sofort zur Stelle. Das macht keiner, dem seine Tochter am Arsch vorbeigeht. Sie sind sich zunächst noch etwas fremd, doch als die Verfolger kommen und beide die Flucht antreten, nähern sie sich wieder an. Es ist schön, das die zwei mehr miteinander reden. Ausgerechnet in allerhöchster Gefahr finden die zwei einen Draht zueinander – unglaublich ^^ Finde zudem, das er stets die richtigen Antworten parat hat, wenn sie deprimiert ist.

    Der stärkste Aspekt ist für mich die Vater-Tochter-Beziehung, die interessante Dynamik zwischen ihnen und das zwischenmenschliche. Das ist doch das wichtigste. Da können die Actionszenen und Verfolgungsjagden nicht mithalten. Nicht nur die Gauner haben Connections, sondern auch Link aufgrund seiner 9-jährigen Knastzeit. Mit Hingabe macht er seinen „Job“ und beschützt seine Lydia und Mel Gibson ist mehr als glaubwürdig in seiner Rolle als abgestürzter Vater, der sich wieder aufrichtet, als die Tochter Hilfe braucht. Noch etwas ist meine Aufgabe: Mich zu freuen, wenn sie sich letztlich doch noch gefunden haben. Geht ein Film dramatisch zu Ende, ist das sehr unschön. Doch manchmal überwiegt der Herzschmerz, welcher viel dazu beiträgt, ob ein Film Top oder Flop ist. Ein Flop ist „Blood Father“ auf keinen Fall, denn Link hat zwar verloren, aber ne Tochter gewonnen.

  11. #3111
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    Snowden

    Snowden und Lindsay haben sich übers Internet kennengelernt? Sie steht außerdem auf „Ghost in the Shell“? Ist ja ein Ding und die sind immer noch zusammen. Man kann über das Internet sagen was man will, so schlecht ist es wohl doch nicht. Die ganze Welt wird überwacht, jedes verfickte scheiß Handy. Und die Leute wundern sich, warum ich mit Handys nichts zu tun haben will. Er hat schon das richtige gemacht. Nicht mal ich hab da zuschauen können, und ich war bloß ein Zuschauer. Per Knopfdruck einfach irgendwelche Menschen auszulöschen, Daten abzufangen oder (die ganze Welt) abzuhören, während man selber ahnungslos ist, selbst wenn man nichts ausgefressen hat, und nur weil mans kann - das geht gar nicht. Als er mit der SD Card den unterirdischen Bunker verließ, konnte man sehen, welche Last von ihm abfiel. Die US-Regierung betrachtet die Veröffentlichung der NSA-Dokumente als Verrat, doch begehen sie nicht selbst Verrat am eigenen Volk, indem sie ihnen den Mittelfinger zeigen und sie mit der Geschichte an der Nase rumführen? Ich vergleiche es sogar damit, als würde man für die Mafia arbeiten, sie legen die Leute nach Lust und Laune um und irgendwann hat man die Schnauze voll (sollte man ein Mensch sein, der etwas sensibler ist). Die Polizei wäre sehr daran interessiert zu erfahren, was geschah und wer daran beteiligt war. Aber eine gewisse Regierung scheint noch weniger Skrupel zu haben, als das organisierte Verbrechen. Da geht es immerhin noch um Traditionen und Ehre. Bei den Bildschirmmorden, wie in einem Videospiel, kann ich keine Ehre entdecken.

  12. #3112
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    Blond und Blonder

    Das jemand noch „blonder“ sein könnte als Dee (Pamela Anderson) und Dawn (Denise Richards), ist eigentlich unglaublich ^^ Die beiden sind überaus sympathisch, wenn auch nicht von dieser Welt *lach* Zwei Vollpfosten von der Mafia, zwei Vollpfosten der Polizei und mittendrin zwei mehr als naive Blondinnen, die für gemeingefährliche Killerinnen gehalten werden, und zwei echte Killerinnen, die am Ende zu Vollpfosten werden. Kurzweilig.

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